Rebecca Ferguson kehrt in ‚Dune 3‘ als Lady Jessica zurück, aber diesmal fällt ihre Rolle eher klein aus. Die schwedische Schauspielerin hat verraten, dass sie im finalen Teil von Denis Villeneuves epischer Trilogie nur wenige Momente auf der Leinwand zu sehen sein wird. Der Film, der im Dezember erscheint, gibt ihr lediglich einen kurzen Auftritt, zu dem sie im ‚Happy Sad Confused‘-Podcast meinte: „Ich habe dazu eigentlich nicht viel zu sagen. Das Drehbuch ist großartig, ich habe es gelesen.“
Ferguson ist jedoch zuversichtlich, dass der Film „fantastisch“ wird. Ihre Reise sei mit den ersten zwei Teilen eigentlich abgeschlossen gewesen, aber Regisseur Villeneuve wollte sie trotzdem für eine Szene zurückholen: „Und ich habe eine Szene“, erzählte sie. Trotz ihrer kleineren Rolle fühlte sich Ferguson seltsam, wieder am Set zu sein, nachdem ihre Figur in den vorherigen Filmen eine größere Bedeutung hatte. „Es war ein komisches Gefühl, an ein Set zu kommen, das man so gut kennt, und zu wissen, dass man kein wirklicher Teil davon ist“, gab sie zu und sprach über die Herausforderung, nicht alles miterleben zu können: „Man muss einfach der Geschichte dienen“, ergänzte sie.
Obwohl ihr Part reduziert ist, fand die ‚Mission Impossible‘-Darstellerin lobende Worte für Villeneuve und bezeichnete ihn als „intelligent, kreativ – ein Meister“. Sie schätzt die Zusammenarbeit mit ihm und erklärte: „Es ist eine Symbiose. Und das ist selten.“ Zusätzlich zu ihrer Rolle in ‚Dune 3‘ ist Ferguson ab Freitag (20. März) im Netflix-Film ‚Peaky Blinders: The Immortal Man‘ zu sehen, wo sie als mysteriöses Medium Kaulo auftritt. Die Anfrage von Cillian Murphy ließ sie nicht lange überlegen: „Das war ein Selbstläufer. Die Figuren sind alle roh und belastet. Genau das will ich“, erklärte sie gegenüber ‚Harper’s Bazaar UK‘.
Foto: © BANG Media International – Rebecca Ferguson attends the London photocall for ‚Mercy‘ – Getty
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