Film
Im Jahre 1956 befand sich Roberto Rossellini in einer tiefen künstlerischen Krise. All seine Filme mit Ingrid Bergman waren gefloppt, die Beziehung war dabei zu scheitern, die Presse war gnadenlos. Als Bergman dann nach Hollywood zurückkehrte, erhielt Rossellini vom indischen premierminister Nehru eine Einladung, die Fortschritte des Landes, das vor kurzem erst seine Unabhängigkeit errungen hatte, zu filmen. Er zögerte trotz erheblicher Zweifel nicht lange und reiste mit einem Koffer voller Pasta nach Indien – und erlebte dort eine Art Wiedergburt.
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