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Susen Tiedtke: Ex-Weitspringerin spricht über den Tod ihres

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Susen Tiedtke, ehemalige deutsche Weitspringerin, hat sich in einem Interview über den Tod ihres Sohnes Max geäußert, der im Alter von 17 Jahren plötzlich verstarb. Der tragische Verlust, der sich bereits im März 2025 ereignete, belastet die ehemalige Sportlerin noch heute schwer.

Symbolbild zum Thema Susen Tiedtke
Symbolbild: Susen Tiedtke (Bild: Picsum)

Susen Tiedtke: Eine erfolgreiche Karriere im Weitsprung

Susen Tiedtke zählte zu den bekanntesten deutschen Leichtathletinnen ihrer Zeit. Ihre größten Erfolge feierte sie im Weitsprung, wo sie unter anderem bei den Hallenweltmeisterschaften Silber und Bronze gewann. Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney erreichte sie den fünften Platz. Nach ihrer aktiven Karriere arbeitete Tiedtke als Heilpraktikerin. (Lesen Sie auch: Brand Biberist: in: Großbrand in Recyclinganlage sorgt)

Der plötzliche Tod von Sohn Max

Der Tod von Max, dem jüngeren Kind von Susen Tiedtke und ihrem Ex-Mann, dem ehemaligen Tennisspieler Hendrik Dreekmann, ereignete sich völlig unerwartet. Wie BILD berichtet, fand Tiedtke ihren Sohn am 4. März 2025 leblos in seinem Bett. Ein Freund hatte sich zuvor gemeldet, weil Max nicht ans Telefon ging. «Und dann bin ich zu ihm ran und dann war er schon steif und blau», schildert Tiedtke die schreckliche Situation im RTL-Interview.

Ursache war eine unentdeckte Herzentzündung

Wie sich später herausstellte, litt Max an einer unentdeckten Entzündung am Herzen. Symptome hatte er keine gezeigt. «Er hatte überhaupt keine Symptome. Trotzdem denke ich mir, ich hätte es erkennen müssen», so Tiedtke gegenüber «Bunte». Der plötzliche Tod ihres Sohnes stürzte die ehemalige Sportlerin in eine tiefe Krise. «Das reißt plötzlich das gesamte Leben aus einem heraus. Das ist ja das eigene Fleisch und Blut und dann ist er da tot», sagte sie im RTL-Interview. (Lesen Sie auch: Brand Biberist: in: Recyclingfabrik steht in Flammen)

Tiedtke über ihre Leidenszeit

In den Monaten nach dem Tod ihres Sohnes zog sich Susen Tiedtke zurück. «Ich lag praktisch über einen Monat nur irgendwie so halb im Koma auf dem Sofa und wusste nicht, wo vorne und hinten ist», erzählt sie. Sie habe ein Jahr lang nicht gearbeitet und von ihren Ersparnissen gelebt. Am schwierigsten sei es für sie gewesen, wieder eine neue Lebensmotivation zu finden. Die Trauer und der Schmerz über den Verlust ihres Sohnes sind noch immer präsent.

Verarbeitung des Verlusts

Susen Tiedtke spricht offen über ihren Verlust, um anderen Betroffenen Mut zu machen. Sie möchte zeigen, dass es möglich ist, auch nach einem solchen Schicksalsschlag wieder ins Leben zurückzufinden. Wie sie die Trauer genau verarbeitet, geht aus den aktuellen Meldungen nicht hervor. Informationen und Anlaufstellen für Trauernde bietet beispielsweise der Bundesverband Trauerbegleitung e.V. (Lesen Sie auch: Yann Sommer FC Basel: vor Wechsel zum…)

Susen Tiedtke: Wie geht es weiter?

Wie die ehemalige Weitspringerin ihre Zukunft plant, ist derzeit nicht bekannt. Sie konzentriert sich darauf, den Verlust ihres Sohnes zu verarbeiten und wieder eine Perspektive zu finden. Ihr offener Umgang mit dem Thema траuer und Verlust verdient Anerkennung und kann anderen Betroffenen helfen.

Detailansicht: Susen Tiedtke
Symbolbild: Susen Tiedtke (Bild: Picsum)

Sportliche Erfolge von Susen Tiedtke

Die folgende Tabelle zeigt einige der wichtigsten sportlichen Erfolge von Susen Tiedtke: (Lesen Sie auch: "Mein Schiff" Routen: TUI Cruises mit neuen)

Wettbewerb Platzierung Jahr
Hallenweltmeisterschaften Silber 1999
Hallenweltmeisterschaften Bronze 2003
Olympische Spiele 5. Platz 2000
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