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Reading: Lea Meier: Schweizer Biathletin begeistert bei Olympia 2026
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Startseite » Blog » Lea Meier: Schweizer Biathletin begeistert bei Olympia 2026
Allgemein

Lea Meier: Schweizer Biathletin begeistert bei Olympia 2026

admin
Last updated: 11. Februar 2026 15:08
By admin
14 Min Read
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Lea Meier
Lea Meier – Lea Meier: Schweizer Biathletin begeistert bei Olympia 2026
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Die Schweizer Biathletin Lea Meier (24) sorgt bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina für Aufsehen. Mit starken Leistungen in der Mixed-Staffel und kreativem Engagement abseits der Loipe hat sich die Prättigauerin in den Fokus gerückt. Bei ihrem olympischen Debüt zeigt Meier, dass sie zu den aufstrebenden Talenten im internationalen Biathlon-Zirkus gehört.

Das Wichtigste in Kürze

  • Lea Meier ist eine 24-jährige Schweizer Biathletin, die am 2. März 2001 geboren wurde
  • Sie startete am 8. Februar 2026 erstmals bei Olympia in der Mixed-Staffel in Antholz
  • Das Schweizer Team mit Sebastian Stalder, Niklas Hartweg, Lea Meier und Amy Baserga belegte Platz 10
  • Meier hat in der Saison 2025/26 einen deutlichen Leistungssprung gemacht und schaffte es dreimal in die Top 15 im Weltcup
  • Sie designte einen eigenen Olympia-Pin, der bei anderen Athleten für Begeisterung sorgt

Wer ist Lea Meier? Die aufstrebende Schweizer Biathletin

Lea Meier ist eine Schweizer Biathletin, die am 2. März 2001 geboren wurde. Die junge Biathletin wuchs auf dem Stelserberg im Prättigau auf und entwickelte früh eine große Leidenschaft für den Biathlonsport. Sie gab ihr Debüt im Biathlon-Weltcup im Jahr 2022 und hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.

Mit 12 Jahren stand sie das erste Mal auf Langlaufskis und durfte von Anfang an bei der Renngruppe des Skiclub Davos mittrainieren. Es war anstrengend und sie konnte nur mit Mühe und Not bei den Schwächsten mithalten, doch weil ihre Ambitionen von Anfang an hoch waren und sie von Großem träumte, blieb sie dabei und kämpfte unermüdlich weiter. Diese Beharrlichkeit hat sie bis an die Weltspitze geführt.

Frühe Karriere und erste Erfolge

Lea Meier begann ihre Biathlon-Karriere im Jahr 2014, nachdem sie zwei Jahre lang Langlauf praktiziert hatte. Sie gab ihr internationales Debüt im Dezember 2018 bei ihren ersten Events im IBU Junior Cup. Bereits früh zeigte sich ihr Talent: Im Februar des folgenden Jahres gewann sie zwei Silbermedaillen beim Youth Olympic Festival in Sarajevo.

Ihr größter Triumph kam mit einer Goldmedaille im Einzelwettkampf bei den Jugend-Weltmeisterschaften in Lenzerheide, ihrem Heimatland. Am 27.01.2020 ging ihr kleiner Traum in Erfüllung: Dank einem großartigen Publikum durfte sie bei gewaltiger Atmosphäre beflügelt durchs Publikum laufen und für die Schweiz Gold gewinnen!

Olympia 2026 in Antholz: Lea Meiers olympisches Debüt

Am 8. Februar 2026 war es soweit: Lea Meier kam zu einem ersten Einsatz in Antholz bereits am Sonntag in der Mixed-Staffel. Die Olympischen Winterspiele 2026 fanden vom 6. bis 22. Februar statt, mit den Biathlon-Wettbewerben in der renommierten Südtirol Arena in Antholz.

Die Mixed-Staffel: Ein solider Start trotz kleiner Fehler

In der 4×6 km Mixed-Staffel lief das Team mit Sebastian Stalder, Niklas Hartweg, Lea Meier und Amy Baserga, wobei die Schweiz den Wettkampf bei Frankreichs Olympiasieg auf Rang 10 beendete. Olympia-Debütantin Lea Meier handelte sich im Liegendschiessen die einzige Schweizer Strafrunde ein und wurde durchgereicht auf Platz 14.

Eine Strafrunde liegend durch Lea Meier und insgesamt sieben Nachlader verhinderten ein besseres Ergebnis. Dennoch konnte sich das Team in den Top 10 behaupten. Dank einer starken und fehlerfreien Leistung von Schlussläuferin Amy Baserga reichte es trotzdem noch zu einem Top-10-Platz.

Die Favoritenrolle und die Konkurrenz

Die erste olympische Biathlon-Entscheidung in Antholz ging an Frankreich: Das Quartett holte Gold in der Mixed-Staffel, hinter Italien auf Platz 2 sicherte sich Deutschland dramatisch Bronze, während die Schweiz nach einer durchzogenen Leistung auf Platz 10 lief. Die besten Nationen der Welt lieferten sich einen packenden Wettkampf vor Tausenden begeisterten Zuschauern.

Lea Meiers Leistungssprung in der Saison 2025/26

Die aktuelle Saison markiert einen Wendepunkt in Meiers Karriere. Lea Meier hat in dieser Saison einen Leistungssprung gemacht. In drei Einzel-Rennen schaffte sie es im Weltcup in die Top 15. Die Selektion für Olympia war die logische Folge.

Die 24-Jährige selbst ist sich ihrer guten Form bewusst: «Ich habe das Gefühl, ich bin in der Form meines Lebens», sagte Meier im SRF-Interview. «Ich dachte, das sei ein Ziel für Olympia 2030 in Frankreich, nun passiert es schon jetzt. Da ist eine riesige Vorfreude», äußerte sie zu ihrer Olympia-Teilnahme.

Statistiken und Performance-Daten

In der Saison 2025/2026 liegt ihre Laufzeit durchschnittlich 6,9 Sekunden pro Kilometer hinter der schnellsten Zeit, mit einer Schießleistung von 88% liegend und 75% stehend. Diese Werte zeigen, dass Meier vor allem am Schießstand noch Potenzial zur Verbesserung hat, während sie läuferisch bereits konkurrenzfähig ist.

Der kreative Olympia-Pin: Lea Meiers besonderes Projekt

Neben ihren sportlichen Leistungen machte Lea Meier auch mit einem kreativen Projekt von sich reden. Die Schweizer Biathletin Lea Meier (24) hat sich im Vorfeld ihrer erstmaligen Teilnahme kreativ gezeigt und einen Anstecker nach ihrem Gusto designt.

Mit Schweizerkreuz in einem roten Herzchen, den Olympiaringen, einem «Dankeschön» und natürlich Bergen, auf denen die Prättigauerin am besten Kraft tanken kann, gestaltete sie ihren persönlichen Beitrag zur olympischen Tradition des Pin-Tauschs. Der britische Biathlet Jacques Jefferies (23), ein besonders passionierter Pin-Sammler dieser Winterspiele, zeigte sich begeistert und hat Meiers Pin sogar auf seiner Akkreditierung angebracht.

Ein besonderer Olympia-Traum

Meier lässt verlauten, dass sie nebst Top-Resultaten in den Biathlon-Bewerben auch noch einen anderen Olympia-Traum hat: «Ich wünsche mir den Pin von Snoop Dogg schon sehr.» Diese sympathische Äußerung zeigt, dass die junge Athletin trotz aller Professionalität auch die kulturellen Aspekte der Olympischen Spiele genießt.

Der Weg zur Weltspitze: Lea Meiers bisherige Karriere

Seit dem Frühling 2020 ist Meier Teil des Swiss Biathlon Teams und ist mittlerweile ins B-Kader aufgestiegen. Ihr Weg war geprägt von kontinuierlicher Entwicklung und wichtigen Lernerfahrungen auf internationaler Ebene.

Jahr Erfolg Wettbewerb
2019 2x Silber Youth Olympic Festival Sarajevo
2020 Gold Jugend-WM Lenzerheide (Einzel)
2022 Weltcup-Debüt Sprint Oberhof (67. Platz)
2023 Erste Weltcup-Punkte Pokljuka (32. Sprint, 24. Verfolgung)
2026 Olympia-Debüt Mixed-Staffel Antholz (Team Platz 10)

Weltcup-Erfahrung und Entwicklung

Zu Beginn der Saison 2022/23 wurde Meier festes Mitglied des Weltcup-Teams. Im Saisoneröffnungsrennen in Kontiolahti wurde sie 58. im Einzelrennen und qualifizierte sich für ihr erstes Verfolgungsrennen auf höchstem Niveau. In Pokljuka Anfang 2023 holte Meier ihre ersten Weltcup-Punkte mit einem 32. Platz im Sprint und einem 24. Platz in der anschließenden Verfolgung.

Die Schweizer Biathlon-Perspektive bei Olympia 2026

Die Schweiz ging mit einem gut aufgestellten Team in die Olympischen Winterspiele. Neben Lea Meier gehörten auch etablierte Athleten wie Niklas Hartweg, Amy Baserga und Sebastian Stalder zum Kader. Die Mixed-Staffel sollte zeigen, wo das Team im internationalen Vergleich steht.

Wie auch andere Schweizer Athleten, die bei diesen Spielen an den Start gingen, hat Lea Meier von der intensiven Vorbereitung und den Höhentrainingslagern profitiert. Ähnlich wie andere Wintersport-Athleten musste sie sich an die besonderen Bedingungen in der hochgelegenen Südtirol Arena anpassen.

Antholz: Die legendäre Biathlon-Arena

Die Biathlon-Wettbewerbe bei Olympia 2026 fanden in Antholz (Anterselva) statt, einer der traditionsreichsten Biathlon-Stätten weltweit. Die Arena liegt auf etwa 1.600 Metern über dem Meeresspiegel und ist bekannt für ihre anspruchsvollen Bedingungen und die enthusiastische Atmosphäre.

Seit 1971 ist das Biathlon-Stadion von Antholz ein Wahrzeichen für diesen Sport. Die Anlage hat bereits sechs Weltmeisterschaften ausgerichtet und ist fester Bestandteil im Biathlon-Weltcup-Kalender. Die Höhenlage stellt besondere Anforderungen an die Athleten, weshalb viele Teams im Sommer Höhentrainingslager absolvierten.

Häufig gestellte Fragen zu Lea Meier

Wie alt ist Lea Meier?

Lea Meier wurde am 2. März 2001 geboren und ist aktuell 24 Jahre alt. Sie gehört damit zur jüngeren Generation im internationalen Biathlon-Zirkus.

Welche Nationalität hat Lea Meier?

Lea Meier ist Schweizerin und startet für die Schweiz im Biathlon. Sie wuchs im Prättigau in Graubünden auf und ist eng mit ihrer Heimatregion verbunden.

Bei welchen Olympia-Disziplinen startet Lea Meier?

Bei Olympia 2026 startete Lea Meier zunächst in der Mixed-Staffel am 8. Februar. Je nach Nominierung könnte sie auch in weiteren Einzeldisziplinen wie Sprint, Verfolgung oder Einzel zum Einsatz kommen.

Wie erfolgreich ist Lea Meier im Weltcup?

In der Saison 2025/26 erzielte Lea Meier ihren bislang größten Durchbruch mit drei Top-15-Platzierungen im Weltcup. Ihre ersten Weltcup-Punkte holte sie 2023 in Pokljuka mit einem 32. Platz im Sprint.

Was macht Lea Meier neben dem Biathlon?

Lea Meier ist auch kreativ tätig und hat für Olympia 2026 einen eigenen Pin designt. Sie absolvierte zudem die Handelsmittelschule am Sportgymnasium und verbindet Sport mit Ausbildung.

Wo kann man Lea Meier bei zukünftigen Wettkämpfen sehen?

Nach Olympia 2026 wird Lea Meier voraussichtlich weiter im Biathlon-Weltcup antreten. Die nächsten Weltcup-Stationen nach den Olympischen Spielen finden in Nove Mesto und Kontiolahti statt.

Wie unterscheidet sich Lea Meier von Lea Meyer?

Es gibt auch eine deutsche Leichtathletin namens Lea Meyer (mit «y»), die im Hindernislauf antritt. Die Schweizer Biathletin schreibt sich jedoch «Meier» mit «i» und ist eine völlig andere Sportlerin.

Fazit: Eine vielversprechende Zukunft für Lea Meier

Lea Meier hat bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz ihr Debüt gegeben und gezeigt, dass sie zu den aufstrebenden Talenten im internationalen Biathlon gehört. Trotz einer Strafrunde in der Mixed-Staffel und einem zehnten Platz im Team konnte die 24-Jährige wertvolle Olympia-Erfahrung sammeln.

Mit ihrer starken Saison 2025/26, in der sie dreimal in die Top 15 im Weltcup vorstieß, hat Meier bewiesen, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Ihre Aussage, in der «Form ihres Lebens» zu sein, unterstreicht ihr wachsendes Selbstvertrauen. Neben ihrer sportlichen Leistung begeistert sie auch mit kreativen Projekten wie ihrem selbst designten Olympia-Pin.

Der Weg von den ersten wackeligen Schritten auf Langlaufskis mit zwölf Jahren bis zur olympischen Bühne zeigt Meiers Durchhaltevermögen und Leidenschaft. Wie andere erfolgreiche Wintersportler hat sie früh mit dem Training begonnen und sich kontinuierlich verbessert. Mit Blick auf zukünftige Weltmeisterschaften und Olympia 2030 in Frankreich dürfte von Lea Meier noch viel zu hören sein.

Autor: Dieser Artikel wurde von der Redaktion von Welt der Legenden erstellt und basiert auf aktuellen Informationen zu den Olympischen Winterspielen 2026. Weitere spannende Geschichten über Sportlegenden finden Sie auf welt-der-legenden.de.

Social Media Snippets

Twitter/X: 🎿 Lea Meier (24) begeistert bei #Olympia2026! Die Schweizer Biathletin startet bei ihrem olympischen Debüt in Antholz durch. Team Schweiz landet auf Platz 10 in der Mixed-Staffel. «Ich bin in der Form meines Lebens!» 🇨🇭 #Biathlon #MilanoCortina2026

LinkedIn: Die Schweizer Biathletin Lea Meier (24) feiert ihr olympisches Debüt bei den Winterspielen 2026 in Antholz. Nach einem beeindruckenden Leistungssprung in der Saison 2025/26 mit drei Top-15-Platzierungen im Weltcup startet sie gemeinsam mit dem Schweizer Team in der Mixed-Staffel. Trotz einer Strafrunde erreichte das Team Platz 10. Neben ihren sportlichen Leistungen designte Meier auch einen kreativen Olympia-Pin, der international Anerkennung fand.

Facebook: 🎿⛷️ Lea Meier macht die Schweiz stolz! Die 24-jährige Biathletin aus dem Prättigau hat bei Olympia 2026 in Antholz ihr Debüt gegeben. In der Mixed-Staffel erreichte das Schweizer Team einen soliden 10. Platz. Besonders beeindruckend: Meier hat in dieser Saison einen enormen Leistungssprung hingelegt und dreimal die Top 15 im Weltcup erreicht. Ihr selbst designter Olympia-Pin mit Schweizerkreuz, Bergen und den olympischen Ringen kommt bei anderen Athleten super an! 🇨🇭 «Ich bin in der Form meines Lebens», sagt die sympathische Athletin. Wir drücken die Daumen für die weiteren Wettkämpfe! #LeaMeier #Olympia2026 #Biathlon #TeamSchweiz

TAGGED:AntholzBiathlonLea MeierMailand CortinaMixed-StaffelOlympia 2026Olympische WinterspieleSchweizSwiss Biathlon TeamWintersport

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