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Startseite » Blog » Hantavirus: Kann sich das Virus vom Kreuzfahrtschiff weiter ausbreiten?
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Hantavirus: Kann sich das Virus vom Kreuzfahrtschiff weiter ausbreiten?

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Last updated: 10. Mai 2026 4:35
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hantavirus kreuzfahrtschiff
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Passagiere des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» kehren nach Deutschland und andere Länder zurück. Ist eine Verbreitung des auf dem Schiff aufgetretenen Hantavirus-Typs zu befürchten? Experten entwarnen.

Die Passagiere des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» sollen von Teneriffa aus in ihre Heimatländer geflogen werden. Wie gefährlich ist der auf dem Schiff aufgetretene Typ des Hantavirus und was ist nun zu beachten?

Was ist das Besondere am Andesvirus?

Die verschiedenen Typen von Hantaviren in Deutschland werden meist durch Staub übertragen, der mit Ausscheidungen von Nagetieren kontaminiert ist. Ein großer Teil der Infektionen verläuft laut Robert Koch-Institut (RKI) symptomlos oder mit unspezifischen Symptomen. Die Viren können aber auch mit Blutungen einhergehendes Fieber und Nierenschäden auslösen. Bei dem am häufigsten auftretenden Virustyp in Deutschland sterben laut RKI deutlich unter 0,1 Prozent der Erkrankten, bei einer selteneren Variante seien es 0,3 bis 0,9 Prozent. Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung gebe es bei diesen Virentypen nicht.

Die Zahl der bundesweit übermittelten Hantavirus-Erkrankungen variiert laut RKI von Jahr zu Jahr sehr stark. Die durchschnittliche jährliche Zahl der Neuerkrankungen lag demnach zwischen 2010 und 2019 bei 1,3 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» ist ein anderer Hantavirus-Typ aufgetreten: das südamerikanische Andesvirus. «Es ist das einzige Hantavirus, bei dem begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragungen überzeugend beschrieben wurden», sagte Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg. Dabei scheint enger und längerer Kontakt zu Erkrankten entscheidend zu sein, «insbesondere im häuslichen Umfeld, bei Paaren, Familienangehörigen oder bei pflegerischer beziehungsweise medizinischer Versorgung».

«Das Hantavirus ist primär eine Umweltinfektion, und selbst in seltenen Fällen der Übertragung von Mensch zu Mensch verhält es sich nicht wie ein hoch ansteckendes Atemwegsvirus», betonte Scott Weaver von der University of Texas Medical Branch (USA). Das Andesvirus gehört zu einer Gruppe von Hantaviren, deren Infektion etwa zu Übelkeit, Erbrechen, Husten, einer Lungenerkrankung und zum Tod führen kann.

Nach RKI-Angaben gibt es weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine spezifische Therapie gegen Hantaviren. Es können aber Symptome behandelt werden.

Wie hoch ist die Gefahr einer Ausbreitung in Europa?

Selbst wenn es zu einer Übertragung des Andesvirus durch Passagiere käme, die vom Schiff evakuiert wurden, sei das Virus nicht leicht weiter übertragbar, «sodass es unwahrscheinlich ist, dass es zu vielen Infektionsfällen oder einem großflächigen Ausbruch in der Bevölkerung käme», berichtete auch die EU-Gesundheitsbehörde ECDC. Das Risiko für die Allgemeinbevölkerung in der EU durch eine Ausbreitung des Andesvirus infolge des Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff «ist sehr gering».

Hinzu kommt: Das natürliche Reservoir der Andesviren, die Reisratte Oligoryzomys longicaudatus, sei in Europa nicht vorhanden. «Deshalb ist nicht davon auszugehen, dass das Virus in die Nagetierpopulation eingeschleppt wird und es in Europa zu einer Übertragung von Nagetieren auf Menschen kommt», sagte ECDC-Experte Thomas Hofmann.

«Die Kombination aus Isolation, Kontaktverfolgung und medizinischer Überwachung dürfte das Geschehen vergleichsweise gut kontrollierbar machen», sagte Mikrobiologe Roman Wölfel von der Universität der Bundeswehr in München. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums befindet sich an Bord des Schiffs eine mittlere einstellige Zahl von Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit.

Was ist zu tun?

Um mögliche Übertragungen von Mensch zu Mensch zu vermeiden, empfiehlt die EU-Gesundheitsbehörde Kontroll- und Vorbeugungsmaßnahmen: Menschen mit möglichen Symptomen sollten sich Blut- oder PCR-Tests unterziehen. «Negative Testergebnisse können aber eine Infektion und anschließende Virusausscheidung nicht ausschließen», sagte ECDC-Experte Hofmann.

Auch der reine Blick auf die Inkubationszeit reiche nicht aus: Diese beträgt laut ECDC in der Regel zwei Wochen, könne aber zwischen sieben Tagen und sechs Wochen schwanken. Deshalb gelte es auch nach Wochen noch, wachsam zu bleiben, so Hofmann – und sich nicht an einem reinen Zeitraum zu orientieren, sondern etwa auch an Symptomen und Testergebnissen.

Das RKI schreibt in einer Handreichung für deutsche Gesundheitsbehörden, die Passagiere sollten für sechs Wochen nach einer letzten möglichen Exposition in Quarantäne bleiben. In der Unterkunft sollten sie mindestens einen eigenen Raum haben und ein eigenes Bad nutzen. Sie sollten auf Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Muskel- und Gliederschmerzen sowie andere Symptome achten und in diesem Fall ihr Gesundheitsamt informieren.

Wie groß ist das Risiko, dass sich weitere Menschen auf dem Schiff infiziert haben?

Spaniens Gesundheitsministerin Mónica García sagte am Samstag, derzeit zeige niemand auf der «Hondius» Symptome. Es sei dennoch durchaus möglich, dass sich weitere Menschen auf dem Schiff infiziert haben, sagte Schmidt-Chanasit. «Hantavirus-Erkrankungen haben eine Inkubationszeit, die je nach Virus und Exposition mehrere Tage bis Wochen betragen kann. Deshalb können weitere Fälle auch zeitverzögert auftreten.»

Der Virologe sieht zwei Szenarien der Infektionsquelle: Erstens könnten sich eine oder mehrere Personen bereits in Argentinien oder im südamerikanischen Expositionsgebiet infiziert und das Virus an Bord gebracht haben. Zweitens sei auch eine Infektion durch Nagetiere an Bord oder durch kontaminierte Lebensmittel, Lagerbereiche, Kabinen, Oberflächen oder Staub denkbar – «etwa wenn Mäuse oder Ratten das Schiff beziehungsweise Vorratsbereiche besiedelt haben». 

«Dies ist eine ernste Lage, aber die WHO betrachtet das Risiko für die öffentliche Gesundheit als gering», sagte auch WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. «Dies ist nicht der Beginn einer Pandemie», betonte die amtierende Nothilfekoordinatorin, Maria van Kerkhove. Ein Vergleich mit dem Start der Corona-Pandemie vor sechs Jahren sei nicht angebracht.

TAGGED:AndesvirusHantavirusHantavirus Deutschlandhantavirus kreuzfahrtschiffHantavirus VerbreitungInfektionsgefahrKreuzfahrtschiff HondiusTeneriffaVirus Übertragung

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Hantavirus Kreuzfahrtschiff – Gefahr der Ausbreitung Gering?

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hantavirus kreuzfahrtschiff
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Die Rückkehr von Passagieren des Kreuzfahrtschiffs «Hondius», auf dem Fälle des Andes-Hantavirus auftraten, wirft Fragen nach einer möglichen Weiterverbreitung auf. Experten geben jedoch Entwarnung: Das Risiko einer Ausbreitung des Hantavirus vom Kreuzfahrtschiff in Deutschland wird als gering eingeschätzt, da eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung selten und nur bei sehr engem Kontakt vorkommt.

Symbolbild zum Thema Hantavirus Kreuzfahrtschiff
Symbolbild: Hantavirus Kreuzfahrtschiff (Bild: Picsum)

Analyse-Ergebnis

  • Das auf dem Kreuzfahrtschiff aufgetretene Andes-Hantavirus ist in Deutschland nicht heimisch.
  • Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Andes-Hantavirus ist zwar möglich, aber selten und erfordert engen Kontakt.
  • Experten betonen, dass das Risiko einer Ausbreitung in der Bevölkerung gering ist.
  • Es gibt weder einen Impfstoff noch eine spezifische Therapie gegen Hantaviren, die Behandlung konzentriert sich auf die Linderung der Symptome.

Wie gefährlich ist das Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» wirklich?

Das auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» identifizierte Andesvirus unterscheidet sich von den in Deutschland üblichen Hantavirus-Typen. Während die hierzulande vorkommenden Viren hauptsächlich durch Kontakt mit infizierten Nagetieren übertragen werden und keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung stattfindet, ist dies beim Andesvirus in seltenen Fällen möglich. Allerdings ist diese Übertragung nur bei sehr engem und längerem Kontakt zu Erkrankten beobachtet worden, insbesondere im häuslichen Umfeld oder bei der Pflege von Infizierten.

Was ist das Besondere am Andesvirus und wie unterscheidet es sich von anderen Hantaviren?

Das Andesvirus, das auf dem Kreuzfahrtschiff gefunden wurde, gehört zu den Hantaviren, die in Südamerika vorkommen. Im Gegensatz zu den in Europa verbreiteten Hantaviren, die hauptsächlich durch den Kontakt mit infizierten Nagetieren übertragen werden und in der Regel keine direkte Mensch-zu-Mensch-Übertragung aufweisen, ist beim Andesvirus eine solche Übertragung in seltenen Fällen dokumentiert. Laut Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg ist das Andesvirus das einzige Hantavirus, bei dem eine begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung überzeugend beschrieben wurde.

📊 Daten im Detail

Die durchschnittliche jährliche Zahl der Hantavirus-Erkrankungen in Deutschland lag zwischen 2010 und 2019 bei 1,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Fallzahlen variieren jedoch von Jahr zu Jahr stark.

Die Übertragung von Mensch zu Mensch scheint jedoch nicht einfach zu erfolgen. Scott Weaver von der University of Texas Medical Branch (USA) betonte, dass das Hantavirus primär eine Umweltinfektion sei und sich selbst in den seltenen Fällen der Mensch-zu-Mensch-Übertragung nicht wie ein hoch ansteckendes Atemwegsvirus verhalte. Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung ist demnach deutlich geringer als bei beispielsweise Grippe oder COVID-19. (Lesen Sie auch: Hantavirus: Kann sich das Virus vom Kreuzfahrtschiff…)

Die Symptome einer Infektion mit dem Andesvirus können Übelkeit, Erbrechen, Husten und eine schwere Lungenerkrankung umfassen. In einigen Fällen kann die Infektion sogar tödlich verlaufen. Es ist wichtig zu beachten, dass es weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine spezifische Therapie gegen Hantaviren gibt. Die Behandlung konzentriert sich daher auf die Linderung der Symptome und die Unterstützung der Körperfunktionen.

Wie Stern berichtet, werden die Passagiere des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» von Teneriffa aus in ihre Heimatländer geflogen. Die Gesundheitsbehörden in den jeweiligen Ländern sind informiert und werden gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Die Situation auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» zeigt, dass Hantaviren auch in Regionen auftreten können, in denen sie normalerweise nicht vorkommen. Es ist daher wichtig, sich über die verschiedenen Hantavirus-Typen und ihre Übertragungswege zu informieren, um sich vor einer Infektion zu schützen.

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind nach der Rückkehr von der Kreuzfahrt zu beachten?

Obwohl das Risiko einer Weiterverbreitung des Andesvirus in Deutschland als gering eingestuft wird, sollten Reisende, die von der «Hondius» zurückkehren, einige Vorsichtsmaßnahmen beachten. Bei Auftreten von Symptomen wie Fieber, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen oder Atemwegsbeschwerden sollte umgehend ein Arzt konsultiert und auf die Reise hingewiesen werden. Dies ermöglicht eine schnelle Diagnose und gegebenenfalls eine symptomatische Behandlung. Es ist ratsam, unnötigen engen Kontakt zu anderen Personen zu vermeiden, um im Falle einer Infektion die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung zu minimieren. Das Robert Koch-Institut (RKI) bietet umfassende Informationen über Hantaviren und empfiehlt, bei Verdachtsfällen frühzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Aktuell
Situation auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius»

Auftreten des südamerikanischen Andesvirus. (Lesen Sie auch: Hantavirus Kreuzfahrtschiff Erreicht Teneriffa unter Quarantäne)

Darüber hinaus ist es generell ratsam, grundlegende Hygienemaßnahmen einzuhalten, wie regelmäßiges Händewaschen und das Vermeiden von Kontakt mit Nagetieren und deren Ausscheidungen. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, das Risiko einer Hantavirus-Infektion zu minimieren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bietet ebenfalls Informationen zu Hantaviren und allgemeinen Präventionsmaßnahmen.

Welche Konsequenzen hat der Vorfall für die Kreuzfahrtindustrie?

Der Vorfall auf der «Hondius» könnte zu einer verstärkten Sensibilisierung für Gesundheitsrisiken auf Kreuzfahrtschiffen führen. Reedereien könnten gezwungen sein, ihre Hygienestandards zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern, um das Risiko von Krankheitsausbrüchen zu minimieren. Dazu könnten verstärkte Kontrollen an Bord gehören, um das Vorhandensein von Nagetieren zu verhindern, sowie eine verbesserte Aufklärung der Passagiere über mögliche Gesundheitsrisiken und Vorsichtsmaßnahmen. Die Kreuzfahrtindustrie könnte auch in die Entwicklung von Schnelltests und Behandlungsmethoden für Hantaviren investieren, um im Falle eines Ausbruchs schnell reagieren zu können.

Darüber hinaus könnte der Vorfall Auswirkungen auf das Buchungsverhalten von Kreuzfahrtpassagieren haben. Reisende könnten vorsichtiger werden und sich vor der Buchung einer Kreuzfahrt umfassender über die Gesundheitsrisiken informieren. Reedereien, die transparent über ihre Hygienemaßnahmen informieren und im Falle eines Ausbruchs schnell und effektiv reagieren, könnten das Vertrauen der Passagiere gewinnen und sich so einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

💡 Tipp

Informieren Sie sich vor einer Reise über mögliche Gesundheitsrisiken und empfohlene Impfungen. Achten Sie auf Hygiene und vermeiden Sie den Kontakt mit Wildtieren.

Ausblick: Wie wird sich die Forschung zu Hantaviren weiterentwickeln?

Die Forschung zu Hantaviren konzentriert sich weiterhin auf die Entwicklung von Impfstoffen und spezifischen Therapien. Da es derzeit weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine spezifische Behandlung gibt, ist die Forschung auf diesem Gebiet von großer Bedeutung. Wissenschaftler arbeiten an verschiedenen Ansätzen, darunter die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen und antiviralen Medikamenten, die gezielt gegen Hantaviren wirken. Ein besseres Verständnis der Übertragungswege und der Pathogenese von Hantaviren ist ebenfalls entscheidend, um wirksame Präventionsmaßnahmen zu entwickeln. (Lesen Sie auch: Hantavirus Kreuzfahrtschiff: Kontaktperson in Düsseldorfer Klinik)

Detailansicht: Hantavirus Kreuzfahrtschiff
Symbolbild: Hantavirus Kreuzfahrtschiff (Bild: Picsum)

Die zunehmende Globalisierung und der Klimawandel könnten dazu führen, dass Hantaviren in Zukunft häufiger in Regionen auftreten, in denen sie bisher nicht heimisch waren. Daher ist es wichtig, die Forschung zu Hantaviren weiter zu intensivieren, um auf mögliche zukünftige Ausbrüche vorbereitet zu sein. Internationale Zusammenarbeit und der Austausch von Informationen sind dabei von großer Bedeutung, um die globale Gesundheitssicherheit zu gewährleisten.

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Häufig gestellte Fragen

Was genau ist das Hantavirus?

Das Hantavirus ist eine Gruppe von Viren, die hauptsächlich von Nagetieren übertragen werden. Es gibt verschiedene Typen von Hantaviren, die unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen können, von milden grippeähnlichen Symptomen bis hin zu schweren Lungenerkrankungen.

Wie erfolgt die Übertragung des Hantavirus?

Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Kontakt mit Ausscheidungen (Urin, Kot, Speichel) infizierter Nagetiere. In seltenen Fällen kann das Andesvirus auch von Mensch zu Mensch übertragen werden, jedoch nur bei sehr engem Kontakt. (Lesen Sie auch: Hantavirus Kreuzfahrtschiff: Todesfälle – darf Schiff Anlegen?)

Welche Symptome verursacht eine Hantavirus-Infektion?

Die Symptome können je nach Virustyp variieren, umfassen aber häufig Fieber, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Atemwegsbeschwerden. In schweren Fällen kann es zu Nierenversagen oder einer schweren Lungenerkrankung kommen.

Gibt es eine Behandlung gegen das Hantavirus?

Es gibt keine spezifische Therapie gegen Hantaviren. Die Behandlung konzentriert sich auf die Linderung der Symptome und die Unterstützung der Körperfunktionen. In schweren Fällen kann eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich sein.

Wie kann man sich vor einer Hantavirus-Infektion schützen?

Vermeiden Sie den Kontakt mit Nagetieren und deren Ausscheidungen. Achten Sie auf Hygiene, insbesondere beim Reinigen von Bereichen, in denen sich Nagetiere aufgehalten haben könnten. Lüften Sie regelmäßig und tragen Sie gegebenenfalls eine Atemschutzmaske.

Die Situation rund um das Hantavirus Kreuzfahrtschiff «Hondius» zeigt, dass auch in Zeiten globaler Mobilität und Reisen die Sensibilisierung für potenziell gefährliche Erreger von großer Bedeutung ist. Obwohl Experten Entwarnung geben und die Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung als gering einschätzen, ist es ratsam, die Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen und die empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.

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Hantavirus Kreuzfahrtschiff Erreicht Teneriffa unter Quarantäne

Maik Möhring
Last updated: 10. Mai 2026 2:35
By Maik Möhring
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Nach einer 40-tägigen Odyssee, die von einem Hantavirus-Ausbruch überschattet wurde, erreichen die Passagiere des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» Teneriffa. Strenge Quarantänemaßnahmen und der Transport in versiegelten Fahrzeugen sollen die Bevölkerung schützen, während die Reisenden in ihre Heimatländer zurückkehren. Hantavirus Kreuzfahrtschiff steht dabei im Mittelpunkt.

Symbolbild zum Thema Hantavirus Kreuzfahrtschiff
Symbolbild: Hantavirus Kreuzfahrtschiff (Bild: Picsum)

Zusammenfassung

  • Kreuzfahrtschiff «Hondius» erreicht Teneriffa nach Hantavirus-Ausbruch.
  • Passagiere werden unter Quarantäne in ihre Heimatländer ausgeflogen.
  • Sicherheitsmaßnahmen sollen Kontakt zur Bevölkerung Teneriffas verhindern.
  • Bedenken der Inselbewohner wegen Erinnerungen an die Corona-Pandemie.

Strenge Sicherheitsvorkehrungen bei Ankunft der «Hondius» in Teneriffa

Am frühen Sonntagmorgen wird die Ankunft des Kreuzfahrtschiffs «Hondius» im Industriehafen von Granadilla auf Teneriffa erwartet. Die knapp 150 Passagiere und Besatzungsmitglieder, die sich seit dem 1. April an Bord des niederländischen Schiffs befinden, sollen von dort aus in ihre jeweiligen Heimatländer ausgeflogen werden. Die Rückführung erfolgt unter strengen Sicherheitsvorkehrungen, um jeglichen Kontakt zur Bevölkerung Teneriffas auszuschließen. Wie Stern berichtet, werden die Passagiere in versiegelten Fahrzeugen über einen abgesperrten Korridor direkt zu den Flugzeugen gebracht.

📌 Politischer Hintergrund

Die spanische Regierung hat die Rückführung der Passagiere in enger Abstimmung mit den betroffenen Ländern und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisiert. Ziel ist es, die Gesundheit der Bevölkerung Teneriffas zu schützen und gleichzeitig den Reisenden eine sichere Heimreise zu ermöglichen. (Lesen Sie auch: Rückführung geplant: Hantavirus-Ausbruch: Schiffsreisende auf Teneriffa erwartet)

Wie will man die Bevölkerung vor dem Hantavirus schützen?

Um die Bevölkerung Teneriffas vor einer möglichen Ausbreitung des Hantavirus zu schützen, werden umfassende Maßnahmen ergriffen. Die Passagiere der «Hondius» werden im Industriehafen von Granadilla an Land gebracht und in versiegelten Fahrzeugen über einen vollständig abgesperrten Korridor eskortiert. Diese Fahrzeuge bringen sie direkt zu den bereitstehenden Flugzeugen, die sie in ihre Herkunftsländer zurückbringen. Ein direkter Kontakt zwischen den Reisenden und der Bevölkerung ist somit ausgeschlossen. Gepäckstücke der Reisenden verbleiben auf dem Schiff.

Welche Rolle spielt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in diesem Fall?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spielt eine beratende Rolle bei der Bewältigung des Hantavirus-Ausbruchs auf der «Hondius». Der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, versicherte der Bevölkerung Teneriffas, dass das Risiko gering sei, da es keine neuen Verdachtsfälle auf dem Schiff gebe. Die WHO unterstützt die spanischen Behörden bei der Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen und der Rückführung der Passagiere.

Die WHO stellt Informationen über Hantaviren und deren Prävention bereit.

Die Sorgen der Bevölkerung auf Teneriffa

Die Ankunft der «Hondius» hat auf Teneriffa Besorgnis ausgelöst. Viele Einwohner fühlen sich an den Beginn der Corona-Pandemie erinnert, als Kreuzfahrtschiffe zu Brennpunkten des Virus wurden. Der Regierungschef der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, äußerte, dass er erst beruhigt sei, wenn alle Passagiere die Insel verlassen hätten und die «Hondius» ihre Fahrt in die Niederlande fortgesetzt habe. Die lokale Bevölkerung fordert Transparenz und umfassende Informationen über die getroffenen Sicherheitsmaßnahmen. (Lesen Sie auch: Hantavirus Kreuzfahrt endet Tragisch: Tote in Teneriffa…)

⚠️ Achtung

Das Hantavirus wird hauptsächlich durch Nagetiere übertragen. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist äußerst selten. Die Symptome einer Hantavirus-Infektion können grippeähnlich sein und in schweren Fällen zu Nierenversagen oder Lungenversagen führen.

Politische Reaktionen und Verantwortlichkeiten

Der spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska betonte auf einer Pressekonferenz in Madrid, dass die Heimreise der deutschen und anderer europäischer Passagiere und Besatzungsmitglieder gesichert sei. «Ich kann bestätigen, dass die Rückführungsflüge nach Frankreich, Deutschland, Belgien, Irland und in die Niederlande bereits geplant sind», sagte Grande-Marlaska. Gesundheitsministerin Mónica García ergänzte, dass alle notwendigen Vorkehrungen getroffen wurden, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Die spanische Regierung trägt die Verantwortung für die Organisation der Rückführung und die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen.

Das spanische Innenministerium informiert über die Maßnahmen zur Rückführung der Passagiere.

Was bedeutet der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff für zukünftige Reisen?

Der Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» wirft Fragen nach den Hygienestandards und Gesundheitsvorkehrungen auf Kreuzfahrtschiffen auf. Es ist zu erwarten, dass Reedereien und Gesundheitsbehörden ihre Protokolle überprüfen und gegebenenfalls verschärfen werden. Reisende sollten sich vor Antritt einer Kreuzfahrt über mögliche Gesundheitsrisiken informieren und die empfohlenen Schutzmaßnahmen beachten. Die Ereignisse könnten zu einer erhöhten Sensibilisierung für Infektionsrisiken auf Kreuzfahrten führen und das Buchungsverhalten beeinflussen. Es ist wichtig zu beachten, dass Hantaviren nicht durch Tröpfcheninfektion übertragen werden, sondern hauptsächlich durch Kontakt mit Ausscheidungen von infizierten Nagetieren. (Lesen Sie auch: Hantavirus Kreuzfahrtschiff: Kontaktperson in Düsseldorfer Klinik)

Wie kann man sich vor einer Hantavirus-Infektion schützen?

Um sich vor einer Hantavirus-Infektion zu schützen, sollten Reisende den Kontakt mit Nagetieren und deren Ausscheidungen vermeiden. Dies gilt insbesondere für Aufenthalte in ländlichen Gebieten oder in Unterkünften, die nicht ausreichend vor Nagetieren geschützt sind. Eine gründliche Reinigung und Desinfektion von Oberflächen kann das Risiko einer Infektion verringern. Das Robert Koch-Institut bietet detaillierte Informationen zu Schutzmaßnahmen und Prävention.

Detailansicht: Hantavirus Kreuzfahrtschiff
Symbolbild: Hantavirus Kreuzfahrtschiff (Bild: Picsum)
1. April
Beginn der Kreuzfahrt in Ushuaia, Argentinien

Die «Hondius» startet ihre Reise in Richtung Norden.

Nach 40 Tagen
Ankunft in Teneriffa erwartet

Die Passagiere werden unter Quarantäne gestellt und in ihre Heimatländer ausgeflogen. (Lesen Sie auch: Hantavirus Kreuzfahrtschiff: Todesfälle – darf Schiff Anlegen?)

Nächste Schritte und Ausblick

Die spanischen Behörden werden die Rückführung der Passagiere der «Hondius» in den kommenden Tagen abschließen. Das Schiff selbst wird voraussichtlich nach der Desinfektion seine Fahrt in die Niederlande fortsetzen. Die Ereignisse auf der «Hondius» werden sicherlich zu einer Diskussion über die Sicherheit und Gesundheitsvorkehrungen auf Kreuzfahrtschiffen führen. Es bleibt abzuwarten, ob die Reedereien ihre Maßnahmen anpassen werden, um ähnliche Ausbrüche in Zukunft zu verhindern.

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4. Mai 2026

Illustration zu Hantavirus Kreuzfahrtschiff
Symbolbild: Hantavirus Kreuzfahrtschiff (Bild: Picsum)
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