Nach 16 Jahren in Deutschland und drei Jahren Abwesenheit von ihrer Heimat plant die bekannte Profitänzerin eine ganz besondere Reise. Zusammen mit ihrem Ehemann Valentin und ihrer einjährigen Tochter Stella möchte sie zurück nach Kasan – eine Reise, die voller Emotionen und Bedeutung ist. „Ich möchte meinem Opa Stella zeigen, bevor es zu spät ist“, verrät sie in einer Instagram-Story.
Die „Let‘s Dance“-Ikone betont, wie wichtig ihr dieser Besuch ist. Ihr Großvater, der sie einst zum Tanzen motivierte, ist mit 89 Jahren eine Schlüsselfigur in ihrem Leben. Doch die Reise ist nicht nur ein Wiedersehen, sondern auch eine Chance für Stella, ihre russischen Urgroßeltern kennenzulernen – ein generationsübergreifendes Treffen mit hohem Symbolwert.
Doch die Vorfreude ist gemischt mit politischen Bedenken. Nach einem gescheiterten Visumantrag 2022 hofft die Familie nun auf eine Genehmigung für September 2024. „Die Situation ist katastrophal“, gibt sie offen zu. Dennoch bleibt sie optimistisch, dass diese Reise ein unvergessliches Erlebnis für ihre kleine Familie wird.
Renata Lusins Beweggründe für die Familienreise nach Russland
Für die bekannte Profitänzerin ist diese Reise mehr als nur ein Besuch – es ist eine emotionale Rückkehr zu ihren Wurzeln. Nach Jahren der Abwesenheit von ihrem Heimatland steht nun ein generationenübergreifendes Treffen an, das für sie und ihre Familie von unschätzbarem Wert ist.
Die Bedeutung der Reise für Renata und ihre Familie
Ihr Großvater, der sie einst mit 16 Jahren nach Deutschland schickte, um ihre Tanzkarriere zu fördern, ist heute 89 Jahre alt. „Er ist Urgroßopa geworden – diesen Moment will ich nicht verpassen“, sagt sie. Für sie ist es eine Herzensangelegenheit, ihm mit ihrer Tochter Stella zu danken und die Verbindung zwischen den Generationen zu stärken.
Die emotionale Verbindung zu ihrem Großvater
Der „Let‘s Dance“-Star offenbart, dass ihr Großvater der Grund ist, warum sie heute tanzt. „Mein Opa ist die Schlüsselfigur in meinem Leben“, betont sie. Die Reise ist nicht nur ein Wiedersehen, sondern auch eine Chance für Stella, die Wurzeln ihrer Mutter in Kasans Tanzstudios zu erspüren.
Generation | Rolle | Bedeutung |
---|---|---|
Großvater | Mentor | Förderte ihre Tanzkarriere |
Renata | Profitänzerin | Bringt Stella zurück zu den Wurzeln |
Stella | Bindeglied | Verbindet Generationen |
Die Geburt ihrer Tochter hat das Heimweh verstärkt. „Drei Jahre ohne Familie sind zu lang“, gesteht sie. Mit der Unterstützung ihres Mannes Valentin setzt sie nun neue Prioritäten und plant ein unvergessliches Familientreffen.
Herausforderungen und Ängste vor der Reise
Mit gemischten Gefühlen blickt sie auf die bevorstehende Reise zurück in ihr Heimatland. Die Vorfreude auf das Wiedersehen mit der Familie ist groß, doch die aktuellen Umstände machen die Reise zu einem riskanten Unterfangen. „Die politische Situation ist katastrophal“, gibt sie offen zu.
Die politische Situation in Russland
Die angespannten deutsch-russischen Beziehungen werfen einen Schatten auf die geplante Reise. Nach der Visumablehnung 2022, die mit dem Ukraine-Krieg begründet wurde, bleibt die Sorge vor einer erneuten Verweigerung bestehen. „Ich kriege Gänsehaut beim Gedanken an die Einreise“, gesteht sie.
Hinter den Kulissen laufen diplomatische Bemühungen, um die Formalitäten zu klären. Ihr Mann, als deutscher Staatsbürger, steht vor zusätzlichen Herausforderungen. Die Familie hofft dennoch auf eine Genehmigung für September 2024.
Persönliche Ängste und Bedenken
Die Erinnerung an das Trauma von 2022, als ihr das Visum zur Hochzeit des Bruders verweigert wurde, lässt sie nicht los. „Es war ein Schock, der mich bis heute verfolgt“, sagt sie. Doch die Liebe zur Familie treibt sie an, dieses Risiko erneut einzugehen.
Insider berichten, dass selbst Produzenten von „Let‘s Dance“ Bedenken geäußert haben. Doch sie bleibt entschlossen: „Ich will unbedingt dieses Jahr hin“. Die Sorge, ihre Tochter unbeschadet durch die Reise zu bringen, ist groß, doch die Hoffnung auf ein unvergessliches Familientreffen überwiegt.
Die Vorbereitungen für die Reise
Die Vorbereitungen für die emotionale Rückkehr in die Heimat sind in vollem Gange. Aktuell durchläuft die Familie einen Bürokratie-Marathon, um alle notwendigen Dokumente zusammenzutragen. Geburtsurkunden, Ehezeugnisse und sogar der Impfpass der kleinen Stella stehen auf der Checkliste. „Es ist ein riesiger Aufwand, aber es lohnt sich“, sagt sie.
Die Beantragung des Visums
Das Visumverfahren ist einer der größten Stolpersteine. Nach der Ablehnung im Jahr 2022 hofft die Familie nun auf eine Genehmigung für September 2024. „Wir geben nicht auf“, betont sie. Die Formalitäten sind komplex, und die Unterstützung ihres Ehemanns Valentin ist dabei unerlässlich.
Die Planung der Reise im September
Die Route steht bereits fest: Frankfurt-Moskau-Kasan. Die Unterkunft bei Verwandten ist organisiert, und der Countdown läuft. „Es ist unbedingt dieses Jahr“, erklärt sie. Der Grund: Die Großeltern sind gesundheitlich angeschlagen, und die Zeit drängt. Ein Plan B existiert nicht – entweder alle Visa werden genehmigt, oder die Reise platzt.
Fazit
Die geplante Reise der Profitänzerin sorgt für viel Gesprächsstoff – sowohl bei Fans als auch Kritikern. Während viele ihren Mut bewundern, werfen andere Naivität vor. „Frieden beginnt bei uns“, betont sie und bleibt trotz der Angst vor politischen Hürden entschlossen.
Ihre Rolle bei „Let’s Dance“ könnte durch die Reise beeinflusst werden. Gerüchte über eine erneute Auszeit kursieren, doch die Profitänzerin zeigt sich optimistisch. „Alles ist möglich“, sagt sie und betont die Bedeutung der Familie.
Sollte die Reise gelingen, plant das Paar eine Dokumentation über die erste Begegnung ihrer Tochter mit der russischen Kultur. Ein emotionales Projekt, das ihre Verbindung zu den Wurzeln stärken soll.
Letztendlich bleibt die Reise ein Statement gegen Grenzen – sowohl politische als auch persönliche. Ihre Worte: „Wir geben nicht auf“, spiegeln ihre Entschlossenheit wider.