Kurz nach der Met Gala absolvierte Heidi Klum einen Auftritt in Hamburg. Beim OMR-Festival hatte sie Hündchen Fritz im Schlepptau.

Gerade zog sie noch bei der Met Gala in New York alle Blicke auf sich, jetzt trat Heidi Klum, 52, beim OMR-Festival auf. Auf der Bühne der Digitalmesse erschien das Model mit besonders süßer Begleitung: dem neuen Familienhund Fritz. «Den habe ich jetzt gerade vor vier Wochen in New York adoptiert und der ist noch ein kleines Baby und den muss ich jetzt überall mit hinschleppen, sagte Klum laut NDR über ihren tierischen Kompagnon, der während des Auftritts auf ihrem Schoß verblieb. (Lesen Sie auch: Heidi Klum beim OMR-Festival in Hamburg: Süße…)
«Flauschball Fritz»
Dass Fritz in ihr Leben getreten ist, enthüllte Klum vor rund einem Monat auf Instagram. Sie habe den sechs Monate alten Yorkshire-Terrier-Mix in einer temporären Adoptionsstelle in der Nähe ihres Studios in New York gefunden. Mehr als 50 Hunde seien dort an einem Tag vermittelt worden – bis auf einen. «Dieser kleine, zottelige Flauschball war immer noch in seinem Käfig», schildert sie. Kurzerhand nahm sie ihn deshalb bei sich auf.
Spektakulärer Auftritt bei Met Gala
Die Modelmama, seit 2006 Host von «Germany’s next Topmodel» und auch in den USA als Fernsehstar erfolgreich, sorgte gerade erst bei der Met Gala für Aufsehen. Bei der bekanntesten Mode-Party der Welt erschien Klum am Montagabend in New York in einem Look, der von einer Marmorstatue inspiriert wurde. (Lesen Sie auch: Wegen Raketenalarm in Dubai: Verona Pooth sagt…)
Die 52-Jährige sah aus, als sei sie direkt der Skulpturengalerie entstiegen: Drapierte, kreidegraue Gewänder umspielten ihren Körper, Gesichtsprothesen imitierten einen in Stein gemeißelten Schleier, dazu trug sie flache Sandalen. Auf ihrem Instagram-Account verriet sie, dass hinter ihrem besonderen Auftritt Prothesen-Maskenbildner Mike Marino steckte, mit dem sie schon seit Jahren für ihre Halloween-Partys zusammenarbeitet.
Erfolgreich durch Disziplin
Bei ihrem Auftritt in Hamburg teilte Klum auf der Bühne auch Gedanken zu ihrem eigenen Erfolg. «Ich würde nicht sagen, dass ich besser aussehe als andere Models. Aber ich war immer pünktlich, bin erst nach Hause gegangen, wenn der Job erledigt war. Heute wollen die Models am liebsten nach zwei Stunden wieder gehen», sagte sie laut «Bild»-Zeitung im Gespräch mit OMR-Chef Philipp Westermeyer. (Lesen Sie auch: Bundespräsident Schweden: Steinmeier Beim Königspaar zu Gast)
Sie stehe zudem «viel zu früh auf. Das hat, glaube ich, mit den Wechseljahren zu tun. Halb sechs gehe ich duschen und ins Office. Mein Mann schläft bis mittags», so Klum wörtlich.





