Ein emotionaler Moment für Fans weltweit: Die letzten Folgen der dritten Staffel von And Just Like That sind nun auf Amazon Prime verfügbar. Doch damit endet eine Ära, die seit 27 Jahren die Herzen der Zuschauer berührt.
Über einen Instagram-Post gab die Schauspielerin bekannt, dass ihre Zeit als Carrie Bradshaw vorbei ist. „Sie hat meinen beruflichen Herzschlag seit 27 Jahren bestimmt“, schrieb sie. Ihre Rolle prägte nicht nur ihre Karriere, sondern auch die Popkultur.
Mit 94 Folgen der Originalserie und 31 Folgen des Spin-offs bleibt das Franchise ein Meilenstein der Fernsehgeschichte. Fans können sich auf die letzten Episoden freuen, die nun online zu sehen sind. Ein Abschied, der sowohl traurig als auch erfüllend ist.
Sarah Jessica Parker verkündet das Ende der Kultserie
Nach 27 Jahren heißt es Abschied nehmen. Die Schauspielerin teilte über Instagram mit, dass die letzten Folgen der dritten Staffel nun verfügbar sind. Ihr Post zeigte Highlights aus der Serie und emotionale Set-Fotos.
„Ich hoffe, ihr liebt diese letzten beiden Folgen so sehr wie wir alle“, schrieb sie. Fans reagierten mit gemischten Gefühlen – Freude über das Finale, aber auch Trauer über das Ende einer Ära.
Die offizielle Ankündigung auf Instagram
Der Instagram-Post war ein Rückblick auf die Serie, die seit Jahren die Herzen der Zuschauer berührt. Besonders emotional waren die Fotos aus dem legendären Bradshaw-Apartment in New York. Ein Ort, der für viele Fans zum Symbol der Serie wurde.
Ein Highlight des Posts war das Zitat von Mr. Big: „Always mine. Always yours. Always ours.“ Fans interpretierten dies als Tribut an die Liebesgeschichte zwischen Carrie und Big.
Die Bedeutung der letzten Folgen
Die letzten Episoden markieren nicht nur das Ende der Serie, sondern auch die Entwicklung der Charaktere. Carrie Bradshaw, gespielt von Sarah Jessica Parker, ist weiser geworden und hat viele Herausforderungen gemeistert.
Die Abwesenheit von Samantha Jones im Spin-off wurde von Fans thematisiert. Dennoch bleibt die Serie eine der meisten geliebten in der Fernsehgeschichte. Weitere Details finden Sie hier.
Gründe für das Serien-Aus von «And Just Like That»
Produzent Michael Patrick King zieht den Schlussstrich. Nach 27 Jahren und einem erfolgreichen Franchise war die Entscheidung für das Finale eine bewusste Wahl. „Es war ein schöner Moment zum Aufhören“, erklärte King. Die letzte Staffel sollte ein würdevolles Ende für die Charaktere bieten.
Die Entscheidung von Produzent Michael Patrick King
Michael Patrick King, bekannt für seine Arbeit an „2 Broke Girls“, betonte, dass das Timing stimmte. Die letzten Folgen wurden bewusst als Abschluss konzipiert. „Wir wollten den Figuren einen würdevollen Abschied ermöglichen“, so King. Die Jahre der Serie hätten gezeigt, dass es Zeit für etwas Neues sei.
Kritik an den Handlungssträngen und Zuschauerzahlen
Die dritte Staffel erhielt gemischte Reaktionen. Kritiker bemängelten den fehlenden Witz und die konstruierten LGBTQ+-Handlungsstränge. Die Zuschauerzahlen auf HBO Max waren mit nur 429.000 US-Zuschauern deutlich niedriger als erwartet. Trotz der Kritik bleibt die Serie ein wichtiger Teil der Fernsehgeschichte.
Reaktionen von Fans und Co-Stars
Mit dem Ende der Serie kommen auch die Reaktionen von Fans und Co-Stars ans Licht. Die letzten Folgen haben eine Welle von Emotionen ausgelöst, die sowohl Freude als auch Trauer widerspiegeln.
Die emotionale Botschaft der Fans
Fans haben ihre Gefühle auf Social Media geteilt. Ein Kommentar lautete: „Wir brauchen eine neue Serie nur für dich.“ Diese Aussage zeigt die tiefe Verbundenheit der Zuschauer mit den Charakteren.
Ein anderer Fan schrieb ironisch: „Endlich ist das Ding vorbei.“ Solche Kommentare verdeutlichen die gemischten Gefühle, die das Serien-Ende hervorgerufen hat.
Kim Cattralls kryptischer Kommentar
Kim Cattrall, bekannt als Samantha Jones, postete ein Bild eines Sonnenuntergangs mit der Unterschrift: „Ende einer sehr langen Woche.“ Fans interpretierten dies als subtilen Hinweis auf das Serien-Ende.
Der historische Konflikt zwischen Cattrall und Sarah Jessica Parker wurde ebenfalls thematisiert. 2018 sagte Cattrall: „Wir sind keine Freundinnen.“ Diese Aussage bleibt ein prägender Moment in der Geschichte der Serie.
Fan-Reaktionen | Kim Cattralls Kommentar |
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„Wir brauchen eine neue Serie nur für dich.“ | „Ende einer sehr langen Woche.“ |
„Endlich ist das Ding vorbei.“ | „Wir sind keine Freundinnen.“ (2018) |
Die Liebe der Fans zur Serie ist ungebrochen, auch wenn das Serien-Ende viele Fragen offen lässt. Ein mögliches Spin-off mit Kim Cattrall als Hauptfigur bleibt ein Wunsch vieler Zuschauer.
Fazit: Das Vermächtnis von «Sex and the City» und «And Just Like That»
Das Ende einer Ära markiert den Abschluss einer unvergesslichen Reise. Sex and the City hat nicht nur die TV-Geschichte geprägt, sondern auch die Darstellung weiblicher Heldinnen revolutioniert. Die Serie wurde zur Kultserie, die Themen wie Selbstfindung und Großstadttrubel auf eine neue Ebene hob.
Ihr Vermächtnis lebt weiter – sei es durch die ikonischen Manolo Blahniks oder den Einfluss auf moderne Serien wie «Emily in Paris». Die Mode der Serie bleibt ein Symbol für Modeikonen weltweit. Die Zukunft könnte sogar Ausstellungen der Original-Kostüme oder ein Reboot mit dem Original-Cast bringen.
Ein letztes Zitat der Hauptdarstellerin bringt es auf den Punkt: „Es wird ewig dauern, bis ich es vergesse.“ Eine Ära, die nicht nur die Popkultur, sondern auch die Herzen der Fans für immer verändert hat.