Axel Jungk, einer derTop-Athleten im deutschen Skeleton-Team, nimmt an den Olympischen Winterspielen 2026 teil. Nach seinem Gewinn der Silbermedaille bei den letzten Winterspielen will der Vizeweltmeister nun ganz oben aufs Treppchen. Am 12. Februar 2026 finden die ersten beiden Läufe im Skeleton-Wettbewerb der Männer statt, bei denen Jungk sein Können unter Beweis stellen muss.

Axel Jungk: Vom Talent zum Vizeweltmeister
Axel Jungk hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe im Skeleton-Sport entwickelt. Seine Karriere ist geprägt von kontinuierlicher Leistungssteigerung und dem unbedingten Willen zum Erfolg. Nach ersten Erfolgen im Nachwuchsbereich etablierte er sich schnell im Weltcup-Zirkus und feierte dort zahlreiche Podestplätze. Der Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen war ein erster Höhepunkt seiner Laufbahn. Bei der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) finden sich detaillierte Informationen zu seiner sportlichen Entwicklung. (Lesen Sie auch: Heraskewytsch disqualifiziert: Olympia-Aus nach Helm-Streit)
Olympia 2026: Jungk will Gold
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in will Axel Jungk nun den nächsten Schritt machen und die Goldmedaille gewinnen. Die Konkurrenz ist jedoch groß. Neben seinem Teamkollegen Christopher Grotheer, dem Olympiasieger, sind auch Athleten aus anderen Nationen wie Lettland und Russland zu beachten. Wie Sportschau.de berichtet, starten für Deutschland neben Jungk auch Christopher Grotheer und Felix Keisinger. Die ersten beiden Läufe werden am 12. Februar 2026 ab 09:25 Uhr im Ersten übertragen und von Eik Galley kommentiert.
Skeleton: Mehr als nur «flach hinlegen»
Skeleton ist eine spektakuläre Sportart, bei der die Athleten mit hoher Geschwindigkeit auf dem Bauch liegend eine Eisrinne hinab rasen. Dabei erreichen sie Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h. Die Sportler müssen sich den Verlauf der Bahn genau einprägen, da sie während der Fahrt nur wenig sehen. «Beim Skeleton muss man erst mal richtig rennen», heißt es im Kicker. «Je schneller man ist, desto mehr Tempo nimmt man mit in die Eisbahn.» (Lesen Sie auch: Feuer im Landgasthof In Mengkofen: Ortsdurchfahrt gesperrt)
Die Herausforderung besteht darin, den Schlitten mit minimalen Bewegungen zu steuern und die Ideallinie zu finden. Neben Mut und Körperbeherrschung sind auch eine ausgeprägte Konzentrationsfähigkeit und ein gutes Gefühl für den Schlitten erforderlich. Die richtige Ausrüstung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Der Schlitten muss optimal auf die Bahn und den Athleten abgestimmt sein.
Die Favoriten im Überblick
Neben Axel Jungk gehören auch andere Athleten zum Favoritenkreis für die Goldmedaille. Christopher Grotheer, der Olympiasieger, ist aufgrund seiner Erfahrung und Konstanz ein heißer Kandidat. Auch Felix Keisinger, der dritte deutsche Starter, hat das Potenzial für eine Top-Platzierung. Bei internationalen Wettkämpfen haben sich auch Athleten aus anderen Nationen wie Martins Dukurs aus Lettland und Alexander Tretjakow aus Russland in Topform präsentiert. (Lesen Sie auch: Urknall Luzerner Fasnacht: der begeistert 2026 Tausende)
Was bedeutet das für den deutschen Skeleton-Sport?
Die Teilnahme von Axel Jungk und seinen Teamkollegen an den Olympischen Winterspielen 2026 ist von großer Bedeutung für den deutschen Skeleton-Sport. Nach den Erfolgen der letzten Jahre soll nun der nächste Schritt gemacht und die Goldmedaille gewonnen werden. Ein Erfolg bei Olympia würde dem deutschen Skeleton-Sport einen weiteren Schub geben und das Interesse an dieser faszinierenden Sportart weiter steigern.
Zeitplan und Übertragung
Die ersten beiden Läufe im Skeleton-Wettbewerb der Männer finden am 12. Februar 2026 statt. Der erste Lauf beginnt um 09:25 Uhr, der zweite Lauf folgt im Anschluss. Die Wettkämpfe werden live im Ersten übertragen und von Eik Galley kommentiert. Außerdem gibt es einen Livestream auf Sportschau.de. Hier ist der Zeitplan: (Lesen Sie auch: Brandgefahr BMW Rückruf: ruft erneut Hunderttausende)

| Datum | Uhrzeit | Wettbewerb | Übertragung |
|---|---|---|---|
| 12. Februar 2026 | 09:25 Uhr | Skeleton Männer, 1. Lauf | Das Erste, Sportschau.de |
| 12. Februar 2026 | im Anschluss | Skeleton Männer, 2. Lauf | Das Erste, Sportschau.de |
Ausblick auf die weiteren Wettbewerbe
Nach den ersten beiden Läufen am 12. Februar 2026 stehen noch weitere Wettbewerbe im Skeleton auf dem Programm. Am Folgetag finden die entscheidenden Läufe statt, bei denen die Medaillen vergeben werden. Auch im Skeleton der Frauen und im Teamwettbewerb werden Medaillen vergeben. Die offizielle Olympia-Webseite bietet einen umfassenden Überblick über alle Wettbewerbe und Ergebnisse.
Häufig gestellte Fragen zu axel jungk
Wer ist Axel Jungk und was sind seine größten Erfolge?
Axel Jungk ist ein deutscher Skeletonpilot. Zu seinen größten Erfolgen zählen der Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen und der Titel des Vizeweltmeisters. Er gehört seit Jahren zur Weltspitze im Skeleton-Sport und startet bei den Olympischen Winterspielen 2026.
Wann finden die Skeleton-Wettbewerbe bei Olympia 2026 statt?
Die ersten beiden Läufe im Skeleton der Männer, an denen Axel Jungk teilnimmt, finden am 12. Februar 2026 statt. Der erste Lauf beginnt um 09:25 Uhr, der zweite Lauf folgt direkt im Anschluss. Die finalen Läufe sind für den Folgetag geplant.
Wo kann man die Skeleton-Wettbewerbe live verfolgen?
Die Skeleton-Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 2026 werden live im TV auf Das Erste übertragen. Zudem gibt es einen Livestream auf der Webseite Sportschau.de, wo die Rennen ebenfalls live verfolgt werden können.
Welche Chancen hat Axel Jungk auf eine Medaille bei Olympia 2026?
Axel Jungk gehört zum Favoritenkreis für eine Medaille bei den Olympischen Winterspielen 2026. Nach seinem Gewinn der Silbermedaille bei den letzten Spielen und dem Vizeweltmeistertitel hat er gute Chancen, erneut aufs Treppchen zu kommen. Die Konkurrenz ist jedoch stark.
Was ist das Besondere am Skeleton-Sport?
Skeleton ist eine actionreiche Sportart, bei der die Athleten auf dem Bauch liegend mit hoher Geschwindigkeit eine Eisrinne hinab rasen. Sie erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h und müssen den Schlitten mit minimalen Bewegungen steuern. Mut, Körperbeherrschung und Konzentration sind entscheidend.
