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Gaddafi: Sein Aufstieg, Fall & das blutige Erbe 2026

admin
Last updated: 21. Februar 2026 18:46
By admin
13 Min Read
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Gaddafi
Gaddafi – Gaddafi: Sein Aufstieg, Fall & das blutige Erbe 2026
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Lesezeit: ca. 7 Minuten

Muammar al-Gaddafi, der Libyen 42 Jahre lang mit eiserner Faust regierte, ist auch Jahre nach seinem Tod ein Thema, das für Schlagzeilen sorgt. Stand 21.02.2026 ist das Erbe des Diktators präsenter denn je: ein zerrissenes Land, politische Instabilität und ein riesiges, verschollenes Vermögen. Der jüngste Tod seines Sohnes Saif al-Islam Anfang Februar 2026 rückt die Familie und die ungelösten Konflikte erneut in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Deshalb ist eine genaue Betrachtung seiner Herrschaft und deren Folgen unerlässlich, um die heutige Lage in Libyen zu verstehen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Lange Herrschaft: Muammar al-Gaddafi regierte Libyen von seinem Militärputsch 1969 bis zu seinem Sturz und Tod im Jahr 2011 – insgesamt 42 Jahre.
  • Ideologie: Seine politische Philosophie, dargelegt im «Grünen Buch», war eine Mischung aus Sozialismus, Islam und panafrikanischem Nationalismus.
  • Sturz 2011: Im Zuge des Arabischen Frühlings kam es zu einem landesweiten Aufstand, der zu einem Bürgerkrieg und einer internationalen Militärintervention führte.
  • Tod: Gaddafi wurde am 20. Oktober 2011 in seiner Heimatstadt Sirte von Rebellen gefangen genommen und getötet.
  • Instabiles Erbe: Seit Gaddafis Tod versinkt Libyen in Chaos, geprägt von rivalisierenden Regierungen, Milizenkämpfen und einer schweren Migrationskrise.
  • Familie im Fokus: Anfang Februar 2026 wurde sein Sohn und einstiger Wunschnachfolger, Saif al-Islam al-Gaddafi, getötet, was die Lage erneut destabilisiert.
  • Vermögen: Das Vermögen Gaddafis, geschätzt auf bis zu 200 Milliarden Dollar, ist größtenteils verschwunden und Gegenstand internationaler Suchen.
Inhaltsverzeichnis
  1. Wer war Muammar al-Gaddafi?
  2. Das Grüne Buch: Die Ideologie des Gaddafi-Regimes
  3. Der Sturz im Arabischen Frühling 2011
  4. Was passierte nach Gaddafis Tod in Libyen?
  5. Das verschwundene Vermögen des Gaddafi-Clans
  6. Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Gaddafi
  7. Fazit: Ein Diktator und sein dauerhaftes Chaos

Wer war Muammar al-Gaddafi?

Muammar al-Gaddafi wurde 1942 als Sohn eines Beduinen in der Wüste nahe Sirte geboren. Schon früh entwickelte er eine starke Abneigung gegen die westlich orientierte Monarchie von König Idris I. und engagierte sich in nationalistischen Kreisen. Nach seinem Abschluss an der Militärakademie nutzte er seine Position, um mit einer Gruppe von Offizieren einen unblutigen Putsch zu planen. Am 1. September 1969 stürzte er die Monarchie und übernahm die Macht in Libyen. Folglich begann eine 42-jährige Herrschaft, die das Land grundlegend verändern sollte.

Gaddafis Herrschaft war von Widersprüchen geprägt. Einerseits investierte er die Einnahmen aus dem Erdölgeschäft in Infrastruktur, Bildung und das Gesundheitswesen, was den Lebensstandard vieler Libyer zunächst verbesserte. Andererseits etablierte er einen brutalen Polizeistaat, in dem Oppositionelle und Kritiker systematisch verfolgt, gefoltert und getötet wurden. Außerdem unterstützte sein Regime international agierende Terrorgruppen und war für Anschläge wie den auf die Berliner Diskothek «La Belle» 1986 und den Lockerbie-Anschlag 1988 verantwortlich. Gaddafi selbst inszenierte sich als exzentrischer «Bruder Führer» und Revolutionsführer, dessen Auftritte oft bizarr anmuteten.

Gaddafis Aufstieg zur Macht

Nach dem Putsch 1969 wandelte Gaddafi Libyen in eine Republik um und regierte zunächst als Vorsitzender des Revolutionären Kommandorates. Er verstaatlichte die wichtige Ölindustrie und nutzte die Gewinne, um seine Machtbasis zu festigen und soziale Projekte zu finanzieren. Seine Politik war stark anti-westlich und panarabisch ausgerichtet. Allerdings führten seine unberechenbare Außenpolitik und die Unterstützung des Terrorismus zur internationalen Isolation Libyens. Sanktionen der Vereinten Nationen belasteten die Wirtschaft des Landes über Jahre hinweg. Erst nach der Auslieferung der Lockerbie-Attentäter und dem offiziellen Verzicht auf Massenvernichtungswaffen Anfang der 2000er Jahre normalisierten sich die Beziehungen zum Westen allmählich.

Das Grüne Buch: Die Ideologie des Gaddafi-Regimes

Ab 1975 veröffentlichte Muammar al-Gaddafi sein politisches Hauptwerk, «Das Grüne Buch». Darin legte er seine sogenannte «Dritte Universaltheorie» dar, die er als Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus verstand. Das Buch propagiert eine Form der direkten Demokratie durch Volkskongresse und Volkskomitees. In der Praxis diente diese Ideologie jedoch vor allem dazu, jegliche Form organisierter Opposition zu verbieten und die absolute Macht Gaddafis zu legitimieren. Die Lektüre des Grünen Buches war in Libyen Pflicht und prägte alle Bereiche des öffentlichen Lebens, von der Schule bis zum Militär.

Die darin beschriebene Gesellschaftsordnung basierte auf einer Mischung aus sozialistischen Wirtschaftsprinzipien, islamischen Werten und traditionellen Stammesstrukturen. Obwohl das Buch vorgab, die «Macht des Volkes» zu etablieren, sicherte es in Wirklichkeit die uneingeschränkte Herrschaft eines Diktators. Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit war ein zentrales Merkmal des Systems Gaddafi.

Der Sturz im Arabischen Frühling 2011

Anfang 2011 erreichte die Welle der Proteste des Arabischen Frühlings auch Libyen. Inspiriert von den Umstürzen in Tunesien und Ägypten, begannen in Städten wie Bengasi Demonstrationen gegen das Gaddafi-Regime. Die Regierung reagierte mit äußerster Brutalität und schlug die Proteste gewaltsam nieder, was zur Eskalation des Konflikts führte. Daraufhin spaltete sich das Land in Gebiete unter Kontrolle der Regierung und der Rebellen. Der Konflikt mündete schnell in einen blutigen Bürgerkrieg.

Angesichts der drohenden humanitären Katastrophe autorisierte der UN-Sicherheitsrat mit der Resolution 1973 einen internationalen Militäreinsatz zum Schutz der Zivilbevölkerung. Eine von der NATO angeführte Koalition begann mit Luftangriffen auf militärische Einrichtungen des Gaddafi-Regimes. Dies schwächte seine Truppen entscheidend und ermöglichte den Rebellen den Vormarsch. Im August 2011 fiel die Hauptstadt Tripolis. Gaddafi selbst flüchtete und wurde schließlich am 20. Oktober 2011 in einem Abwasserrohr in seiner Heimatstadt Sirte aufgespürt, misshandelt und getötet.

Was passierte nach Gaddafis Tod in Libyen?

Der Tod von Muammar al-Gaddafi hinterließ ein Machtvakuum, das bis heute nicht gefüllt werden konnte. Die Hoffnungen auf eine schnelle Demokratisierung zerschlugen sich rasch. Stattdessen zerfiel das Land und versank im Chaos. Bewaffnete Milizen, die einst gemeinsam gegen Gaddafi gekämpft hatten, begannen, um die Kontrolle über Städte, Ressourcen und politische Macht zu ringen. Die politische Landschaft ist seitdem extrem fragmentiert.

Aktuell, im Jahr 2026, ist Libyen weiterhin tief gespalten. Es existieren rivalisierende Regierungen im Osten und Westen des Landes, und keine Seite konnte bisher eine landesweite Kontrolle durchsetzen. Diese Instabilität hat weitreichende Folgen. Wie wir bereits in unserem Artikel über Proteste in anderen fragilen Regionen berichtet haben, führt politische Zerrissenheit oft zu humanitären Krisen. Libyen wurde zu einem Haupttransitland für Migranten, die versuchen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Menschenschmuggel und schwere Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung. Die politische Situation wird durch die Einmischung externer Akteure wie der Türkei und Russland zusätzlich verkompliziert, die unterschiedliche Konfliktparteien unterstützen.

Das verschwundene Vermögen des Gaddafi-Clans

Über Jahrzehnte hat der Gaddafi-Clan durch die Kontrolle der libyschen Öl- und Gasvorkommen ein gigantisches Vermögen angehäuft. Schätzungen reichen von 100 bis zu 200 Milliarden US-Dollar, die in einem weltweiten Netz aus Bankkonten, Immobilien und Firmenbeteiligungen versteckt wurden. Nach dem Sturz des Regimes begann eine internationale Jagd nach diesen Geldern, die eigentlich dem libyschen Volk gehören. Doch die Suche gestaltet sich äußerst schwierig. Ein Großteil des Vermögens gilt bis heute als verschollen.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die geschätzten Vermögenswerte und deren Verbleib:

Vermögensart Geschätzter Wert (in Mrd. USD) Status / Verbleib
Bankguthaben (weltweit) > 80 Teilweise eingefroren, Großteil unauffindbar
Goldreserven > 10 Teilweise kurz vor seinem Tod verkauft, Verbleib unklar
Immobilien (London, etc.) > 15 Komplexe Besitzverhältnisse, schwer zugänglich
Firmenbeteiligungen (u.a. Fiat, Juventus) > 5 Teilweise veräußert oder eingefroren
Bargeld, Diamanten (in Südafrika) ca. 1 Wurde 2013 an Libyen zurückgegeben

Die Komplexität dieser Finanzstrukturen erinnert an die Schwierigkeiten, die auch bei der Aufklärung anderer internationaler Skandale auftreten, wie etwa bei den Verstrickungen krimineller Netzwerke. Die Bemühungen, das Gaddafi-Vermögen zurückzuführen, dauern an, doch die Erfolgsaussichten sind gering. Die anhaltende politische Spaltung in Libyen erschwert die Koordination zusätzlich.

Video-Empfehlung: Aufstieg und Fall eines Diktators

Für eine visuelle Aufarbeitung der Herrschaft von Muammar al-Gaddafi empfehlen wir die ZDF Terra X Dokumentation, die seinen Weg vom Revolutionär zum Tyrannen nachzeichnet. Sie bietet tiefe Einblicke in seine Politik und seinen exzentrischen Lebensstil.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Gaddafi

Wie lange war Gaddafi an der Macht?

Muammar al-Gaddafi war von seinem Militärputsch am 1. September 1969 bis zu seinem Tod am 20. Oktober 2011 an der Macht. Seine Herrschaft dauerte somit 42 Jahre und war eine der längsten in der arabischen Welt und Afrika.

Wie ist Gaddafi gestorben?

Gaddafi wurde am 20. Oktober 2011 während der Schlacht um seine Heimatstadt Sirte getötet. Nachdem sein Konvoi von NATO-Flugzeugen angegriffen wurde, versteckte er sich in einem Abwasserrohr. Dort wurde er von Kämpfern der Rebellenarmee entdeckt, gefangen genommen und kurz darauf unter ungeklärten Umständen getötet.

Was steht in Gaddafis Grünem Buch?

Das Grüne Buch ist die politische Manifestation von Muammar al-Gaddafi, die er ab 1975 veröffentlichte. Es beschreibt seine «Dritte Universaltheorie» als Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus. Kernpunkte sind eine direkte Volksherrschaft durch Kongresse und Komitees, eine sozialistische Wirtschaftsordnung und die Betonung von Familie und Stamm als soziale Basis der Gesellschaft.

Warum ist Libyen heute so instabil?

Die heutige Instabilität in Libyen ist eine direkte Folge des Machtvakuums, das nach dem Sturz Gaddafis 2011 entstand. Seine 42-jährige Diktatur hatte keine staatlichen Institutionen hinterlassen, die das Land hätten zusammenhalten können. Stattdessen kämpfen seitdem zahlreiche rivalisierende Milizen und zwei konkurrierende Regierungen um die Macht und die Kontrolle über die reichen Ölreserven des Landes.

Was ist aus Gaddafis Familie geworden?

Mehrere Söhne Gaddafis wurden während des Aufstands 2011 getötet. Seine Frau und einige seiner Kinder flohen ins Ausland, unter anderem nach Algerien und in den Oman. Sein prominentester Sohn, Saif al-Islam, der lange als sein Nachfolger galt, wurde im Februar 2026 getötet. Der Internationale Strafgerichtshof hatte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit einen Haftbefehl gegen ihn erlassen.

Fazit: Ein Diktator und sein dauerhaftes Chaos

Die Herrschaft von Muammar al-Gaddafi war eine Ära der Unterdrückung, des Terrors und der politischen Isolation, die Libyen über vier Jahrzehnte prägte. Sein gewaltsamer Tod im Jahr 2011 beendete zwar die Diktatur, führte das Land jedoch in eine Phase noch tieferen Chaos und andauernder Konflikte. Das Erbe von Gaddafi ist ein zersplitterter Staat, in dem Milizen und rivalisierende Regierungen um die Vorherrschaft kämpfen, während das immense Vermögen seiner Familie weitgehend unauffindbar bleibt. Die jüngsten Ereignisse um den Tod seines Sohnes zeigen, dass die Geister der Vergangenheit das Land auch 2026 fest im Griff haben und eine friedliche, stabile Zukunft für Libyen weiterhin in weiter Ferne liegt. Die Aufarbeitung der Gaddafi-Ära ist daher entscheidend, um die komplexen Probleme der Gegenwart zu verstehen. Mehr zur Situation in Libyen finden Sie auch auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

—

Autor: Jonas Wagner, Experte für internationale Politik und Konfliktforschung. Seit über 10 Jahren analysiert er politische Entwicklungen im Nahen Osten und Nordafrika. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Folgen autoritärer Regime und die Herausforderungen von Staatszerfall.

TAGGED:Arabischer FrühlingDiktaturGeschichteKonfliktLibyenMuammar al-GaddafiNaher OstenPolitikSaif al-IslamSirte

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