Renata Lusin, bekannt aus der RTL-Show «Let’s Dance», und ihr Mann Valentin Lusin, haben kurz nach der Geburt ihrer zweiten Tochter Tessa eine schwierige Entscheidung getroffen: Das Baby musste sich einem medizinischen Eingriff unterziehen. Grund dafür war ein zu kurzes Zungenbändchen, das оперативне Stillen erschwerte.

Hintergrund: Was ist ein zu kurzes Zungenbändchen?
Ein zu kurzes Zungenbändchen (Ankyloglossie) ist eine angeborene Besonderheit, bei der das Zungenbändchen, eine Gewebefalte unter der Zunge, verkürzt ist. Dies kann die Beweglichkeit der Zunge einschränken und somit Probleme beim Stillen, Sprechen oder der Mundhygiene verursachen. Bei Säuglingen kann ein zu kurzes Zungenbändchen dazu führen, dass sie Schwierigkeiten haben, richtig zu saugen, was zu unzureichender Nahrungsaufnahme und wunden Brustwarzen bei der Mutter führen kann. Eine frühe Diagnose und Behandlung sind daher wichtig, um Komplikationen zu vermeiden. Weitere Informationen zu diesem Thema bietet die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. (Lesen Sie auch: Valentin Lusin erneut Vater: Baby Tessa ist…)
Der Eingriff bei Baby Tessa
Wie Web.de berichtet, erfolgte der Eingriff bei der am 9. April 2026 geborenen Tessa per Laser. Renata Lusin teilte Fotos und Erklärungen dazu am Mittwoch in einem ausführlichen Instagram-Post mit ihren Followern. Sie erläuterte, dass Tessa von Anfang an Schwierigkeiten beim Stillen hatte. Ein zu kurzes Zungenbändchen kann die Beweglichkeit der Zunge einschränken, was das Saugen an der Brust erschwert. Das Baby bekommt so möglicherweise zu wenig Milch und die Mutter kann unter wunden Brustwarzen leiden.
Erfahrungen mit Tochter Stella
Renata Lusin hatte bereits bei ihrer ersten Tochter Stella, die im März 2024 zur Welt kam, ähnliche Erfahrungen gemacht. Damals sei das Problem jedoch schwerer zu erkennen gewesen, da sich das Zungenbändchen unter der Schleimhaut verbarg und für Ärzte nicht auf den ersten Blick sichtbar war, wie NTV berichtet. (Lesen Sie auch: Viktor Orbán sagt Teilnahme an EU-Gipfel in…)
Reaktionen und öffentliche Aufmerksamkeit
Mit ihrem offenen Umgang mit dem Thema Zungenbändchen möchte Renata Lusin anderen Eltern Mut machen und auf die Problematik aufmerksam machen. Bereits nach der Geburt ihrer ersten Tochter hatte sie viele positive Rückmeldungen erhalten und hofft, auch diesmal wieder Betroffenen helfen zu können, wie t-online berichtet. Der Instagram-Post der Tänzerin stieß auf großes Interesse und löste eine Welle von Kommentaren und Nachrichten aus. Viele Eltern teilten ihre eigenen Erfahrungen mit dem Thema und bedankten sich bei Lusin für ihre Offenheit.
Renata Lusin: Ein Tabu wird gebrochen
Renata Lusin bricht mit ihrem offenen Umgang mit der Thematik ein Tabu. Viele Eltern scheuen sich, über Schwierigkeiten beim Stillen oder medizinische Eingriffe bei ihren Babys zu sprechen. Lusin möchte mit ihrer Geschichte anderen Eltern Mut machen und zeigen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine sind. Durch die öffentliche Thematisierung des Themas Zungenbändchen trägt sie dazu bei, das Bewusstsein für diese Problematik zu schärfen und betroffenen Familien den Weg zu einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung zu erleichtern. (Lesen Sie auch: Lotto Gewinner: -Doppeljackpot geht an drei glückliche)
Ausblick
Es bleibt zu hoffen, dass der offene Umgang von Renata Lusin mit dem Thema Zungenbändchen dazu beiträgt, dass sich noch mehr Eltern trauen, über ihre Erfahrungen zu sprechen und sich gegenseitig zu unterstützen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können betroffenen Babys und ihren Familien viel Leid ersparen. Eltern, die den Verdacht haben, dass ihr Kind ein zu kurzes Zungenbändchen hat, sollten sich an ihren Kinderarzt oder eine Stillberaterin wenden. Die La Leche Liga Deutschland e.V. bietet umfassende Informationen und Unterstützung zum Thema Stillen und Zungenbändchen.

Häufig gestellte Fragen zu renata lusin
Häufig gestellte Fragen zu renata lusin
Warum musste das Baby von Renata Lusin operiert werden?
Die neugeborene Tochter von Renata und Valentin Lusin, Tessa, musste operiert werden, weil sie ein zu kurzes Zungenbändchen hatte. Dieses beeinträchtigte ihre Fähigkeit, richtig zu stillen, da es die Beweglichkeit der Zunge einschränkte. Der Eingriff wurde per Laser durchgeführt, um das Zungenbändchen zu durchtrennen und Tessa das Stillen zu erleichtern. (Lesen Sie auch: Die ärzte Konzert 2027 Tickets: Die Konzerte…)
Was ist ein Zungenbändchen und welche Probleme kann es verursachen?
Das Zungenbändchen ist eine Gewebefalte unter der Zunge, die diese mit dem Mundboden verbindet. Ein zu kurzes Zungenbändchen kann die Beweglichkeit der Zunge einschränken und dadurch Probleme beim Stillen, Sprechen und der Mundhygiene verursachen. Bei Säuglingen kann es zu Schwierigkeiten beim Saugen und somit zu unzureichender Nahrungsaufnahme führen.
Hatte Renata Lusin bereits bei ihrem ersten Kind ähnliche Probleme?
Ja, Renata Lusin hatte bereits bei ihrer ersten Tochter Stella ähnliche Probleme. Allerdings war es damals schwieriger zu erkennen, da sich das Zungenbändchen unter der Schleimhaut verbarg und für Ärzte nicht sofort sichtbar war. Auch Stella hatte Schwierigkeiten beim Stillen aufgrund des verkürzten Zungenbändchens.
Wie wurde das zu kurze Zungenbändchen bei Renata Lusins Tochter behandelt?
Das zu kurze Zungenbändchen bei Renata Lusins Tochter Tessa wurde mit einem Laser durchtrennt. Dieser Eingriff ist minimalinvasiv und ermöglicht eine schnelle Korrektur des Problems. Durch das Durchtrennen des Zungenbändchens wird die Beweglichkeit der Zunge verbessert, was das Stillen erleichtert.
Welchen Rat gibt Renata Lusin anderen Eltern mit ähnlichen Problemen?
Renata Lusin möchte anderen Eltern Mut machen, offen über ihre Erfahrungen mit Schwierigkeiten beim Stillen und medizinischen Eingriffen bei ihren Babys zu sprechen. Sie betont, dass es wichtig ist, sich nicht alleine zu fühlen und sich Unterstützung zu suchen. Bei Verdacht auf ein zu kurzes Zungenbändchen empfiehlt sie, einen Kinderarzt oder eine Stillberaterin zu konsultieren.
