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Startseite » Blog » Techbranche: Nur Hälfte der Start-ups würde wieder in Deutschland gründen
Klatsch

Startup Deutschland: Gründer Würden nur noch Selten Hier Gründen

admin
Last updated: 24. Februar 2026 12:51
By admin
2 Min Read
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rainer pariasek
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Startup Deutschland: Nur etwa die Hälfte der Gründer würde sich erneut für Deutschland als Standort entscheiden. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von mangelndem Wagniskapital bis hin zu einer als schwierig empfundenen wirtschaftlichen Lage.

Symbolbild zum Thema Startup Deutschland
Symbolbild: Startup Deutschland (Bild: Picsum)

Kernpunkte

  • Nur etwa 50% der Start-ups würden wieder in Deutschland gründen.
  • Mangelndes Wagniskapital wird als wesentliches Problem genannt.
  • Viele Start-ups sehen die wirtschaftliche Lage in Deutschland kritisch.
  • Ein wachsender Teil der Start-ups fürchtet die Insolvenz.

Warum würden viele Start-ups nicht wieder in Deutschland gründen?

Die Entscheidung für oder gegen einen Standort hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass nur noch rund die Hälfte der Start-ups in Deutschland sich wieder für diesen Standort entscheiden würde. 20 Prozent würden ein anderes EU-Land bevorzugen, während 11 Prozent ein Land außerhalb der EU in Betracht ziehen würden. Selbst die USA, trotz ihrer traditionell starken Anziehungskraft, scheinen nur für 7 Prozent der Gründer eine attraktive Alternative darzustellen. Wie Stern berichtet, spielen dabei sowohl wirtschaftliche als auch strukturelle Gründe eine Rolle.

Ein wesentlicher Aspekt ist das fehlende Wagniskapital. Während die Gründung einer Firma in Deutschland relativ unkompliziert sein mag, gestaltet sich die Suche nach größeren Investitionssummen für die Expansion oft schwierig. Deutsche Start-ups sind daher häufig auf ausländische Investoren angewiesen. Dies führt dazu, dass ein erheblicher Teil der Wertschöpfung und der Entscheidungsbefugnisse ins Ausland abwandert.

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland wird von vielen Start-ups kritisch beurteilt. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen (35 Prozent) berichtete zwar von einer Verbesserung im vergangenen Jahr, aber fast ebenso viele (30 Prozent) sahen eine Verschlechterung. Für weitere 35 Prozent blieb die Lage unverändert. Diese gespaltene Wahrnehmung spiegelt die Unsicherheit wider, die viele junge Unternehmen in Bezug auf ihre zukünftige Entwicklung empfinden.

📊 Zahlen & Fakten

Die Bitkom-Studie, für die Anfang des Jahres 133 Techfirmen befragt wurden, zeigt ein düsteres Bild. Nur 19 Prozent der Start-ups erwarten für 2025 eine Verbesserung der Situation, während 37 Prozent eine Verschlechterung befürchten. Etwa jedes elfte Start-up fürchtet sogar die Insolvenz innerhalb der nächsten zwölf Monate.

Deutschland im internationalen Vergleich: Wo hakt es beim Wagniskapital?

Ein Blick auf die Zahlen zum Wagniskapital in anderen Ländern verdeutlicht das Problem. In den USA flossen im Jahr 2025 pro Kopf mehr als 700 Euro in Start-ups, in Großbritannien fast 300 Euro und in Frankreich mehr als 100 Euro. In Deutschland waren es nicht einmal 90 Euro. Diese Zahlen verdeutlichen, dass Deutschland im Vergleich zu anderen führenden Wirtschaftsstandorten deutlich hinterherhinkt. Ein Mangel an Venture Capital kann das Wachstum junger innovativer Unternehmen erheblich behindern. Dies führt dazu, dass viele Unternehmen ins Ausland abwandern oder ihre Geschäftsideen dort verwirklichen, wo die finanziellen Rahmenbedingungen besser sind. (Lesen Sie auch: Hyperschallrakete Test: Deutsches Startup Schreibt Geschichte)

Der Startup-Verband kritisiert seit Längerem das fehlende Wagniskapital, das für die Skalierung von Unternehmen notwendig ist. Während in der Frühphase oft noch ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, wird es bei größeren Finanzierungsrunden, die für die Expansion erforderlich sind, eng. Dies zwingt viele Start-ups, sich an ausländische Investoren zu wenden, was langfristig negative Auswirkungen auf den Standort Deutschland haben kann.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Bereitstellung von Wagniskapital nicht nur eine Frage des Geldes ist, sondern auch der Risikobereitschaft und der Expertise. Investoren müssen bereit sein, in innovative und potenziell disruptive Geschäftsmodelle zu investieren, auch wenn diese mit einem höheren Risiko verbunden sind. Zudem ist es wichtig, dass Investoren über das Know-how verfügen, um die Unternehmen bei ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihnen Zugang zu relevanten Netzwerken zu verschaffen.

Was bedeutet das für Verbraucher, Arbeitnehmer und die Branche?

Die Zurückhaltung vieler Gründer, erneut in Deutschland zu gründen, hat weitreichende Folgen. Für Verbraucher bedeutet dies, dass innovative Produkte und Dienstleistungen möglicherweise später oder gar nicht auf dem deutschen Markt verfügbar sind. Arbeitnehmer könnten weniger Jobmöglichkeiten in zukunftsträchtigen Branchen haben, und die deutsche Wirtschaft insgesamt könnte an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.

Ein Mangel an Start-ups und Innovationen kann langfristig zu einem Rückgang des Wirtschaftswachstums führen. Start-ups sind oft Treiber von Innovationen und schaffen neue Arbeitsplätze. Wenn diese Unternehmen abwandern oder gar nicht erst entstehen, fehlt der deutschen Wirtschaft ein wichtiger Wachstumsmotor. Dies kann sich negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im globalen Markt auswirken.

Für die Tech-Branche bedeutet dies, dass Deutschland als Standort für Innovationen an Attraktivität verliert. Dies kann dazu führen, dass Fachkräfte abwandern und Investitionen in andere Länder gelenkt werden. Um dem entgegenzuwirken, ist es wichtig, dass die Politik und die Wirtschaft gemeinsam Maßnahmen ergreifen, um die Rahmenbedingungen für Start-ups in Deutschland zu verbessern.

📌 Hintergrund

Deutschland hat in den vergangenen Jahren ein wettbewerbsfähiges Startup-System aufgebaut. Nun braucht die Branche gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Unterstützung der Politik. Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst fordert einen leichteren Zugang zu öffentlichen Aufträgen, weniger Regulierung und mehr Möglichkeiten, Daten für innovative Services und Technologien einzusetzen. (Lesen Sie auch: Stromverbrauch Ladegerät: So Viel kostet es Wirklich)

Welche politischen Maßnahmen könnten die Situation verbessern?

Um die Attraktivität Deutschlands als Standort für Start-ups zu erhöhen, sind gezielte politische Maßnahmen erforderlich. Dazu gehört in erster Linie die Verbesserung des Zugangs zu Wagniskapital. Dies kann beispielsweise durch staatliche Förderprogramme oder durch die Schaffung von Anreizen für private Investoren geschehen. Zudem ist es wichtig, die regulatorischen Rahmenbedingungen zu vereinfachen und den bürokratischen Aufwand für Start-ups zu reduzieren. Die Bundesregierung könnte beispielsweise Steuererleichterungen für junge Unternehmen einführen oder den Zugang zu öffentlichen Aufträgen erleichtern.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Förderung der Digitalisierung. Start-ups sind oft Vorreiter bei der Entwicklung und Anwendung neuer Technologien. Umso wichtiger ist es, dass sie Zugang zu einer modernen Infrastruktur und zu den notwendigen Daten haben. Die Politik kann hier durch den Ausbau des Breitbandnetzes und die Schaffung von rechtlichen Rahmenbedingungen, die die Nutzung von Daten für innovative Services und Technologien ermöglichen, einen wichtigen Beitrag leisten.

Darüber hinaus ist es wichtig, das Gründerklima in Deutschland zu verbessern. Dazu gehört die Förderung des Unternehmergeists in Schulen und Universitäten sowie die Schaffung von Netzwerken, die Start-ups mit erfahrenen Unternehmern und Investoren zusammenbringen. Auch eine offene und tolerante Gesellschaft, die Innovationen und Risikobereitschaft wertschätzt, ist für die Attraktivität eines Standorts von entscheidender Bedeutung.

Das Handelsblatt berichtet regelmäßig über die aktuelle Situation von Start-ups und die politischen Rahmenbedingungen in Deutschland.

Historischer Vergleich: Wie hat sich die Gründerszene in Deutschland entwickelt?

Die deutsche Gründerszene hat in den letzten Jahrzehnten eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. In den 1990er Jahren entstanden die ersten Internet-Start-ups, die jedoch oft an mangelnder Finanzierung und fehlendem Know-how scheiterten. In den 2000er Jahren professionalisierte sich die Szene zunehmend, und es entstanden erste erfolgreiche Unternehmen wie Zalando und Rocket Internet. In den letzten Jahren hat die Zahl der Start-ups in Deutschland weiter zugenommen, und es sind zahlreiche innovative Geschäftsmodelle entstanden.

Detailansicht: Startup Deutschland
Symbolbild: Startup Deutschland (Bild: Picsum)

Trotz dieser positiven Entwicklung gibt es nach wie vor Herausforderungen. Insbesondere der Mangel an Wagniskapital und die bürokratischen Hürden werden von vielen Gründern als problematisch empfunden. Umso wichtiger ist es, dass die Politik und die Wirtschaft gemeinsam Maßnahmen ergreifen, um die Rahmenbedingungen für Start-ups in Deutschland zu verbessern und den Standort für Innovationen attraktiver zu machen.

Ein Vergleich mit anderen Ländern zeigt, dass Deutschland in einigen Bereichen bereits gut aufgestellt ist, in anderen jedoch noch Nachholbedarf hat. Insbesondere bei der Bereitstellung von Wagniskapital und der Förderung der Digitalisierung besteht Handlungsbedarf. Wenn es gelingt, diese Herausforderungen zu meistern, kann Deutschland zu einem der führenden Standorte für Start-ups und Innovationen in Europa werden. (Lesen Sie auch: Schulmassaker Kanada: OpenAI im Visier nach Tragödie)

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Häufig gestellte Fragen

Warum ist Wagniskapital für Start-ups in Deutschland so wichtig?

Wagniskapital ermöglicht es Start-ups, ihre Geschäftsideen zu verwirklichen und zu wachsen. Ohne ausreichende Finanzierung können innovative Projekte nicht umgesetzt und neue Arbeitsplätze nicht geschaffen werden. Es ist somit ein entscheidender Faktor für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

Welche Rolle spielt die Politik bei der Förderung von Start-ups in Deutschland?

Die Politik kann durch gezielte Maßnahmen die Rahmenbedingungen für Start-ups verbessern. Dazu gehören die Bereitstellung von Förderprogrammen, die Vereinfachung von regulatorischen Vorschriften und die Förderung der Digitalisierung. Auch die Schaffung eines positiven Gründerklimas ist von großer Bedeutung.

Wie schneidet Deutschland im internationalen Vergleich bei der Start-up-Förderung ab?

Im Vergleich zu anderen führenden Wirtschaftsstandorten wie den USA und Großbritannien hinkt Deutschland bei der Bereitstellung von Wagniskapital hinterher. Auch bei der Digitalisierung und der Bürokratie gibt es noch Verbesserungspotenzial. Es besteht also Handlungsbedarf, um den Standort Deutschland attraktiver zu machen.

Welche Branchen sind besonders von den Problemen der Start-up-Finanzierung betroffen?

Grundsätzlich sind alle Branchen betroffen, die auf innovative Geschäftsmodelle und neue Technologien setzen. Besonders betroffen sind jedoch oft Tech-Start-ups, die hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung tätigen müssen. Aber auch Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien oder der Gesundheitswirtschaft sind auf Wagniskapital angewiesen. (Lesen Sie auch: O2 1&1 Verlust: Was Bedeutet der Wegfall…)

Was können Start-ups selbst tun, um ihre Situation zu verbessern?

Start-ups können ihre Situation verbessern, indem sie sich aktiv um Finanzierung bemühen, Netzwerke aufbauen und innovative Geschäftsmodelle entwickeln. Auch die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen kann von Vorteil sein. Zudem ist es wichtig, die regulatorischen Rahmenbedingungen zu kennen und sich frühzeitig rechtlich beraten zu lassen.

Die Tatsache, dass nur noch die Hälfte der Gründer erneut in Deutschland ein Startup gründen würde, ist ein Warnsignal. Es zeigt, dass trotz aller Bemühungen der letzten Jahre noch immer erhebliche Defizite bestehen. Um Deutschland als Standort für Innovationen und Unternehmertum attraktiv zu halten, sind umfassende Maßnahmen erforderlich, die von der Bereitstellung von Wagniskapital bis hin zur Entbürokratisierung reichen. Nur so kann sichergestellt werden, dass Deutschland auch in Zukunft eine führende Rolle in der globalen Wirtschaft spielt.

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Illustration zu Startup Deutschland
Symbolbild: Startup Deutschland (Bild: Picsum)
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