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Lara Croft (Tomb Raider) – Die Archäologin mit Actionfaktor

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Wer hätte gedacht, dass eine Archäologin mit Zopf und Pistole die Welt erobern würde? Lara Croft ist nicht nur eine Ikone der Spielwelt, sondern auch ein Symbol für Stärke und Abenteuer. Doch was macht diese Figur so besonders?

Entwickelt im Jahr 1996, wurde sie schnell zur kultigen Mischung aus Indiana Jones und James Bond – nur in Damenform. Ursprünglich als männliche Figur geplant, wurde sie aus Angst vor Vergleichen zu einer Frau. Und das war eine geniale Entscheidung!

Mit Angelina Jolie in der Hauptrolle erreichte der Film 2001 weltweit über 274 Millionen US-Dollar. Die Actionsequenzen, wie die berühmte „Bungee-Ballerina“-Szene, setzten neue Maßstäbe. Doch was steckt wirklich hinter dieser faszinierenden Figur?

  • Lara Croft wurde 1996 entwickelt und ist eine Ikone der Spielwelt.
  • Angelina Jolie spielte die Hauptrolle im Film von 2001.
  • Der Film spielte weltweit über 274 Millionen US-Dollar ein.
  • Die Figur war ursprünglich als Mann geplant.
  • Die „Bungee-Ballerina“-Szene ist ein Highlight des Films.

Lara Croft (Tomb Raider): Eine Ikone der Popkultur

Eine Figur, die aus Pixeln eine Legende wurde, hat die Popkultur nachhaltig geprägt. Was als einfaches Videospiel begann, entwickelte sich zu einem globalen Phänomen. Die 90er Jahre brachten uns eine Ikone, die bis heute fasziniert.

Mit über 1400 Magazin-Covern hält sie einen Guinness-Weltrekord. Kein Wunder, dass der Film von 2001 mit Angelina Jolie in der Hauptrolle weltweit über 274 Millionen US-Dollar einspielte. Die Free-TV-Premiere im ZDF lockte 5,12 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme.

Die Figur löste nicht nur Begeisterung, sondern auch kontroverse Diskussionen aus. Feministische Debatten über enge Shorts vs. Emanzipation hielten die Gemüter in Atem. Doch eines ist klar: Sie ist ein Symbol für Stärke und Abenteuer.

Die Tomb Raider-Serie verkaufte in ihrem ersten Jahr über 7 Millionen Exemplare. Der Reboot von 2013 schlug mit 11 Millionen verkauften Einheiten alle Rekorde. Wer braucht schon Barbie, wenn es Spielzeug mit Wummen gibt?

Statistik Wert
IMDb-Bewertungen 224.431
ZDF-Zuschauer 3,18 Mio.
Marktanteil (werberelevant) 23,6%

Während Deutschland über Planetenkonstellationen diskutierte, übte sie Rückwärtssaltos. Ihre Präsenz erstreckte sich von der Spielkonsole bis zur Leinwand. Sie ist ein Beispiel dafür, wie eine Figur die Popkultur aufmischte.

Der Film «Lara Croft: Tomb Raider» (2001)

Ein Dreieck des Lichts, eine mutige Heldin und eine Prise Hollywood-Magie – so entstand ein Kultfilm. Der Film von 2001 brachte nicht nur Action und Abenteuer, sondern auch eine Ikone auf die Leinwand. Mit Angelina Jolie in der Hauptrolle wurde er zu einem weltweiten Erfolg.

Handlung: Jagd nach dem Dreieck des Lichts

Die Geschichte dreht sich um die Suche nach dem mysteriösen Dreieck des Lichts. Dieses Artefakt soll die Macht besitzen, die Zeit zu kontrollieren. Doch die Illuminati sind ebenfalls hinter dem Schatz her. Die Handlung ist eine Mischung aus Action, Rätseln und einer Prise Zeitreisen – typisch Hollywood eben!

Produktion und Drehorte

Mit einem Budget von 115 Millionen Dollar wurde der Film an spektakulären Orten gedreht. Von den buddhistischen Tempeln in Kambodscha bis zu den eisigen Landschaften Islands – die Kulissen waren so beeindruckend wie die Handlung selbst. Die Dreharbeiten in Angkor Wat waren die ersten seit über 30 Jahren.

Kritiken und Rezeption

Der Film spaltete die Kritiker. Während einige die Actionsequenzen lobten, kritisierten andere die «einfache Waffengewalt». Angelina Jolie erhielt sogar eine Golden Raspberry-Nominierung. Doch trotz gemischter Kritiken lockte der Film weltweit Millionen Zuschauer in die Kinos.

  • Budget-Fakt: Für 115 Millionen Dollar hätte man 23 Millionen PS1-Spiele kaufen können.
  • Soundtrack: Eine Mischung aus U2, Missy Elliott und Die Toten Hosen – Musikarchäologie at its best!
  • Synchronstudio-Gag: «Mr. Pimms» wurde von Philipp Moog vertont – Prost mit virtuellem Tee!

Lara Croft als multimediales Phänomen

Von der Spielkonsole bis zur Leinwand – eine Figur, die Generationen begeistert. Was als einfaches Videospiel begann, entwickelte sich zu einem globalen Phänomen. Die Reise von Pixelgrafik zu Hollywood-Glamour ist eine Geschichte, die Fans weltweit fasziniert.

Von Pixel zur Leinwand: Die Entwicklung der Figur

Die Figur hat sich im Laufe der Jahre stark verändert. Von dreieckigen Pixeln in den 90ern bis zur Oscar-Preisträgerin auf der Leinwand – die Evolution ist beeindruckend. Der Film von 2001 mit Angelina Jolie brachte die Heldin in die Kinos und schrieb Geschichte.

Interessant ist, dass die Figur im Kino nie so dreckig wird wie im Spiel. Während sie im Spiel durch Schlamm und Ruinen kriecht, bleibt sie im Film meist makellos. Ein Detail, das Fans immer wieder diskutieren.

Die Casting-Kuriositäten sind ebenfalls erwähnenswert. Wussten Sie, dass Daniel Craig als Vorbereitung für James Bond in einem Tomb Raider-Film mitspielte? Alex West, der amerikanische Akzent, war dabei ein echter Hingucker.

Die Reboots der Serie sorgten für viel Aufregung. Der 2018er Reboot mit Alicia Vikander löste einen Fanboy-Streit aus. Wer ist die bessere Darstellerin – Vikander oder Jolie? Die Debatte hält bis heute an.

Nicht zu vergessen ist das Merchandising. Von Comics bis hin zum Lara-Croft-Toaster mit eingebranntem Logo – die Figur ist ein echtes Merchandising-Monster. Selbst der Soundtrack hat es in sich. Der „Elevation“-Remix von U2 ist perfekt für Yoga mit Waffentraining.

Fazit

Ob auf der Spielkonsole oder der Leinwand – diese Figur bleibt ein zeitloses Phänomen. Von der Fortsetzung 2003 bis zum Reboot 2018 hat sie Generationen begeistert. Der Film «Die Wiege des Lebens» zeigte zwar Schwächen, doch die emotionale Reise der Heldin blieb faszinierend.

Was können wir von ihr lernen? Immer an Zopf und Pistole denken! Ihre Lebensphilosophie ist so einfach wie genial. In 1000 Jahren werden Archäologen vielleicht Lara-Croft-DVDs ausgraben und staunen.

Ein Tipp für Fans: Probiert mal «Tomb Raider II» – damals, als Steuerung noch ein Abenteuer war. Und wer weiß, vielleicht kommt ja irgendwann das Lara-Croft-Musical. Mit Bungee-Seilen, versteht sich!

FAQ

Wer spielte Lara Croft im Film «Lara Croft: Tomb Raider»?

Angelina Jolie übernahm die Rolle der Archäologin und Abenteurerin im Film von 2001.

Worum geht es in «Lara Croft: Tomb Raider»?

Der Film dreht sich um die Jagd nach dem mysteriösen Dreieck des Lichts, das immense Macht verleihen soll.

Wo wurde der Film gedreht?

Die Produktion fand an verschiedenen exotischen Orten statt, darunter Kambodscha, Island und Großbritannien.

Wie wurde der Film von Kritikern aufgenommen?

Die Reaktionen waren gemischt – einige lobten die Action und Jolies Performance, andere kritisierten die dünne Handlung.

Wie hat sich die Figur Lara Croft über die Jahre entwickelt?

Aus einem Pixelcharakter in Videospielen wurde eine multimediale Ikone, die Filme, Comics und mehr prägte.

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