Paul Mccartney Doku: Peinliche Szenen fast geschnitten – Regisseur rettete den Film!
| Event: | Paul McCartney: Man on the Run Doku |
| Ergebnis: | Dokumentation veröffentlicht, peinliche Szenen enthalten |
| Datum: | Veröffentlichung auf Prime Video |
| Ort: | Streaming-Plattform |
| Schlüsselmomente: | McCartney wollte Szenen entfernen, Neville bestand auf Einbeziehung |
Die neue Paul McCartney Doku «Man on the Run» auf Prime Video enthüllt die Reise des Ex-Beatles in den 1970ern. Doch fast wären einige «peinliche» Momente der Pop-Ikone der Schere zum Opfer gefallen. Der Musiker selbst wollte bestimmte Aufnahmen entfernen lassen, doch Regisseur Morgan Neville überzeugte ihn vom Gegenteil. Welche Szenen McCartney loswerden wollte und warum Neville darauf bestand, sie zu behalten, das enthüllen wir hier.

Die wichtigsten Fakten
- Paul McCartney wollte «peinliche» Szenen aus seiner Doku entfernen lassen.
- Regisseur Morgan Neville überzeugte ihn, die Szenen doch zu zeigen.
- Die Doku «Man on the Run» beleuchtet McCartneys Karriere nach den Beatles.
- Linda McCartney spielt eine wichtige Rolle in der Dokumentation.
McCartney wollte «alberne» Studio-Momente streichen
Sir Paul McCartney, eine lebende Legende der Musikgeschichte, zeigte sich nach der Sichtung der fertigen Dokumentation «Man on the Run» erleichtert, dass Regisseur Morgan Neville seine anfängliche Bitte ignorierte. Es ging um einige «alberne» Studio-Momente, die McCartney am liebsten unter den Teppich gekehrt hätte. «Es gibt Teile, die peinlich sind», gestand McCartney auf seiner Website PaulMcCartney.com. Konkret ging es um Szenen, in denen er mit roter Nase «Mary Had a Little Lamb» sang und die Band in «albernen Kostümen» zu sehen war. «Ich dachte, vielleicht brauchen wir das nicht», so McCartney.
Die Dokumentation «Man on the Run» ist nicht die erste filmische Auseinandersetzung mit Paul McCartneys Leben und Werk. Es gibt zahlreiche Biografien und Konzertfilme, die verschiedene Aspekte seiner Karriere beleuchten.
Regisseur Neville bestand auf den «Höhen und Tiefen»
Doch Filmemacher Morgan Neville sah die Sache anders. Er argumentierte, dass gerade diese Momente der Verletzlichkeit und des Humors die Dokumentation authentisch machen würden. «Er sagte nein, es funktioniert, und die Höhen und Tiefen lassen das Ende verdienter wirken. Ich glaube, er hat recht», räumte McCartney ein. Nevilles Überzeugung zahlte sich aus, denn die Doku zeigt nun ein vielschichtiges Bild des Musikers, der nach der Auflösung der Beatles seinen eigenen Weg finden musste. (Lesen Sie auch: Leigh-Anne über Druck in ihrer Solokarriere)
Wie schaffte McCartney den Neuanfang nach den Beatles?
Die große Frage, die sich McCartney nach dem Ende der Beatles stellte, war: «Wie macht man danach weiter? Lässt man es einfach bleiben? Oder wenn man es versucht – wie?» Der Sänger ist sich sicher, es «auf eine ziemlich verrückte Art» geschafft zu haben. Genau das sei auch das Gute an dem Film: «Er zeigt, wie wir es hinbekommen haben.» Die Doku beleuchtet McCartneys musikalische Experimente, seine persönlichen Herausforderungen und seinen unermüdlichen Drang, sich immer wieder neu zu erfinden.
Wer mehr über die Hintergründe der Beatles-Auflösung erfahren möchte, dem sei die Dokumentation «The Beatles: Get Back» empfohlen. Sie bietet einen detaillierten Einblick in die letzten gemeinsamen Aufnahmesessions der Band.
Linda McCartney als wichtiger Bestandteil der Doku
«Paul McCartney: Man on the Run» enthält seltenes privates Filmmaterial, darunter viele Aufnahmen von McCartneys verstorbener Ehefrau Linda. Für den Musiker war es besonders «wunderschön», Linda erneut auf der Leinwand zu sehen. Auf die Frage nach seinen Eindrücken sagte der 83-jährige Sänger: «Es ist verrückt – wie eine Phase meines Lebens, die vor meinen Augen vorbeizieht. Es ist wunderbar, weil es voller unterschiedlicher Emotionen und Facetten ist. Einer der wichtigsten Punkte für mich ist, so viel von Linda zu sehen, was für mich und die Kinder großartig ist.» Lindas Einfluss auf McCartneys Leben und Musik wird in der Doku deutlich hervorgehoben.
Die Ära Wings: McCartneys verrückter Neustart
Nach dem abrupten Ende der Beatles stand Paul McCartney vor der Mammutaufgabe, seine musikalische Identität neu zu definieren. Anstatt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, stürzte er sich in ein neues Projekt: die Gründung der Band Wings. Diese Phase wird in der Paul Mccartney Doku «Man on the Run» ausführlich beleuchtet. McCartney wählte einen unkonventionellen Ansatz: Er holte seine Frau Linda, die zuvor keine musikalische Erfahrung hatte, sowie den ehemaligen Moody Blues-Gitarristen Denny Laine und den Schlagzeuger Denny Seiwell ins Boot. Die erste Inkarnation der Wings war, gelinde gesagt, ungewöhnlich, aber sie verkörperte McCartneys Wunsch nach einem frischen Start. (Lesen Sie auch: Anna Sawai Yoko Ono: Überraschende Rolle in…)
Kritische Stimmen und kommerzieller Erfolg
Die frühen Jahre der Wings waren von gemischten Kritiken geprägt. Einige Kritiker bemängelten Lindas Gesangs- und Keyboardkünste und warfen McCartney vor, seine Popularität auszunutzen. Trotz des Gegenwinds feierten die Wings beachtliche kommerzielle Erfolge. Alben wie «Band on the Run» und «Wings at the Speed of Sound» stürmten die Charts und etablierten McCartney als Solokünstler und Bandleader. Die Doku «Man on the Run» zeigt, wie McCartney die Herausforderungen meisterte und seinen Kritikern trotzte.
Was bedeutet die Doku für McCartneys Vermächtnis?
Die «paul mccartney doku» «Man on the Run» ist mehr als nur eine Biografie. Sie ist ein Fenster in die Seele eines Künstlers, der sich immer wieder neu erfindet. Die Doku zeigt, dass auch Legenden wie Paul McCartney mit Selbstzweifeln und Unsicherheiten zu kämpfen haben. Gerade diese Ehrlichkeit macht den Film so sehenswert. Sie bietet einen intimen Einblick in McCartneys kreativen Prozess und seine persönliche Entwicklung nach dem Ende der Beatles. Die Dokumentation ist ein Muss für alle Fans von Paul McCartney und der Beatles. Wie Sportschau.de berichtet, hat die Doku bereits jetzt für viel Aufsehen gesorgt und positive Kritiken erhalten.
Häufig gestellte Fragen
Welche Szenen wollte Paul McCartney aus der Dokumentation entfernen lassen?
Paul McCartney wollte Szenen entfernen, in denen er mit roter Nase «Mary Had a Little Lamb» singt und die Band in «albernen Kostümen» zu sehen ist. Er empfand diese Momente als «peinlich».
Warum bestand Regisseur Morgan Neville darauf, die Szenen zu behalten?
Morgan Neville argumentierte, dass die «Höhen und Tiefen» und die Momente der Verletzlichkeit die Dokumentation authentischer machen und das Ende umso verdienter wirken lassen.
Welche Rolle spielt Linda McCartney in der Dokumentation?
Linda McCartney spielt eine wichtige Rolle in der Dokumentation, da sie McCartneys Ehefrau war und einen großen Einfluss auf sein Leben und seine Musik hatte. Die Doku enthält viele private Aufnahmen von ihr.
Wie bewertet Paul McCartney die Dokumentation «Man on the Run»?
Paul McCartney findet die Dokumentation «wunderbar», da sie voller unterschiedlicher Emotionen und Facetten ist und ihm ermöglicht, seine verstorbene Frau Linda wieder auf der Leinwand zu sehen. (Lesen Sie auch: Hilary Duff Ashley Tisdale: Darum Fühlte Sie…)
Wo kann man die Paul McCartney Doku «Man on the Run» sehen?
Die Dokumentation «Paul McCartney: Man on the Run» ist auf der Streaming-Plattform Prime Video verfügbar. Ein Abonnement ist erforderlich, um den Film anzusehen.
Die Schweizer Regierung setzt sich für die Förderung von Kunst und Kultur ein. Die «paul mccartney doku» ist ein Beispiel für ein Werk, das von dieser Förderung profitieren könnte.





