Die Yellowstone Fortsetzung, unter dem Titel «Lawmen: Bass Reeves», setzt das Western-Universum fort und verspricht reichlich Action. Die neue Serie, die am 5. November auf Paramount+ startet, erzählt die Geschichte des ersten schwarzen U.S. Marshals westlich des Mississippi und bietet einen frischen Blick auf das Genre, ohne dabei den Geist der Originalserie zu verlieren.

Das ist passiert
- Die «Yellowstone»-Fortsetzung «Lawmen: Bass Reeves» startet am 5. November auf Paramount+.
- Die Serie erzählt die Geschichte des ersten schwarzen U.S. Marshals westlich des Mississippi.
- David Oyelowo spielt die Hauptrolle des Bass Reeves.
- Die Serie verspricht reichlich Action und eine neue Perspektive auf das Western-Genre.
Eine neue Ära im Wilden Westen beginnt
Nach dem fulminanten Ende von «Yellowstone» fiebern Fans des Western-Genres der Fortsetzung entgegen. «Lawmen: Bass Reeves» verspricht, die Geschichte des Wilden Westens aus einer neuen und bisher wenig beleuchteten Perspektive zu erzählen. Die Serie konzentriert sich auf das Leben und die Karriere von Bass Reeves, einer historischen Figur, die als einer der ersten schwarzen U.S. Marshals westlich des Mississippi Geschichte schrieb. Wie Moviepilot.de berichtet, wird die Serie am 5. November auf Paramount+ Premiere feiern.
Die Hauptrolle des Bass Reeves übernimmt der britische Schauspieler David Oyelowo, der bereits in Filmen wie «Selma» und «The Butler» sein schauspielerisches Talent unter Beweis gestellt hat. Die Serie beleuchtet die Herausforderungen und Gefahren, mit denen Reeves in einer von Rassismus und Gesetzlosigkeit geprägten Zeit konfrontiert war. Dabei wird nicht nur die Action im Vordergrund stehen, sondern auch die persönlichen Opfer und moralischen Dilemmata, die Reeves auf seinem Weg begleiteten.
Bass Reeves war ein Sklave, der im Bürgerkrieg floh und sich bei den Creek-Indianern versteckte. Nach dem Krieg wurde er aufgrund seiner Sprachkenntnisse und seines Wissens über das Indianerterritorium zum U.S. Marshal ernannt. Er verhaftete über 3.000 Kriminelle und wurde nie verletzt, obwohl er in zahlreiche Schießereien verwickelt war.
Was erwartet die Zuschauer in «Lawmen: Bass Reeves»?
Die Serie verspricht nicht nur packende Action, sondern auch eine tiefgründige Auseinandersetzung mit den Themen Gerechtigkeit, Moral und Identität. «Lawmen: Bass Reeves» soll sich von klassischen Western-Klischees distanzieren und ein realistisches Bild des Wilden Westens zeichnen, in dem nicht nur weiße Cowboys, sondern auch Afroamerikaner und Native Americans eine wichtige Rolle spielten. Die Macher der Serie legen Wert auf historische Authentizität und haben sich intensiv mit dem Leben von Bass Reeves und den damaligen Verhältnissen auseinandergesetzt. (Lesen Sie auch: Peaky Blinders Film Trailer: Tommy Shelby im…)
Ein weiterer Aspekt, der die Serie interessant macht, ist die Besetzung. Neben David Oyelowo sind auch andere namhafte Schauspieler wie Dennis Quaid, Lauren E. Banks und Barry Pepper mit von der Partie. Die Regie übernehmen unter anderem Christina Voros und Damian Marcano, die bereits bei anderen erfolgreichen Serien Regie geführt haben. Die Dreharbeiten fanden in Texas und Oklahoma statt, um die authentische Atmosphäre des Wilden Westens einzufangen.
Die Serie wird sich über acht Episoden erstrecken und die wichtigsten Stationen im Leben von Bass Reeves beleuchten. Von seiner Zeit als Sklave über seine Flucht zu den Creek-Indianern bis hin zu seiner Karriere als U.S. Marshal wird das Publikum Zeuge eines außergewöhnlichen Lebensweges. Dabei wird auch die Beziehung zu seiner Familie und seinen Kollegen eine wichtige Rolle spielen. Es bleibt abzuwarten, ob «Lawmen: Bass Reeves» an den Erfolg von «Yellowstone» anknüpfen kann. Die Voraussetzungen dafür sind jedoch gegeben.
Wie unterscheidet sich die «Yellowstone»-Fortsetzung von der Originalserie?
«Lawmen: Bass Reeves» ist keine direkte Fortsetzung von «Yellowstone», sondern eine eigenständige Serie, die in derselben Zeitperiode spielt. Während «Yellowstone» das Leben einer weißen Rancherfamilie im modernen Montana in den Mittelpunkt stellt, konzentriert sich «Lawmen: Bass Reeves» auf die Geschichte eines schwarzen U.S. Marshals im 19. Jahrhundert. Beide Serien eint jedoch die Liebe zum Western-Genre und die Auseinandersetzung mit den Themen Land, Macht und Gerechtigkeit.
Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass «Lawmen: Bass Reeves» auf einer wahren Geschichte basiert, während «Yellowstone» eine fiktive Erzählung ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die neue Serie weniger spannend oder actionreich ist. Im Gegenteil, die Geschichte von Bass Reeves ist so außergewöhnlich und packend, dass sie sich perfekt für eine Verfilmung eignet. Die Serie bietet eine neue Perspektive auf den Wilden Westen und zeigt, dass es neben den bekannten Helden auch andere, oft übersehene Figuren gab, die Geschichte geschrieben haben.
Die Macher von «Lawmen: Bass Reeves» haben betont, dass sie sich von der Originalserie inspirieren ließen, aber ihren eigenen Weg gehen wollen. Sie wollen eine Serie schaffen, die sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt. Dabei soll auch die historische Genauigkeit nicht zu kurz kommen. Die Serie soll ein realistisches Bild des Wilden Westens zeichnen, ohne dabei die dunklen Seiten der Geschichte auszublenden. Die Zuschauer können sich auf eine spannende und actionreiche Serie freuen, die gleichzeitig auch lehrreich und informativ ist. Laut IMDb ist die Serie auf acht Episoden ausgelegt. (Lesen Sie auch: Fast And Furious 11: Das Erwartet Fans…)
Wer sich vorab über die historische Figur Bass Reeves informieren möchte, findet zahlreiche Bücher und Artikel über sein Leben und seine Karriere. Auch im Internet gibt es viele Informationen über ihn. So kann man sich optimal auf die neue Serie vorbereiten.
Welche historischen Hintergründe sind für das Verständnis der Serie wichtig?
Um «Lawmen: Bass Reeves» vollständig zu verstehen, ist es hilfreich, sich mit den historischen Hintergründen des Wilden Westens auseinanderzusetzen. Dazu gehört die Geschichte der Sklaverei in den Vereinigten Staaten, der Bürgerkrieg und die Reconstruction-Ära. Auch die Rolle der Native Americans und die Konflikte zwischen ihnen und den weißen Siedlern sind wichtige Aspekte, die in der Serie thematisiert werden.
Es ist auch wichtig zu wissen, dass der Wilde Westen eine Zeit der Gesetzlosigkeit und Gewalt war. Die U.S. Marshals hatten die Aufgabe, für Recht und Ordnung zu sorgen, was oft mit großen Gefahren verbunden war. Sie mussten nicht nur gegen Banditen und Outlaws kämpfen, sondern auch gegen korrupte Politiker und rassistische Vorurteile. Bass Reeves war einer der wenigen schwarzen U.S. Marshals, der sich in dieser schwierigen Zeit behaupten konnte. Seine Geschichte ist ein Beweis für seinen Mut, seine Entschlossenheit und seine Integrität.
Die Serie wird auch die sozialen und politischen Verhältnisse im 19. Jahrhundert beleuchten. Dazu gehört die Rolle der Frauen, die oft unterdrückt und benachteiligt wurden, aber dennoch einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft leisteten. Auch die wirtschaftlichen Verhältnisse und die unterschiedlichen Lebensweisen der Menschen werden thematisiert. «Lawmen: Bass Reeves» soll ein umfassendes Bild des Wilden Westens zeichnen, das über die üblichen Klischees hinausgeht. Die offizielle Seite von Paramount+ bietet weitere Informationen zur Serie.

Wann startet die «Yellowstone»-Fortsetzung «Lawmen: Bass Reeves»?
Die Serie «Lawmen: Bass Reeves» startet am 5. November auf dem Streamingdienst Paramount+. Fans des Western-Genres können sich auf acht Episoden freuen, die die Geschichte des ersten schwarzen U.S. Marshals westlich des Mississippi erzählen.
Wer spielt die Hauptrolle in «Lawmen: Bass Reeves»?
Der britische Schauspieler David Oyelowo übernimmt die Hauptrolle des Bass Reeves. Oyelowo ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie «Selma» und «The Butler» und wird in der Serie die Herausforderungen und Gefahren des Wilden Westens verkörpern.
Worum geht es in der «Yellowstone»-Fortsetzung?
«Lawmen: Bass Reeves» erzählt die wahre Geschichte von Bass Reeves, einem ehemaligen Sklaven, der zum ersten schwarzen U.S. Marshal westlich des Mississippi wurde. Die Serie beleuchtet seinen außergewöhnlichen Lebensweg und die Herausforderungen, mit denen er konfrontiert war.
Ist «Lawmen: Bass Reeves» eine direkte Fortsetzung von «Yellowstone»?
Nein, «Lawmen: Bass Reeves» ist keine direkte Fortsetzung von «Yellowstone», sondern eine eigenständige Serie, die in derselben Zeitperiode spielt. Während «Yellowstone» das Leben einer Rancherfamilie in den Mittelpunkt stellt, konzentriert sich «Lawmen: Bass Reeves» auf die Geschichte eines U.S. Marshals. (Lesen Sie auch: Dschungelcamp Nachspiel: Kracht es bei Ofarim VS.…)
Wie viele Episoden hat die erste Staffel von «Lawmen: Bass Reeves»?
Die erste Staffel von «Lawmen: Bass Reeves» wird aus insgesamt acht Episoden bestehen. Diese Episoden werden die wichtigsten Stationen im Leben von Bass Reeves beleuchten, von seiner Zeit als Sklave bis zu seiner Karriere als U.S. Marshal.
Fazit: Ein vielversprechender Ausblick auf das Western-Genre
Mit «Lawmen: Bass Reeves» erwartet die Zuschauer eine spannende und actionreiche Serie, die gleichzeitig auch lehrreich und informativ ist. Die Geschichte des ersten schwarzen U.S. Marshals westlich des Mississippi bietet eine neue Perspektive auf das Western-Genre und zeigt, dass es neben den bekannten Helden auch andere, oft übersehene Figuren gab, die Geschichte geschrieben haben. Ob die Serie an den Erfolg von «Yellowstone» anknüpfen kann, bleibt abzuwarten. Die Voraussetzungen dafür sind jedoch gegeben. Es bleibt zu hoffen, dass «Lawmen: Bass Reeves» ein voller Erfolg wird und weitere Western-Serien mit diversen Charakteren folgen werden.




