Der neue Tatort Schmerz aus Dortmund, der am 23. Februar 2026 ausgestrahlt wird, thematisiert nicht nur einen aktuellen Mordfall, sondern auch die persönlichen Traumata der Ermittler. Insbesondere Dezernatsleiterin Klasnić wird mit ihrer Vergangenheit im Bosnienkrieg konfrontiert, während gleichzeitig Stefanie Reinsperger ihren Abschied von der Rolle der Kommissarin Rosa Herzog nimmt.

Hintergrund des «Tatort Schmerz»
Der «Tatort» aus Dortmund ist bekannt für seine düstere Atmosphäre und die komplexen Charaktere der Ermittler. Die persönlichen Geschichten der Kommissare sind oft eng mit den Fällen verwoben, was zu intensiven und emotionalen Episoden führt. Die jetzige Folge «Schmerz» bildet da keine Ausnahme. Die Zuschauer sind es gewohnt, dass die Dortmunder «Tatort»-Teams für konsequentes serielles Erzählen stehen, bei dem die Geschichten der Mitglieder des Kripoteams fortlaufend weitergesponnen werden. (Lesen Sie auch: Thomas Helmer springt kurzfristig beim Doppelpass)
Handlung und Abschied von Rosa Herzog
In «Schmerz» wird Klasnić mit einem Mordfall konfrontiert, der sie an ihre eigene Vergangenheit erinnert: Ein serbischer Clubbesitzer, der einst an Massenvergewaltigungen bosniakischer Frauen beteiligt war, wird erschossen. Auch Klasnićs Mutter gehörte zu den Opfern. Parallel dazu muss sich Kommissarin Herzog mit den Konsequenzen ihrerHandlungen auseinandersetzen, nachdem sie in einer vorherigen Folge den Pathologen Magnus Gabor erschossen hat. Dieser Schritt markiert das Ende von Stefanie Reinspergers Zeit beim Dortmunder «Tatort». Seit 2021 unterstützte Rosa Herzog (Stefanie Reinsperger) Peter Faber (Jörg Hartmann) im „Tatort».
Die Ermittler im Dortmunder «Tatort»
Das Team des Dortmunder «Tatort» besteht aktuell aus Peter Faber (Jörg Hartmann), Ira Klasnić (Alessija Lause) und der ausscheidenden Rosa Herzog (Stefanie Reinsperger). Jeder der Charaktere bringt seine eigenen Stärken und Schwächen in die Ermittlungsarbeit ein. Peter Faber, der impulsive und unkonventionelle Kommissar, wird von vielen Zuschauern als das Gesicht des Dortmunder «Tatort» wahrgenommen. Seit 2012 gibt es den „Tatort“ auch in Dortmund. Neben Essen und Duisburg ist es dabei die dritte Stadt im Ruhrgebiet mit „Tatort“-Ermittlungen. (Lesen Sie auch: Anja Kling überrascht mit Geständnis zum Valentinstag)
Reaktionen und Einordnung
Die Meinungen über den «Tatort: Schmerz» sind geteilt. Einige Kritiker loben die schauspielerische Leistung von Stefanie Reinsperger und die Auseinandersetzung mit schwierigen Themen wie Kriegstraumata. Andere bemängeln, dass die persönlichen Geschichten der Ermittler zu sehr in den Vordergrund rücken und den eigentlichen Kriminalfall in den Hintergrund drängen. Fest steht jedoch, dass der Dortmunder «Tatort» polarisiert und zum Nachdenken anregt.
Tatort Schmerz: Was bedeutet das für die Zukunft?
Mit dem Ausscheiden von Stefanie Reinsperger steht dem Dortmunder «Tatort» ein Neuanfang bevor.Sicher ist, dass der «Tatort» auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil der deutschen Fernsehlandschaft bleiben wird und relevante gesellschaftliche Themen aufgreifen wird. Einen Überblick über die häufigsten Tatort-Städte bietet Wikipedia. (Lesen Sie auch: Carsten Schneider Umweltminister: Eklat bei Berlinale)
Die Episode «Schmerz» zeigt, wie sehr die Vergangenheit die Gegenwart beeinflussen kann und wie wichtig es ist, sich mit traumatischen Erlebnissen auseinanderzusetzen. Der «Tatort» bietet den Zuschauern die Möglichkeit, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen und Empathie für die Betroffenen zu entwickeln. Die Stuttgarter Zeitung schreibt, dass in „Schmerz“ sich Stefanie Reinsperger als Kriminalhauptkommissarin Rosa Herzog von Peter Faber und dem Dortmunder Kripoteam verabschiedet – es ist ein schmerzhafter Abgang.
Sendetermine des «Tatort»
| Datum | Sender | Uhrzeit |
|---|---|---|
| 23. Februar 2026 | ARD | 20:15 Uhr |
Häufig gestellte Fragen zu tatort schmerz
Worum geht es im neuen Tatort mit dem Titel «Schmerz»?
Im «Tatort: Schmerz» aus Dortmund wird Dezernatsleiterin Klasnić mit ihrer Vergangenheit im Bosnienkrieg konfrontiert. Ein Mordfall erinnert sie an die Gräueltaten, die ihre Familie erlebt hat. Gleichzeitig muss sich Kommissarin Herzog mit den Konsequenzen ihrer eigenen Handlungen auseinandersetzen. (Lesen Sie auch: Beşiktaş – Göztepe: gegen: Istanbuler Derby mit…)

Warum verlässt Stefanie Reinsperger den Dortmunder Tatort?
Stefanie Reinsperger hat sich entschieden, den Dortmunder Tatort zu verlassen, um sich neuen schauspielerischen Herausforderungen zu stellen. Ihr Ausstieg wird in der Folge «Schmerz» thematisiert, in der ihre Figur Rosa Herzog einen folgenschwerenEntschluss fassen muss.
Welche Rolle spielt die Vergangenheit im «Tatort: Schmerz»?
Die Vergangenheit spielt im «Tatort: Schmerz» eine zentrale Rolle. Nicht nur Klasnić wird mit ihren Kriegstraumata konfrontiert, auch Herzog muss sich mit den Konsequenzen ihrerHandlungen auseinandersetzen. Die Vergangenheit der Ermittler beeinflusst ihre Entscheidungen und Handlungen im aktuellen Fall.
Wo kann man den «Tatort: Schmerz» online sehen?
Der «Tatort: Schmerz» wird am 23. Februar 2026 um 20:15 Uhr in der ARD ausgestrahlt. Nach der Ausstrahlung steht die Folge in der ARD-Mediathek zum Abruf bereit. Dort kann man den «Tatort» online ansehen, wann immer man möchte.
Wer sind die Ermittler im Dortmunder Tatort-Team?
Das Team des Dortmunder Tatorts besteht aus Peter Faber (Jörg Hartmann), Ira Klasnić (Alessija Lause) und der ausscheidenden Rosa Herzog (Stefanie Reinsperger). Jeder der Charaktere bringt seine eigenen Stärken und Schwächen in die Ermittlungsarbeit ein.
Für weitere Informationen zum Thema «Tatort» empfiehlt sich ein Besuch der offiziellen Tatort-Website der ARD. Einen ergänzenden Bericht zum Abschied von Stefanie Reinsperger bietet Bild.de.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
