Das Viertelfinalspiel im DFB-Pokal zwischen dem FC Bayern gegen RB Leipzig am 11. Februar 2026 in der Allianz Arena wird von einem umfassenden Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr in München überschattet. Trotz der Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr wird das Spiel wie geplant stattfinden, wobei die U-Bahnlinie U6 eine Ausnahme bildet und im Zehn-Minuten-Takt zwischen Marienplatz und Fröttmaning verkehrt, um den Fans die Anreise zu ermöglichen.

FC Bayern gegen RB Leipzig: Brisantes Duell im DFB-Pokal
Das Aufeinandertreffen zwischen dem FC Bayern München und RB Leipzig ist ein Prestigeduell, das in den letzten Jahren mehrfach in verschiedenen Wettbewerben stattgefunden hat. Beide Mannschaften gehören zu den Top-Teams im deutschen Fußball, und ihre Begegnungen sind oft von großer Intensität und sportlicher Qualität geprägt. Der FC Bayern, als Rekordmeister und Titelverteidiger im DFB-Pokal, geht in der Regel als Favorit in solche Spiele, aber RB Leipzig hat sich in den letzten Jahren zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten entwickelt und konnte den Bayern bereits mehrfach Paroli bieten. Die Partie verspricht somit Spannung und ist sportlich äusserst brisant. (Lesen Sie auch: Peter Spuhler Chalet ST Moritz: Bundesgericht urteilt)
Warnstreik in München: U6 als Lebensader für Fußballfans
Ein Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr in München hat die Anreise zum DFB-Pokalspiel zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig erheblich erschwert. Zahlreiche U-Bahnen und Straßenbahnen fallen aus, und auch der Busverkehr ist stark eingeschränkt. Betroffen sind vor allem Pendler und Schüler, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Eine Ausnahme bildet die U-Bahnlinie U6, die im Zehn-Minuten-Takt zwischen Marienplatz und Fröttmaning verkehrt und somit den Fußballfans eine Möglichkeit bietet, zur Allianz Arena zu gelangen. Die Entscheidung, die U6 trotz des Streiks fahren zu lassen, hat jedoch auch Kritik hervorgerufen, da viele Menschen sich benachteiligt fühlen, weil ihre Arbeits- und Schulwege nicht gleichermaßen berücksichtigt werden.
Reaktionen und Kritik zum DFB-Pokalspiel trotz Streik
Die Entscheidung, das DFB-Pokalspiel zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig trotz des Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr stattfinden zu lassen, hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während viele Fußballfans froh sind, dass sie das Spiel besuchen können, äußern andere Kritik an der Priorisierung des Fußballs gegenüber den Bedürfnissen der arbeitenden Bevölkerung. In Kommentaren auf BR24 wird beispielsweise Unverständnis darüber geäußert, dass die U6 zum Stadion fährt, während viele Menschen Schwierigkeiten haben, zur Arbeit zu kommen. Die Stadt München und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) haben sich zu den Vorwürfen bislang nicht geäußert. (Lesen Sie auch: Selina Egle holt mit Lara Kipp Bronze…)
Aufstellungen: Bayern setzt auf Kontinuität, Leipzig mit Änderungen
Der FC Bayern geht mit der gleichen Startelf ins Spiel gegen RB Leipzig wie beim 5:1-Sieg gegen Hoffenheim am vergangenen Sonntag. Trainer Vincent Kompany setzt auf Konstanz und vertraut seinen Leistungsträgern. Die Aufstellung der Bayern lautet: Neuer – Stanisic, Upamecano, Tah, Davies – Pavlovic, Kimmich – Olise – Gnabry, Diaz – Kane. RB Leipzig hingegen nimmt im Vergleich zum letzten Spiel einige Änderungen vor. Trainer Marco Rose setzt auf folgende Startelf: Vandevoordt – Baku, Orban, Lukeba, Raum – Schlager, Seiwald, Baumgartner – Diomande, Romulo, Nusa. Die Bild-Zeitung berichtet, dass beide Trainer ihre Mannschaften auf ein intensives und umkämpftes Spiel vorbereitet haben.
FC Bayern gegen RB Leipzig: Was bedeutet das für den DFB-Pokal?
Das Viertelfinalspiel zwischen dem FC Bayern gegen RB Leipzig ist von großer Bedeutung für den weiteren Verlauf des DFB-Pokals. Beide Mannschaften gehören zu den Favoriten auf den Titel, und der Sieger der Partie wird im Halbfinale auf einen weiteren starken Gegner treffen. Für den FC Bayern ist der DFB-Pokal eine wichtige Möglichkeit, einen Titel in dieser Saison zu gewinnen, nachdem man in der Bundesliga bereits einen Rückstand auf die Tabellenspitze hat. RB Leipzig hingegen möchte den Pokal zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gewinnen und sich für die Teilnahme am internationalen Wettbewerb qualifizieren. Das Spiel verspricht somit Spannung und Dramatik bis zum Schluss. (Lesen Sie auch: K Nuis: Kjeld: Was steckt hinter dem…)
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Häufig gestellte Fragen zu bayern – rb leipzig
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Warum gab es Kritik an der Durchführung des DFB-Pokalspiels trotz Streik?
Die Kritik entstand, weil viele Menschen aufgrund des Streiks Schwierigkeiten hatten, zur Arbeit oder Schule zu gelangen, während die U6-Linie für Fußballfans zum Stadion fuhr. Dies führte zu Vorwürfen, dass Fußballinteressen gegenüber den Bedürfnissen der arbeitenden Bevölkerung priorisiert würden. (Lesen Sie auch: HBL: Flensburg erlebt überraschende Niederlage)
Welche Auswirkungen hatte der Warnstreik auf den öffentlichen Nahverkehr in München?
Der Warnstreik führte zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr. Zahlreiche U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse fielen aus, was die Mobilität der Bevölkerung stark beeinträchtigte. Besonders betroffen waren Pendler und Schüler, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind.
Welche Bedeutung hat das Spiel FC Bayern gegen RB Leipzig im DFB-Pokal?
Das Spiel ist ein Viertelfinale im DFB-Pokal und somit ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Titel. Beide Mannschaften gehören zu den besten in Deutschland, was die Partie besonders brisant macht. Der Sieger zieht ins Halbfinale ein und wahrt die Chance auf den Pokalsieg.
Welche Konsequenzen hat das Spiel für die teilnehmenden Vereine?
Für den FC Bayern ist der DFB-Pokal eine wichtige Möglichkeit, in dieser Saison einen Titel zu gewinnen. RB Leipzig möchte den Pokal zum ersten Mal gewinnen und sich für den internationalen Wettbewerb qualifizieren. Der Ausgang des Spiels hat also erhebliche sportliche und finanzielle Auswirkungen.
Wie war die Reaktion der Münchner Verkehrsgesellschaft auf die Kritik am Sonderservice für Fußballfans?
Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) hat sich bisher nicht direkt zu der Kritik geäußert, den U-Bahnverkehr zum Fußballstadion trotz des Streiks aufrechtzuerhalten. Stattdessen verwies die MVG auf die Notwendigkeit eines sicheren Betriebs, ohne jedoch konkret auf die Vorwürfe der Bevorzugung einzugehen.
