Seit Weihnachten halten sie ihr größtes Geschenk in den Armen: Samuel Koch und seine Ehefrau Sarah Elena sind erstmals Eltern geworden. Rund vier Monate später meldet sich die Neu-Mama auf Instagram bei ihren Fans.

Ihre Liebe begann am «Fürstenhof». Bei «Sturm der Liebe» lernten sich Samuel Koch, 38, und Sarah Elena Koch, 40, im Jahr 2014 kennen. Ein Jahr später machte der Schauspieler, der durch seinen verunglückten Stunt bei «Wetten, dass…?» traurige Berühmtheit erlangte, seiner Liebsten einen Antrag. Das Jawort gab sich das Paar 2016.
Beide machten nie ein Geheimnis aus ihrem Kinderwunsch. Im November bestätigte Samuel Koch dann die freudigen Schwangerschaftsnews seiner Frau gegenüber «Bild». «Wir sind sehr freudig aufgeregt und danken bereits jetzt für alle guten Wünsche», ließ er seine Fans wissen. Im Dezember erblickte das Baby schließlich das Licht der Welt, wie die glücklichen Eltern der Nachrichtenseite bestätigten. (Lesen Sie auch: Elena Carrière Freund: Das ist Ihr Partner…)
Samuel und Sarah Elena Koch seit Weihnachten im Babyglück
«Wir sind nun ganz offiziell Mama und Papa. Die erste Rolle – ganz ohne Casting – die nicht wir, sondern die uns schon jetzt gänzlich ausfüllt» – was für wundervolle Nachrichten zum Jahresstart! Auch den Namen hatten sie direkt verraten: Der kleine Mann heißt Romeo Caspar. Der kleine Junge kam kurz vor Weihnachten auf die Welt. «Unser Leben hier auf der Erde ist ein Wunder. Jetzt Zeuge zu sein von etwas scheinbar Alltäglichem, wie dem ersten Atemzug eines weiteren Wunders, zeigt, wie übernatürlich unsere Natur ist. Kurzum: Wir sind schockverliebt», zeigte sich Samuel Koch überglücklich.
«Etwas verspätet aber nicht weniger von Herzen»: Erste Worte von Sarah Elena Koch auf Instagram
Danach zog sich das Ehepaar mit seinem Sohn zurück. Auf Instagram wurde es ruhig, die kleine Familie nutzte die Zeit lieber für ausgiebige Kuscheleinheiten. Am Sonntag, 19. April, war es nun endlich so weit: Sarah Elena wandte sich an ihre Fans.
Auf Instagram teilte das Paar erstmals persönliche Worte über die erste Zeit als Familie und gewährte dabei einen selten intimen Einblick in einen der wohl bedeutendsten Momente ihres Lebens. Zu zwei einfühlsamen Aufnahmen, fotografiert von Susanne Krauss, Geburtsfotografin in München, schrieb Sarah Elena Koch bewegende Zeilen aus William Shakespeares «Romeo und Julia»: (Lesen Sie auch: Michelle Trachtenberg Gestorben: Gedenken von Sarah Gellar)
Gefühl, an Inhalt reicher als an Worten, ist stolz auf seinen eigenen Wert und nicht auf Schmuck. Meine teure Liebe jedoch stieg so hoch, ich kann nicht mal die Hälfte davon schätzen.
Dann richtete sie sich mit dankbaren Worten an ihre Community: «Etwas verspätet aber nicht weniger von Herzen: Danke euch allen für die vielen, vielen lieben Wünsche.» Besonders emotional wurde es bei ihren Worten über die Fotografin. Sarah Elena schrieb: «Manche Momente lassen sich nicht in Worte fassen – nur fühlen. Und doch hast du es geschafft, genau dieses Unsagbare für uns festzuhalten.» Mit ihrem Beitrag machen Sarah Elena und Samuel Koch einmal mehr deutlich, wie sehr sie das neue Familienglück bewegt.
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Jahrelanger Kinderwunsch
Der 38-Jährige hatte in der Vergangenheit offen darüber gesprochen, wie seine Querschnittslähmung das Thema Kinderkriegen beeinflusste. In einem Interview mit dem «Berliner Kurier» sagte er: «Vegetatives Nervensystem und zentrales Nervensystem sind ja getrennt und das vegetative Nervensystem funktioniert bei mir glücklicherweise. Verdauungs-, Atmungs- und Sexualorgane sind vom vegetativen Nervensystem angesteuert und deswegen ist da alles cool.»

Nun hat sich der Herzenswunsch der Eheleute erfüllt. Bereits 2024 verriet Sarah Elena gegenüber «Bunte»: «Ein Kind zu bekommen, ist für uns noch immer das schönste Geschenk des Lebens ist. Aber es ist eben auch ein Wunder. Nichts, was man einfach so ‚bekommt‘, wenn man in den Supermarkt läuft. Sollte uns das Glück vergönnt sein, dieses Wunder selbst erleben zu dürfen, würden wir uns auf jeden Fall sehr freuen.» Und auch ihr Partner hatte bereits genaue Vorstellungen davon, welche Vaterrolle er einnehmen würde. «Ich denke, dass ich ein Vater wäre, der seine Kinder nicht überbehüten würde. Und gleichzeitig habe ich durch meinen Unfall das Urvertrauen in das Gute, dieses ‚Der liebe Gott schaut schon, dass nichts passiert‘ verloren. Ich glaube, ich wäre daher auch ein ängstlicher Vater».
Verwendete Quellen: instagram.com, Bunte, berliner-kurier.de, bild.de (Lesen Sie auch: Alexander Manninger Unfall: Witwe Nimmt Abschied Vom…)
Ursprünglich berichtet von: Gala



