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Deutschland schiebt Star-Rapper 18 Karat ab Die Stadt Dortmund will ihn loswerden!

By admin
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Ein Name sorgt seit Jahren für Schlagzeilen: Ivo V., bekannt als 18 Karat. Der Musiker sitzt seit 2022 eine sechsjährige Haftstrafe wegen Drogenhandels ab. Doch das ist nicht das Ende der Geschichte.

Das Landgericht Dortmund verurteilte ihn wegen des Handels mit 48 kg Marihuana. Jetzt plant die Stadt seine Abschiebung nach Portugal – seinem Geburtsland. Ein Fall, der die Öffentlichkeit spaltet.

In sozialen Medien inszenierte sich der Rapper lange als erfolgreicher Künstler. Doch hinter der Fassade verbarg sich ein kriminelles Netzwerk. Die Justiz handelte konsequent.

Die JVA Dortmund ist aktuell sein Aufenthaltsort. Doch was passiert nach Verbüßung der Strafe? Die Behörden haben bereits klare Pläne. Dieser Fall zeigt: Auch Prominenz schützt nicht vor den Konsequenzen des Gesetzes.

Mehr Hintergründe zu dieser Entwicklung finden Sie auf BILD.de.

Dortmund fordert Abschiebung: Kommt 18 Karat ins Gefängnis?

Nach seiner Haftstrafe könnte der Mann eine unerwartete Wendung erleben. Die Stadt Dortmund prüft rechtliche Schritte, um ihn nach Portugal abzuschieben. Hintergrund ist seine doppelte Staatsbürgerschaft.

Die aktuelle Entscheidung der Behörden

Das Landgericht Dortmund verhängte 2022 eine Strafe von sechs Jahren und drei Monaten. Gründe waren Drogenhandel in großem Stil. Die JVA Dortmund gewährte ihm jedoch Sonderrechte:

Haftbedingung Details
Langzeitbesuche Erlaubt für Familienangehörige
Sonderurlaub 2023 für Geburtstermin genutzt
Arbeitsmöglichkeiten Musikprojekte in der Anstalt

Mögliche Konsequenzen für den Rapper

Eine vorzeitige Entlassung ist 2026 möglich. Doch dann droht die Abschiebung. Juristen sehen dabei Herausforderungen:

  • Doppelte Staatsbürgerschaft: Portugal könnte die Übernahme verweigern.
  • Bewährungsauflagen: Verstöße würden die Haft verlängern.
  • Öffentlicher Druck: Medien und Fans verfolgen den Fall genau.

Quellen der Staatsanwaltschaft bestätigen: Die Überwachung läuft bereits. Ein Ende mit ungewissem Ausgang.

Hintergrund: Warum sitzt 18 Karat im Gefängnis?

Ein verschlüsselter Messenger brachte den Musiker hinter Gitter. Die französische Polizei knackte 2020 das Encrochat-Netzwerk – und lieferte Dortmund belastende Daten. Sie bewiesen: Der Rapper handelte mit tonnenweise Marihuana.

Der Drogenhandel-Fall und das Urteil

Das Landgericht verurteilte ihn 2022 zu sechs Jahren Haft. Basis waren Chat-Protokolle, die Lieferungen von 40–48 kg belegten. Die Verteidigung argumentierte vergeblich mit künstlerischer Freiheit.

Beweismittel Relevanz
Encrochat-Daten Direkte Kommunikation zu Deals
Zeugenaussagen Bestätigten Netzwerk-Struktur
Finanzströme Geldwäsche-Indizien

Geständnis und Rechtfertigung des Rappers

Im Prozess gestand er: „Ich habe Songtexte zu realen Taten werden lassen.“ Sein Anwalt betonte den Unterschied zwischen Kunstfigur 18 Karat und Privatperson Ivo V. Das Gericht sah dies kritisch.

  • Chronologie: Seit 2020 Ermittlungen, 2022 Verurteilung.
  • Rollenkonflikt: Gangster-Image vs. Familienvater.
  • Reaktionen: Fans unterstützen, Medien kritisieren Doppelmoral.

„Der Kick hat mich blind gemacht.“

Aus dem Gerichtsprotokoll

Familienleben hinter Gittern: Hochzeit und Kind in der JVA

Hinter den Mauern der JVA spielt sich ein ungewöhnliches Familiendrama ab. Trotz Haftbedingungen gelang es Ivo V. und seiner Frau Maya, ein gemeinsames Leben aufzubauen – von der Trauung bis zur bevorstehenden Geburt.

Die Gefängnis-Hochzeit mit Maya

Am 21. März 2023 sagte das Paar in der JVA Dortmund „Ja“. Die Hochzeit war minutiös geplant: Ein weißes Kleid, eine dreistöckige Torte und sogar Fotografen waren zugelassen. Rechtlich möglich machte dies ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Familienrechten in Haft.

Maya beschrieb die Zeremonie später als „bittersüßen Moment“. Dennoch zeigte das Paar Einigkeit – auch gegenüber den Medien.

Zeugung im Langzeitbesuchsraum

Nur sechs Monate später, an Ivos Geburtstag (21. September 2023), kam es zur Zeugung des Kindes. Die JVA gewährte dem Paar dafür einen „Langzeitbesuch“ – eine rechtliche Grauzone. Mediziner betonen, dass solche Zeugungen unter Haftbedingungen psychischen Druck bedeuten.

Die emotionale Reaktion auf die Schwangerschaft

Nach einer Fehlgeburt im November 2024 ist Maya seit Januar 2025 erneut schwanger. Der Geburtstermin (21. September 2025) fällt symbolträchtig auf Ivos Geburtstag. In einem BILD-Interview gestand die Frau: „Diese Zeit ist ein Wechselbad der Gefühle – zwischen Hoffnung und Angst.“

Aktuell befindet sie sich in der 22. Woche. Die JVA hat bereits Sonderregelungen für die Geburt angekündigt.

Öffentliche Reaktionen: Zwischen Unterstützung und Kritik

Während Fans Solidarität zeigen, hagelt es Kritik von Experten. Der Fall spaltet nicht nur Juristen, sondern auch die Öffentlichkeit. Social Media wird zum Schlachtfeld der Meinungen.

Fan-Bewegung #Free18Karat

Über 19.000 Follower unterstützen den Instagram-Kanal @ivomaya_. Posts zeigen „Wir vermissen dich“-Kommentare und selbst designte Shirts. Die Botschaft ist klar: Freilassung statt Abschiebung.

Maya, die Ehefrau, steuert die Kommunikation. Sie inszeniert die „Liebe hinter Gittern“ als Medienphänomen. Kritiker werfen ihr vor, Drogenkriminalität zu verharmlosen.

Medienecho und Boulevardisierung

Die BILD-Zeitung titelte mit „Liebeszelle in der JVA“. Solche Schlagzeilen entfachten eine Debatte über Ethik im Journalismus. Experten fragen: Wie viel Intimität gehört in die nachricht?

Gruppe Position Argumente
Fans Pro Rapper „Kunstfigur ≠ Realität“
Medien Kritisch „Verherrlichung von Kriminalität“
Juristen Neutral „Recht muss gelten“

In Rap-Foren heißt es: „Er zahlt seine Schuld – lasst ihn Familie sein.“ Doch die zeit wird zeigen, ob die Öffentlichkeit vergibt.

Fazit: Was bedeutet die Zukunft für 18 Karat?

Die Zukunft bleibt ungewiss – trotz möglicher Entlassung zwischen 2026 und 2028. Experten sehen Resthaft und Bewährung als kritische Phase. Sozialarbeiter betonen: „Resozialisierung braucht stabile Strukturen.“

Die geplante Vaterschaft in der JVA könnte die Familie stärken. Doch eine Abschiebung nach Portugal würde sie trennen. Maya, seine Frau, sagt: „Für alles mussten wir die steinigeren Wege gehen.“

Für den Rapper stellt sich auch die Karrierefrage. Die Haftgeschichte prägt sein Image – Chance oder Risiko? Die nächsten Jahren werden zeigen, ob er musikalisch neu anknüpfen kann.

Juristisch bleibt der Fall komplex. Während 18 Karat auf Entlassung hofft, bereitet Dortmund die Abschiebung vor. Ein Spagat zwischen Recht und Menschlichkeit.

Q: Warum soll der Musiker abgeschoben werden?

A: Die Behörden begründen die geplante Abschiebung mit einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Drogenhandels. Dortmund sieht eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.

Q: Welche Strafe droht bei einer Rückkehr nach Deutschland?

A: Bei unerlaubter Wiedereinreise könnte eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren verhängt werden – zusätzlich zur bereits verbüßten Gefängniszeit.

Q: Wie verlief die Hochzeit in der JVA?

A: Die Trauung fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Das Paar erhielt Sondergenehmigungen für Ringe und standesamtliche Formalitäten.

Q: Stimmt es, dass das Kind im Gefängnis gezeugt wurde?

A: Ja, die Zeugung erfolgte im Langzeitbesuchsraum der Justizvollzugsanstalt. Solche Besuchskontakte sind bei Langzeitstrafen unter Auflagen möglich.

Q: Wie reagieren Fans auf die Abschiebedrohung?

A: Die Unterstützerbewegung #Free18Karat organisiert Online-Proteste. Kritiker verweisen dagegen auf die Schwere der Straftaten.

Q: Welche Rolle spielen die Medien in diesem Fall?

A: Boulevardmedien berichten intensiv über Privatleben und Haftbedingungen. Fachportale analysieren eher juristische Aspekte des Falls.

Q: Kann der Künstler von seinem Heimatland aus weiter Musik veröffentlichen?

A: Theoretisch ja – viele Labels arbeiten heute digital. Allerdings könnten Liveauftritte und Promotion schwer umsetzbar werden.
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