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Startseite » Blog » Tödliche Viruserkrankung: Behörden: 131 Tote und 513 Verdachtsfälle bei Ebola-Ausbruch
Panorama

Ebola Ausbruch: Über 130 Tote in Kongo und Uganda

Maik Möhring
Last updated: 19. Mai 2026 11:12
By Maik Möhring
2 Min Read
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ebola ausbruch
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Ein Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda hat zu einer alarmierenden Zunahme von Verdachtsfällen und Todesopfern geführt. Behörden melden 513 Verdachtsfälle und 131 vermutete Todesfälle. Die Ausbreitung der seltenen Bundibugyo-Variante, für die es weder Impfstoff noch spezifische Therapie gibt, bereitet besondere Sorge. Ebola Ausbruch steht dabei im Mittelpunkt.

Symbolbild zum Thema Ebola Ausbruch
Symbolbild: Ebola Ausbruch (Bild: Picsum)

Auf einen Blick

  • Ebola-Ausbruch in Kongo und Uganda: 513 Verdachtsfälle, 131 Todesfälle.
  • Seltene Bundibugyo-Variante erschwert Eindämmung.
  • Africa CDC rät von Reisebeschränkungen ab, Ruanda schließt Grenze.
  • Ausbruch begann vermutlich im April in der Provinz Ituri.
  • Internationale Gemeinschaft muss Unterstützung leisten.

Ebola-Ausbruch fordert Todesopfer und schürt Angst

Die Demokratische Republik Kongo und Uganda sehen sich mit einem besorgniserregenden Ebola-Ausbruch konfrontiert, der sich rasant ausbreitet. Wie Stern berichtet, hat das kongolesische Gesundheitsministerium inzwischen 513 Verdachtsfälle und 131 vermutete Todesfälle gemeldet. Gesundheitsminister Samuel Roger Kamba betonte im kongolesischen Staatsfernsehen die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen und Labortests, um diese Zahlen zu bestätigen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und lokale Gesundheitsbehörden arbeiten fieberhaft daran, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Die Herausforderung besteht darin, die Kontaktpersonen der Infizierten zu identifizieren und zu isolieren, um weitere Ansteckungen zu verhindern. Die mangelnde Infrastruktur und die begrenzten Ressourcen in den betroffenen Gebieten erschweren die Arbeit der Helfer zusätzlich.

Die Situation wird durch die Tatsache verschärft, dass es sich um die seltene Bundibugyo-Variante des Ebola-Virus handelt. Für diese Variante existiert weder ein zugelassener Impfstoff noch eine spezifische Therapie. Dies bedeutet, dass die Behandlung hauptsächlich auf die Linderung der Symptome und die Unterstützung der Körperfunktionen beschränkt ist.

📌 Kontext

Ebola ist eine schwere, oft tödlich verlaufende Viruserkrankung. Das Virus wird durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Personen oder Tiere übertragen. Die Symptome umfassen Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Halsschmerzen, Erbrechen, Durchfall und Blutungen. (Lesen Sie auch: Tödliche Viruserkrankung: Behörden: 131 Tote und 513…)

Was bedeutet das für die Bürger?

Für die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten bedeutet der Ebola-Ausbruch eine akute Bedrohung ihrer Gesundheit und ihres Lebens. Die Menschen sind angehalten, strenge Hygienemaßnahmen einzuhalten, den Kontakt mit potenziell Infizierten zu vermeiden und sich bei Verdachtsfällen umgehend medizinisch untersuchen zu lassen. Die Angst vor Ansteckung und die hohe Sterblichkeitsrate der Krankheit führen zu großer Verunsicherung und Panik.

Die Reisebeschränkungen, die von einigen Nachbarländern verhängt wurden, haben erhebliche Auswirkungen auf den Handel und die Bewegungsfreiheit der Menschen. Dies kann zu Engpässen bei der Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten führen und die wirtschaftliche Situation der ohnehin schon armen Bevölkerung weiter verschärfen. Die Schließung von Schulen und öffentlichen Einrichtungen beeinträchtigt das soziale Leben und die Bildung der Kinder.

Die internationale Gemeinschaft ist gefordert, die betroffenen Länder bei der Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs zu unterstützen. Dies umfasst die Bereitstellung von finanziellen Mitteln, medizinischer Ausrüstung und Fachpersonal. Es ist wichtig, dass die Hilfsmaßnahmen koordiniert und effizient eingesetzt werden, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und die Not der Bevölkerung zu lindern.

Wie funktioniert die Eindämmung des Ebola-Ausbruchs?

Die Eindämmung eines Ebola-Ausbruchs erfordert eine umfassende und koordinierte Strategie, die auf mehreren Säulen basiert. Dazu gehört die frühzeitige Erkennung und Isolierung von Infizierten, die Identifizierung und Nachverfolgung von Kontaktpersonen, die Bereitstellung einer angemessenen medizinischen Versorgung und die Durchführung von Aufklärungskampagnen, um die Bevölkerung über die Risiken und Präventionsmaßnahmen zu informieren.

Ein wesentlicher Bestandteil der Eindämmungsstrategie ist die Stärkung der Gesundheitssysteme in den betroffenen Ländern. Dies umfasst die Verbesserung der Infrastruktur, die Ausbildung von medizinischem Personal und die Bereitstellung von ausreichend Schutzausrüstung. Die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften und traditionellen Heilern ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung, um das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen und die Akzeptanz der Maßnahmen zu erhöhen. (Lesen Sie auch: Ebola Ausbruch Kongo: Wie Gefährlich ist die…)

Die Entwicklung und der Einsatz von Impfstoffen und Therapien sind langfristig entscheidend für die Bekämpfung von Ebola. Obwohl es derzeit keinen Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante gibt, werden Anstrengungen unternommen, um solche zu entwickeln und zu testen. Die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente zur Behandlung von Ebola ist ebenfalls von großer Bedeutung.

Politische Perspektiven auf den Ebola-Ausbruch

Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo hat den Ebola-Ausbruch zur nationalen Priorität erklärt und umfassende Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit ergriffen. Dazu gehört die Einrichtung von Isolationszentren, die Durchführung von Massenimpfungen und die Verstärkung der Überwachung an den Grenzen. Die Regierung hat auch internationale Hilfe angefordert und arbeitet eng mit der WHO und anderen Organisationen zusammen.

Die Oppositionsparteien haben die Regierung kritisiert und ihr vorgeworfen, zu langsam und zu ineffektiv auf den Ausbruch zu reagieren. Sie fordern eine stärkere Beteiligung der lokalen Gemeinschaften und eine transparentere Kommunikation über die Situation. Einige Oppositionspolitiker haben auch die Verhängung von Reisebeschränkungen gefordert, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Die Afrikanische Union (AU) hat sich ebenfalls in die Bemühungen zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs eingeschaltet. Die AU hat eine Task Force eingerichtet, um die Koordinierung der Hilfsmaßnahmen zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Ländern zu fördern. Die AU hat auch finanzielle Mittel und medizinisches Personal bereitgestellt, um die Kapazitäten der nationalen Gesundheitssysteme zu stärken.

Die afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC forderte die internationale Gemeinschaft auf, zunächst von Reisebeschränkungen abzusehen. Das benachbarte Ruanda hat seine Grenze zum Osten des Kongo bereits geschlossen.

Fakt Details
Betroffene Länder Demokratische Republik Kongo, Uganda
Verdachtsfälle 513
Vermutete Todesfälle 131
Virusvariante Bundibugyo
Beginn des Ausbruchs Vermutlich April

Nächste Schritte zur Bekämpfung der Viruserkrankung

Die nächsten Schritte zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs umfassen die Verstärkung der Überwachung, die Ausweitung der Impfkampagnen, die Verbesserung der medizinischen Versorgung und die Stärkung der Gesundheitssysteme in den betroffenen Gebieten. Es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft weiterhin Unterstützung leistet und die Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Ländern und den internationalen Organisationen gefördert wird. (Lesen Sie auch: Ebola Ausbruch: WHO ruft Internationalen Gesundheitsnotstand)

Detailansicht: Ebola Ausbruch
Symbolbild: Ebola Ausbruch (Bild: Picsum)

Die Entwicklung und der Einsatz von Impfstoffen und Therapien sind langfristig entscheidend für die Bekämpfung von Ebola. Die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente zur Behandlung von Ebola muss daher weiterhin gefördert werden. Es ist auch wichtig, die Ursachen für den Ausbruch zu untersuchen und Maßnahmen zu ergreifen, um zukünftige Ausbrüche zu verhindern. Dazu gehört die Verbesserung der Hygienebedingungen, die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Risiken und die Stärkung der Überwachung von Wildtieren, die als Reservoir für das Virus dienen können.

Die Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs erfordert eine globale Anstrengung. Nur durch eine enge Zusammenarbeit und die Bereitstellung von ausreichenden Ressourcen kann die Ausbreitung des Virus eingedämmt und die Not der Bevölkerung gelindert werden.

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Häufig gestellte Fragen

Wie wird das Ebola-Virus übertragen?

Das Ebola-Virus wird durch direkten Kontakt mit Blut, Körperflüssigkeiten oder Organen von infizierten Menschen oder Tieren übertragen. Auch der Kontakt mit kontaminierten Gegenständen kann zur Ansteckung führen. (Lesen Sie auch: Ebola Kongo: Wie Gefährlich ist der Ausbruch…)

Welche Symptome treten bei einer Ebola-Infektion auf?

Die Symptome einer Ebola-Infektion sind vielfältig und umfassen Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Halsschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und Blutungen. In schweren Fällen kann es zu Organversagen und zum Tod kommen.

Gibt es eine Behandlung gegen Ebola?

Es gibt derzeit keine spezifische Therapie gegen die Bundibugyo-Variante des Ebola-Virus. Die Behandlung konzentriert sich auf die Linderung der Symptome und die Unterstützung der Körperfunktionen. In einigen Fällen können experimentelle Medikamente eingesetzt werden.

Wie kann man sich vor einer Ebola-Infektion schützen?

Der beste Schutz vor einer Ebola-Infektion ist die Vermeidung von Kontakt mit potenziell infizierten Personen oder Tieren. Wichtig sind zudem strenge Hygienemaßnahmen, wie regelmäßiges Händewaschen mit Seife und Wasser.

Welche Rolle spielt die internationale Gemeinschaft bei der Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs?

Die internationale Gemeinschaft spielt eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung von finanziellen Mitteln, medizinischer Ausrüstung und Fachpersonal. Sie unterstützt die betroffenen Länder bei der Eindämmung des Ausbruchs und der Stärkung ihrer Gesundheitssysteme.

Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda stellt eine ernsthafte Bedrohung für die regionale und möglicherweise auch globale Gesundheit dar. Die schnelle Ausbreitung der seltenen Bundibugyo-Variante und das Fehlen spezifischer Behandlungsmöglichkeiten verschärfen die Situation zusätzlich. Eine koordinierte und entschlossene Reaktion der internationalen Gemeinschaft ist unerlässlich, um die Ausbreitung einzudämmen und die betroffene Bevölkerung zu unterstützen. Die politische Einordnung zeigt, dass sowohl die Regierungen der betroffenen Länder als auch internationale Organisationen wie die Afrikanische Union bestrebt sind, die Krise zu bewältigen, jedoch unterschiedliche Ansätze verfolgen. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um den Verlauf des Ebola-Ausbruchs zu beeinflussen und weitere Todesfälle zu verhindern. Es ist wichtig, dass die betroffenen Länder weiterhin eng mit der Weltgesundheitsorganisation und anderen internationalen Partnern zusammenarbeiten, um die bestmögliche Reaktion auf diese Krise zu gewährleisten.
Die WHO informiert detailliert über Ebola.

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Ebola Ausbruch: Zahl der Toten in Kongo steigt Dramatisch

Maik Möhring
Last updated: 19. Mai 2026 11:12
By Maik Möhring
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ebola ausbruch
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Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda hat zu einer besorgniserregenden Zunahme von Verdachtsfällen und Todesfällen geführt. Behörden melden 513 Verdachtsfälle und 131 mutmaßliche Todesfälle, wobei weitere Untersuchungen zur Bestätigung der Zahlen erforderlich sind. Die Ausbreitung der seltenen Bundibugyo-Variante, für die es keine Impfstoffe oder Therapien gibt, verschärft die Situation zusätzlich.

Zusammenfassung

  • Ebola-Ausbruch in Kongo und Uganda: 513 Verdachtsfälle, 131 mutmaßliche Todesfälle.
  • Besorgnis über rasche Ausbreitung der seltenen Bundibugyo-Variante.
  • Ruanda hat seine Grenze zum Osten des Kongo bereits geschlossen.
  • Africa CDC rät von Reisebeschränkungen ab.

Was bedeutet das für Bürger?

Die Ausbreitung des Ebola-Virus stellt eine erhebliche Bedrohung für die Gesundheit der Bevölkerung in den betroffenen Regionen dar. Bürger sollten auf Hygiene achten, engen Kontakt mit Erkrankten vermeiden und sich bei Verdachtsfällen umgehend medizinisch untersuchen lassen. Die Schließung von Grenzen kann den Reiseverkehr und den Handel beeinträchtigen, während Reisebeschränkungen das wirtschaftliche Leben zusätzlich belasten könnten. Es ist entscheidend, dass sich die Bevölkerung über die aktuelle Lage informiert und die Anweisungen der Gesundheitsbehörden befolgt.

Wie viele Ebola-Ausbrüche gab es bisher im Kongo?

Laut Africa CDC handelt es sich um den insgesamt 17. Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo seit 1976. Nur zweimal zuvor gab es Ausbrüche der Bundibugyo-Variante. Diese Häufigkeit unterstreicht die Notwendigkeit verstärkter Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen in der Region.

Die aktuelle Lage im Detail

Wie Stern berichtet, ist die Situation in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda angespannt. Das kongolesische Gesundheitsministerium unter der Leitung von Gesundheitsminister Samuel Roger Kamba gab die aktuellen Zahlen im kongolesischen Staatsfernsehen bekannt. Er betonte, dass die gemeldeten Zahlen noch nicht endgültig bestätigt seien und weitere Labortests erforderlich sind. Die Dunkelziffer könnte demnach höher liegen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beobachtet die Entwicklung genau und hat Teams in die betroffenen Gebiete entsandt, um die lokalen Behörden zu unterstützen. Die größte Herausforderung besteht darin, die Ausbreitung der Bundibugyo-Variante zu kontrollieren, da es derzeit keine spezifischen Impfstoffe oder Therapien gibt. Die Behandlung konzentriert sich daher auf die Linderung der Symptome und die Unterstützung des Immunsystems der Patienten.

📌 Kontext

Ebola ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Infektionskrankheit, die durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen wird. Symptome sind unter anderem Fieber, Muskelschmerzen, Erbrechen und innere Blutungen. Die Sterblichkeitsrate ist hoch, besonders wenn die Behandlung nicht rechtzeitig erfolgt. (Lesen Sie auch: Tödliche Viruserkrankung: Behörden: 131 Tote und 513…)

Politische Perspektiven auf den Ebola Ausbruch

Die Reaktion auf den Ebola-Ausbruch wird von verschiedenen politischen Perspektiven geprägt. Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo steht vor der Herausforderung, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und gleichzeitig die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen zu minimieren. Kritiker werfen der Regierung vor, zu langsam und unkoordiniert zu reagieren. Sie fordern eine verstärkte Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und eine bessere Ausstattung der Gesundheitseinrichtungen.

Die Oppositionsparteien betonen die Notwendigkeit von Transparenz und Rechenschaftspflicht bei der Verwendung von Geldern zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs. Sie fordern eine unabhängige Untersuchung der Vorwürfe der Korruption und Misswirtschaft. Einige Politiker plädieren für die Einführung von Reisebeschränkungen, um die Ausbreitung des Virus in andere Regionen zu verhindern, während andere vor den negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft warnen.

Die Rolle der Africa CDC

Die afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC spielt eine zentrale Rolle bei der Koordination der Maßnahmen zur Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs. Sie rät von der Einführung von Reisebeschränkungen ab, da diese die wirtschaftliche Entwicklung der betroffenen Regionen beeinträchtigen und die Versorgung der Bevölkerung erschweren könnten. Stattdessen setzt die Africa CDC auf verstärkte Überwachung, schnelle Reaktionsteams und die Bereitstellung von Ressourcen zur Unterstützung der lokalen Gesundheitssysteme.

Die Africa CDC arbeitet eng mit der WHO und anderen internationalen Partnern zusammen, um die Ausbreitung des Ebola-Virus zu kontrollieren und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Die Organisation setzt sich für eine langfristige Stärkung der Gesundheitssysteme in Afrika ein, um besser auf zukünftige Ausbrüche vorbereitet zu sein.

📊 Zahlen & Fakten

Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

  • 513 Verdachtsfälle
  • 131 mutmaßliche Todesfälle
  • 17. Ebola-Ausbruch im Kongo seit 1976
  • Bundibugyo-Variante: Seltene und schwer zu behandelnde Variante

Internationale Reaktionen und Hilfsmaßnahmen

Die internationale Gemeinschaft hat auf den Ebola-Ausbruch mit Besorgnis reagiert und Hilfsmaßnahmen zugesagt. Die Vereinten Nationen (UN) haben einen Notfallfonds eingerichtet, um die Bekämpfung des Virus zu unterstützen. Zahlreiche Länder und Organisationen haben finanzielle Mittel und medizinisches Personal bereitgestellt, um die betroffenen Regionen zu unterstützen. (Lesen Sie auch: Ebola Ausbruch Kongo: Wie Gefährlich ist die…)

Die Europäische Union (EU) hat angekündigt, zusätzliche Mittel für die Ebola-Bekämpfung bereitzustellen und die Zusammenarbeit mit den afrikanischen Partnern zu verstärken. Die EU-Kommission betont die Bedeutung einer koordinierten internationalen Reaktion, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Die USA haben ebenfalls Unterstützung zugesagt und Experten des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in die betroffenen Gebiete entsandt.

Präventive Maßnahmen und Herausforderungen

Die Eindämmung des Ebola-Ausbruchs erfordert umfassende präventive Maßnahmen und eine enge Zusammenarbeit zwischen den lokalen Behörden, internationalen Organisationen und der Bevölkerung. Dazu gehören die Aufklärung der Bevölkerung über die Übertragungswege des Virus, die Förderung von Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen und die Vermeidung von engem Kontakt mit Erkrankten.

Eine große Herausforderung besteht darin, die Ausbreitung des Virus in abgelegenen und schwer zugänglichen Gebieten zu kontrollieren. Die mangelnde Infrastruktur und die begrenzten Ressourcen erschweren die Arbeit der Gesundheitsteams. Zudem ist es wichtig, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen und Gerüchte und Fehlinformationen zu bekämpfen. Die Schließung der Grenze Ruandas zum Osten des Kongo zeigt, wie schwierig die Balance zwischen Schutzmaßnahmen und wirtschaftlichen Einschränkungen ist.

Die Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der neben medizinischen Maßnahmen auch soziale, wirtschaftliche und politische Aspekte berücksichtigt. Nur durch eine gemeinsame Anstrengung kann die Ausbreitung des Virus gestoppt und die Gesundheit der Bevölkerung geschützt werden.

Detailansicht: Ebola Ausbruch
Symbolbild: Ebola Ausbruch (Bild: Picsum)

Weitere Informationen zur Ebola-Viruserkrankung finden Sie auf der Website der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Ebola Ausbruch: WHO ruft Internationalen Gesundheitsnotstand)

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Häufig gestellte Fragen

Was sind die Hauptsymptome einer Ebola-Infektion?

Die Hauptsymptome einer Ebola-Infektion umfassen Fieber, Muskelschmerzen, Erbrechen, Durchfall und in schweren Fällen innere und äußere Blutungen. Die Symptome treten in der Regel plötzlich auf und können schnell lebensbedrohlich werden.

Wie wird das Ebola-Virus übertragen?

Das Ebola-Virus wird durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Personen oder Tiere übertragen. Dazu gehören Blut, Speichel, Urin, Stuhl, Erbrochenes und Sperma. Auch der Kontakt mit kontaminierten Gegenständen kann zur Übertragung führen.

Gibt es eine Impfung gegen Ebola?

Für einige Ebola-Varianten gibt es Impfstoffe, die jedoch nicht für die Bundibugyo-Variante verfügbar sind, die im aktuellen Ausbruch vorherrscht. Die Entwicklung eines Impfstoffs gegen diese spezielle Variante ist eine Priorität der Forschung.

Welche Maßnahmen werden zur Eindämmung eines Ebola-Ausbruchs ergriffen?

Zur Eindämmung eines Ebola-Ausbruchs werden Maßnahmen wie die Isolierung infizierter Personen, die Nachverfolgung von Kontaktpersonen, die Durchführung von Hygienemaßnahmen und die Aufklärung der Bevölkerung ergriffen. Internationale Organisationen leisten zudem Unterstützung. (Lesen Sie auch: Ebola Kongo: Wie Gefährlich ist der Ausbruch…)

Wie hoch ist die Sterblichkeitsrate bei einer Ebola-Infektion?

Die Sterblichkeitsrate bei einer Ebola-Infektion variiert je nach Virusstamm und der Qualität der medizinischen Versorgung. Sie kann zwischen 25 und 90 Prozent liegen, wobei die Bundibugyo-Variante tendenziell eine niedrigere Sterblichkeitsrate aufweist als beispielsweise der Zaire-Stamm.

Die aktuelle Situation rund um den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda ist weiterhin angespannt. Die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die mit der Bekämpfung der Krankheit einhergehen, sind enorm. Es bleibt zu hoffen, dass die internationalen Hilfsmaßnahmen und die Bemühungen der lokalen Behörden dazu beitragen, die Ausbreitung des Ebola-Virus einzudämmen und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Die schnelle Reaktion und Koordination der Maßnahmen sind entscheidend, um die Situation unter Kontrolle zu bringen und weitere Todesfälle zu verhindern.

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