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Zwei Jugendliche sterben in 510-PS-Wagen bei Unfall in Monheim

By admin
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Überraschend: Ein 510-PS-starker BMW verließ gegen 23.40 uhr die Fahrbahn und riss zwei Menschen aus dem Leben.

Bei dem Geschehen auf der Urdenbacher/Baumberger Wegstraße saßen fünf Insassen im Wagen. Zwei jugendliche aus Langenfeld (17 und 15 Jahre) starben noch an der Stelle.

Die Polizei meldete, dass der 18-jährige Fahrer sowie zwei weitere 17-Jährige schwer verletzt wurden. Das Fahrzeug kam stark zerstört auf der Strasse zum Stillstand.

Erste Hinweise von Zeugen und das automatische eCall-System beschleunigten den Einsatz. Ein Rennen wurde ausgeschlossen; kein zweites Fahrzeug war beteiligt.

Dieser Beitrag ordnet die bekannten Fakten ein und benennt offene Fragen: Wie wirken sich wenige Fahrjahre auf solch ein Ereignis aus? Viele Menschen in der Region reagieren betroffen.

Unfall in Monheim: Hergang, Ort und beteiligtes Fahrzeug

Kurz vor Mitternacht meldeten Zeugen und das eCall-System einen Verkehrsunfall auf dem Baumberger Weg.

Die Leitstelle erhielt Hinweise um 23.40 Uhr. Die Strecke durch die Urdenbacher Kämpe ist ländlich und führt zwischen Baumberg und Düsseldorf-Urdenbach entlang.

Laut Polizei und Zeugen verlor der Fahrer in einer leichten Rechtskurve die Kontrolle. Das Fahrzeug kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte nacheinander gegen zwei Bäumen.

Das betroffene Auto war ein BMW X4 M Competition mit rund 500–510 PS. Die Kollisionsdynamik ließ starke Verformungen am Fahrzeug erkennen; es blieb schließlich auf der Strasse stehen.

Parallel zum eCall trafen weitere Hinweise bei der Leitstelle ein. Einsatzkräfte und die Feuerwehr eilten zum Ort und sicherten die Szene. Die Ermittler der Polizei dokumentierten Brems- und Schleuderspuren, um den Ablauf des Verkehrsunfalls zu rekonstruieren.

Opfer, Verletzte und medizinische Versorgung

Die Einsatzkräfte stellten schnell fest, dass zwei junge Insassen nicht mehr zu retten waren. Eine 17-jährige Langenfelderin und ein 15-jähriger Langenfelder verstarben noch an der Stelle; Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos.

Drei weitere Personen wurden schwer verletzt. Der 18-jährige Fahrer und der 17-jährige Beifahrer aus Solingen wurden außerhalb des Fahrzeugs angetroffen. Ein weiterer 17-Jähriger wurde durch die Feuerwehr befreit und ins Krankenhaus gebracht.

Ersthelfer überbrückten die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Rettungshubschrauber aus Dortmund wurde angefordert. Verletzte wurden auf geeignete Krankenhäuser in Düsseldorf verteilt, je nach Schwere und Verfügbarkeit.

«Die Koordination vor Ort war sehr konzentriert; medizinische Prioritäten wurden sofort gesetzt.»

  • Über 50 Einsatz Kräfte arbeiteten bis in die Morgenstunden.
  • Feuerwehr und Rettungsdienst leuchteten die Szene und den Landeplatz aus.
  • Notfallseelsorger betreuten Angehörige, Einsatzkräfte und Zeugen.
Person Alter/Herkunft Status Versorgung
Rücksitz (w) 17, Langenfeld verstorben Reanimation vor Ort erfolglos
Rücksitz (m) 15, Langenfeld verstorben Reanimation vor Ort erfolglos
Fahrer / Beifahrer / weiterer 18 Langenfeld / 17 Solingen / 17 Langenfeld wurden schwer verletzt Stabilisierung, Transport in Düsseldorfer Kliniken

Weitere Details zur Einsatzlage und Hintergrundberichte finden Sie in der Lokalberichterstattung: Weiterführender Bericht.

Ermittlungen der Polizei: Ursachen, Spurenlage und Zeugenhinweise

Die zuständige Polizei verengte schnell die Hypothesen: Kein weiteres Fahrzeug war beteiligt und ein Rennen wurde ausgeschlossen. Damit richtet sich der Blick der Ermittler auf einen möglichen Fahrfehler des Fahrers.

Beim 18-Jährigen entnahm die Polizei eine Blutprobe. Bislang ergaben sich keine Hinweise auf Alkohol oder Drogen. Die rechtsmedizinische Abklärung läuft weiter, mindert aber vorläufig den Einfluss äußerer Beeinflussung.

Die Spurenlage war folgenreich: Schleuderspuren, Anstoßmarken an zwei Bäumen und Fahrzeugfragmente auf der Fahrbahn dokumentierten die Kollisionsdynamik. Das Auto lag stark beschädigt auf der Straße.

  • Spurensicherung: Ein Team aus Köln dokumentierte die Szene mit Laserscannern und Fotos.
  • Sperrung: Die vollständige Sperrung der Fahrbahn gewährleistete unverfälschte Befunde.
  • Zeugen: Aussagen werden weiter gesucht, um Geschwindigkeit und Reaktionszeiten zu klären.
  • Einsatz: Die Feuerwehr unterstützte durch Ausleuchtung; drei weitere Personen wurden schwer verletzt in Kliniken aufgenommen.
  • Alter & Rechtslage: Alter und Fahrpraxis des Fahrers fließen in die standardisierte Prüfung ein.

„Die Dokumentation dient als Grundlage für ein späteres Unfallgutachten“, teilte die Ermittlungsleitung mit.

Fazit

Zwei jugendliche verloren ihr Leben; drei weitere Insassen wurden schwer verletzt, darunter der Beifahrer.

Die Polizei, die Feuerwehr und weitere Einsatz Kräfte handelten koordiniert. Ein Rettungshubschrauber unterstützte den nächtlichen einsatz. Verletzte wurden in spezialisierte Krankenhäuser gebracht.

Die laufenden Ermittlungen sollen den genauen Ablauf klären. Mehrere Menschen sind betroffen; die Folgen für die Betroffenen und die Gemeinschaft bleiben schwer zu fassen. Kurz gesagt: Ein tragisches Ereignis, dessen Ursachen nun geprüft werden, damit Lehren gezogen werden können.

Q: Wo genau ereignete sich der schwere Verkehrsunfall?

A: Der Zusammenstoß passierte am Urdenbacher/ Baumberger Weg, kurz vor Mitternacht. Polizeiangaben zufolge verlor das Fahrzeug in einer Rechtskurve die Kontrolle und prallte gegen zwei Bäume.

Q: Welches Fahrzeug war beteiligt und wie schwer ist es motorisiert?

A: Es handelte sich um einen BMW X4 M Competition mit etwa 500–510 PS. Der Wagen war nach dem Aufprall stark beschädigt, Einsatzkräfte beschrieben ihn als erheblich deformiert.

Q: Wie viele Menschen waren im Fahrzeug und wie ist ihr Zustand?

A: Drei Jugendliche erlitten schwere Verletzungen: der Fahrer (18) sowie zwei Beifahrer (17 und 17). Zwei weitere Insassen, eine 17-jährige und ein 15-jähriger, starben noch an der Unfallstelle.

Q: Welche medizinische Versorgung erfolgte vor Ort?

A: Rettungskräfte, Feuerwehr und Notärzte versorgten die Verletzten. Ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt, mehrere Verletzte wurden in Düsseldorfer Krankenhäuser gebracht. Notfallseelsorge betreute Angehörige und Einsatzkräfte.

Q: Wie viele Einsatzkräfte waren beteiligt und wie lange dauerte der Einsatz?

A: Mehr als 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Die Maßnahmen dauerten bis in die Morgenstunden an, inklusive Bergung und Unfallaufnahme.

Q: Besteht der Verdacht auf ein illegales Autorennen oder Fremdbeteiligung?

A: Die Polizei schloss nach bisherigen Erkenntnissen ein weiteres Fahrzeug und ein Rennen aus. Hinweise deuten auf Fahrfehler als Ursache hin; Ermittlungen laufen weiter.

Q: Wurden beim Fahrer Blutproben entnommen und gibt es Hinweise auf Alkohol oder Drogen?

A: Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Bislang liegen nach Angaben der Ermittler keine Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum vor; die Ergebnisse werden ausgewertet.

Q: Welche Maßnahmen führte die Polizei zur Spurensicherung durch?

A: Ein Spezialteam aus Köln übernahm die Unfallaufnahme. Die Fahrbahn wurde vollständig gesperrt, Spuren gesichert und Zeugen befragt, um Hergang und Ursache weiter zu klären.

Q: Gibt es bereits Aussagen von Zeugen zum Unfallhergang?

A: Zeugen berichteten von Kontrollverlust in der Kurve. Diese Aussagen stützen die Ermittler, werden jedoch mit Spurenergebnissen kombiniert, um den genauen Ablauf zu rekonstruieren.

Q: Wer betreut die Angehörigen und Betroffenen nach dem Einsatz?

A: Neben medizinischer Versorgung stellte die Notfallseelsorge psychologische Unterstützung für Angehörige, verletzte Personen, Zeuginnen und Zeugen sowie für Einsatzkräfte sicher.
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