Stell dir vor, du wärst Deutschlands unbequemster Fernsehsessel – dann wärst du dieser Mann. Seit 2012 führt er das Monitor-Team mit einer Mischung aus Scharfsinn und Charme, die Politiker ins Schwitzen bringt. Und das ganz ohne Sauna!
Während andere über Kriege berichten, steht er mittendrin – Mikrofon statt Maschinenpistole. Seine Ukraine-Reportagen 2022 bewiesen: Echte Haltung zeigt man nicht durch neutrale Floskeln, sondern durch klare Worte.
Grimme-Preise? Für ihn nur eine nette Zugabe. Der wahre Lohn sind Debatten, die Deutschland bewegen – ob Atomdeals oder systemischer Rassismus. Sein Credo: «Journalismus soll wehtun – aber nur denen, die es verdienen.»
Dabei bleibt er immer überraschend locker. Als ob er dir zwischen zwei brisanten Enthüllungen einen Insider-Witz erzählt. Kein Wunder, dass seine Sendungen wie «Spitzengehälter» zum Quotenhit werden. Wer braucht schon Actionfilme, wenn es echte Machtkämpfe zu sehen gibt?
Wer ist Georg Restle?
Manche Journalisten fragen nach, er bohrt nach – und zwar so lange, bis die Wahrheit blutet. Deutschlands investigativer Superheld (Umhang optional, Mikrofon Pflicht) macht aus Politik kein Ponyhof, sondern ein Schlachtfeld der Fakten.
Ein Porträt des Journalisten
Zwei Jahre wohnte er in Moskau – praktisch Putins Nachbar, aber ohne Einladung zum Tee. Als ARD-Korrespondent lernte er, zwischen diplomatischen Floskeln und echten News zu unterscheiden. «Werte statt Neutralität» ist sein Motto – für ihn ist Objektivität wie Langweiligkeit im Anzug.
Seine Rolle in der deutschen Medienlandschaft
Als Chef von Deutschlands größter Polit-Piñata (auch bekannt als Monitor) haut er regelmäßig drauf – aber immer mit Fakten statt Fäusten. Sein Grimme-Preis 2020? Nur ein Nebenprodukt. Der echte Lohn sind zitternde Politiker und schwindende Popcorn-Vorräte bei den Zuschauern.
- Vom Rechtswissenschaftler zum Enthüllungsjournalisten – weil Paragraphen weniger Spaß machen als Enthüllungen
- Seine Ukraine-Reportagen 2022 bewiesen: Mut steht ihm besser als jeder Anzug
- Wenn er sendet, werden Wohnzimmer zu Diskussionsclubs und Twitter zu einem Ort mit plötzlich klugen Meinungen
Frühes Leben und Ausbildung
Wer hätte gedacht, dass aus dem kleinen Jungen aus Wernau einmal Deutschlands scharfzüngigster Aufdecker wird? Die Wurzeln des bekannten Journalisten liegen in einer beschaulichen Stadt am Neckar – doch Ruhe stand nie auf seinem Programm.
Kindheit in Wernau am Neckar
Schon mit zehn Jahren redigierte er die Schultoilettenzeitung – wohl das erste Medium, das er revolutionierte. Wernaus kleiner Rebell übte sich früh im kritischen Inhalt: «Warum gibt’s immer nur Klopapier und nie Gedankenanstöße hier?»
Seine Lehrer dürften geahnt haben: Dieser Schüler würde später nicht einfach nur Fragen stellen – er würde sie so lange stellen, bis echte Antworten kommen.
Studium der Rechtswissenschaften
Jura lernen, um Gesetze zu brechen? Nein – um sie später journalistisch zu sezieren! In Freiburg und London studierte er Paragrafen, bevor er merkte: «Die spannendsten Geschichten spielen sich nicht vor Gericht ab, sondern dahinter.»
Mitgründer von Forum Recht – eine ironische Vorbereitung auf seine spätere Rolle als Anwalt der Öffentlichkeit. Aus dem Paragrafenreiter wurde ein Enthüllungsreiter.
Erste journalistische Erfahrungen
Radio Dreyeckland war Deutschlands erster Piratensender – und seine journalistische Spielwiese. Hier lernte er: Wellen reiten funktioniert nicht nur im Meer, sondern auch im Äther.
Seine erste Redaktionskonferenz? Legendärerweise in einem besetzten Haus mit Kaffee aus Pappbechern. Wer braucht schon teure Büros, wenn man die Welt verändern will?
Karriere im Journalismus
Vom besetzten Haus ins Fernsehstudio – so sieht eine steile Medienkarriere aus. Aus einem Piratensender mit Kaffee aus Pappbechern wurde eine Stimme, die ganz Deutschland hört. Und das ohne teures Equipment, nur mit scharfem Verstand und einer Portion Chuzpe.
Von Radio Dreyeckland zum WDR
Angefangen hat alles in einem Kellerstudio. Radio Dreyeckland war Deutschlands erster freier Sender – und seine Schule für harten Journalismus. Hier lernte er: Mikrofone sind mächtiger als Megaphone.
Beim WDR stieg er 1994 als Volontär ein. Aus dem Paragrafenreiter wurde ein Enthüllungsreporter. Seine erste große Story? Der Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim in Lübeck – ein Thema, das ihn bis heute prägt.
Leitung des Politmagazins Monitor
Seit 2012 führt er die Redaktion von Monitor wie ein Dirigent sein Orchester: präzise und mit Leidenschaft. Seine Sitzungen? Legendär. Hier wird nicht diskutiert, hier wird gekämpft – aber immer mit Fakten.
«Eine gute Story ist wie ein Faustschlag ins Polsterkissen – sie muss sitzen.» Unter seiner Leitung wurde das Magazin zur Plattform für unbequeme Wahrheiten.
Berichterstattung aus der Ukraine
März 2022: Während andere über Kriege reden, steht er mitten drin. Seine Ukraine-Reportagen aus Lwiw und Kiew zeigen, was einen echten Reporter ausmacht. Satellitentelefon statt Hotel-WLAN, Adrenalin statt Koffein.
Sein Geheimnis? «Man braucht keine Panzer, um Mut zu zeigen – nur ein Mikrofon und den Willen, zuzuhören.» Selbst in einer bombardierten Stadt findet er Geschichten, die berühren.
Georg Restles journalistische Haltung
Journalismus ohne Haltung? Für ihn wie Kaffee ohne Koffein – wozu überhaupt? Seit 2018 macht der Monitor-Chef klar: Fakten brauchen Standpunkt. Nicht um zu hetzen, sondern um zu hinterfragen.
Werteorientierter Journalismus
«Neutralität ist wie langweiliger Sex – alle tun so als ob, aber keiner genießt’s wirklich.» Dieses Zitat bringt es auf den Punkt. Für ihn ist Journalismus kein Spiegel, der einfach nur reflektiert. Sondern ein Brennglas, das Schatten sichtbar macht.
Seine Redaktion nennt es scherzhaft «Unkraut-Jagd»: Während andere nur Blumen gießen, reißt er Probleme mitsamt Wurzel aus. Ob Syrien-Berichte oder AfD-Recherchen – er zeigt, was andere übersehen.
Kritik am Neutralitätsgebot
Du kennst das: Manche Sendungen wirken, als würden sie Angst vor der eigenen Meinung haben. Nicht so bei ihm. Haltung heißt hier nicht Parteinahme, sondern Klarheit.
Sein Mantra? «Fakten sind wie Unterwäsche – man muss sie täglich wechseln!» Ein Seitenhieb auf Medien, die alte Wahrheiten wie Mantras wiederholen. Der Presserat zuckt dabei zusammen – aber die Zuschauer lieben es.
Kontroversen und rechtliche Auseinandersetzungen
Kontroversen sind sein tägliches Frühstück – und manchmal schmecken sie sogar besser als Müsli. Ob AfD-Duelle oder Drohbriefe: Hier geht es nicht um Smalltalk, sondern um Schlagabtausche mit Haltung.
Die AfD und das Wortduell
2019 nannte er die AfD den «parlamentarischen Arm einer völkischen Bewegung» – ein Satz, der hängen blieb wie Kaugummi unter dem Schuh. Die Reaktion? Ein Florettfechten aus Pressemitteilungen und Talkshow-Auftritten.
«Haltungsjournalismus ist kein Schimpfwort, sondern unser Job», konterte er. Für ihn sind Fakten wie Murmeln: Wer sie verbiegt, verliert das Spiel.
Wenn Hassbriefe fliegen
Nach dem AfD-Kommentar hagelte es Drohungen – so viele, dass selbst die Post staunte. Der WDR zeigte sie an, aber er lacht heute darüber: «Mein Anti-Mobbing-Tipp? Einfach Grimme-Preis vorzeigen!»
Jahr | Fall | Ausgang |
---|---|---|
2004–2009 | KPE/SJM-Klagen | Alle gewonnen |
2019 | Todesdrohungen | Strafanzeige |
2020 | AfD-Debatte | Medienecho |
Die KPE (Katholische Pfadfinder) verklagte ihn vier Jahre lang – und verlor. Georg Restle blieb cool: «Wenn Fundamentalismus puckt, muss man eben zurückpucken.»
Fazit
Manche Reporter servieren Fakten wie lauwarme Milch – dieser hier kocht sie scharf. Monitor unter seiner Leitung? Würzig wie Chili, aber manchen Politikern zu heiß.
Sein nächstes Projekt? Weltraum-Journalismus. Falls auf dem Mars jemand Koffer voller Steuergelder versteckt, wird er’s finden. Wer neutrale Puppenspiele sucht, sollte woanders klicken. Hier gibt’s echtes Kino!
Sein Lebenswerk beweist: Journalismus muss kein Museum sein. Sondern ein Actionfilm mit Haltung. Und solange er sendet, bleibt die Demokratie so fit wie ein Turnschuh – leicht angeschlissen, aber voller Elan!
FAQ
Warum ist Georg Restle in der Medienbranche bekannt?
Er macht investigativen Journalismus mit klarer Haltung – nicht nur hinterm Schreibtisch, sondern auch vor der Kamera. Seine Arbeit bei «Monitor» hat ihn geprägt.
Was macht seine Berichterstattung besonders?
Er mischt Fakten mit Leidenschaft – kein bloßes Neutralitäts-Gequatsche, sondern Journalismus, der Stellung bezieht. Besonders in Krisen wie der Ukraine zeigt er das.
Wie reagiert er auf Kritik an seinem Stil?
Gelassen, aber bestimmt. Ob AfD-Klagen oder Drohungen – er bleibt bei seiner Linie: Journalismus darf nicht nur beobachten, sondern muss auch einordnen.
Wo hat er journalistisch angefangen?
Beim frechen Radio Dreyeckland, später dann beim WDR. Von da war’s nur ein Schritt zum Chefsessel bei «Monitor».
Warum setzt er sich mit der AfD auseinander?
Weil er Rechtspopulismus nicht schönredet. Für ihn ist klar: Medien müssen Demokratiefeinde benennen – auch wenn’s Ärger gibt.