„Eigentlich sollte die vorübergehende Versetzung in die verschlafene Kleinstadt Normal für Sheriff Ulysses eine willkommene Auszeit von Eheproblemen und beruflichen Rückschlägen sein“, heißt es im Pressetext. Doch dann kommt alles anders. Der Normal Film 2025 verspricht eine abstruse Mischung aus Action, schwarzem Humor und B-Movie-Anleihen, in der Bob Odenkirk als untrainierter Polizist in einem verschneiten Städtchen mit einem Haufen Yakuza-Drogengeld konfrontiert wird.

| Titel | Normal |
|---|---|
| Originaltitel | Normal |
| Regie | Ben Wheatley |
| Drehbuch | Derek Kolstad |
| Besetzung | Bob Odenkirk, … |
| Genre | Action, Komödie |
| Kinostart/Streaming-Start | 2025 |
| Verleih | Leonine |
Unser Eindruck: Ein vielversprechender Genre-Mix mit einem Bob Odenkirk in ungewohnter Rolle, der an «Nobody» anknüpfen könnte, aber hoffentlich seinen eigenen, unverwechselbaren Ton findet.
Bob Odenkirk auf Abwegen: Was erwartet uns im Normal Film 2025?
Bob Odenkirk, bekannt für seine schauspielerische Bandbreite von Comedy bis Drama, scheint eine besondere Vorliebe für abgedrehte Actionfilme entwickelt zu haben. Nach dem Erfolg von «Nobody» kehrt er nun mit «Normal» zurück, einem Film, der erneut von John-Wick-Autor Derek Kolstad geschrieben und von Odenkirk selbst mitproduziert wurde. Doch anders als in «Nobody» verkörpert Odenkirk diesmal keinen ehemaligen Supersoldaten, sondern Ulysses, einen einfachen Polizisten, der in der Kleinstadt Normal, irgendwo im verschneiten Amerika, seinen Dienst versieht.
Die Ausgangssituation erinnert an klassische B-Movies: Ein verschlafenes Nest, ein missglückter Banküberfall und ein Sheriff, der eigentlich nur seine Ruhe will. Doch schnell wird klar, dass in Normal nichts normal ist. Ein Tresor voller Yakuza-Drogengeld, skurrile Bewohner und jede Menge brenzlige Situationen machen Ulysses‘ Aufenthalt zu einem unvergesslichen – und wahrscheinlich sehr blutigen – Erlebnis.
Ben Wheatley, der Regisseur von «Normal», ist bekannt für seine vielseitigen Filme, die oft Genregrenzen überschreiten. Von Horror («Kill List») über Science-Fiction («High-Rise») bis hin zu Action-Komödien («Free Fire») hat Wheatley bereits bewiesen, dass er ein Meister der unkonventionellen Unterhaltung ist. (Lesen Sie auch: Film überraschung 2025: Dieser Reboot Begeistert Jetzt…)
Wie unterscheidet sich der Normal Film 2025 von anderen Action-Komödien?
Während «Nobody» vor allem durch seine gnadenlose Action und den überraschenden Wandel von Odenkirks Charakter überzeugte, scheint «Normal» einen stärkeren Fokus auf den schwarzen Humor und die skurrilen Charaktere der Kleinstadt zu legen. Die Kombination aus verschneiter Kulisse, Yakuza-Drogengeld und einem überforderten Sheriff verspricht eine einzigartige Mischung, die sich von anderen Genrevertretern abheben könnte.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Figur des Ulysses selbst. Anders als der trainierte Supersoldat in «Nobody» ist Ulysses ein ganz normaler Mann, der in eine außergewöhnliche Situation gerät. Seine Unbeholfenheit und sein Wunsch nach Ruhe dürften für einige humorvolle Momente sorgen, während er gleichzeitig versucht, die Ordnung in Normal wiederherzustellen.
Serien-Fakten
- Bob Odenkirk spielt einen untrainierten Aushilfssheriff namens Ulysses.
- Derek Kolstad, Autor von John Wick, schrieb das Drehbuch.
- Die Handlung spielt in der verschlafenen Kleinstadt Normal.
- Ein misslungener Banküberfall bringt die trügerische Ruhe der Stadt durcheinander.
Welche filmischen Mittel setzt Ben Wheatley in Normal ein?
Obwohl noch nicht viele Details über die filmische Umsetzung von «Normal» bekannt sind, lässt sich anhand von Ben Wheatleys bisherigen Werken einiges ableiten. Wheatley ist bekannt für seine dynamische Kameraarbeit, seinen schnellen Schnitt und seinen unkonventionellen Einsatz von Musik. In «Free Fire» beispielsweise schuf er mit minimalen Mitteln und einer einzigen Location einen spannungsgeladenen und witzigen Actionfilm.
Es ist zu erwarten, dass Wheatley auch in «Normal» seinen eigenen Stil einbringt und die verschneite Kleinstadtkulisse nutzt, um eine düstere und gleichzeitig humorvolle Atmosphäre zu schaffen. Die Actionsequenzen dürften, ähnlich wie in «Nobody», übertrieben und blutig sein, aber gleichzeitig auch einen gewissen Grad an Selbstironie besitzen.
Die Musik wird wahrscheinlich eine wichtige Rolle spielen, um die Stimmung des Films zu unterstreichen. Wheatley hat in der Vergangenheit bereits mit verschiedenen Komponisten zusammengearbeitet und dabei oft unkonventionelle Musikstücke eingesetzt, die den jeweiligen Film perfekt ergänzten. (Lesen Sie auch: Watermelon Woman Film: Ein Meilenstein des Queeren…)
Für wen lohnt sich Normal?
Wer «Nobody» mochte, wird hier wahrscheinlich ebenfalls auf seine Kosten kommen. Auch Fans von Filmen wie «Fargo» oder «In Bruges» könnten an «Normal» Gefallen finden, da der Film eine ähnliche Mischung aus schwarzem Humor, skurrilen Charakteren und unerwarteter Gewalt verspricht. Wer jedoch auf der Suche nach einem klassischen Action-Blockbuster ist, könnte von «Normal» enttäuscht sein, da der Film wahrscheinlich eher auf subtile Komik und ungewöhnliche Inszenierung setzt.
Die Altersfreigabe (FSK) wird entscheidend sein, um das Zielpublikum des Films zu bestimmen. Sollte «Normal» eine FSK 16 erhalten, dürfte er ein breiteres Publikum ansprechen als «Nobody», der ab 18 Jahren freigegeben ist. Eine niedrigere Altersfreigabe könnte jedoch auch bedeuten, dass der Film weniger brutal und actionreich ausfällt.
Wie Leonine berichtet, wird der Film im Jahr 2025 erscheinen. Ein konkreter Starttermin steht noch aus. Sobald ein Trailer verfügbar ist, wird er hier natürlich nachgereicht.

Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dem Normal Film 2025?
Der Film handelt von Sheriff Ulysses, der in der verschlafenen Kleinstadt Normal eigentlich nur eine ruhige Zeit verbringen will. Doch ein missglückter Banküberfall und ein Tresor voller Yakuza-Drogengeld machen seinen Aufenthalt alles andere als normal.
Wer spielt die Hauptrolle in Normal?
Die Hauptrolle des Sheriff Ulysses wird von Bob Odenkirk gespielt, der bereits in «Nobody» sein Talent für abgedrehte Actionfilme unter Beweis gestellt hat.
Wer ist der Regisseur von Normal?
Regie führt Ben Wheatley, ein britischer Regisseur, der für seine vielseitigen und oft Genregrenzen überschreitenden Filme bekannt ist. Zu seinen bekanntesten Werken zählen «Kill List», «High-Rise» und «Free Fire».
Wann kommt der Normal Film 2025 in die Kinos?
Der Film soll im Jahr 2025 in die Kinos kommen. Ein genauer Starttermin steht noch nicht fest.
Wer hat das Drehbuch zum Film Normal geschrieben?
Das Drehbuch stammt von Derek Kolstad, der bereits für die «John Wick»-Filme verantwortlich war. Dies lässt auf actionreiche und spannende Unterhaltung hoffen. (Lesen Sie auch: I Swear Film: John Davidsons Kampf mit…)
Der Normal Film 2025 verspricht ein ungewöhnlicher Genremix zu werden. Ob der Film die hohen Erwartungen erfüllen kann, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass Bob Odenkirk mit seiner Rolle als Sheriff Ulysses erneut beweisen will, dass er mehr als nur ein Comedian ist.




