Hendrik Wüst gibt seltene Einblicke in sein Privatleben. Der NRW-Ministerpräsident schwärmt von seinen Töchtern und seiner Frau.

Hendrik Wüst, 50, zeigt sich von seiner privaten Seite. Im Interview mit dem Magazin «Bunte» äußert sich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident ausführlich zu seinem Familienleben. Im März wurde der CDU-Politiker zum zweiten Mal Vater. Tochter Clementine ergänzt seither die kleine Familie um Ehefrau Katharina und die fünfjährige Tochter Philippa. (Lesen Sie auch: Shannon Elizabeth: «American Pie»-Star)
«Meine Frau und ich haben jeweils zwei Geschwister, deshalb war es für uns klar, dass unsere fünfjährige Tochter Philippa kein Einzelkind bleiben soll», sagte Wüst zum erneuten Kindersegen. Die große Schwester habe sich mit Vorfreude auf das Baby vorbereitet und sogar schon Spielzeug aussortiert, das sie weitergeben wolle.
Vom Windelwechseln und ersten Lächeln
Besonders die ersten Wochen mit dem Säugling beschreibt der Ministerpräsident mit auffallender Begeisterung. «Mit unserem jüngsten Nachwuchs die Neugeborenenzeit nun nochmals zu erleben, ist einfach großartig», so Wüst. «Der Griff der kleinen Finger, das erste zaghafte Lächeln. Die erste Zeit nach der Geburt ist insgesamt eine Phase des Kennenlernens, voller kleiner, besonderer Augenblicke.» (Lesen Sie auch: Shannon Elizabeth: «American Pie»-Star)
Auch im Alltag packt der 50-Jährige nach eigenen Worten mit an. «Erst Windeln wechseln, kuscheln, ich helfe der Großen beim Anziehen, mache das Frühstück.» Und wenn die Ältere noch einen Papierflieger bauen wolle, werde eben das gemacht. Der Morgen, betont Wüst, gehöre seinen Töchtern.
Kompromisse beim Beruf
Über seine Frau Katharina, mit der er seit 2019 verheiratet ist, spricht der Ministerpräsident mit erkennbarer Wertschätzung. Die Juristin habe ihre Arbeitszeit nach der Geburt von Clementine zwar leicht reduziert, wolle aber berufstätig bleiben. «Ich trage, so gut es geht, meinen Teil dazu bei», erklärte Wüst. (Lesen Sie auch: Diana Schell: Sagt Ja zu Ihrem 27…)
Der Familienpolitiker räumt auch ein, dass sich Spitzenpolitik und Privatleben nicht immer in Einklang bringen lassen. Termine an Wochenenden und ständige Erreichbarkeit seien «nicht so familienfreundlich», sagte er. Doch er habe gelernt, «auch mal Nein zu sagen». Sein Ziel als Vater sei klar: «möglichst viel Zeit mit meinen Kindern verbringen».
Ursprünglich berichtet von: Gala (Lesen Sie auch: Diana Schell: Sagt Ja zu Ihrem 27…)




