Der Wettlauf ins All nimmt eine neue Wendung – und dieses Mal erleben wir ihn aus einer völlig neuen Perspektive. Die ersten Bilder von „Star City“, dem Spin-off der gefeierten Serie „For All Mankind“, sind da und versprechen einen spannungsgeladenen Blick hinter den Eisernen Vorhang. Apple TV+ nimmt uns mit auf eine Reise in eine alternative Realität, in der die Sowjetunion als erste Nation einen Menschen auf den Mond schickte. Star City Apple TV steht dabei im Mittelpunkt.

| Steckbrief: Star City | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Star City |
| Geburtsdatum | 29. Mai 2026 (Serienstart) |
| Geburtsort | Nicht zutreffend |
| Alter | Nicht zutreffend |
| Beruf | TV-Serie |
| Bekannt durch | Apple TV+ |
| Aktuelle Projekte | Start am 29. Mai 2026 auf Apple TV+ |
| Wohnort | Nicht zutreffend |
| Partner/Beziehung | Nicht zutreffend |
| Kinder | Nicht zutreffend |
| Social Media | Nicht zutreffend |
«Star City» auf Apple TV+: Ein Blick hinter den Eisernen Vorhang
Die neue Serie «Star City» auf Apple TV+ verspricht, das Weltraumrennen aus einer völlig neuen Perspektive zu beleuchten. Statt des amerikanischen Traums und des Wettlaufs mit der Zeit, den wir aus «For All Mankind» kennen, tauchen wir ein in die Welt der sowjetischen Kosmonauten, Ingenieure und Geheimdienstoffiziere. Ein rasanter, paranoider Thriller soll es werden, der die Geschichte des Wettlaufs ins All konsequent von der anderen Seite erzählt.
Während die USA in Schockstarre verharrten, nachdem die Sowjetunion vermeintlich die Nase vorn hatte, kämpften die Menschen in der «Sternenstadt» um den Fortschritt der Menschheit – und nicht selten um ihr eigenes Überleben. Der Druck war enorm, die Risiken unüberschaubar, und der Preis für das Scheitern oft hoch.
Die Originalmeldung zu «Star City» stammt von Kinofans.com, die exklusive Einblicke in die neue Serie gewährten.
Was erwartet uns in «Star City»?
„Star City“ ist mehr als nur ein Spin-off; es ist eine Neuerzählung eines entscheidenden Moments der Geschichte, die uns die Möglichkeit gibt, die Ereignisse aus einem völlig anderen Blickwinkel zu betrachten. Die Serie verspricht tiefe Einblicke in die psychologischen und politischen Spannungen, die das sowjetische Raumfahrtprogramm geprägt haben. Es geht um den unerbittlichen Willen zum Erfolg, die Opfer, die gebracht wurden, und die Geheimnisse, die gehütet wurden. (Lesen Sie auch: Yellowstone Spin Off: Walking Dead-Star wird Dutton-Feind!)
Die Macher Ben Nedivi, Matt Wolpert und Ronald D. Moore, bekannt für ihre Fähigkeit, komplexe Geschichten mit historischer Genauigkeit und emotionaler Tiefe zu erzählen, haben sich zum Ziel gesetzt, ein authentisches und fesselndes Bild der «Sternenstadt» zu zeichnen. Sie wollen die Zuschauer in eine Welt eintauchen lassen, in der die Grenzen zwischen Heldentum und Verrat, zwischen Fortschritt und Propaganda verschwimmen.
Ein hochkarätiger Cast für ein ambitioniertes Projekt
Für «Star City» konnten die Produzenten ein beeindruckendes Ensemble gewinnen. Rhys Ifans, bekannt aus «House of the Dragon», übernimmt eine zentrale Rolle, ebenso wie Anna Maxwell Martin («Motherland») und Adam Nagaitis («Chernobyl»). Auch Solly McLeod («House of the Dragon») und Priya Kansara («Bridgerton») verstärken den Cast dieses ambitionierten Originals.
Rhys Ifans, dessen Leinwandpräsenz stets von einer gewissen Intensität und Vielschichtigkeit geprägt ist, wird sicherlich eine Schlüsselfigur in der Serie verkörpern. Seine Fähigkeit, komplexe Charaktere mit sowohl dunklen als auch sympathischen Zügen darzustellen, macht ihn zur idealen Besetzung für die Welt von «Star City». Anna Maxwell Martin, bekannt für ihre nuancierten und oft humorvollen Darstellungen, wird vermutlich eine Figur verkörpern, die zwischen den politischen Fronten navigiert. Adam Nagaitis, der bereits in «Chernobyl» sein Talent für die Darstellung von Menschen in Extremsituationen bewiesen hat, wird die beklemmende Atmosphäre der Serie verstärken.
Steckbrief
- Serie startet am 29. Mai 2026 auf Apple TV+
- Achtteilige Serie
- Showrunner: Matt Wolpert, Ben Nedivi
- Hauptdarsteller: Rhys Ifans, Anna Maxwell Martin, Adam Nagaitis
- Produktion: Sony Pictures Television für Apple TV+
Der Starttermin steht fest: «Star City» erobert Apple TV+
Lange müssen wir uns nicht mehr gedulden: «Star City» startet am Freitag, den 29. Mai 2026 mit den ersten beiden Episoden auf Apple TV+. Danach folgt bis zum großen Finale am 10. Juli jeden Freitag eine neue Folge. Apple TV+ setzt damit ein weiteres Ausrufezeichen im Bereich der hochwertigen Serienproduktionen und erweitert sein Angebot um einen spannenden, historischen Thriller.
Für Fans von «For All Mankind» ist «Star City» eine willkommene Ergänzung, die die alternative Zeitlinie auf faszinierende Weise erweitert. Aber auch für Zuschauer, die sich für Geschichte, Politik und menschliche Dramen interessieren, dürfte die Serie ein fesselndes Erlebnis bieten. Die Kombination aus historischer Genauigkeit, spannungsgeladener Handlung und hochkarätiger Besetzung verspricht ein Serienhighlight des Jahres 2026. (Lesen Sie auch: Timothée Chalamet: Vom Teenie-Star zum Hollywood-Liebling)
Wie unterscheidet sich «Star City» von «For All Mankind»?
Während «For All Mankind» den Fokus auf das amerikanische Raumfahrtprogramm und die Auswirkungen des Wettlaufs ins All auf die amerikanische Gesellschaft legt, wählt «Star City» eine komplementäre Perspektive. Die Serie beleuchtet die sowjetische Seite der Geschichte und zeigt die Herausforderungen, Opfer und Triumphe der Menschen, die hinter dem Eisernen Vorhang an der Verwirklichung des sowjetischen Raumfahrtprogramms arbeiteten. Es ist ein Blick in eine Welt, die von Geheimhaltung, politischem Druck und ideologischer Überzeugung geprägt war.
Die beiden Serien ergänzen sich somit und bieten ein umfassenderes Bild des Wettlaufs ins All. Sie zeigen, dass es auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs Menschen gab, die von dem Traum beflügelt wurden, die Grenzen des menschlichen Wissens und Könnens zu erweitern. Gleichzeitig verdeutlichen sie die politischen und ideologischen Konflikte, die diese Ära geprägt haben. Wie die Deutsche Welle berichtet, hat das Weltraumrennen bis heute Auswirkungen auf die internationale Politik.
Welche historischen Ereignisse beeinflussen die Handlung von «Star City»?
Die Handlung von «Star City» ist eng mit den realen Ereignissen des Wettlaufs ins All verwoben. Die Serie spielt in einer alternativen Zeitlinie, in der die Sowjetunion als erste Nation einen Menschen auf den Mond schickte. Dieses Ereignis löste in den USA einen Schock aus und führte zu einem verstärkten Engagement im eigenen Raumfahrtprogramm. «Star City» wird vermutlich die historischen Fakten als Ausgangspunkt nehmen und dann die fiktiven Elemente der alternativen Zeitlinie einweben. Die Serie könnte auch auf reale Persönlichkeiten des sowjetischen Raumfahrtprogramms Bezug nehmen und deren Geschichten fiktionalisiert darstellen. Laut einem Artikel auf Spektrum.de waren die Leistungen der sowjetischen Raumfahrt in den 1950er und 1960er Jahren bahnbrechend.
«Star City» privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Da «Star City» eine TV-Serie und keine reale Person ist, gibt es natürlich kein Privatleben im herkömmlichen Sinne. Allerdings ist das Projekt mit einigen sehr interessanten Köpfen verbunden, deren Privatleben durchaus im öffentlichen Interesse steht. Die Showrunner Ben Nedivi, Matt Wolpert und Ronald D. Moore sind alle erfahrene Fernsehproduzenten und Autoren, die in der Vergangenheit an einigen sehr erfolgreichen Shows gearbeitet haben.
Auch die Schauspieler, die in «Star City» mitspielen, sind natürlich Menschen mit einem Privatleben. Rhys Ifans, Anna Maxwell Martin, Adam Nagaitis, Solly McLeod und Priya Kansara sind allesamt talentierte und vielbeschäftigte Schauspieler, die neben ihrer Arbeit an «Star City» auch noch andere Projekte verfolgen. Es bleibt abzuwarten, ob die Serie Auswirkungen auf ihr Privatleben haben wird, beispielsweise durch eine erhöhte Aufmerksamkeit der Medien oder durch neue berufliche Möglichkeiten. (Lesen Sie auch: Winters Bone: Düsteres Meisterwerk aus den Ozark…)

Für Fans der Serie wird es sicherlich interessant sein, mehr über die Menschen zu erfahren, die an der Entstehung von «Star City» beteiligt sind. In den sozialen Medien und in Interviews werden sie sicherlich Einblicke in ihre Arbeit und ihr Leben geben.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Serie «Star City» auf Apple TV+?
«Star City» ist ein Spin-off der Serie «For All Mankind» und beleuchtet das Weltraumrennen aus der Perspektive der Sowjetunion. Die Serie zeigt die Herausforderungen, Opfer und Triumphe der Menschen, die hinter dem Eisernen Vorhang an der Verwirklichung des sowjetischen Raumfahrtprogramms arbeiteten.
Wann startet «Star City» auf Apple TV+?
Die ersten beiden Episoden von «Star City» werden am 29. Mai 2026 auf Apple TV+ veröffentlicht. Danach folgt bis zum großen Finale am 10. Juli jeden Freitag eine neue Folge. (Lesen Sie auch: Russische Indoktrination Schule: Putins Propaganda)
Wer sind die Hauptdarsteller von «Star City»?
Zu den Hauptdarstellern von «Star City» gehören Rhys Ifans, Anna Maxwell Martin, Adam Nagaitis, Solly McLeod und Priya Kansara. Sie verkörpern zentrale Rollen im sowjetischen Raumfahrtprogramm und den damit verbundenen politischen und persönlichen Dramen.
Wie viele Episoden wird «Star City» haben?
«Star City» wird aus insgesamt acht Episoden bestehen, die wöchentlich auf Apple TV+ veröffentlicht werden. Die Serie erzählt eine abgeschlossene Geschichte und bietet einen umfassenden Einblick in die Welt der «Sternenstadt».
Ist «Star City» eine Fortsetzung von «For All Mankind»?
«Star City» ist zwar ein Spin-off von «For All Mankind», erzählt aber eine eigenständige Geschichte aus einer anderen Perspektive. Die beiden Serien ergänzen sich jedoch und bieten ein umfassenderes Bild des Wettlaufs ins All.
Mit «Star City» erweitert Apple TV+ sein Angebot um eine weitere hochkarätige Serie, die mit einer spannenden Geschichte, einem talentierten Cast und einer aufwendigen Produktion überzeugt. Die Serie verspricht einen faszinierenden Einblick in eine alternative Zeitlinie und die Welt des sowjetischen Raumfahrtprogramms. Es bleibt abzuwarten, ob «Star City» an den Erfolg von «For All Mankind» anknüpfen kann, aber die ersten Eindrücke sind vielversprechend.


