Razzia Berlin: Polizei geht gegen illegale Schusswaffen vor
Bei einer großangelegten Razzia Berlin am frühen Morgen durchsuchte die Berliner Polizei mehrere Objekte in verschiedenen Stadtteilen, darunter Neukölln und Kreuzberg. Ziel der Aktion ist die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und die Eindämmung illegaler Schusswaffen. Mehrere Hundert Polizisten, darunter Spezialeinsatzkommandos (SEK), waren im Einsatz.
Chronologie der Razzia in Berlin
Die Berliner Polizei startet mit der Durchsuchung von rund 20 Objekten in verschiedenen Stadtteilen.
Die Einsatzkräfte sind weiterhin vor Ort, um Beweismaterial sicherzustellen und Verdächtige zu befragen.
Was ist bisher bekannt?
Die Berliner Polizei hat am heutigen Morgen eine großangelegte Razzia in verschiedenen Stadtteilen Berlins durchgeführt. Im Fokus der Aktion stehen die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und die Eindämmung des illegalen Waffenbesitzes. Mehrere Hundert Polizisten, darunter auch Spezialeinsatzkommandos (SEK), sind an den Durchsuchungen von rund 20 Objekten beteiligt. Wie Stern berichtet, wurden die Durchsuchungen in Neukölln und Kreuzberg durchgeführt. Genauere Informationen zum Ergebnis der Razzia sollen im Laufe des Tages bekannt gegeben werden. (Lesen Sie auch: Sondereinheit „Ferrum“: Großrazzia in Berlin: Polizei will…)
Das ist passiert
- Großrazzia der Berliner Polizei am frühen Morgen.
- Durchsuchung von rund 20 Objekten in verschiedenen Stadtteilen.
- Fokus auf Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und illegalen Waffenbesitzes.
- Mehrere Hundert Polizisten, darunter SEK, im Einsatz.
Warum diese Razzia in Berlin?
Die Razzia steht im Zusammenhang mit der seit mehr als einem Jahr anhaltenden Gewaltkriminalität in Berlin, die sich unter anderem in zahlreichen Schießereien manifestiert. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wurde im November 2025 beim Landeskriminalamt (LKA) die Sondereinheit „Ferrum“ („Eisen“) gegründet. Parallel dazu setzte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungsgruppe „Telum“ („Waffe“) ein, um die Hintergründe der Schießereien aufzuklären und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
Wie ist die Polizei auf die Spur der Verdächtigen gekommen?
Die Ermittlungen der Sondereinheit „Ferrum“ und der Ermittlungsgruppe „Telum“ laufen bereits seit geraumer Zeit. Die nun durchgeführte Razzia ist das Ergebnis intensiver Vorarbeit und monatelanger Planung, wie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) betont. Die Polizei setzt dabei auch auf moderne Technik, um Handys von Verdächtigen abzuhören, Daten zu speichern und auszuwerten. Die GdP fordert jedoch gleichzeitig, dass die Polizei noch mehr Möglichkeiten erhalten müsse, um effektiv gegen die Kriminalität vorgehen zu können. Die Berliner Polizei hat sich dazu noch nicht geäußert.
Die Polizei bittet Zeugen, die im Zusammenhang mit den Schießereien oder dem illegalen Waffenbesitz Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer der Berliner Polizei zu melden. (Eine konkrete Telefonnummer wurde nicht genannt.)
Welche Maßnahmen fordert die Gewerkschaft der Polizei?
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) betont, dass die Bekämpfung der Kriminalität in Berlin eine hohe Priorität hat. Sie fordert, dass die Polizei mit den notwendigen Ressourcen und Befugnissen ausgestattet wird, um effektiv gegen die Kriminalität vorgehen zu können. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, Handys von Verdächtigen abzuhören, Daten zu speichern und mit moderner Software auszuwerten. Die GdP unterstreicht, dass die Polizei stark daran arbeite, die Welle an Schießereien auf den Straßen einzudämmen und gegen kriminelle Strukturen vorzugehen. Die Gewerkschaft der Polizei ist ein wichtiger Ansprechpartner für Polizistinnen und Polizisten in Deutschland. (Lesen Sie auch: Riemenfisch Fund: Seltene Kreatur Spült an Strand!)
Wie geht es jetzt weiter?
Die Polizei wird die sichergestellten Beweismittel auswerten und die Verdächtigen vernehmen. Die Staatsanwaltschaft wird dann entscheiden, ob Anklage erhoben wird. Die Ermittlungen der Sondereinheit „Ferrum“ und der Ermittlungsgruppe „Telum“ werden fortgesetzt, um weitere Täter zu identifizieren und die Hintergründe der Schießereien aufzuklären. Die Berliner Polizei arbeitet eng mit anderen Sicherheitsbehörden zusammen, um die Kriminalität in der Stadt zu bekämpfen. Die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) hatte zuletzt angekündigt, die Sicherheitsmaßnahmen in der Hauptstadt weiter zu verstärken. Weitere Informationen zur Arbeit der Berliner Polizei finden Sie hier.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Razzia in Berlin?
Das Ziel der Razzia ist die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und die Eindämmung des illegalen Waffenbesitzes in Berlin. Die Polizei will durch die Durchsuchungen Beweismaterial sicherstellen und Verdächtige identifizieren. (Lesen Sie auch: Riemenfisch Fund: Seltene Tiefseekreatur am Strand Entdeckt)
Welche Einheiten sind an der Razzia beteiligt?
An der Razzia sind mehrere Hundert Polizisten beteiligt, darunter auch Spezialeinsatzkommandos (SEK). Zudem sind die Sondereinheit „Ferrum“ und die Ermittlungsgruppe „Telum“ im Einsatz.
Wo fanden die Durchsuchungen statt?
Die Durchsuchungen fanden in verschiedenen Stadtteilen Berlins statt, unter anderem in Neukölln und Kreuzberg. Insgesamt wurden rund 20 Objekte durchsucht.
Warum wurde die Sondereinheit „Ferrum“ gegründet?
Die Sondereinheit „Ferrum“ wurde gegründet, um der seit mehr als einem Jahr anhaltenden Gewaltkriminalität in Berlin entgegenzuwirken, die sich unter anderem in zahlreichen Schießereien äußert.
Was fordert die Gewerkschaft der Polizei?
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert, dass die Polizei mit den notwendigen Ressourcen und Befugnissen ausgestattet wird, um effektiv gegen die Kriminalität vorgehen zu können, einschließlich des Abhörens von Handys und der Datenauswertung. (Lesen Sie auch: Drip Spa Infusionen: Bundesinstitut warnt vor Risiken)





