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Startseite » Blog » Gestrandeter Buckelwal: Neuer Trubel für den Wal: Transport im Stahlbecken steht
Panorama

Buckelwal Ostsee: Transport Verzögert sich – Was ist Passiert

Maik Möhring
Last updated: 26. April 2026 14:45
By Maik Möhring
6 Min Read
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buckelwal ostsee
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Ein gestrandeter Buckelwal in der Ostsee sollte in einem Stahlbecken in Richtung Nordsee transportiert werden. Dieser Plan stieß jedoch auf unerwartete Schwierigkeiten und Verzögerungen. Der Transport des Wals verzögerte sich, was zu weiterer Aufregung um das geschwächte Tier führte, obwohl weniger Menschen direkten Kontakt hatten. Buckelwal Ostsee steht dabei im Mittelpunkt.

Symbolbild zum Thema Buckelwal Ostsee
Symbolbild: Buckelwal Ostsee (Bild: Picsum)

Zusammenfassung

  • Geplanter Transport eines Buckelwals von der Ostsee in die Nordsee verzögert sich.
  • Umweltminister Till Backhaus besuchte den Wal und nahm Blutproben.
  • Der Wal hat an Gewicht verloren, wird aber als transportfähig eingestuft.
  • Der Transport sollte in einem Stahlbecken auf einem Lastkahn erfolgen.

Wie geht es dem Buckelwal in der Ostsee?

Der Zustand des Buckelwals in der Ostsee ist weiterhin besorgniserregend. Trotz der Bemühungen, ihn mit Blutabnahmen, Wasser und möglicherweise Nahrungsergänzungsmitteln zu versorgen, hat das Tier deutlich an Gewicht verloren. Dennoch stufen die beteiligten Experten den Wal weiterhin als transportfähig ein und hoffen, ihn bald in ein geeigneteres Habitat überführen zu können.

Gestrandeter Buckelwal: Neuer Trubel um den Transport

Der geplante Transport des gestrandeten Buckelwals von der Ostsee in die Nordsee verzögert sich weiter. Ursprünglich sollte der etwa zwölf Meter lange Walbulle in einem speziell angefertigten Stahlbecken auf einem Lastkahn in die Nordsee oder sogar in den Atlantik transportiert werden. Dieser Plan steht nun jedoch auf der Kippe, da unerwartete logistische und technische Schwierigkeiten aufgetreten sind. Wie Stern berichtet, war der Transport für Dienstag geplant, konnte aber nicht eingehalten werden.

Die Initiative, die sich um den Transport des Wals kümmert, wird von dem Tauchunternehmer Fred Babbel geleitet. Babbel erklärte, dass die Zufahrt vom Liegeplatz des Wals bis in die tiefere Fahrrinne noch verbreitert werden müsse. «Wir sind da noch beim Arbeiten, beim Spülen, Saugen», sagte Babbel am Sonntagvormittag. Diese Arbeiten sind notwendig, um den Transport des Wals überhaupt erst zu ermöglichen.

Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) hatte am Samstag grünes Licht für das Vorhaben der Initiative gegeben. Er betonte jedoch, dass die Verantwortung weiterhin bei der Initiative liege. Backhaus besuchte den Wal am Wochenende mehrfach, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. Dabei nahm er auch Blutproben und fasste das Tier an. «Wir haben uns entschieden, doch noch mal rauszufahren zu ihm», sagte er anschließend. Backhaus fand es nach eigener Aussage «hochinteressant».

📌 Politischer Hintergrund

Die Beteiligung von Umweltminister Backhaus an der Rettungsaktion zeigt die politische Bedeutung des Falls. Der Schutz von Meerestieren ist ein wichtiges Anliegen der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern. (Lesen Sie auch: Gestrandeter Buckelwal: Neuer Trubel für den Wal:…)

Der Zustand des Buckelwals

Die Kleintierärztin Kirsten Tönnies, die an der Privatinitiative zum Transport des Wals beteiligt ist, äußerte sich besorgt über den Zustand des Tieres. Sie sagte, dass der nach anfänglichen Schätzungen zwölf Tonnen schwere Wal deutlich abgenommen habe. Dennoch werde er von der Initiative weiter als transportfähig eingestuft. «Er wird von heute auf morgen jedenfalls nicht sterben», so Backhaus.

Die Experten planen, dem Wal Blut abzunehmen, Wasser zu verabreichen und ihm möglicherweise auch Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine zu geben. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, den geschwächten Zustand des Tieres zu verbessern und ihn auf den bevorstehenden Transport vorzubereiten.

Was bedeutet das für Bürger?

Der Fall des gestrandeten Buckelwals in der Ostsee hat eine breite öffentliche Aufmerksamkeit erregt. Viele Bürgerinnen und Bürger zeigen großes Interesse an dem Schicksal des Tieres und unterstützen die Rettungsbemühungen. Die Verzögerungen beim Transport des Wals führen jedoch zu Besorgnis und Kritik. Einige Bürger fragen sich, ob die gewählte Methode des Transports in einem Stahlbecken die richtige ist, und fordern alternative Lösungen. Andere wiederum kritisieren die Beteiligung von Umweltminister Backhaus an der Aktion und werfen ihm vor, sich auf Kosten des Tieres profilieren zu wollen.

Die Rettungsaktion hat auch eine Debatte über den Schutz von Meerestieren in der Ostsee ausgelöst. Viele Menschen fordern, dass mehr Maßnahmen ergriffen werden, um zu verhindern, dass Wale in Zukunft stranden. Dazu gehören beispielsweise die Einrichtung von Schutzgebieten und die Reduzierung von Lärmbelästigung im Meer. Die NABU setzt sich seit Jahren für den Schutz der Ostsee und ihrer Bewohner ein.

Lesen Sie auch: Robbenbaby in Notlage gerettet – Wie Sie helfen können

Pro und Contra des geplanten Transports

Der geplante Transport des Buckelwals in einem Stahlbecken ist umstritten. Befürworter argumentieren, dass dies die einzige Möglichkeit sei, das Tier sicher in ein geeigneteres Habitat zu überführen. Sie betonen, dass der Wal in der Ostsee nicht überleben könne, da er dort nicht genügend Nahrung finde und durch die geringe Wassertiefe gefährdet sei. (Lesen Sie auch: Buckelwal Ostsee: Tragödie in der – Wal…)

Kritiker hingegen halten den Transport für zu riskant. Sie befürchten, dass der Wal durch den Stress und die Belastung des Transports sterben könnte. Außerdem sei unklar, ob der Wal in der Nordsee oder im Atlantik tatsächlich bessere Überlebenschancen habe. Einige Experten plädieren dafür, den Wal vor Ort in der Ostsee zu versorgen und zu beobachten, in der Hoffnung, dass er von selbst wieder in tiefere Gewässer findet.

⚠️ Wichtig

Die Entscheidung über das weitere Vorgehen im Fall des gestrandeten Buckelwals ist komplex und muss sorgfältig abgewogen werden. Es gilt, das Wohl des Tieres in den Mittelpunkt zu stellen und alle möglichen Risiken und Chancen zu berücksichtigen.

Wie funktioniert der Transport mit dem Stahlbecken?

Der Transport des Buckelwals mit dem Stahlbecken ist ein aufwendiges Verfahren. Zunächst wird der Wal in das Becken gelockt oder gehievt. Das Becken wird dann mit Wasser gefüllt, um dem Wal eine natürliche Umgebung zu bieten. Der Lastkahn, auf dem das Becken transportiert wird, muss über eine spezielle Ausrüstung verfügen, um das Gewicht des Beckens und des Wassers zu tragen. Während des Transports wird der Wal von einem Team von Tierärzten und Pflegern betreut, die seinen Zustand überwachen und ihn gegebenenfalls medizinisch versorgen.

Die Reise von der Ostsee in die Nordsee oder den Atlantik kann mehrere Tage dauern. Während dieser Zeit muss der Wal ausreichend mit Nahrung und Wasser versorgt werden. Außerdem muss das Wasser im Becken regelmäßig gereinigt werden, um die Wasserqualität zu gewährleisten.

Detailansicht: Buckelwal Ostsee
Symbolbild: Buckelwal Ostsee (Bild: Picsum)

Lesen Sie auch: Ostsee-Dorschbestand gefährdet – Was Fischer und Politik tun müssen

Nächste Schritte im Fall des Buckelwals

Die Verantwortlichen arbeiten weiterhin an der Vorbereitung des Transports des Buckelwals. Es wird erwartet, dass der Lastkahn in Kürze eintrifft und die Zufahrt zur Fahrrinne verbreitert wird. Sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, kann der Transport beginnen. Es bleibt zu hoffen, dass der Wal den Transport gut übersteht und in seinem neuen Lebensraum eine Zukunft hat. Die Bundesregierung setzt sich für den Schutz der Meere und ihrer Bewohner ein. (Lesen Sie auch: Buckelwal Ostsee: Deutsches Drama um Gestrandetes Tier?)

Die Situation des gestrandeten Buckelwals in der Ostsee verdeutlicht die Herausforderungen beim Schutz von Meerestieren. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten zusammenarbeiten, um das Wohl der Tiere zu gewährleisten und ihre Lebensräume zu schützen.

Fazit

Der Fall des gestrandeten Buckelwals in der Ostsee zeigt, wie komplex und herausfordernd der Schutz von Meerestieren sein kann. Die geplante Rettungsaktion, die den Transport des Wals in ein geeigneteres Habitat vorsieht, ist mit vielen Unsicherheiten und Risiken verbunden. Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen die richtige Entscheidung treffen und dem Wal eine Chance auf ein besseres Leben ermöglichen.

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Häufig gestellte Fragen

Warum strandet der Buckelwal in der Ostsee?

Buckelwale verirren sich selten in die Ostsee, da sie dort nicht heimisch sind und die Bedingungen für sie ungünstig sind. Mögliche Gründe für das Stranden können Orientierungslosigkeit, Krankheit oder die Suche nach Nahrung sein.

Wie wird der Buckelwal aktuell versorgt?

Der Buckelwal wird von Tierärzten und Helfern betreut, die ihm Wasser und möglicherweise auch Nahrungsergänzungsmittel verabreichen. Zudem werden Blutproben entnommen, um seinen Gesundheitszustand zu überwachen und die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten. (Lesen Sie auch: Buckelwal Ostsee in Not: Dramatische Rettungsaktion Geplant)

Welche Risiken birgt der Transport des Buckelwals?

Der Transport des Buckelwals ist mit Risiken verbunden, da er für das Tier sehr stressig sein kann. Es besteht die Gefahr, dass der Wal während des Transports verletzt wird oder an den Folgen des Stresses stirbt. Auch die Anpassung an einen neuen Lebensraum kann problematisch sein.

Welche Alternativen gibt es zum Transport des Buckelwals?

Eine Alternative zum Transport des Buckelwals wäre, ihn vor Ort in der Ostsee zu versorgen und zu beobachten. Dies würde jedoch voraussetzen, dass die Bedingungen in der Ostsee für den Wal verbessert werden, beispielsweise durch die Reduzierung von Lärmbelästigung und die Sicherstellung einer ausreichenden Nahrungsversorgung.

Wer trägt die Kosten für die Rettungsaktion des Buckelwals?

Die Kosten für die Rettungsaktion des Buckelwals werden von einer Privatinitiative getragen, die sich aus Spenden und Sponsorengeldern finanziert. Auch die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern unterstützt die Aktion finanziell und logistisch.

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Täglich über Stunden ist direkt am Buckelwal vor der Insel Poel Getöse und Gewusel. Immer wieder heißt es: Der Wal ist ganz ruhig. Aber ist das wirklich ein gutes Zeichen?

Seit Tagen sind Menschen in unmittelbarer Nähe des vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwals, zudem lärmen Boote und technisches Gerät. Selbst Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus rückte ganz nah ran: «Ich bin heute Morgen bei ihm gewesen, direkt an ihm dran», sagte er am Freitag. Der Wal scheint das gelassen und ruhig hinzunehmen – doch stimmt dieser Eindruck?

«Wildtiere sind grundsätzlich nicht an Menschen gewöhnt, das heißt, jede Annäherung und insbesondere Lärm bedeuten enormen Stress und lösen meistens Fluchtverhalten aus», heißt es vom Deutschen Meeresmuseum. «Die Möglichkeit der Flucht hat der Buckelwal in seiner jetzigen Lage nicht, was die Situation für ihn noch dramatischer macht.»

Auch die Tierschutzorganisation Whale and Dolphin Conservation (WDC) betonte, dass Kontakt zu Menschen für Wildtiere immer Stress bedeute. Bei Rettungseinsätzen in Nordamerika hätten nach WDC-Erfahrung alle Meeressäuger Anzeichen von Angst gezeigt, wenn man sich ihnen näherte. Bei Robben zeige sich dies durch Gähnen und das Schlagen mit den Vorderflossen. Bei Großwalen sei das Stresserleben häufig nicht direkt offensichtlich. «Dazu können eine erhöhte Herzfrequenz, Atemfrequenz und andere physiologische Stresssymptome gehören, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sein können.»

Gut gemeintes kann das Tier zusätzlich quälen

«Wir raten deshalb immer dazu, so viel Abstand wie möglich zu halten und das Individuum aus der Ferne zu begutachten, und würden nicht empfehlen, dass Menschen zur Gesellschaft oder zum Trost bleiben – auch wenn dies gut gemeint ist, kann es den Wal zusätzlich belasten», erklärte die Organisation. Ein physisches Eingreifen direkt am Wal solle nur in Ausnahmesituationen, mit möglichst wenig Einsatzkräften und für kurze, gezielte Maßnahmen erfolgen.

Die augenscheinliche Ruhe des Buckelwals könne in die Irre führen. «Es gibt Daten, die belegen, dass manche Wale die Lautstärke und Häufigkeit ihrer Laute erhöhen, wenn sie unter Stress stehen und menschengemachtem Lärm ausgesetzt sind, während andere Wale unter ähnlichen Umständen möglicherweise ganz aufhören zu kommunizieren», hieß es von WDC.

Ähnliches gelte für die Bewegungen: Manche Wale äußerten ihren Stress durch Flossenschläge, andere verfielen in eine Art sogenannte Myopathie, bei der die Muskeln sich verkrampfen und das Individuum als Reaktion auf Stress eher ruhig wird. Die konkrete Situation des Wals vor Poel einzustufen, sei aus der Ferne nur bedingt möglich. WDC habe keine Einblicke in die Gespräche oder Konzepte vor Ort.

«Vermeintliche Experten, deren Befähigung niemand hinterfragt»

Gut wäre ein kompetentes und erfahrenes Team vor Ort mit Tierarzt, Biologen, Bootsführer, dem die Verantwortung übertragen werde, sagte der Meeresbiologe Boris Culik, früher beim Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. «Aktuell haben wir eine Kakophonie aus wechselnden vermeintlichen Experten, deren Befähigung und Erfahrungen niemand hinterfragt. Influencer, Politiker, Behörden, Entscheidungswirrwarr und Bürokratie.» Greenpeace-Experte Thilo Maack sagt: «Keinem Wildtier an Land, wie zum Beispiel einem sterbenden Wolf, Hirsch oder Wildschwein, würde man ein solches ans Würdelose grenzende Gezerre zumuten.»

Mehrmals erklärten Beteiligte zum Beispiel, sie hätten eine Verbindung zum Wal aufgenommen und eine Beziehung aufgebaut. Interpretationen des Verhaltens des gestrandeten Wals dürften nicht vermenschlicht werden, warnte WDC. Auch Minister Backhaus hatte in den letzten Tagen immer wieder stark vermenschlichende Sätze hören lassen, am Freitag zum Beispiel: «Wenn man bei ihm ist und er Vertrauen zu fassen scheint, hebt er den Kopf.» 

Immer wieder vom Ruheplatz verscheucht?

Tatsächlich könnte es dem Tier den Experten zufolge furchtbar schlechtgehen – auch wenn eine genaue Einschätzung ohne fachkundige Untersuchung kaum möglich sei. Fünfmal ist der Buckelwal in der Ostsee inzwischen in flaches Wasser geschwommen, möglicherweise verließ er schon den ersten Platz vor Timmendorfer Strand nur wegen des Getöses um ihn herum. «Es ist durchaus denkbar, dass sich der Wal zum Ausruhen oder sogar zum Sterben in das niedrige Gewässer begeben hat», heißt es von WDC.

Ein geschwächter Wal könne wahrscheinlich durchaus gewollt stranden, wenn ihm dies das Atmen erleichtere, hatte auch Culik gesagt. Und auch der Walforscher und Meeresbiologe Fabian Ritter geht davon aus, dass der Wal die ruhende Position im flachen Wasser womöglich immer wieder einnimmt, «weil er sich das Leben erleichtern will». «Er muss nicht dafür sorgen, dass er an die Oberfläche kommt. Er braucht sich nicht bewegen, wenn er Schmerzen hat. Und er kann atmen, die ganze Zeit.»

Ungewöhnlich ist solch ein Verhalten für Wildtiere keineswegs: Sie haben die Tendenz, sich bei Verletzungen zurückzuziehen und einen ruhigen Platz zu suchen, wie Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung sagte. Sei ein Tier so verletzt, dass es nicht mehr fressen kann, könne sich sein Sterben über mehrere Wochen hinziehen. «Je größer ein Tier, desto länger dauert das tendenziell.»

Die Whale and Dolphin Conservation ist der Ansicht, dass in der aktuellen Situation die einzig vertretbare Maßnahme wäre, den Wal durch Euthanasie zu erlösen. «Die Durchführung erfordert jedoch spezielle fachliche Expertise sowie Erfahrung mit der Euthanasie großer Wale und ist mit Risiken für die beteiligten Einsatzkräfte verbunden.»

Rund 300.000 Wale und Delfine leiden ähnlich – niemand sieht es

Es ist dabei keineswegs so, dass sich WDH prinzipiell gegen Rettungsvorhaben bei gestrandeten Walen ausspricht – in Nordamerika gibt es ein eigenes WDC-Strandungsteam als Teil des offiziellen Marine Mammal Stranding Network. Experten waren in einem wissenschaftlichen Gutachten aber schon Anfang April zu dem Ergebnis gekommen, dass hier ein Rettungsversuch nicht erfolgversprechend sei und erhebliche Risiken für das Tier berge. Die Einschätzung sei schon damals gewesen, dem Wal die Ruhe zu geben, die er suche, sagt Maack. «Leider ist der aktuelle Rettungsversuch das genaue Gegenteil.»

WDC zufolge sind die wiederholten Strandungen ein mögliches Zeichen dafür, dass der Wal bewusst handelte, als er immer wieder Flachwasser ansteuerte – und für einen «grundlegend schlechten Gesundheitszustand und schwerwiegendere Faktoren, die den Wal dazu bewegen, nicht lange im tieferen Gewässer zu schwimmen». Die Chancen für ein langfristiges Überleben des Tiers schätzt WDC auch aus diesem Grund als gering ein. Das gelte auch bei einem Transport bis zum Atlantik.

Im Fokus sollten immer die langfristigen Überlebenschancen stehen: wie realistisch es ist, dass das Tier ohne langfristiges Leid und Schmerzen überlebt, betont die Organisation. Für den Wal vor Poel seien diese Chancen extrem gering. «Auch wenn der Fall dieses Buckelwals extrem traurig und tragisch ist – die Realität ist, dass jedes Jahr rund 300.000 Wale und Delfine weltweit einen ähnlich langen Leidens- beziehungsweise Sterbeweg haben, da sie sich in Fischereigeräten verstricken».

TAGGED:buckelwal ostseeBuckelwal PoelInsel PoelMeeressäugerOstsee TiereTierschutzWal OstseeWal StrandungWal Verhalten

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