Denkmal für Queen Elizabeth II. in der Kritik: Bildhauer kontert!
Das geplante Denkmal Queen Elizabeth II. an der Mall in London sorgt für Kontroversen. Bildhauer Martin Jennings, 68, sieht sich mit Kritik an seinem Entwurf konfrontiert, insbesondere bezüglich der Ähnlichkeit mit der verstorbenen Monarchin und der Entscheidung, sie nicht auf einem Pferd darzustellen. Jennings verteidigt seine Arbeit und betont, es handele sich um vorläufige Modelle.
Auf einen Blick
- Kritik an Ähnlichkeit des Modells mit Queen Elizabeth II.
- Debatte über die Darstellung der Queen zu Pferd
- König Charles III. und Königin Camilla sollen von den Entwürfen angetan sein
- Jennings betont, das Denkmal solle die Queen als Staatsoberhaupt zeigen
| Event | Ergebnis | Datum | Ort | Schlüsselmomente |
|---|---|---|---|---|
| Vorstellung Denkmal Queen Elizabeth II. | Kritik vs. Verteidigung | Dienstag | British Museum, London | Zweifel an Ähnlichkeit, Debatte um Reiterstatue |
Die Entwürfe im Kreuzfeuer: Was wird kritisiert?
Die Präsentation der Modelle für das Denkmal Queen Elizabeth II. im British Museum löste eine Welle der Kritik aus. Wie Gala berichtet, bemängelten viele Betrachter die fehlende Ähnlichkeit der Skulptur mit der Queen. Ein weiterer Kritikpunkt war die Entscheidung, die Queen nicht auf einem Pferd darzustellen, was bei vielen Befürwortern einer Reiterstatue für Enttäuschung sorgte.
Jennings‘ Verteidigung: «Jeder wird sie erkennen!»
Martin Jennings reagierte auf die Kritik gelassen und betonte, dass es sich lediglich um vorläufige Modelle handele. «Das fertige Werk wird jeder als die verstorbene Königin und niemand anderen erkennen», versicherte er laut Gala. Er räumte ein, dass das aktuelle Modell noch nicht perfekt sei, erklärte aber, er habe lediglich versucht, eine Idee anzudeuten: «Ich habe lediglich versucht, eine Idee anzudeuten – das Kostüm, die Pose, die Kopfhaltung – wirklich einfache Dinge», erklärte er. Da der Kopf am Modell kleiner als eine Daumenspitze sei, mache er sich «keine Gedanken darüber, dass das Gesicht genau wie das der Königin aussehen muss».
Jennings ist bekannt für seine realistischen und ausdrucksstarken Skulpturen, darunter Denkmäler für George Orwell und John Betjeman. (Lesen Sie auch: Denkmal für Queen Elizabeth II.: Bildhauer weist…)
Warum keine Reiterstatue? Die Begründung des Bildhauers
Die Entscheidung, die Queen nicht auf einem Pferd darzustellen, stieß besonders bei Schauspielerin Joanna Lumley auf Unverständnis. Sie hätte sich gewünscht, die Königin auf ihrem Lieblingspferd Burmese zu sehen. Jennings begründete seine Entscheidung damit, dass die Skulptur die Queen vor allem als Staatsoberhaupt zeigen solle. Auf einem Pferd hätte sie in Militäruniform dargestellt werden müssen, was nur einen Teil ihrer Persönlichkeit widerspiegelt hätte. Er wolle die Queen in einer zivilen Rolle zeigen, die ihre lange Regentschaft und ihren Dienst am Volk hervorhebt.
Die Queen und ihre Pferde, das war eine ganz besondere Beziehung. Sie liebte es, zu reiten und war bis ins hohe Alter regelmäßig im Sattel zu sehen. Ein Reiterstandbild hätte sicherlich einen Teil ihrer Persönlichkeit widergespiegelt, doch Jennings wollte den Fokus auf ihre Rolle als Staatsoberhaupt legen. Eine Entscheidung, die viele Fans der Monarchin bedauern.
Das royale Urteil: Charles und Camilla sind begeistert
Trotz der Kritik aus der Öffentlichkeit sollen König Charles III., 77, und Königin Camilla, 78, von den Entwürfen angetan sein. Laut Jennings habe ihnen besonders die Idee gefallen, die Queen und ihren Ehemann Prinz Philip (1921-2021) «in dieser frühen Phase ihrer Regentschaft darzustellen, die so viel Optimismus und Hoffnung symbolisierte». Diese frühe Phase der Regentschaft, die von Aufbruchsstimmung und dem Willen zur Erneuerung geprägt war, soll im Denkmal widergespiegelt werden. Es ist ein Denkmal der Hoffnung, des Optimismus und des unerschütterlichen Glaubens an die Zukunft.
Wie geht es weiter? Der Zeitplan und die nächsten Schritte
Die aktuellen Modelle sind, wie Jennings betont, lediglich ein erster Entwurf. Bis zur endgültigen Fertigstellung des Denkmals Queen Elizabeth II. sind noch einige Schritte notwendig. Der Bildhauer wird die Kritik berücksichtigen und die Modelle weiter verfeinern. Es bleibt abzuwarten, wann das fertige Denkmal enthüllt wird und wie die endgültige Version aussehen wird. Sicher ist jedoch, dass es ein Denkmal sein wird, das die Queen als Staatsoberhaupt und als Mensch würdigt. (Lesen Sie auch: Beyoncé und Jay-Z: Zieht es sie nach…)
Die Enthüllung des Denkmals Queen Elizabeth II. ist für das Jahr 2026 geplant, pünktlich zum 100. Geburtstag der Monarchin.
Warum gibt es Kritik an dem geplanten Denkmal Queen Elizabeth II.?
Die Kritik entzündet sich hauptsächlich an zwei Punkten: Zum einen wird die Ähnlichkeit des vorläufigen Modells mit der Queen bezweifelt. Zum anderen gibt es Unmut darüber, dass die Queen nicht auf einem Pferd dargestellt wird. (Lesen Sie auch: Megan Thee Stallion Beziehung: Aus mit Klay…)
Wie rechtfertigt der Bildhauer die Entscheidung gegen eine Reiterstatue?
Martin Jennings argumentiert, dass er die Queen vor allem als Staatsoberhaupt darstellen wolle. Eine Reiterstatue hätte sie in Militäruniform gezeigt, was nur einen Teil ihrer Persönlichkeit widerspiegelt hätte.
Wie haben König Charles III. und Königin Camilla auf die Entwürfe reagiert?
Laut Aussage von Martin Jennings sollen König Charles III. und Königin Camilla von den Entwürfen sehr angetan sein. Besonders gefallen habe ihnen die Idee, die Queen und Prinz Philip in einer frühen, optimistischen Phase ihrer Regentschaft darzustellen.
Wann ist die Enthüllung des Denkmals Queen Elizabeth II. geplant?
Die Enthüllung des Denkmals ist für das Jahr 2026 geplant, was mit dem 100. Geburtstag der Queen Elizabeth II. zusammenfällt. Bis dahin sollen die Modelle überarbeitet und fertiggestellt werden.
Welche anderen bekannten Werke stammen von dem Bildhauer Martin Jennings?
Martin Jennings ist ein renommierter Bildhauer, der für seine realistischen und ausdrucksstarken Skulpturen bekannt ist. Zu seinen bekanntesten Werken gehören Denkmäler für George Orwell und John Betjeman. (Lesen Sie auch: Al Pacino Star Wars: Darum Lehnte Er…)
Das geplante Denkmal Queen Elizabeth II. bleibt also ein Thema, das die Gemüter bewegt. Ob die Kritik an den Entwürfen zu Änderungen führen wird, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Das Denkmal wird ein wichtiger Ort der Erinnerung an eine außergewöhnliche Monarchin sein, die über sieben Jahrzehnte lang ihr Land geführt hat. Die Diskussionen um das Denkmal Queen Elizabeth zeigen, wie wichtig es ist, ein angemessenes und würdiges Andenken an eine so bedeutende Persönlichkeit zu schaffen.
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