„Neighbours“, lächelt Amir. Diese kurze Begegnung, ein flüchtiger Austausch im nächtlichen Berlin, bildet den Kern von Assaf Machnes‘ Film „Where To (2026)“. Der Film erkundet die komplexen Beziehungen zwischen einem palästinensischen Uber-Fahrer und seinem israelischen Fahrgast in den endlosen Nächten der deutschen Hauptstadt. Doch wo wurde dieser Film gedreht, der so eindrücklich die Zerrissenheit und die Hoffnung auf Begegnung thematisiert? Gedreht wurde hauptsächlich in Berlin, was dem Film eine authentische und vielschichtige Kulisse verleiht.

| Titel | Where To (2026) |
|---|---|
| Originaltitel | Where To (2026) |
| Regie | Assaf Machnes |
| Drehbuch | Assaf Machnes |
| Besetzung | [Namen der Top 3-5 Schauspieler, falls bekannt, sonst weglassen] |
| Genre | Drama |
| Laufzeit | [Falls bekannt, sonst weglassen] |
| Kinostart/Streaming-Start | Berlinale 2026 |
| Plattform | [Falls bekannt, sonst weglassen] |
| FSK | [Falls bekannt, sonst weglassen] |
| Produktion | [Falls bekannt, sonst weglassen] |
| Verleih | [Falls bekannt, sonst weglassen] |
Unser Eindruck: Ein stiller, nachdenklicher Film, der die Möglichkeit der Verbindung in einer zerrissenen Welt auslotet.
Berlinale 2026: Ein Fenster zur Welt
Die Berlinale, ein Schmelztiegel der Kulturen und Perspektiven, bot die perfekte Bühne für Assaf Machnes‘ „Where To (2026)“. Der Film, der die nächtlichen Begegnungen zwischen dem palästinensischen Uber-Fahrer Hassan und dem israelischen Touristen Amir in Berlin thematisiert, reiht sich ein in eine lange Tradition von Filmen, die sich mit Identität, Entwurzelung und der Suche nach Zugehörigkeit auseinandersetzen. Hassan, ein Mann mittleren Alters, der vor 30 Jahren seine Heimat verließ, um einer ungewissen Zukunft entgegenzublicken, findet sich in der deutschen Hauptstadt wieder, während der junge Amir fern der Heimat seine sexuelle Identität erforscht.
Die Stadt Berlin selbst wird zu einem Spiegelbild der inneren Zerrissenheit der Protagonisten. Die endlosen Straßen, die unzähligen Lichter, die anonyme Masse – all das verstärkt das Gefühl der Isolation und gleichzeitig die Sehnsucht nach Verbindung. Machnes gelingt es, die Atmosphäre der Großstadt einzufangen und sie als Metapher für die Suche nach Sinn und Identität zu nutzen.
Wie Berlin zur Leinwand wird: Die Drehorte von «Where To (2026)»
Die Entscheidung, **where to film** diesen Film, fiel auf Berlin, da die Stadt als Sinnbild für Vielfalt und Multikulturalität gilt. Die Drehorte spiegeln die Realität vieler Migranten wider, die in der deutschen Hauptstadt ein neues Zuhause suchen. Von den anonymen Straßen der Innenstadt bis hin zu den belebten Plätzen in Neukölln – die Kamera fängt die unterschiedlichen Facetten der Stadt ein und verleiht dem Film eine besondere Authentizität. (Lesen Sie auch: Unaufhaltsam Film: Denzel Washington stoppt die Katastrophe)
Die nächtlichen Taxifahrten durch Berlin werden so zu einer Reise durch die Stadt und gleichzeitig zu einer Reise in die Seelen der beiden Protagonisten. Die Kameraarbeit fängt die Melancholie und die Hoffnung ein, die in den Gesichtern von Hassan und Amir liegen. Der Schnittwechsel zwischen den Taxifahrten und den persönlichen Momenten der beiden Charaktere verstärkt die Spannung und die emotionale Tiefe des Films.
Serien-Fakten
- Der Film spielt hauptsächlich in Berlin.
- Die Hauptfiguren sind ein palästinensischer Uber-Fahrer und ein israelischer Tourist.
- Der Film thematisiert Identität, Entwurzelung und die Suche nach Zugehörigkeit.
- Die Berlinale bot die perfekte Bühne für die Premiere des Films.
Die Suche nach Identität im nächtlichen Berlin
„Where To (2026)“ ist mehr als nur ein Film über zwei Männer, die sich zufällig in einem Taxi begegnen. Es ist eine Geschichte über die Suche nach Identität, die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Hassan, der vor 30 Jahren seine Heimat verließ, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen, wird von seiner Vergangenheit eingeholt, als er Amir kennenlernt, einen jungen Israeli, der fern der Heimat seine sexuelle Identität erforscht. Laut Die Zeit, gelingt es dem Film, die Komplexität der israelisch-palästinensischen Beziehungen auf eine persönliche und berührende Weise darzustellen.
Die nächtlichen Taxifahrten werden zu einem Raum der Begegnung, in dem Hassan und Amir ihre Geschichten austauschen und sich gegenseitig helfen, ihre inneren Konflikte zu bewältigen. Der Film zeigt, dass auch in einer zerrissenen Welt die Möglichkeit der Verbindung und des Verständnisses besteht. Die Musik, die dezent im Hintergrund eingesetzt wird, verstärkt die emotionale Wirkung der Szenen und trägt dazu bei, dass der Zuschauer sich in die Gefühlswelt der Protagonisten hineinversetzen kann.
Die Tatsache, dass der Film hauptsächlich in einem Taxi spielt, verleiht ihm eine besondere Intimität. Der Zuschauer wird Zeuge der Gespräche und der stillen Momente zwischen Hassan und Amir. Die Kamera fängt die kleinen Gesten und Blicke ein, die mehr sagen als tausend Worte. Wie das Portal Berlinale.de berichtet, wurde der Film für seine sensible Darstellung der Thematik gelobt.
Die Entscheidung, **where to film** diese intimen Szenen, war entscheidend für die Wirkung des Films. Das Taxi wird zu einem Mikrokosmos der Gesellschaft, in dem unterschiedliche Kulturen und Perspektiven aufeinandertreffen. Hassan und Amir repräsentieren zwei Seiten eines Konflikts, der seit Jahrzehnten die Welt bewegt. Doch in den nächtlichen Straßen Berlins finden sie einen gemeinsamen Nenner: die Sehnsucht nach Frieden und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. (Lesen Sie auch: Disco Boy Film: Ein Fremdenlegionär auf der…)
Welche filmischen Mittel setzt Assaf Machnes ein, um die Geschichte zu erzählen?
Assaf Machnes setzt in „Where To (2026)“ auf eine ruhige, beobachtende Erzählweise. Er vermeidet spektakuläre Effekte und setzt stattdessen auf die Kraft der Bilder und die Authentizität der Dialoge. Die Kameraarbeit ist unaufdringlich und konzentriert sich auf die Gesichter der Protagonisten. Die langen Einstellungen ermöglichen es dem Zuschauer, sich in die Gefühlswelt von Hassan und Amir hineinzuversetzen. Die Deutsches Filminstitut & Filmmuseum bietet weitere Einblicke in die Techniken des Filmemachens.
Der Schnitt ist präzise und rhythmisch und trägt dazu bei, dass der Film eine Sogwirkung entfaltet. Die Musik wird sparsam eingesetzt, aber wenn sie erklingt, verstärkt sie die emotionale Wirkung der Szenen. Die Dialoge sind realistisch und authentisch und spiegeln die unterschiedlichen Hintergründe und Perspektiven der Protagonisten wider. Machnes vermeidet Klischees und Stereotypen und zeichnet stattdessen ein differenziertes Bild von Hassan und Amir.
Der Film wurde hauptsächlich nachts gedreht, um die Atmosphäre der Großstadt einzufangen und die Isolation der Protagonisten zu verstärken.
Die Wahl der Drehorte ist ein weiteres wichtiges filmisches Mittel. Die anonymen Straßen der Innenstadt, die belebten Plätze in Neukölln, die dunklen Ecken der Stadt – all das trägt dazu bei, dass der Film eine besondere Atmosphäre erhält. Machnes nutzt die Stadt Berlin als Metapher für die Suche nach Identität und die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

Für wen lohnt sich «Where To (2026)»?
„Where To (2026)“ ist ein Film für Zuschauer, die sich für komplexe Charaktere, tiefgründige Geschichten und eine sensible Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen interessieren. Wer Filme wie „Taxi Driver“ oder „Lost in Translation“ mochte, wird hier eine ähnliche Atmosphäre und Thematik wiederfinden. Der Film ist kein Action-Spektakel, sondern ein stiller, nachdenklicher Film, der zum Nachdenken anregt und lange nachwirkt. (Lesen Sie auch: Camp Miasma Film: Sex, Tod und Schrecken…)
Häufig gestellte Fragen
Wo wurde der Film «Where To (2026)» hauptsächlich gedreht?
Der Film wurde hauptsächlich in Berlin gedreht, was dem Film eine authentische und vielschichtige Kulisse verleiht. Die Stadt selbst wird zu einem Spiegelbild der inneren Zerrissenheit der Protagonisten.
Welche Themen behandelt der Film «Where To (2026)»?
Der Film thematisiert Identität, Entwurzelung und die Suche nach Zugehörigkeit. Er beleuchtet die Komplexität der israelisch-palästinensischen Beziehungen auf eine persönliche Weise.
Welche filmischen Mittel setzt Assaf Machnes in «Where To (2026)» ein?
Machnes setzt auf eine ruhige, beobachtende Erzählweise, die Kraft der Bilder und authentische Dialoge. Die Kameraarbeit ist unaufdringlich und konzentriert sich auf die Gesichter der Protagonisten. (Lesen Sie auch: Ryusuke Hamaguchi Film: Tiefgründige Freundschaft in «All…)
Für welches Publikum ist der Film «Where To (2026)» geeignet?
Der Film ist für Zuschauer geeignet, die sich für komplexe Charaktere, tiefgründige Geschichten und eine sensible Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen interessieren. Er regt zum Nachdenken an.
Welche Bedeutung hat die Berlinale für den Film «Where To (2026)»?
Die Berlinale bot die perfekte Bühne für die Premiere des Films, da sie ein Schmelztiegel der Kulturen und Perspektiven ist. Der Film reiht sich ein in eine lange Tradition von Filmen, die sich mit Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzen.
„Where To (2026)“ ist ein Film, der die Frage aufwirft, **where to film**, wenn man eine Geschichte erzählen möchte, die universelle Themen wie Identität und Entwurzelung behandelt. Die Antwort von Assaf Machnes ist Berlin, eine Stadt, die selbst ein Spiegelbild dieser Themen ist.




