In der neuen Staffel von «Diese Ochsenknechts» fliegen zwischen Cheyenne und Natascha Ochsenknecht die Fetzen wie nie zuvor. Ein heimliches Abendessen mit Vater Uwe brachte das Fass zum Überlaufen.

Noch am 15. April 2026 klang Cheyenne Ochsenknecht, 25, im GALA-Interview überaus optimistisch, als sie über das Verhältnis zu ihrem Vater Uwe Ochsenknecht, 70, sprach, mit dem sie sich im November zuvor versöhnt hatte. Doch dieser neue Frieden scheint einen bitteren Preis zu fordern: einen zumindest kurzzeitigen Bruch mit ihrer Mutter Natascha Ochsenknecht, 61.
Heimliches Treffen mit Papa Uwe: Natascha Ochsenknecht fühlt sich provoziert
In der ersten Folge der fünften Staffel von «Diese Ochsenknechts», die ab Dienstag, 21. April, bei WOW und Sky zu sehen ist, wird deutlich, wie sehr sich die Fronten verhärtet haben. Cheyenne spürt den Gegenwind bereits vorab und reflektiert ihre neue Rolle innerhalb des Familienclans fast schon resigniert: «Es gibt ja in jeder Staffel einen Buhmann, das bin ich dieses Jahr. […] Ich bin jetzt der neue Jimi. Jetzt hassen mich alle.»
Der Konflikt entzündete sich an einer vermeintlichen Lüge im November 2025: Während Natascha glaubte, ihre Tochter sei mit Freund:innen essen, erfuhr sie durchs Internet die Wahrheit. «Da habe ich aus den sozialen Netzwerken erfahren, dass sie mit ihrem Vater unterwegs ist. Da war ich natürlich erstmal sprachlos. […] Das fand ich echt respektlos», zeigt sich Natascha tief verletzt über die Heimlichtuerei. «Lügen verletzen, gerade wenn sie offensichtlich sind.» Insbesondere da Natascha ihrer Tochter zuvor noch angeboten hatte, einen freien Platz in der Tischgruppe einzunehmen, falls sich niemand dafür finde. Doch darauf bekam Natascha nie eine Antwort. (Lesen Sie auch: Willi Herren (†): «Du Warst Immer Mein…)
Cheyenne hingegen kann die Aufregung nicht verstehen und empfindet die Einmischung als Bevormundung. Für sie war das gemeinsame Essen mit Uwe ein privater Moment, den sie nicht rechtfertigen wollte. «Ich weiß jetzt nicht, warum ich mir eine Erlaubnis holen muss oder allen vorher Bescheid geben soll, dass wir uns wieder vertragen haben. Das ist eine Sache zwischen uns und die mache ich mit mir selber aus», erklärt sie sichtlich genervt.
Dass sie noch am selben Abend ein Video mit ihrem Vater bei Instagram und TikTok postete, begründet die 25-Jährige mit einer Mischung aus Freude und Übermut: «Ich sage es wie es ist: Es waren die Pornstar Martinis [gemeint sind Cocktails aus Wodka und Passionsfrucht, Anm.d.Red.].» Doch Mutter Natascha empfindet genau dieses öffentliche Posting als Provokation:
Sie wusste doch, dass ich das sehe und das finde ich dann noch schlimmer, dass sie dann noch so feige ist und das postet. (Lesen Sie auch: Willi Herren (†): «Du Warst Immer Mein…)
Gleichzeitig warnt sie ihre Tochter davor, es nicht zu überstürzen. «Es geht immer wieder ein paar Monate gut und dann ist wieder die große Eskalation», so Natascha Ochsenknecht über die gekittete Vater-Tochter-Beziehung.
WhatsApp-Rauswurf nach Geburtstags-Eklat
Zwischen Mutter und Tochter eskalierte es daraufhin so sehr, dass Cheyenne sogar dem 85. Geburtstag ihrer Oma Bärbel fernblieb, woraufhin Natascha die Reißleine zog und ihre Tochter aus der gemeinsamen WhatsApp-Gruppe warf: «Jetzt drehen wir den Spieß mal um, weil irgendwann reicht es mir dann auch mal als Mutter.»
Unterstützung erhält Natascha dabei von ihrem Sohn Jimi Blue Ochsenknecht, 34, der das Verhalten seiner Schwester scharf kritisiert und ebenfalls den Kontakt zu Cheyenne abgebrochen hatte. Der «Die Wilden Kerle»-Star stellt sich demonstrativ hinter seine Mutter: «Ich finde es sehr, sehr respektlos meiner Mutter gegenüber, in frechem Ton oder gar nicht mit ihr zu reden oder, wenn man zusammen ist, noch irgendwelche Sprüche zu drücken.»
Dieser Satz erschütterte das Verhältnis zwischen Cheyenne und Natascha
Doch hinter den Vorwürfen verbirgt sich offenbar eine noch tiefere, schmerzhaftere Wunde. Cheyennes Ehemann Nino Sifkovits, 30, offenbart, dass Natascha eine Grenze überschritten habe, die für die zweifache Mutter nicht verzeihlich scheint. Es geht um eine Nachricht, in der Natascha Cheyenne für ihren Umgang mit den Kindern kritisierte. «In dem Text kommt schon sehr gut heraus, dass die eigene Mutter dir sagt, dass du […] in einer gewissen Situation mit den Kindern eine schlechte Mutter wärst und das geht für mich auch überhaupt gar nicht», so Nino. Cheyenne selbst findet daraufhin harte Worte für ihre Mutter: «Die hat echt ein Problem. Die sollte sich wirklich mal Hilfe suchen.» (Lesen Sie auch: Jimi Blue Ochsenknecht: Ochsenknecht ist Verliebt)

Am Ende steht eine Funkstille, wie es sie zwischen Mutter und Tochter noch nie gegeben hat. Besonders für Natascha ist die Trennung von ihren Enkelkindern kaum zu ertragen. «Normalerweise habe ich jeden Tag Kontakt und sehe auch jeden Tag meine Enkel. Das ist schon am schlimmsten», gesteht die 61-Jährige wehmütig.
© instagram.com/cheyennesavannah
Trotz der heftigen Fronten, die in den aktuellen TV-Bildern aufeinanderprallen, gibt es für die Fans der Familie einen Lichtblick: Die Dreharbeiten zu der emotionalen Staffel liegen bereits Monate zurück. Heute scheint die schwere Krise überwunden, denn inzwischen zeigen sich Cheyenne, Jimi Blue und Natascha Ochsenknecht wieder versöhnt in der Öffentlichkeit.
Verwendete Quelle: «Diese Ochsenknechts» via wowtv.de (Lesen Sie auch: Cheyenne Ochsenknecht: Jimi Blue rückt am Geburtstag…)




