In Berlin-Friedrichsfelde kam es am 11. Februar 2026 zu einem tragischen Hochhausbrand, bei dem ein Kind sein Leben verlor. Das Feuer brach in einem 20-geschossigen Wohngebäude aus und forderte einen Großeinsatz der Feuerwehr.

Hintergrund zum Hochhausbrand in Berlin-Friedrichsfelde
Der Stadtteil Friedrichsfelde im Bezirk Lichtenberg ist bekannt für seine Plattenbauten und Hochhäuser, die in der Zeit der DDR entstanden sind. Diese Gebäude prägen das Stadtbild und bieten Wohnraum für viele Menschen. Jedoch bergen sie auch spezifische Herausforderungen im Bereich des Brandschutzes, insbesondere aufgrund der Bauweise und der hohen Bewohnerdichte. Die nun betroffene Wohngegend ist geprägt von solchen Hochhäusern, die oft über wenig modernisierte Brandschutzvorkehrungen verfügen.
Aktuelle Entwicklung zum Hochhausbrand
Am späten Abend des 11. Februar 2026 wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Brand in einem Hochhaus in der Erich-Kurz-Straße im Ortsteil Friedrichsfelde gerufen. Gegen 20 Uhr brach das Feuer in der dritten Etage des 20-geschossigen Gebäudes aus. Die Flammen breiteten sich rasch aus, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Web.de berichtete, dass ein Kind bei dem Brand ums Leben kam und weitere Personen schwer verletzt wurden. (Lesen Sie auch: Sicherheitskonferenz München: Strack-Zimmermann warnt)
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen und die Bewohner zu retten. Mehrere Personen mussten reanimiert werden, darunter ein weiteres Kind und eine Frau. Insgesamt retteten sich etwa 60 Bewohner selbst oder wurden von den Einsatzkräften ins Freie gebracht, wie Ntv meldete.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Höhe des Gebäudes und der starken Rauchentwicklung schwierig. Ein Feuerwehrsprecher erklärte, dass die Wohnung, in der das Feuer ausbrach, übermäßig mit Einrichtungsgegenständen vollgestellt war, was die Ausbreitung des Brandes begünstigte. Die Berliner Feuerwehr veröffentlichte auf ihrer Webseite Informationen zum Thema Brandschutz in Hochhäusern.
Reaktionen und Einordnung
Der Tod des Kindes und die Verletzungen der anderen Bewohner haben in Berlin große Bestürzung ausgelöst. Politiker und Anwohner äußerten sich schockiert über das Ereignis. Es wurden Forderungen nach einer Überprüfung der Brandschutzmaßnahmen in Hochhäusern laut. Die zuständigen Behörden haben angekündigt, den Vorfall umfassend zu untersuchen, um die Ursache des Brandes zu ermitteln und Lehren daraus zu ziehen. (Lesen Sie auch: Olympia Snowboard: -Schock: Snowboarder Cam Bolton bricht)
Innensenatorin Iris Spranger (SPD) äußerte sich betroffen: «Ich bin erschüttert über dieses Unglück. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen des verstorbenen Kindes und bei den Verletzten. Wir werden alles tun, um die Ursache des Brandes aufzuklären und die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten.»
Was bedeutet der Hochhausbrand in Berlin-Friedrichsfelde?
Der tragische Brand wirft ein Schlaglicht auf die potenziellen Gefahren, die mit dem Wohnen in Hochhäusern verbunden sind. Insbesondere in älteren Gebäuden sind die Brandschutzvorkehrungen oft nicht auf dem neuesten Stand. Es bedarf daher einer regelmäßigen Überprüfung und gegebenenfalls Nachrüstung, um die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten. Auch die Bewohner selbst sind gefordert, durch umsichtiges Verhalten und die Einhaltung von Brandschutzbestimmungen zur Vermeidung von Bränden beizutragen.
Die Berliner Feuerwehr appelliert an alle Bewohner von Hochhäusern, Rauchmelder zu installieren und regelmäßig zu überprüfen. Zudem sollten Fluchtwege freigehalten und Notfallpläne erstellt werden. Im Brandfall gilt es, Ruhe zu bewahren und den Anweisungen der Feuerwehr Folge zu leisten. (Lesen Sie auch: West Nil Virus österreich: — in: Rekordfälle)

Ausblick
Die Ermittlungen zur Brandursache sind angelaufen. Experten werden den Brandort untersuchen, um herauszufinden, wie es zu dem Feuer kommen konnte. Die Ergebnisse der Untersuchung werden dazu beitragen, die Brandschutzmaßnahmen in Hochhäusern zu verbessern und ähnliche Tragödien in Zukunft zu verhindern. Es ist zu erwarten, dass die Debatte über den Brandschutz in Hochhäusern in den kommenden Wochen intensiviert wird.
FAQ zu Hochhausbrand Berlin-Friedrichsfelde
Häufig gestellte Fragen zu hochhausbrand berlin friedrichsfelde
Wo genau ereignete sich der Hochhausbrand in Berlin?
Der Brand ereignete sich in einem 20-geschossigen Hochhaus in der Erich-Kurz-Straße im Berliner Ortsteil Friedrichsfelde. Dieser Ortsteil ist bekannt für seine zahlreichen Plattenbauten und Hochhäuser aus der DDR-Zeit.
Wann brach das Feuer in dem Berliner Hochhaus aus?
Das Feuer brach am Abend des 11. Februar 2026 gegen 20 Uhr in der dritten Etage des Hochhauses aus. Die Feuerwehr wurde umgehend alarmiert und war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen. (Lesen Sie auch: Schmutziger Donnerstag 2026: Luzern feiert ausgelassenen)
Welche Folgen hatte der Brand in dem Hochhaus in Friedrichsfelde?
Bei dem Brand kam ein Kind ums Leben. Mehrere andere Bewohner wurden verletzt, einige davon schwer. Die Feuerwehr rettete etwa 60 Personen aus dem Gebäude. Die Brandwohnung wurde komplett zerstört.
Was erschwerte die Löscharbeiten bei dem Hochhausbrand in Berlin?
Die Löscharbeiten wurden durch die Höhe des Gebäudes und die starke Rauchentwicklung erschwert. Zudem war die Brandwohnung übermäßig mit Gegenständen vollgestellt, was die Ausbreitung des Feuers begünstigte und den Einsatzkräften den Zugang erschwerte.
Wie geht es nach dem Hochhausbrand in Berlin-Friedrichsfelde weiter?
Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Die zuständigen Behörden werden den Vorfall umfassend untersuchen, um die Ursache des Brandes zu ermitteln und Lehren daraus zu ziehen. Es ist zu erwarten, dass die Brandschutzmaßnahmen in Hochhäusern überprüft und gegebenenfalls verbessert werden.
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