Skoda Peaq, das kommende große Elektro-SUV von Škoda, soll ab Mitte 2026 das Angebot des Herstellers erweitern. Das Fahrzeug, das auf der Konzeptstudie Vision 7S basiert, wurde nun mit ersten Details vorgestellt. Besonders hervorzuheben ist die geplante Reichweite von bis zu 600 Kilometern.

Hintergrund: Škoda erweitert die Elektroflotte
Škoda plant, sein Angebot an Elektrofahrzeugen deutlich auszubauen. Der Skoda Peaq ist dabei ein wichtiger Baustein. Bis 2026 will Škoda sein Angebot an Elektroautos auf vier Modelle verdoppeln. Neben dem Peaq sind dies der überarbeitete Elroq, der Enyaq und das E-Kleinwagen-SUV Epiq. Škoda setzt dabei auf den modularen Elektrobaukasten (MEB) des VW-Konzerns. (Lesen Sie auch: Christine Urspruch bei "Wer weiß denn sowas?")
Aktuelle Entwicklung: Details zum Skoda Peaq
Der Skoda Peaq wird fast 4,90 Meter lang sein und Platz für fünf oder sieben Personen bieten. Es wird drei verschiedene Antriebsvarianten geben: 60, 90 und 90x. Die Leistungsspanne reicht von 150 bis 220 kW. Die Versionen 90 und 90x sollen eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern ermöglichen. Die Batterie der Version 90 wird einen Brutto-Energiegehalt von 91 kWh haben, wie electrive.net berichtet.
Reaktionen und Einordnung
Die Ankündigung des Skoda Peaq wurde in der Automobilwelt positiv aufgenommen. Experten loben vor allem die geplante Reichweite von 600 Kilometern, die das Fahrzeug auch für längere Strecken attraktiv macht. Auch das Design, das sich an der Vision 7S orientiert, findet Anklang. Kritiker bemängeln jedoch, dass es noch bis 2026 dauern wird, bis das Fahrzeug auf den Markt kommt. (Lesen Sie auch: Christine Urspruch bei "Wer weiß denn sowas?":…)
Skoda Peaq: Was bedeutet das für die Zukunft?
Mit dem Skoda Peaq will Škoda seine Position im Bereich der Elektromobilität weiter ausbauen. Das Fahrzeug soll vor allem Familien ansprechen, die ein geräumiges und reichweitenstarkes Elektroauto suchen. Der Peaq ist ein wichtiger Schritt für Škoda, um seine Ziele im Bereich der Elektromobilität zu erreichen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 einen Anteil von 70 Prozent Elektroautos am Gesamtabsatz zu erreichen.
Der ADAC hat ebenfalls über den Skoda Peaq berichtet und die Bedeutung des Fahrzeugs für den wachsenden Markt der Elektro-SUVs hervorgehoben. ADAC hob hervor, dass die Reichweite von 600 Kilometern ein wichtiges Kriterium für viele Käufer darstellt. (Lesen Sie auch: Neues Tankgesetz in Österreich: Mehr Wettbewerb gegen…)
Technische Details im Überblick
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten technischen Details des Skoda Peaq zusammen:

| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Länge | ca. 4,90 Meter |
| Sitzplätze | 5 oder 7 |
| Antriebsvarianten | 60, 90, 90x |
| Leistung | 150 – 220 kW |
| Reichweite (90/90x) | über 600 km |
| Batteriekapazität (90) | 91 kWh |
Häufig gestellte Fragen zu skoda peaq
Häufig gestellte Fragen zu skoda peaq
Wann wird der Skoda Peaq auf den Markt kommen?
Der Skoda Peaq soll ab Mitte 2026 auf den Markt kommen. Dies wurde von Skoda im Rahmen einer ersten Vorstellung des Fahrzeugs bekannt gegeben. Der Peaq soll das Angebot an Elektrofahrzeugen des Herstellers erweitern und eine wichtige Rolle in der Elektrostrategie von Skoda spielen. (Lesen Sie auch: Krankenkassen-Reform: Was die neuen Pläne für Versicherte)
Welche Reichweite wird der Skoda Peaq haben?
Die Versionen 90 und 90x des Skoda Peaq sollen eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern haben. Dies ist ein wichtiger Faktor für viele Kunden, die ein Elektroauto für längere Strecken suchen. Die genaue Reichweite kann jedoch je nach Fahrweise und äußeren Bedingungen variieren.
Wie viele Sitzplätze wird der Skoda Peaq bieten?
Der Skoda Peaq wird je nach Konfiguration Platz für fünf oder sieben Personen bieten. Dies macht ihn zu einer attraktiven Option für Familien, die ein geräumiges Elektroauto suchen. Die genaue Konfiguration kann bei der Bestellung des Fahrzeugs ausgewählt werden.
Auf welcher Plattform basiert der Skoda Peaq?
Der Skoda Peaq basiert auf dem modularen Elektrobaukasten (MEB) des VW-Konzerns. Diese Plattform wird auch für andere Elektroautos des Konzerns verwendet, was zu Synergieeffekten bei der Entwicklung und Produktion führt. Der MEB ermöglicht eine flexible Anpassung an verschiedene Fahrzeuggrößen und Antriebsvarianten.
Welche Antriebsvarianten wird es für den Skoda Peaq geben?
Es wird drei verschiedene Antriebsvarianten für den Skoda Peaq geben: 60, 90 und 90x. Die Leistungsspanne reicht von 150 bis 220 kW. Die genauen technischen Daten der einzelnen Varianten wurden noch nicht vollständig veröffentlicht, aber es wird erwartet, dass sie sich in Bezug auf Leistung und Reichweite unterscheiden werden.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
