Maybrit Illner widmet ihre Sendung am 5. März 2026 im ZDF dem Krieg im Nahen Osten und der Frage, ob der frühere US-Präsident Donald Trump eine Strategie für die Region hat. Die Sendung mit dem Titel «Angriff auf den Iran – hat Trump keinen Plan?» beleuchtet die Eskalation der Gewalt und die Rolle der internationalen Akteure.

Hintergrund: Eskalation im Nahen Osten
Die Situation im Nahen Osten ist angespannt. Jüngste Angriffe im Iran haben die Welt in Aufruhr versetzt. Die ARD und das ZDF haben kurzfristig ihr Programm geändert, um über die aktuelle Lage zu informieren. So strahlte Das Erste am 4. März 2026 einen 15-minütigen «Brennpunkt» aus, der von Christian Nitsche moderiert wurde. Dieser «Brennpunkt» beleuchtete die dramatischen Folgen für die Menschen vor Ort sowie die weltweiten Auswirkungen auf Wirtschaft und Politik. (Lesen Sie auch: Lottozahlen Mittwoch Ziehung: Die aktuellen Gewinnzahlen)
Der Konflikt hat Auswirkungen auf die Öl- und Gaspreise, die strategisch wichtige Straße von Hormus und die Reisebranche. Die USA rufen offen zu einem Regimewechsel im Iran auf. Vor diesem Hintergrund diskutiert Maybrit Illner mit ihren Gästen die aktuelle Lage und mögliche Szenarien.
Aktuelle Entwicklung: «Angriff auf den Iran – hat Trump keinen Plan?»
Die Sendung Maybrit Illner am 5. März 2026 um 22:15 Uhr im ZDF thematisiert die Frage, ob Donald Trump einen Plan für den Umgang mit dem Iran hat. Mit ihren Angriffen auf den Iran wollen Israel und die USA das Mullah-Regime zu Fall bringen. Viele der Mächtigen dort wurden schon getötet, aber es zeigen sich bisher keine Auflösungserscheinungen. (Lesen Sie auch: Lottozahlen Mittwoch Ziehung: Die vom 4. März…)
Zu Gast sind unter anderem:
- Omid Nouripour (B´90/Die Grünen), Bundestagsvizepräsident
- Guido Steinberg, Islamwissenschaftler und Nahostexperte, Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP)
- Mariam Claren, Leiterin der Iran-Abteilung bei der Menschenrechtsorganisation Hawar.help
- Frank Sauer, Experte für Sicherheitspolitik an der Universität der Bundeswehr in München
- Nicole Deitelhoff, Professorin Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungspolitik Goethe-Universität Frankfurt/Main, Direktorin Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF)
Reaktionen und Einordnung
Die kurzfristigen Programmänderungen von ARD und ZDF zeigen die Dringlichkeit und Brisanz der aktuellen Lage im Nahen Osten. Die Sendung Maybrit Illner bietet eine Plattform für Experten, um die komplexen Zusammenhänge zu analysieren und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren. Die Perspektiven der verschiedenen Gäste ermöglichen es den Zuschauern, sich ein umfassendes Bild der Situation zu machen. (Lesen Sie auch: Das Fernsehprogramm Heute Abend: Highlights und aktuelle)
Maybrit Illner: Was bedeutet die Eskalation im Nahen Osten?
Die Eskalation im Nahen Osten birgt zahlreiche Risiken. Ein unkontrollierter Konflikt könnte nicht nur die Region destabilisieren, sondern auch Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die internationale Sicherheit haben. Die Frage, ob Donald Trump einen Plan für den Umgang mit dem Iran hat, ist daher von entscheidender Bedeutung. Seine Politik könnte die Situation entweder weiter eskalieren oder zu einer Deeskalation beitragen.
Die Sendung Maybrit Illner versucht, Antworten auf diese Fragen zu finden und die möglichen Konsequenzen der verschiedenen Szenarien zu beleuchten. (Lesen Sie auch: Spritpreise österreich Diesel: verteuert sich inmitten)

Die Sendung «Maybrit Illner» ist bekannt für ihre ausführlichen Diskussionen und die hochkarätigen Gäste. Sie bietet den Zuschauern die Möglichkeit, sich fundiert über aktuelle politische Themen zu informieren und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Sendetermine «Brennpunkt» zum Krieg im Nahen Osten
| Datum | Sendung | Sender | Uhrzeit |
|---|---|---|---|
| 04.03.2026 | Brennpunkt: Iran – Krieg im Nahen Osten | Das Erste | 20:15 Uhr |
Häufig gestellte Fragen zu maybrit illner
Worum geht es in der Sendung «maybrit illner» am 5. März 2026?
In der Sendung «maybrit illner» am 5. März 2026 wird die Eskalation im Nahen Osten und die Frage diskutiert, ob Donald Trump einen Plan für den Umgang mit dem Iran hat. Die Sendung trägt den Titel «Angriff auf den Iran – hat Trump keinen Plan?» und wird um 22:15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.
Wer sind die Gäste in der Sendung «maybrit illner» zum Thema Iran?
Zu den Gästen in der Sendung «maybrit illner» am 5. März 2026 gehören Omid Nouripour (B´90/Die Grünen), Guido Steinberg (Islamwissenschaftler), Mariam Claren (Menschenrechtsorganisation Hawar.help), Frank Sauer (Sicherheitsexperte) und Nicole Deitelhoff (Friedensforscherin).
Warum ändern ARD und ZDF ihr Programm wegen des Konflikts im Nahen Osten?
ARD und ZDF ändern ihr Programm, um über die aktuelle Lage im Nahen Osten zu informieren und die Hintergründe des Konflikts zu beleuchten. Die kurzfristigen Programmänderungen zeigen die Dringlichkeit und Brisanz der Situation. Das Erste strahlte beispielsweise einen «Brennpunkt» zum Thema aus.
Welche Auswirkungen hat der Konflikt im Nahen Osten auf die Weltwirtschaft?
Der Konflikt im Nahen Osten hat Auswirkungen auf die Öl- und Gaspreise, die strategisch wichtige Straße von Hormus und die Reisebranche. Die USA rufen offen zu einem Regimewechsel im Iran auf, was die Situation weiter destabilisieren könnte. Dies sind die Fragen, die im ZDF diskutiert werden.
Was ist die Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP)?
Die Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP) ist ein deutsches Forschungsinstitut, das sich mit Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik befasst. Guido Steinberg, ein Islamwissenschaftler und Nahostexperte der SWP, ist Gast in der Sendung «maybrit illner», um seine Expertise zu den aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten einzubringen.
