<a href=»/news-features/festivals/filmfest-hamburg» hreflang=»de»>Filmfest Hamburg</a>
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<div class=»field field–name-field-bildunterschrift field–type-string field–label-hidden field–item»>La Grazia (2025) von Paolo Sorrentino</div>
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Einsamkeit und Trauer
Nach der durchwachsenen Rezeption von „Parthenope“ kehrt Paolo Sorrentino in seinem neuen Film „La Grazia“ zu vertrauten Themen zurück: das Zusammenspiel von politischer Macht, persönlicher Trauer, Generationenkonflikten und philosophischer Reflexion. Das Ergebnis ist ein visuell beeindruckender, ambitionierter Film, der gelegentlich berührt, dessen Umsetzung jedoch uneinheitlich bleibt.
Paolo Sorrentinos „La Grazia“ eröffnete die 82. Filmfestspiele von Venedig mit seiner typischen Mischung aus barocker Bildsprache, melancholischer Reflexion und gelegentlicher spielerischer Absurdität.
Liebe. Zweifel. Verantwortung. Vaterschaft. Ethik. Diese Themen begleiten Mariano De Santis (Toni Servillo), den scheidenden Präsidenten Italiens. Während sich seine Amtszeit dem Ende zuneigt, steht er vor folgenschweren Entscheidungen – politischer wie persönlicher Natur. Inmitten moralischer Dilemmata muss er sich seinem Gewissen stellen und Rat bei den Menschen suchen, die ihm am nächsten stehen, darunter seine Tochter Dorotea (Anna Ferzetti). Gemeinsam stellen sie sich der zeitlosen Frage: Wem gehören unsere Tage? (Quelle: MUBI)
Das Wichtigste zu Grazia
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