Film
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<div class=»field field–name-field-bild field–type-image field–label-hidden field–item»> <img src=»https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-11/derfroschunddaswasser_1.jpg?itok=1EZxEhcT» width=»940″ height=»530″ alt=»Filmstill zu Der Frosch und das Wasser (2025) von Thomas Stuber» class=»img-responsive» />
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<div class=»field field–name-field-copyright field–type-string field–label-hidden field–item»>Felix Abraham / Pandora Film</div>
<div class=»field field–name-field-bildunterschrift field–type-string field–label-hidden field–item»>Der Frosch und das Wasser (2025) von Thomas Stuber</div>
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Wundervolle Verbrüderung
Wer der Meinung ist, dass im Kino zu oft zu viel gequatscht und selbst das Augenscheinliche ausbuchstabiert wird, der sitzt im richtigen Film. Das neue Werk von Thomas Stuber („Die stillen Trabanten“, „In den Gängen“) kommt mit erfreulich wenigen Dialoge aus – denn das ungleiche Paar in dessen Zentrum versteht sich irgendwann blind. Und wie vom 1981 geborenen Leipziger gewohnt, setzt Stuber diese unausgesprochene Komplizenschaft seiner Figuren ausgesprochen poetisch in Szene.
In Thomas Stubers neuem Werk freunden sich zwei Wildfremde ohne Worte miteinander an, was nur einer von mehreren Gründen ist, der diesen Film mit dem lyrischen Titel zu einer Ausnahmeerscheinung macht.
Für Abenteuer ist in Stefan Buschs Alltag in einer betreuten Wohngemeinschaft kein Platz. Doch während eines Gruppenausflugs nimmt sein Leben eine schicksalhafte Wendung: Ohne zu zögern schließt sich der junge Mann, den alle nur Buschi nennen, einer japanischen Reisegruppe an. Auf diesem ungewöhnlichen Roadtrip beginnt die behutsame Freundschaft zwischen Buschi und Hideo Kitamura. Buschi, der sich sein ganzes Leben lang geweigert hat, über Sprache mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren, blüht in dieser fremden Umgebung auf. (Quelle: Pandora Film Verleih)
Was Sie über Frosch wissen müssen
Quelle: Feeds.feedburner