Esc österreich: Der 19-jährige Cosmó wird Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten. Mit seinem Lied «Tanzschein» konnte er sowohl die Jury als auch das Publikum überzeugen und sich gegen zwölf andere Acts durchsetzen. Cosmó sieht die Teilnahme am Finale als «unfassbare Ehre».

Länder-Kontext
- Österreich richtet den Eurovision Song Contest 2026 nach dem Sieg von JJ in Basel aus.
- Der ORF (Österreichischer Rundfunk) ist für die Organisation und Durchführung des ESC verantwortlich.
- Das Publikum durfte nach zehn Jahren interner Auswahl wieder mitbestimmen, wer Österreich vertritt.
- Wien ist nach 1967 und 2015 bereits zum dritten Mal Austragungsort des ESC.
Cosmó vertritt Österreich beim ESC 2026 in Wien
Österreich hat seinen Kandidaten für den Eurovision Song Contest (ESC) 2026 gefunden. Der 19-jährige Cosmó wird mit seinem Lied «Tanzschein» die Alpenrepublik in Wien vertreten. Das gab der ORF nach dem Publikumsvoting bekannt. Wie Stern berichtet, konnte sich der junge Sänger gegen eine Konkurrenz von zwölf Acts durchsetzen und Jury sowie Publikum gleichermaßen begeistern.
Cosmó, der durch einen blauen Stern über dem rechten Auge auffällt, zeigte sich überwältigt von der bevorstehenden Aufgabe. «Es ist eine unfassbare Ehre, Österreich beim ESC-Finale zu vertreten», sagte er im ORF. Sein Lied «Tanzschein» widmete er seiner Mutter und möchte damit nicht nur sie zum Tanzen bringen.
Nach zehn Jahren, in denen der ORF den österreichischen Beitrag intern bestimmte, durfte diesmal wieder das Publikum mitentscheiden. Die Stimmen der Jury und des Publikums zählten jeweils zur Hälfte.
Der Eurovision Song Contest (ESC) ist der größte Musikwettbewerb der Welt. Er wird jährlich von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) veranstaltet und zieht Millionen von Zuschauern vor die Bildschirme. Österreich hat den ESC bereits zweimal gewonnen: 1966 mit Udo Jürgens und 2014 mit Conchita Wurst.
Was ist das Besondere an «Tanzschein»?
Cosmós Lied «Tanzschein» zeichnet sich durch einen eingängigen Beat und einen humorvollen Text aus. In dem Song lässt er diverse Tiere in einer Disco aufmarschieren, da seiner Meinung nach dort zu wenig getanzt wird. Der Song ist eine Mischung aus Pop, Elektro und Schlager und soll vor allem Spaß machen. Ob die ungewöhnliche Mischung beim internationalen Publikum ankommt, bleibt abzuwarten. (Lesen Sie auch: Lawinen österreich: Vier Tote nach Lawinenabgängen in…)
Die Message des Liedes ist simpel: Tanzen soll Freude bereiten und alle sollen sich dabei wohlfühlen. Cosmó möchte mit «Tanzschein» eine positive Botschaft verbreiten und die Menschen zum Tanzen animieren.
Wie bereitet sich Österreich auf den ESC vor?
Österreich ist als Gastgeber des Eurovision Song Contest 2026 automatisch für das Finale qualifiziert. Die Vorbereitungen für das große Event laufen bereits auf Hochtouren. Der ORF arbeitet eng mit der Stadt Wien zusammen, um eine unvergessliche Show auf die Beine zu stellen. Neben der Organisation des Wettbewerbs selbst kümmert sich der ORF auch um die Unterbringung der Künstler und Delegationen sowie um die Sicherheit der Veranstaltung.
Die Wiener Stadthalle wird Austragungsort des ESC-Finales sein. Die Halle bietet Platz für rund 16.000 Zuschauer und ist somit bestens geeignet für ein Event dieser Größenordnung.
Welche Chancen hat Cosmó beim ESC?
Die Chancen von Cosmó beim ESC sind schwer einzuschätzen. Sein Lied «Tanzschein» ist sicherlich ungewöhnlich und könnte beim Publikum gut ankommen. Allerdings ist die Konkurrenz beim ESC traditionell groß und es wird darauf ankommen, wie Cosmó seinen Song auf der Bühne präsentiert. Entscheidend ist auch, wie die anderen Länder ihre Beiträge auswählen und welche Trends sich im Vorfeld des Wettbewerbs abzeichnen.
Ein Vorteil für Österreich ist sicherlich der Heimvorteil. Als Gastgeberland hat Österreich die Möglichkeit, den Wettbewerb aktiv mitzugestalten und sich bestmöglich zu präsentieren. Zudem wird Cosmó von einem begeisterten Publikum in der Wiener Stadthalle unterstützt.
Der Eurovision Song Contest (ESC) findet 2026 zum 70. Mal statt. Österreich ist zum dritten Mal Gastgeber des Wettbewerbs. Das Finale findet am 16. Jänner in Wien statt. Rund 40 Länder nehmen am ESC teil. (Lesen Sie auch: Lawinenunglück österreich: Deutsche Sterben in Lawinenhölle)
Wie lief der Vorentscheid in Österreich ab?
Der österreichische Beitrag zum ESC wurde in einem öffentlichen Vorentscheid ermittelt. Zwölf Acts präsentierten ihre Lieder vor einer Jury und dem Publikum. Die Jury setzte sich aus Musikexperten und ehemaligen ESC-Teilnehmern zusammen. Das Publikum konnte per Telefon und SMS für seinen Favoriten abstimmen. Die Stimmen der Jury und des Publikums zählten jeweils zur Hälfte.
Cosmó konnte sowohl die Jury als auch das Publikum überzeugen und sich somit den Sieg sichern. Auf den weiteren Plätzen landeten Informationen zu den weiteren Platzierungen waren in der Vorlage nicht enthalten.
Die Beteiligung am Publikumsvoting war groß. Der ORF zeigte sich zufrieden mit dem Interesse der Österreicher am ESC.
Der ESC als Chance für Österreich
Die Austragung des Eurovision Song Contest ist für Österreich eine große Chance, sich als weltoffenes und musikbegeistertes Land zu präsentieren. Der ESC zieht nicht nur Millionen von Zuschauern vor die Bildschirme, sondern auch tausende Touristen nach Wien. Die Stadt Wien und der ORF erhoffen sich durch den ESC einen positiven Imagegewinn und einen wirtschaftlichen Aufschwung.

Der ESC ist aber auch eine Chance für die österreichische Musikszene. Der Wettbewerb bietet jungen Künstlern die Möglichkeit, sich einem internationalen Publikum zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Zudem kann der ESC dazu beitragen, die Vielfalt der österreichischen Musiklandschaft zu zeigen.
Der ORF investiert viel Geld in die Austragung des ESC und erhofft sich, dass sich die Investition langfristig auszahlt. Der ESC soll nicht nur ein einmaliges Event sein, sondern auch dazu beitragen, Österreich als attraktiven Standort für Musikproduktionen und Veranstaltungen zu etablieren. (Lesen Sie auch: Tödlicher Rodelunfall in Österreich: Mädchen Stirbt auf…)
Die Europäische Rundfunkunion (EBU), die den ESC veranstaltet, erwartet ebenfalls positive Effekte durch die Austragung in Wien. Der ESC soll ein Fest der Vielfalt und der Völkerverständigung sein und dazu beitragen, Europa näher zusammenzubringen. Das Event bietet eine Plattform für Künstler aus verschiedenen Ländern, um ihre Musik und ihre Kultur zu präsentieren. Die Stadt Wien rechnet mit einem großen Ansturm von Touristen und hat sich auf die Besucher vorbereitet.
Häufig gestellte Fragen
Wer wird Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 vertreten?
Der 19-jährige Cosmó wird Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit seinem Lied «Tanzschein» vertreten. Er konnte sich im österreichischen Vorentscheid gegen zwölf andere Acts durchsetzen.
Wann und wo findet der Eurovision Song Contest 2026 statt?
Der Eurovision Song Contest 2026 findet am 16. Jänner in der Wiener Stadthalle statt. Österreich ist als Gastgeberland automatisch für das Finale qualifiziert.
Wie wurde der österreichische Beitrag zum ESC ausgewählt?
Der österreichische Beitrag zum ESC wurde in einem öffentlichen Vorentscheid ermittelt, bei dem eine Jury und das Publikum jeweils zur Hälfte die Stimmen vergaben. Cosmó konnte beide überzeugen.
Was ist das Besondere an Cosmós Lied «Tanzschein»?
«Tanzschein» ist ein eingängiger Pop-Song mit Elektro- und Schlager-Elementen, der zum Tanzen animieren soll. Der Text ist humorvoll und handelt davon, dass Tiere in einer Disco für mehr Stimmung sorgen. (Lesen Sie auch: Peter Schilling 2026: Alles zum Comeback der…)
Welche Erwartungen hat Österreich an den ESC 2026?
Österreich erhofft sich durch die Austragung des ESC einen positiven Imagegewinn, einen wirtschaftlichen Aufschwung und die Möglichkeit, die Vielfalt der österreichischen Musikszene zu präsentieren.
Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien verspricht ein musikalisches Großereignis zu werden. Mit Cosmó schickt Österreich einen jungen und talentierten Künstler ins Rennen, der mit seinem Lied «Tanzschein» für gute Stimmung sorgen soll. Ob er den Sieg nach Österreich holen kann, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass der ESC für Österreich eine große Chance ist, sich als weltoffenes und musikbegeistertes Land zu präsentieren. Der ORF wird alles daransetzen, einen unvergesslichen Wettbewerb zu veranstalten.



