Der neue ORF-Krimi «Eierkratz-Komplott» sorgt für Aufregung: Am 30. März 2026 um 20:15 Uhr wird der dritte Stinatz-Krimi mit Thomas Stipsits in der Hauptrolle auf ORF1 ausgestrahlt. Diesmal gerät Inspektor Sifkovits‘ Mutter unter Mordverdacht, was den Fall besonders brisant macht.

Hintergrund: Was ist das Eierkratzen?
Der Titel des Films, «Eierkratz-Komplott», mag für viele zunächst rätselhaft erscheinen. Das Eierkratzen ist ein traditioneller slawischer Osterbrauch, der vor allem im Südburgenland, insbesondere in der Gemeinde Stinatz, von den Burgenlandkroaten gepflegt wird. Dabei werden Ostereier kunstvoll mit Mustern und Verzierungen versehen. (Lesen Sie auch: ARD Mediathek: Batic und Leitmayr sagen Servus…)
«Eierkratz-Komplott»: Darum geht es im neuen Stinatz-Krimi
Im «Eierkratz-Komplott» wird Inspektor Sifkovits mit einem besonders kniffligen Fall konfrontiert. Die «Baba», seine Mutter (gespielt von Erika Deutinger), gerät unter Mordverdacht. Ausgerechnet ihr Eierkratzmesser soll im Hals eines windigen Finanzinvestors gesteckt haben, der in Wörterberg tot aufgefunden wurde. Zudem will die Mutter partout nicht preisgeben, warum sie zur Tatzeit in Wörterberg war. Wie Kurier berichtet, wird der Fall für den Inspektor zur persönlichen Zerreißprobe.
Thomas Stipsits über seine Rolle und den Dreh
Thomas Stipsits schlüpft erneut in die Rolle des schrulligen Ermittlers Sifkovits. Im Interview mit der Kronen Zeitung verriet er, dass das Eierkratzen selbst gar nicht so einfach sei. Die Dreharbeiten fanden im Burgenland statt und boten Stipsits die Möglichkeit, seine Verbundenheit zur Region auszuleben. (Lesen Sie auch: DFB-Team rotiert gegen Ghana: Was bedeutet das…)
Die Bedeutung des «Eierkratz-Komplotts» für die Region
Der Stinatz-Krimi trägt dazu bei, die Region Südburgenland und ihre Traditionen einem breiten Publikum näherzubringen. Die Filme spielen mit lokalen Eigenheiten und Bräuchen, was sie für die Zuschauer besonders authentisch macht. Der ORF setzt mit dieser Reihe auf regionale Krimis, die sich durch ihren Lokalkolorit und ihren humorvollen Unterton auszeichnen. Dies stärkt die regionale Identität und fördert den Tourismus.
Ausblick: Was erwartet die Zuschauer?
Die Zuschauer erwartet ein spannender Kriminalfall mit überraschenden Wendungen, der zugleich einen Einblick in die burgenländische Kultur und Lebensart gewährt. Thomas Stipsits überzeugt erneut als Inspektor Sifkovits, der mit viel Humor und Cleverness den Fall löst – auch wenn er dabei gegen seine eigene Mutter ermitteln muss. Ob die «Baba» tatsächlich etwas mit dem Mord zu tun hat, bleibt bis zum Schluss spannend. (Lesen Sie auch: öffentlichkeitsfahndung: Berner Polizei veröffentlicht)
Häufig gestellte Fragen zu eierkratz komplott
Häufig gestellte Fragen zu eierkratz komplott
Worum geht es in dem Film «Eierkratz-Komplott»?
Der Film «Eierkratz-Komplott» ist ein Krimi, in dem Inspektor Sifkovits ermittelt und seine eigene Mutter unter Mordverdacht gerät. Der Fall spielt im burgenländischen Stinatz zur Osterzeit und dreht sich um den Mord an einem windigen Finanzinvestor.

Wer spielt die Hauptrolle in «Eierkratz-Komplott»?
Die Hauptrolle des Inspektors Sifkovits wird von Thomas Stipsits gespielt. Erika Deutinger verkörpert seine Mutter, die «Baba», welche unter Mordverdacht gerät. Der Film wird am 30. März 2026 im ORF ausgestrahlt. (Lesen Sie auch: Skoda Peaq: Das neue Elektro-SUV mit 600…)
Was bedeutet der Begriff «Eierkratzen»?
Das Eierkratzen ist ein slawischer Osterbrauch, der vor allem im Südburgenland von den Burgenlandkroaten praktiziert wird. Dabei werden Ostereier kunstvoll mit Mustern und Verzierungen versehen, was eine besondere handwerkliche Fertigkeit erfordert.
Wann und wo wird der Film «Eierkratz-Komplott» ausgestrahlt?
Der Film «Eierkratz-Komplott» wird am 30. März 2026 um 20:15 Uhr auf ORF1 ausgestrahlt. Es ist der dritte Teil der Stinatz-Krimireihe mit Thomas Stipsits in der Hauptrolle des Inspektors Sifkovits.
Welche Rolle spielt die Region Stinatz im Film?
Die Region Stinatz im Südburgenland spielt eine zentrale Rolle im Film. Der Krimi ist in dieser Gegend angesiedelt und thematisiert lokale Bräuche und Traditionen, wie das Eierkratzen, was dem Film eine besondere Authentizität verleiht.
Weitere Informationen zum Thema bietet die offizielle Seite des ORF.
