Österreichs Rodel-Hoffnung Hannah Prock ist spätestens seit ihren jüngsten Weltcup-Erfolgen in aller Munde und gilt als eine der heißesten Anwärterinnen auf eine Medaille bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina. Stand 12.02.2026 befindet sich die talentierte Tirolerin in der Form ihres Lebens und tritt eindrucksvoll aus dem großen Schatten ihres legendären Vaters Markus Prock.
Hannah Prock, geboren am 2. Februar 2000 in Innsbruck, ist eine österreichische Rennrodlerin, die im Weltcup für Furore sorgt. Als Tochter der Rodel-Legende Markus Prock wurde ihr das Talent in die Wiege gelegt. Mit beeindruckenden Siegen in der aktuellen Saison hat sie sich als Top-Athletin etabliert und ist eine große Hoffnung für die Olympischen Spiele 2026. Ihr Weg ist geprägt von familiärer Tradition, hartem Training und dem unbedingten Willen, ihre eigene Erfolgsgeschichte zu schreiben.
Das Wichtigste in Kürze
- Top-Form 2026: Hannah Prock hat in der laufenden Saison bereits zwei Weltcup-Siege in Winterberg gefeiert (Dezember 2025 und Januar 2026).
- Olympia-Fokus: Sie gilt als eine der größten Medaillenhoffnungen für Österreich bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand Cortina.
- Berühmte Familie: Ihr Vater ist die Rodel-Legende Markus Prock, zehnfacher Gesamtweltcupsieger. Ihr Cousin ist der ehemalige Skisprung-Star Gregor Schlierenzauer.
- Karriere-Highlights: Zu ihren Erfolgen zählen neben den Weltcup-Siegen auch U23-WM-Silber 2019 und U23-WM-Bronze 2023.
- Starker Wille: Nach einem Steißbeinbruch 2019 und mentalen Herausforderungen kämpfte sie sich eindrucksvoll zurück an die Weltspitze.
- Olympia-Erfahrung: Prock nahm bereits an den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang (17. Platz) und 2022 in Peking (5. Platz) teil.
- Verein: Sie startet für den RRC Innsbruck und ist fester Bestandteil des österreichischen Rodel-Nationalteams.
Wer ist Hannah Prock? Auf den Spuren einer Legende
Hannah Prock ist mehr als nur «die Tochter von». Geboren in eine der erfolgreichsten Wintersport-Familien Österreichs, war ihr Weg in den Eiskanal quasi vorgezeichnet. Ihr Vater Markus Prock dominierte den Rodelsport über Jahre, ihre ältere Schwester Nina war ebenfalls aktiv. Doch Hannah wollte nie nur im Schatten ihres Vaters stehen. «Es war anfangs schräg, immer nur zu hören, ,die Tochter von…‘ zu sein, weil man ja seinen eigenen Weg gehen will», gestand sie kürzlich in einem Interview. Diesen Weg geht sie nun mit beeindruckender Konsequenz und Erfolg.
Schon früh zeigte sich ihr sportliches Talent, nicht nur im Rodeln. Sie kletterte, spielte Volleyball, doch die Faszination für die Geschwindigkeit im Eiskanal siegte. Mit neun Jahren begann das Rodeltraining, und der Aufstieg in die Weltspitze ließ nicht lange auf sich warten. Ihre Karriere ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit Talent, Disziplin und mentaler Stärke die eigene Identität findet und Erfolge feiert. Ein Thema, das auch im modernen Shorttrack immer wichtiger wird.
Der steinige Weg zurück nach Verletzungen
Die Karriere von Hannah Prock verlief nicht immer geradlinig. Ein Steißbeinbruch im Jahr 2019 warf sie lange zurück und führte zu einer mentalen Belastungsprobe. «Ich hatte starke Schmerzen und es ist mir auch psychisch nicht gut gegangen», offenbarte sie. Zeitweise hatte sie sogar Angst, sich wieder in den Eiskanal zu stürzen. Doch Aufgeben war keine Option. Mit Hilfe von Physiotherapeuten und einer Sportpsychologin kämpfte sie sich zurück, überwand die negativen Gedanken und ist heute stärker als je zuvor. Dieser Kampfgeist macht sie zu einem Vorbild für viele junge Athleten.
Hannah Procks größte Erfolge und Weltcup-Dominanz 2025/2026
Die Saison 2025/2026 markiert den endgültigen Durchbruch von Hannah Prock in der Weltspitze. Mit ihrem ersten Weltcup-Sieg im Dezember 2025 in Winterberg platzte der Knoten. Nur einen Monat später, im Januar 2026, wiederholte sie diesen Triumph auf derselben Bahn und unterstrich ihre dominante Form. Diese Siege katapultierten sie an die Spitze der Weltcup-Gesamtwertung und machten sie zur Gejagten im Hinblick auf die bevorstehenden Olympischen Spiele.
Ihre Erfolgsbilanz ist beeindruckend und zeigt eine stetige Entwicklung:
- 2x Weltcup-Siegerin: Winterberg (Dezember 2025 & Januar 2026)
- Olympia-Teilnehmerin: Pyeongchang 2018 (17.), Peking 2022 (5.)
- U23-Vizeweltmeisterin: Winterberg 2019
- U23-WM-Bronze: Oberhof 2023
Diese Erfolge sind das Resultat jahrelanger harter Arbeit und des unbändigen Willens, es allen zu beweisen. Die Unterstützung durch ihren Vater, der heute als Präsident des Österreichischen Rodelverbandes fungiert, ist dabei ein wichtiger Faktor. Er ist nicht nur Ratgeber, sondern auch ihr größter Fan. Die österreichischen Hoffnungen für die Medaillen bei den Winterspielen sind groß, ähnlich wie die Erwartungen an die deutschen Athleten, die wir in unserem Beitrag «Olympia morgen: Geniale Medaillen-Chancen für Deutschland!» beleuchten.
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Wie stehen die Olympia-Chancen für Hannah Prock 2026?
Die Chancen für Hannah Prock bei den Olympischen Winterspielen in Mailand Cortina 2026 stehen besser denn je. Ihre aktuelle Form, gepaart mit ihrer Erfahrung aus zwei früheren Spielen, macht sie zu einer Top-Favoritin. Die Eiskanäle in Italien werden ihr alles abverlangen, doch ihre Nervenstärke und technische Finesse, die sie in Winterberg bewiesen hat, sind ihre größten Trümpfe. Experten, wie die auf der offiziellen Seite des Olympischen Komitees, zählen sie zum engsten Favoritenkreis. Sie hat bewiesen, dass sie dem Druck standhalten und auf den Punkt genau ihre beste Leistung abrufen kann. Wenn sie verletzungsfrei bleibt, ist eine Medaille nicht nur ein Traum, sondern ein realistisches Ziel.
Die Konkurrenz im Damen-Einsitzer
Die Konkurrenz ist jedoch stark. Vor allem die deutschen Rodlerinnen wie Julia Taubitz und Anna Berreiter sind traditionell eine Macht. Auch die Lettin Elīna Ieva Vītola ist eine ernstzunehmende Gegnerin. Es wird ein spannender Kampf um Hundertstelsekunden, bei dem die mentale Stärke und das Material entscheidend sein werden. Die detaillierten Ergebnisse und Statistiken sind oft auf der Seite des Internationalen Rodelverbandes (FIL) zu finden.
| Ereignis | Jahr | Ort | Platzierung |
|---|---|---|---|
| Olympische Winterspiele | 2022 | Peking | 5. Platz |
| Olympische Winterspiele | 2018 | Pyeongchang | 17. Platz |
| Weltcup-Sieg | 2026 (Jan) | Winterberg | 1. Platz |
| Weltcup-Sieg | 2025 (Dez) | Winterberg | 1. Platz |
| U23-Weltmeisterschaft | 2019 | Winterberg | Silber |
| U23-Weltmeisterschaft | 2023 | Oberhof | Bronze |
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Hannah Prock
Wie alt ist Hannah Prock?
Hannah Prock wurde am 2. Februar 2000 geboren und ist somit 26 Jahre alt (Stand Februar 2026).
Wer ist der Vater von Hannah Prock?
Ihr Vater ist Markus Prock, eine österreichische Rodel-Legende und zehnfacher Gesamtweltcupsieger. Er ist heute Präsident des Österreichischen Rodelverbandes.
Was waren die größten Erfolge von Hannah Prock?
Zu ihren größten Erfolgen zählen zwei Weltcup-Siege in Winterberg in der Saison 2025/2026, der 5. Platz bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking sowie Silber bei der U23-WM 2019.
Hat Hannah Prock Geschwister?
Ja, sie hat eine ältere Schwester namens Nina, die ihre Rodelkarriere bereits beendet hat.
Wo lebt Hannah Prock?
Hannah Prock stammt aus dem Stubaital in Tirol, Österreich. Sie ist tief in ihrer Heimat verwurzelt und trainiert oft auf der Heimbahn in Igls.
Fazit: Eine neue Ära im Rodelsport
Hannah Prock hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie bereit ist, ihre eigene Legende zu schreiben. Mit Talent, eiserner Disziplin und einer bemerkenswerten mentalen Stärke hat sie sich aus dem Schatten ihres berühmten Vaters gekämpft und sich an der Weltspitze etabliert. Ihre Siege in der aktuellen Saison sind kein Zufall, sondern das Ergebnis harter Arbeit und des Glaubens an die eigene Stärke. Für die Olympischen Spiele 2026 in Mailand Cortina ist sie mehr als nur eine Hoffnungsträgerin – sie ist eine ernsthafte Anwärterin auf Gold. Die Rodelwelt darf gespannt sein, welche Kapitel Hannah Prock ihrer beeindruckenden Karriere noch hinzufügen wird.
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Analyse: Hannah Prock – eine Fallstudie über Erfolg, mentale Stärke und das Management einer Karriere im Schatten einer Sportlegende. Wie die österreichische Rodlerin zur Medaillenhoffnung für Olympia 2026 wurde und welche Lehren sich daraus für den Spitzensport ziehen lassen. #Spitzensport #MentaleStärke #HannahProck #Olympia2026 #Leadership
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