Eine versehentliche «Let’s Dance»-Ohrfeige führte zu einer blutigen Nase bei Profitänzer Joel Mattli. Während einer Probe für die beliebte RTL-Tanzshow kam es zu einem unglücklichen Zwischenfall, bei dem Mattli von seiner Tanzpartnerin getroffen wurde. Der Unfall sorgte für Aufsehen und kurzzeitige Unterbrechung der Proben, warf jedoch auch ein Schlaglicht auf die Risiken und Herausforderungen, die mit dem intensiven Training verbunden sind. Lets Dance Ohrfeige steht dabei im Mittelpunkt.

Die wichtigsten Fakten
- Joel Mattli erlitt bei einer Probe eine blutige Nase.
- Der Unfall ereignete sich durch eine unabsichtliche Bewegung seiner Tanzpartnerin.
- Jan Kittmann schied in der besagten Show aus.
- Die Produktion von «Let’s Dance» äußerte sich zu dem Vorfall.
Unglücklicher Zwischenfall bei «Let’s Dance»-Probe
Der Vorfall ereignete sich während einer anspruchsvollen Choreografie, bei der schnelle Bewegungen und enger Körperkontakt erforderlich waren. Laut Bild, aus deren Meldung dieser Artikel basiert, war es ein unglücklicher Moment, in dem Mattlis Tanzpartnerin ihn versehentlich mit der Hand im Gesicht traf. Die Wucht des Aufpralls führte zu Nasenbluten, was die Probe sofort unterbrach.
Das Produktionsteam von «Let’s Dance» reagierte umgehend und kümmerte sich um Joel Mattli. Nach einer kurzen Untersuchung und Erstversorgung konnte Entwarnung gegeben werden. Mattli erlitt keine schwerwiegenden Verletzungen und konnte die Proben nach einer kurzen Pause fortsetzen. Der Vorfall unterstreicht die körperlichen Anstrengungen und potenziellen Risiken, denen sich die Teilnehmer und Profitänzer bei «Let’s Dance» aussetzen.
Trotz des Unfalls betonte das Produktionsteam, dass die Sicherheit der Teilnehmer höchste Priorität habe. Die Choreografien werden sorgfältig geplant und einstudiert, um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten.
Wie beeinflusst der Vorfall die Show?
Der Zwischenfall mit Joel Mattli hatte keine direkten Auswirkungen auf den Ablauf der «Let’s Dance»-Show. Mattli konnte seine Teilnahme fortsetzen und seine Leistung in der darauffolgenden Sendung abrufen. Allerdings sorgte der Vorfall für eine erhöhte Aufmerksamkeit und Sensibilität hinsichtlich der körperlichen Belastung und potenziellen Gefahren, die mit dem Tanzen auf diesem Niveau verbunden sind.
Die Produktion von «Let’s Dance» nutzte den Vorfall, um die Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren. Es wurde betont, dass die Gesundheit der Teilnehmer und Profitänzer oberste Priorität hat und alle notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um Verletzungen zu vermeiden. RTL, der Sender der Show, äußerte sich ebenfalls zu dem Vorfall und wünschte Mattli eine schnelle Genesung. (Lesen Sie auch: „Let’s Dance“- Ohrfeige geht daneben – Joel…)
Unabhängig von dem Unfall stand die Leistung der Tanzpaare im Vordergrund. Die Jury, bestehend aus Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Jorge González, bewertete die Darbietungen kritisch und fachkundig. Am Ende der Show musste sich ein Paar verabschieden. Jan Kittmann schied an diesem Abend aus dem Wettbewerb aus.
Die «Let’s Dance»-Show ist bekannt für ihre anspruchsvollen Choreografien und das hohe Leistungsniveau der Teilnehmer. Die Profitänzer spielen dabei eine entscheidende Rolle, indem sie die Prominenten anleiten und ihnen die komplexen Tanzschritte beibringen.
Die Rolle der Profitänzer bei «Let’s Dance»
Profitänzer wie Joel Mattli sind das Rückgrat von «Let’s Dance». Sie verfügen über jahrelange Erfahrung im professionellen Tanzen und sind in der Lage, auch unerfahrenen Prominenten komplexe Choreografien beizubringen. Ihre Aufgabe geht jedoch weit über das reine Unterrichten von Tanzschritten hinaus. Sie sind auch Mentoren, Motivationscoaches und Vertrauenspersonen für ihre Tanzpartner.
Die Profitänzer investieren viel Zeit und Energie in die Vorbereitung auf die «Let’s Dance»-Shows. Sie entwickeln die Choreografien, wählen die Musik aus und proben stundenlang mit ihren Tanzpartnern. Dabei sind sie stets darauf bedacht, die Stärken und Schwächen der Prominenten zu berücksichtigen und ihnen ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm zu bieten.
Die Zusammenarbeit zwischen Profitänzer und Prominenten ist oft von großem Respekt und gegenseitigem Vertrauen geprägt. Im Laufe der Staffel entwickeln sich enge Beziehungen, die über das rein berufliche hinausgehen. Die Profitänzer stehen ihren Tanzpartnern auch in schwierigen Zeiten zur Seite und unterstützen sie dabei, ihre persönlichen Ziele zu erreichen.
Sicherheitsvorkehrungen bei Tanzshows wie «Let’s Dance»
Tanzshows wie «Let’s Dance» sind mit einem gewissen Verletzungsrisiko verbunden. Die schnellen Bewegungen, die komplexen Choreografien und der enge Körperkontakt können zu Stürzen, Zerrungen oder Prellungen führen. Um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten, werden bei «Let’s Dance» umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. (Lesen Sie auch: Freiwild Südtirol: 12.000 Fans Feiern die Heimatliebe)
Dazu gehört unter anderem eine sorgfältige Auswahl der Choreografien, die auf die körperlichen Fähigkeiten der Teilnehmer abgestimmt sind. Die Profitänzer achten zudem darauf, dass die Prominenten ausreichend Zeit haben, die Tanzschritte zu erlernen und zu verinnerlichen. Vor jeder Show findet ein ausführliches Warm-up statt, um die Muskeln auf die Belastung vorzubereiten. TÜV bietet beispielsweise Beratungen zur Sicherheit bei Veranstaltungen an.
Auch die Bühnengestaltung spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit. Die Tanzfläche muss eben und rutschfest sein, und es dürfen keine Hindernisse vorhanden sein, die zu Stürzen führen könnten. Im Falle eines Unfalls steht ein medizinisches Team bereit, um sofortige Hilfe zu leisten.
Die Tanzshow feiert ihre Premiere im deutschen Fernsehen.
«Let’s Dance» wird seitdem jährlich auf RTL ausgestrahlt.

Die Show erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit und wird fortgesetzt.
Wie geht es weiter für Joel Mattli?
Trotz des unglücklichen Zwischenfalls kann Joel Mattli seine Teilnahme an «Let’s Dance» fortsetzen. Er erholte sich schnell von seiner blutigen Nase und konnte seine Leistung in der darauffolgenden Show abrufen. Der Vorfall hat ihn jedoch sensibilisiert und dazu veranlasst, noch stärker auf die Sicherheit während der Proben zu achten. (Lesen Sie auch: Esc 2026 Favoriten: Wer Sind die Top-Anwärter…)
Für Mattli und seine Tanzpartnerin geht es nun darum, sich auf die kommenden Shows zu konzentrieren und die Jury mit ihren Darbietungen zu überzeugen. Sie werden weiterhin hart trainieren und an ihren Choreografien feilen, um das Publikum zu begeistern. Der Vorfall mit der «Let’s Dance»-Ohrfeige wird dabei sicherlich in Erinnerung bleiben, aber er wird ihre Motivation und ihren Ehrgeiz nicht bremsen.
Häufig gestellte Fragen
Was genau ist bei der «Let’s Dance»-Probe passiert?
Bei einer intensiven Probe für die RTL-Tanzshow «Let’s Dance» kam es zu einem unglücklichen Zusammenstoß, bei dem Profitänzer Joel Mattli versehentlich von seiner Tanzpartnerin im Gesicht getroffen wurde, was zu Nasenbluten führte.
Wie schwerwiegend war die Verletzung von Joel Mattli?
Obwohl das Nasenbluten besorgniserregend aussah, handelte es sich glücklicherweise um keine schwerwiegende Verletzung. Nach einer kurzen Untersuchung und Erstversorgung konnte Joel Mattli die Proben nach einer Pause fortsetzen.
Welche Sicherheitsvorkehrungen gibt es bei «Let’s Dance»?
Um das Verletzungsrisiko zu minimieren, werden bei «Let’s Dance» Choreografien sorgfältig ausgewählt, Warm-ups durchgeführt und die Bühnengestaltung auf Sicherheit optimiert. Ein medizinisches Team steht zudem bereit, um im Notfall sofortige Hilfe zu leisten. (Lesen Sie auch: Eurovision Song Contest 2026 – Das sind…)
Wer ist in der betreffenden Sendung von «Let’s Dance» ausgeschieden?
Unabhängig von dem Unfall mit Joel Mattli musste sich am Ende der Show ein Tanzpaar verabschieden. Jan Kittmann schied an diesem Abend aus dem Wettbewerb von «Let’s Dance» aus.
Wie hat die Produktion von «Let’s Dance» auf den Vorfall reagiert?
Die Produktion von «Let’s Dance» reagierte umgehend, indem sie sich um Joel Mattli kümmerte und die Sicherheitsvorkehrungen überprüfte. Sie betonte, dass die Gesundheit der Teilnehmer höchste Priorität hat.
Der Vorfall rund um die versehentliche «Let’s Dance»-Ohrfeige und die daraus resultierende blutige Nase von Joel Mattli zeigt, dass auch bei Unterhaltungsshows Risiken bestehen. Die professionelle Reaktion des Produktionsteams und die schnelle Erholung Mattlis verdeutlichen jedoch, dass die Sicherheit der Teilnehmer höchste Priorität genießt. Die Show konnte wie geplant fortgesetzt werden, und die Zuschauer konnten weiterhin die Leistungen der Tanzpaare genießen.



