Die Aachener Zeitung informiert seit ihrer Gründung 1946 als führende Tageszeitung die Menschen in der Städteregion Aachen sowie den Kreisen Düren und Heinsberg. Mit dem Stand vom 16.02.2026 hat sich die Zeitung zu einem modernen Medienhaus entwickelt, das neben der gedruckten Ausgabe auch ein umfassendes digitales Angebot mit E-Paper und News-Portal bereitstellt. Sie ist somit eine unverzichtbare Informationsquelle für lokale und überregionale Nachrichten.
Die Aachener Zeitung, herausgegeben vom Medienhaus Aachen, versorgt ihre Leser täglich mit fundierten Berichten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Insbesondere die lokale Berichterstattung macht die Zeitung zu einem wichtigen Bestandteil des öffentlichen Lebens in der Region. Durch die Fusion mit den Aachener Nachrichten im Jahr 2023 wurde ihre Position als zentrales Medium weiter gestärkt und die redaktionelle Kompetenz gebündelt.
Das Wichtigste in Kürze
- Gründung: Die Aachener Zeitung wurde 1946 als «Aachener Volkszeitung» gegründet.
- Verlag: Herausgeber ist die Mediahuis Aachen GmbH, ehemals Medienhaus Aachen.
- Verbreitungsgebiet: Der Fokus liegt auf der Städteregion Aachen sowie den Kreisen Düren und Heinsberg.
- Fusion: 2023 fusionierte die Aachener Zeitung mit den traditionsreichen Aachener Nachrichten.
- Digitale Angebote: Neben der Printausgabe gibt es ein E-Paper, eine News-App und die Webseite aachener-zeitung.de.
- Chefredakteur: Die redaktionelle Leitung hat Thomas Thelen inne.
- Historische Bedeutung: Das Schwesterblatt, die Aachener Nachrichten, war 1945 die erste freie Zeitung im Nachkriegsdeutschland.
Inhaltsverzeichnis
- Geschichte der Aachener Zeitung: Von 1946 bis heute
- Welche Regionen deckt die Aachener Zeitung ab?
- Digitale Angebote: E-Paper, App und Website
- Die Fusion mit den Aachener Nachrichten
- Das Medienhaus Aachen als Herausgeber
- Häufig gestellte Fragen zur Aachener Zeitung (FAQ)
- Fazit: Die Stimme der Region
Die Aachener Zeitung blickt, wie am 16.02.2026 deutlich wird, auf eine lange und ereignisreiche Geschichte zurück. Ursprünglich als «Aachener Volkszeitung» im Jahr 1946 ins Leben gerufen, etablierte sie sich schnell als wichtige Informationsquelle für die Menschen in der Nachkriegszeit. Sie war die erste freie Zeitung mit christdemokratischer Ausrichtung in der Region. Folglich spielte sie eine entscheidende Rolle beim Wiederaufbau der demokratischen Presselandschaft in Deutschland.
Geschichte der Aachener Zeitung: Von 1946 bis heute
Die Wurzeln der Presselandschaft in Aachen reichen bis ins Jahr 1945 zurück, als die Alliierten die «Aachener Nachrichten» mit der Lizenznummer 1 gründeten. Die Aachener Zeitung folgte am 22. Februar 1946, initiiert von der britischen Militärverwaltung, um eine christdemokratische Stimme zu etablieren. Zunächst erschien die Zeitung nur wenige Male pro Woche, entwickelte sich jedoch schnell zu einer werktäglichen Publikation. Ein wichtiger Meilenstein war die Umbenennung von «Aachener Volkszeitung» in «Aachener Zeitung» am 6. März 1996. Über die Jahrzehnte hat die Zeitung zahlreiche Auszeichnungen für herausragenden Journalismus erhalten, darunter den Theodor-Wolff-Preis und den Nannen-Preis für investigative Recherchen.
Die Fusion als jüngster Meilenstein
Im Jahr 2023 kam es zu einem entscheidenden Schritt in der Geschichte des Verlags: Die Aachener Zeitung und die Aachener Nachrichten wurden zu einer einzigen Zeitung unter dem Namen Aachener Zeitung zusammengeführt. Dieser Schritt bündelte die redaktionellen Kräfte und sicherte die wirtschaftliche Zukunft des Medienstandorts. Obwohl beide Titel bereits seit Jahren inhaltlich weitgehend identisch waren, wurde die Fusion als klares Bekenntnis zur Stärkung des Qualitätsjournalismus in der Region verstanden.
Welche Regionen deckt die Aachener Zeitung ab?
Das primäre Verbreitungsgebiet der Aachener Zeitung umfasst die gesamte Städteregion Aachen sowie die angrenzenden Kreise Düren und Heinsberg. Durch verschiedene Lokalausgaben wird eine detaillierte und bürgernahe Berichterstattung gewährleistet, die auf die spezifischen Interessen der jeweiligen Kommunen eingeht. Deshalb ist die Zeitung für viele Menschen die erste Anlaufstelle für lokale Nachrichten, sei es aus Alsdorf, Eschweiler, Stolberg, Jülich oder Geilenkirchen. Diese regionale Verankerung ist eine der größten Stärken der Zeitung und unterscheidet sie von überregionalen Medien. Die Nähe zu den Lesern zeigt sich auch in den zahlreichen Servicestellen vor Ort.
Digitale Angebote: E-Paper, App und Website
Die Aachener Zeitung hat die digitale Transformation erfolgreich gemeistert und bietet ihren Lesern eine breite Palette an digitalen Produkten. Das Angebot ist vielfältig und richtet sich an unterschiedliche Nutzungsgewohnheiten. Allerdings bleibt der Qualitätsanspruch über alle Kanäle hinweg gleich hoch.
Das AZ E-Paper: Die Zeitung digital
Das E-Paper ist die digitale 1:1-Abbildung der gedruckten Zeitung. Abonnenten können die aktuelle Ausgabe bereits am Vorabend ab 19 Uhr auf ihrem Tablet, Smartphone oder im Web-Browser lesen. Diese frühe Verfügbarkeit ist ein wesentlicher Vorteil. Außerdem ermöglicht eine Offline-Funktion das Lesen heruntergeladener Ausgaben ohne Internetverbindung. Die zugehörige App ist für iOS und Android kostenlos verfügbar. Wie wir bereits in unserem Artikel über den SWR berichtet haben, ist die Verfügbarkeit von Inhalten auf verschiedenen Plattformen entscheidend für die Nutzerbindung.
AZ News-App und Website aachener-zeitung.de
Unter der Domain aachener-zeitung.de betreibt das Medienhaus ein aktuelles Nachrichtenportal. Es bietet Nachrichten in Echtzeit, Hintergrundberichte, Bildergalerien und Videos. Die dazugehörige News-App «Aachener Zeitung News» ergänzt das Angebot für mobile Nutzer. Personalisierungsoptionen und Push-Benachrichtigungen bei wichtigen Ereignissen sorgen dafür, dass die Nutzer stets auf dem Laufenden bleiben. Ein Teil der Inhalte ist kostenfrei zugänglich, während exklusive Artikel, Reportagen und Kommentare Abonnenten mit einem Digital-Abo vorbehalten sind.
Die Fusion mit den Aachener Nachrichten
Die Zusammenlegung der Aachener Zeitung mit den «Aachener Nachrichten» (AN) im Jahr 2023 war ein strategisch wichtiger Schritt. Die AN, 1945 als erste freie Zeitung Deutschlands gegründet, galten traditionell als eher linksliberal, während die AZ eine bürgerlich-konservative Ausrichtung hatte. Obwohl die Redaktionen bereits seit 2003 eng zusammenarbeiteten und die Inhalte weitgehend angeglichen waren, existierten bis zur Fusion zwei getrennte Titel. Die Bündelung unter dem Dach der Aachener Zeitung stärkt die Marke und sichert die journalistische Vielfalt in einer sich wandelnden Medienlandschaft. Die letzte Ausgabe der Aachener Nachrichten erschien am 23. März 2023.
Für weitere Einblicke in mediale Entwicklungen, lesen Sie auch unseren Beitrag über das Programm des WDR.
Das Medienhaus Aachen als Herausgeber
Hinter der Aachener Zeitung steht die Mediahuis Aachen GmbH. Das Unternehmen, das bis 2024 als Medienhaus Aachen GmbH und davor als Zeitungsverlag Aachen GmbH firmierte, ist ein bedeutender regionaler Arbeitgeber. Seit 2022 gehört der Verlag zur belgischen Mediahuis-Gruppe, einem international agierenden Medienkonzern. Diese Einbindung in ein europäisches Netzwerk bietet Stabilität und ermöglicht Synergien. Neben der Tageszeitung gibt das Medienhaus auch Anzeigenblätter wie die «Zeitung am Sonntag» sowie verschiedene Magazine heraus und ist im Event- und Dienstleistungssektor aktiv.
Video-Empfehlung: Einblick in die Druckerei
Um einen Eindruck von der Entstehung der gedruckten Zeitung zu bekommen, empfehlen wir ein YouTube-Video über den Zeitungsdruck in einer modernen Druckerei. Suchen Sie beispielsweise nach «Dokumentation Zeitungsdruckerei», um passende Einblicke zu erhalten.
(An dieser Stelle könnte ein YouTube-Video eingebettet werden, das den Prozess des Zeitungsdrucks zeigt.)
Wichtige Kennzahlen im Überblick
Die folgende Tabelle fasst einige zentrale Daten und Fakten zur Aachener Zeitung und ihrem Verlag zusammen.
| Merkmal | Information | Quelle |
|---|---|---|
| Name | Aachener Zeitung (AZ) | – |
| Gründung | 22. Februar 1946 | Wikipedia |
| Verlag | Mediahuis Aachen GmbH | Impressum |
| Chefredakteur | Thomas Thelen | drehscheibe.org |
| Verkaufte Auflage | ca. 58.338 Exemplare (gemeinsam mit AN vor Fusion) | Wikipedia |
| Erscheinungsweise | Montag bis Samstag | – |
| Website | www.aachener-zeitung.de | Offizielle Webseite |
| Adresse | Dresdener Straße 3, 52068 Aachen | Mediahuis Aachen |
Häufig gestellte Fragen zur Aachener Zeitung (FAQ)
Was ist die Aachener Zeitung?
Die Aachener Zeitung ist die größte und wichtigste regionale Tageszeitung für die Städteregion Aachen und die Kreise Düren und Heinsberg. Sie berichtet über lokale, regionale und überregionale Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
Wie kann ich die Aachener Zeitung lesen?
Sie können die Aachener Zeitung als klassische gedruckte Ausgabe abonnieren, die täglich zugestellt wird. Zusätzlich gibt es digitale Angebote wie das E-Paper (eine digitale Version der Printzeitung) und ein Online-Abonnement (AZ+) für den vollen Zugriff auf die Webseite aachener-zeitung.de und die News-App.
Seit wann gibt es die Aachener Zeitung?
Die Zeitung wurde am 22. Februar 1946 unter dem Namen «Aachener Volkszeitung» gegründet. Den heutigen Namen «Aachener Zeitung» trägt sie seit dem 6. März 1996.
Gibt es die Aachener Nachrichten noch?
Nein, die «Aachener Nachrichten» als eigenständiger Titel wurden im März 2023 eingestellt. Die Zeitung wurde vollständig in die Aachener Zeitung integriert, die den Namen als Untertitel weiterführt. Dieser Schritt bündelte die redaktionellen Ressourcen beider traditionsreicher Blätter.
Wer ist der Herausgeber der Aachener Zeitung?
Der Herausgeber der Aachener Zeitung ist die Mediahuis Aachen GmbH mit Sitz in Aachen. Das Unternehmen ist Teil der internationalen Mediahuis-Gruppe mit Hauptsitz in Belgien.
Fazit: Die Stimme der Region
Die Aachener Zeitung hat sich im Jahr 2026 fest als die maßgebliche journalistische Stimme in der Region Aachen, Düren und Heinsberg etabliert. Durch die Kombination aus traditionellem Zeitungshandwerk und modernen digitalen Verbreitungswegen erreicht sie ihre Leserschaft auf allen Kanälen. Die Fusion mit den Aachener Nachrichten und die Einbettung in die europäische Mediahuis-Gruppe haben das Fundament für eine stabile Zukunft des Qualitätsjournalismus gelegt. Folglich bleibt die Aachener Zeitung auch in einer sich schnell wandelnden Medienwelt ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die Wert auf verlässliche und tiefgründige Informationen aus ihrer Heimat legen.
Informationen zum Autor
Über den Autor: Klaus Richter ist ein erfahrener Online-Redakteur und SEO-Experte mit einem tiefen Verständnis für die deutsche Medienlandschaft. Seit über 10 Jahren analysiert er die Entwicklungen im regionalen und überregionalen Journalismus. Seine Expertise liegt in der Aufbereitung komplexer Sachthemen für ein breites Publikum.
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