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© 2026 Maik Möhring Media
Startseite » Blog » Unwetter in Südeuropa: Hochwasser in Portugal, Spanien und Marokko
Panorama

Unwetter Südeuropa: Hochwasser-Alarm in Portugal, Spanien!

Maik Möhring
Last updated: 8. Februar 2026 13:12
By Maik Möhring
9 Min Read
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📅 Aktualisiert: 8. Februar 2026
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Unwetter in Südeuropa haben verheerende Überschwemmungen in Portugal, Spanien und Marokko verursacht. Nach einer kurzen Wetterberuhigung stehen weite Landstriche weiterhin unter Wasser, und die Gefahr von Erdrutschen bleibt akut. Die Situation wird durch die Vorhersage weiterer Regenfälle zusätzlich verschärft, was das Risiko neuer Überschwemmungen erhöht. Unwetter Südeuropa steht dabei im Mittelpunkt.

Symbolbild zum Thema Unwetter Südeuropa
Symbolbild: Unwetter Südeuropa (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
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  • Unwetter in Südeuropa: Hochwasserlage bleibt angespannt
  • Evakuierungen und Schäden in Marokko
  • Sturmtief «Marta» und seine Folgen
  • Wie reagieren die Regierungen?
  • Was sind die Ursachen für die extremen Unwetter?
  • Wie geht es weiter?

Unwetter in Südeuropa: Hochwasserlage bleibt angespannt

Die Lage in den von den Unwettern betroffenen Gebieten Südeuropas bleibt kritisch, obwohl es eine kurze Regenpause gab. In Portugal, Spanien und Marokko kämpfen die Menschen mit den Folgen der heftigen Regenfälle und Überschwemmungen. Tausende Menschen mussten evakuiert werden und sind weiterhin in Notunterkünften untergebracht. Die Böden sind durch die anhaltenden Niederschläge gesättigt, und die Flüsse führen Hochwasser, was die Gefahr weiterer Überschwemmungen mit sich bringt. Die Meteorologen haben für die kommende Woche weitere Regenfälle angekündigt, was die Situation zusätzlich verschärfen könnte.

⚠️ Wichtige Details aus der Originalmeldung:

  • Aktenzeichen: azalema
  • Aktenzeichen: Azoren

Die wichtigsten Fakten

  • Tausende Menschen in Portugal, Spanien und Marokko mussten aufgrund von Überschwemmungen evakuiert werden.
  • Die Schäden an Infrastruktur und Landwirtschaft werden auf mehrere Milliarden Euro geschätzt.
  • Weitere Regenfälle sind für die kommende Woche vorhergesagt, was die Hochwassergefahr erhöht.
  • Das Militär wurde in Portugal und Spanien zur Unterstützung der zivilen Katastrophenschutzkräfte hinzugezogen.

Evakuierungen und Schäden in Marokko

Besonders dramatisch ist die Situation im Norden Marokkos. Betroffen ist vor allem der Ort Ksar al-Kebir nordöstlich der Hauptstadt Rabat. Dort mussten große Teile der Bevölkerung aufgrund steigender Wasserpegel in Sicherheit gebracht werden. Insgesamt wurden in den betroffenen Regionen mehr als 154.000 Menschen evakuiert, wie das Innenministerium der staatlichen Nachrichtenagentur MAP mitteilte. Bereits Mitte Dezember kamen in Marokko 37 Menschen nach schweren Regenfällen und Überschwemmungen ums Leben. (Lesen Sie auch: Unwetter in Südeuropa: Tief «Leonardo» sorgt für…)

Die marokkanische Regierung hat Hilfsmaßnahmen eingeleitet, um die Not der betroffenen Bevölkerung zu lindern. Dazu gehören die Bereitstellung von Notunterkünften, Lebensmitteln und medizinischer Versorgung. Allerdings gestaltet sich die Hilfe aufgrund der zerstörten Infrastruktur und der unwegsamen Gebiete schwierig. Viele Straßen und Brücken sind unpassierbar, was die Versorgung der Evakuierten erschwert. Die Aufräumarbeiten werden voraussichtlich noch Wochen dauern.

⚠️ Hintergrund

Die Unwetter in Südeuropa sind Teil einer Reihe extremer Wetterereignisse, die in den letzten Jahren weltweit zugenommen haben. Viele Experten sehen einen Zusammenhang mit dem Klimawandel, der zu häufigeren und intensiveren Stürmen und Niederschlägen führt.

Sturmtief «Marta» und seine Folgen

Die gesamte Region wurde am Wochenende von dem Sturmtief «Marta» heimgesucht. Es war bereits das siebte Sturmtief seit Jahresbeginn und brachte Starkregen, Orkanböen und hohe Wellen an den Küsten Portugals, Andalusiens im Süden Spaniens und Marokkos. Zuvor hatte bereits der Sturm «Leonardo» am Mittwoch und Donnerstag über die drei Länder hinweggefegt. In Spanien kam dabei eine Frau in einem Fluss in der Region Málaga ums Leben. In Portugal gab es seit vergangener Woche insgesamt 13 Tote durch eine ganze Reihe von Stürmen und Hunderte Verletzte bei Aufräumarbeiten. Wie Stern berichtet, waren die Rettungskräfte im Dauereinsatz, um Menschen aus den Fluten zu retten und die Schäden zu beseitigen.

Die Schäden durch die Stürme und Überschwemmungen sind enorm. Neben zerstörten Häusern und Straßen wurden auch zahlreiche landwirtschaftliche Flächen verwüstet. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft, insbesondere für die Landwirte, die ihre Ernten verloren haben. Die Regierungen der betroffenen Länder haben Soforthilfeprogramme aufgelegt, um den Betroffenen zu helfen. Allerdings wird es Jahre dauern, bis die Schäden vollständig behoben sind. (Lesen Sie auch: Unwetter Südeuropa: Regenpause bringt Kurze Hoffnung?)

Wie reagieren die Regierungen?

In Portugal und Spanien wurde das Militär zur Unterstützung der zivilen Katastrophenschutzkräfte hinzugezogen. Die Soldaten helfen bei der Evakuierung von Menschen, der Bergung von Habseligkeiten und der Beseitigung von Trümmern. Die Regierungen beider Länder haben den Notstand ausgerufen und Hilfsgelder bereitgestellt. Die Europäische Union hat ebenfalls Unterstützung zugesagt. Insgesamt werden die Schäden an der Infrastruktur und der Landwirtschaft in beiden Ländern zusammen auf mehr als sieben Milliarden Euro geschätzt.

Die spanische Regierung hat angekündigt, ein umfassendes Hilfsprogramm für die betroffenen Regionen aufzulegen. Dieses umfasst finanzielle Unterstützung für den Wiederaufbau von Häusern und Infrastruktur sowie Hilfen für die Landwirtschaft. Zudem sollen Maßnahmen ergriffen werden, um die Küstenregionen besser vor zukünftigen Stürmen zu schützen. Die portugiesische Regierung plant ähnliche Maßnahmen. Es ist jedoch noch unklar, wie diese finanziert werden sollen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, werden die Regierungen möglicherweise Kredite aufnehmen müssen, um die Schäden zu beheben.

Was sind die Ursachen für die extremen Unwetter?

Die extremen Unwetter in Südeuropa sind auf eine Kombination verschiedener Faktoren zurückzuführen. Zum einen spielt der Klimawandel eine Rolle. Durch die Erwärmung der Atmosphäre können Stürme mehr Feuchtigkeit aufnehmen und somit heftigere Regenfälle verursachen. Zum anderen sind die Küstenregionen Südeuropas besonders anfällig für Stürme und Überschwemmungen. Die Bebauung in Küstennähe hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, was die Schäden bei Unwettern zusätzlich erhöht.

Detailansicht: Unwetter Südeuropa
Symbolbild: Unwetter Südeuropa (Bild: Picsum)

Ein weiterer Faktor ist die Entwaldung. Wälder spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Wasserhaushaltes. Sie nehmen Wasser auf und verhindern so, dass es zu Überschwemmungen kommt. Durch die Abholzung von Wäldern wird dieser natürliche Schutzmechanismus zerstört. Dies hat zur Folge, dass bei starken Regenfällen mehr Wasser abfließt und es schneller zu Überschwemmungen kommt. Die Europäische Umweltagentur EEA weist darauf hin, dass nachhaltige Landwirtschaft und Forstwirtschaft entscheidend sind, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Wetterereignissen zu erhöhen. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Webseite der EEA. (Lesen Sie auch: Unwetter Südeuropa: In: Sturmtief setzt)

Wie geht es weiter?

Die Aufräumarbeiten in den von den Unwettern betroffenen Gebieten werden noch Wochen dauern. Es ist zu befürchten, dass die Schäden noch weiter zunehmen, wenn die vorhergesagten Regenfälle tatsächlich eintreten. Die Regierungen der betroffenen Länder stehen vor großen Herausforderungen. Sie müssen nicht nur die Schäden beheben, sondern auch Maßnahmen ergreifen, um die Bevölkerung besser vor zukünftigen Unwettern zu schützen. Dazu gehören der Ausbau des Hochwasserschutzes, die Anpassung der Bauvorschriften und die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft und Forstwirtschaft.

Die Unwetter in Südeuropa sind ein weiteres Beispiel für die Auswirkungen des Klimawandels. Es ist daher wichtig, dass die Weltgemeinschaft gemeinsam Anstrengungen unternimmt, um die Erderwärmung zu begrenzen. Nur so können wir verhindern, dass es in Zukunft noch häufiger zu solchen extremen Wetterereignissen kommt.

Die Situation in Südeuropa bleibt angespannt. Die kommenden Tage werden zeigen, ob die bereits getroffenen Maßnahmen ausreichen, um die Bevölkerung vor weiteren Schäden zu schützen. Die Solidarität der internationalen Gemeinschaft ist jetzt gefragt, um den Betroffenen zu helfen und den Wiederaufbau zu unterstützen.

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Symbolbild: Unwetter Südeuropa (Bild: Picsum)
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Unwetter Südeuropa: Regenpause bringt Kurze Hoffnung?

Levent
Last updated: 8. Februar 2026 11:00
By Levent
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Unwetter in Südeuropa haben zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt, doch eine Regenpause bringt Portugal und Spanien vorübergehend Entspannung. Betroffen sind vor allem Küstenregionen und Flusstäler, wo Starkregen und Orkanböen erhebliche Schäden verursacht haben. Tausende Menschen mussten evakuiert werden, während die Behörden vor weiteren Niederschlägen warnen. Die Frage ist nun, wie nachhaltig diese Entspannung ist und welche langfristigen Folgen die Unwetter haben werden.

Symbolbild zum Thema Unwetter Südeuropa
Symbolbild: Unwetter Südeuropa (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
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  • Vorübergehende Atempause nach den Unwettern in Südeuropa
  • Wie haben die Unwetter Südeuropa beeinflusst?
  • Sturmtief «Marta» und seine Folgen
  • Militärische Unterstützung und geschätzte Schäden
  • Die positiven Aspekte der Regenfälle
  • Ausblick: Wie geht es weiter nach den Unwettern in Südeuropa?
  • Häufig gestellte Fragen

Das ist passiert

  • Heftige Unwetter haben in Portugal und Spanien zu Überschwemmungen geführt.
  • Tausende Menschen wurden evakuiert und sind in Notunterkünften untergebracht.
  • Die Schäden an der Infrastruktur und Landwirtschaft werden auf über sieben Milliarden Euro geschätzt.
  • Eine Regenpause bringt vorübergehende Entspannung, aber neue Niederschläge sind vorhergesagt.

Vorübergehende Atempause nach den Unwettern in Südeuropa

Nachdem eine Serie von ungewöhnlich heftigen Unwettern Südeuropa heimgesucht hat, insbesondere Portugal und Spanien, zeichnet sich eine leichte Entspannung ab. Wie die Regionalzeitung «Diario de Sevilla» titelte, gibt es eine «Atempause vom Regen». Trotzdem bleiben weite Teile der betroffenen Gebiete überflutet und die Gefahr von Erdrutschen besteht weiterhin. Die Aufräumarbeiten sind im Gange, und die Behörden sind in Alarmbereitschaft, da die Wetterdienste neue Niederschläge vorhersagen.

Wie haben die Unwetter Südeuropa beeinflusst?

Die Unwetter haben in Südeuropa verheerende Schäden angerichtet. Starkregen, Orkanböen und hohe Wellen haben zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Sachschäden in Milliardenhöhe geführt. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen und wurden in Notunterkünften untergebracht. Die Landwirtschaft wurde schwer getroffen, und die Infrastruktur ist stark beschädigt. Die wirtschaftlichen Folgen der Unwetter sind noch nicht vollständig absehbar, aber es wird erwartet, dass sie erheblich sein werden.

Sturmtief «Marta» und seine Folgen

Sturmtief «Marta» war bereits das siebte Sturmtief seit Jahresbeginn und brachte erneut heftigen Starkregen, Orkanböen und hohe Wellen über die Küsten Portugals und Andalusiens im Süden Spaniens. Zuvor hatte bereits der Sturm «Leonardo» am Mittwoch und Donnerstag die Region heimgesucht. Wie Stern berichtet, kam in Spanien eine Frau in einem Fluss in der Region Málaga ums Leben. In Portugal gab es seit vergangener Woche insgesamt 13 Tote durch eine ganze Reihe von Stürmen und Hunderte Verletzte bei Aufräumarbeiten. (Lesen Sie auch: Unwetter in Südeuropa: Tief «Leonardo» sorgt für…)

⚠️ Achtung

Das Risiko von Erdrutschen bleibt in den betroffenen Gebieten weiterhin hoch, da die Böden durch die starken Regenfälle aufgeweicht sind.

Militärische Unterstützung und geschätzte Schäden

In Portugal und Spanien wurde das Militär zur Unterstützung der zivilen Katastrophenschutzkräfte hinzugezogen. Die Soldaten helfen bei der Evakuierung von Menschen, dem Aufbau von Notunterkünften und den Aufräumarbeiten. Insgesamt werden die Schäden an der Infrastruktur und der Landwirtschaft in beiden Ländern zusammen auf mehr als sieben Milliarden Euro geschätzt. Diese Summe könnte jedoch noch steigen, da die Auswirkungen der Unwetter noch nicht vollständig erfasst sind.

Die positiven Aspekte der Regenfälle

Trotz der verheerenden Schäden haben die vielen Regenfälle auch positive Auswirkungen. Die Stauseen in Portugal und Spanien sind nun gut gefüllt, was bedeutet, dass es im kommenden Sommer trotz großer Hitze und Trockenheit voraussichtlich nicht zu dem sonst üblichen Wassermangel kommen wird. Dies ist besonders wichtig für die Landwirtschaft, die in den letzten Jahren unter Dürren gelitten hat. Die vollen Stauseen tragen zur Sicherung der Wasserversorgung bei und können die negativen Auswirkungen von Hitzewellen mildern.

Ausblick: Wie geht es weiter nach den Unwettern in Südeuropa?

Auch wenn die Regenpause eine vorübergehende Entspannung bringt, bleibt die Situation in Südeuropa angespannt. Die Wetterdienste sagen ab Sonntagabend neue Niederschläge voraus, die jedoch voraussichtlich weniger heftig ausfallen werden als in den Tagen zuvor. Die Behörden bleiben wachsam und arbeiten daran, die Schäden zu beheben und die betroffene Bevölkerung zu unterstützen. Die langfristigen Auswirkungen der Unwetter auf die Wirtschaft und die Umwelt werden sich erst in den kommenden Monaten zeigen. (Lesen Sie auch: Unwetter Südeuropa: In: Sturmtief setzt)

Die spanische Nachrichtenagentur EFE berichtet, dass die Aufräumarbeiten noch Wochen dauern könnten. Die Priorität liegt nun darauf, die Infrastruktur wiederherzustellen und die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Das portugiesische Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) überwacht die Wetterlage kontinuierlich und gibt Warnungen heraus, um die Bevölkerung vor möglichen Gefahren zu schützen.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Regionen in Südeuropa sind am stärksten von den Unwettern betroffen?

Die Küstenregionen Portugals und Andalusiens in Spanien sind besonders stark betroffen. Flusstäler, in denen Flüsse über die Ufer getreten sind, leiden ebenfalls unter den Auswirkungen der Unwetter. (Lesen Sie auch: Phantomqualle Argentinien: Riesiges Tiefsee-Monster Entdeckt!)

Wie hoch werden die Schäden durch die Unwetter in Südeuropa geschätzt?

Die Schäden an der Infrastruktur und der Landwirtschaft in Portugal und Spanien werden zusammen auf mehr als sieben Milliarden Euro geschätzt. Diese Zahl könnte jedoch noch steigen.

Welche Rolle spielt das Militär bei der Bewältigung der Unwetterfolgen?

Das Militär wurde in Portugal und Spanien zur Unterstützung der zivilen Katastrophenschutzkräfte hinzugezogen. Es hilft bei Evakuierungen, dem Aufbau von Notunterkünften und den Aufräumarbeiten.

Gibt es auch positive Auswirkungen der starken Regenfälle in Südeuropa?

Ja, die vollen Stauseen in Portugal und Spanien bedeuten, dass es im kommenden Sommer trotz Hitze und Trockenheit voraussichtlich nicht zu Wassermangel kommen wird. Dies ist besonders wichtig für die Landwirtschaft.

Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Bevölkerung vor weiteren Unwettern zu schützen?

Die Wetterdienste überwachen die Lage kontinuierlich und geben Warnungen heraus. Die Behörden arbeiten daran, die Infrastruktur zu reparieren und die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Evakuierungspläne werden überprüft und angepasst. (Lesen Sie auch: Vermisstenfall Guthrie: FBI setzt hohe Belohnung aus)

Die jüngsten Unwetter in Südeuropa haben die Verwundbarkeit der Region gegenüber extremen Wetterereignissen deutlich gemacht. Während die Regenpause eine willkommene Atempause bietet, sind die langfristigen Herausforderungen enorm. Investitionen in den Katastrophenschutz und eine Anpassung an den Klimawandel sind unerlässlich, um die Auswirkungen zukünftiger Unwetter zu minimieren.

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