Der LASK steht im Finale des ÖFB-Cups, doch der 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen Ried lask kühbauer wurde von einem Eklat überschattet. Trainer Dietmar Kühbauer verweigerte seinem Rieder Kollegen Maximilian Senft den obligatorischen Handshake und kritisierte anschließend die Spielweise der Rieder scharf. Dies sorgte für Aufsehen und hitzige Diskussionen.

Der Weg ins Finale: LASK ringt Ried nieder
Das Halbfinalspiel zwischen Ried und dem LASK war an Spannung kaum zu überbieten. Die Rieder, als Außenseiter gehandelt, erwischten einen besseren Start und gingen in der 49. Minute durch Fabian Rossdorfer in Führung. Doch die Freude währte nur kurz, denn Samuel Adeniran glich nur eine Minute später für den LASK aus. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der jedoch bis zum Ende der regulären Spielzeit keine weiteren Tore brachte. Die Entscheidung fiel in der Verlängerung, als ein Kopfball von Lukas Kacavenda von Rieds Nikki Havenaar unglücklich ins eigene Tor abgefälscht wurde (108.). Damit sicherte sich der LASK denFinaleinzug. (Lesen Sie auch: Ried – Lask: gegen: Zweiter Anlauf im…)
Kühbauers Handschlag-Verweigerung sorgt für Wirbel
Unmittelbar nach dem Schlusspfiff kam es zu unschönen Szenen. LASK-Trainer Dietmar Kühbauer verweigerte seinem Gegenüber Maximilian Senft den obligatorischen Handschlag. Wie die Oberösterreichischen Nachrichten berichten, folgten danach noch hitzige Kommentare Kühbauers über die Spielweise der Rieder. Videos von der Szene verbreiteten sich rasend schnell in den sozialen Medien und sorgten für teils heftige Kritik am Verhalten des LASK-Trainers.
Die Stimmen zum Spiel und zum Eklat
Die Reaktionen auf das Spiel und den Eklat fielen gemischt aus. Während die LASK-Fans den Einzug ins Finale bejubelten, zeigten sich viele Rieder Anhänger enttäuscht über die Niederlage und verärgert über Kühbauers Verhalten. Auch in den Medien wurde der Vorfall kontrovers diskutiert. Einige kritisierten Kühbauers unsportliches Verhalten, während andere Verständnis für seine Emotionen zeigten. Der Rieder Tormann Kalajdzic äusserte sich wie folgt: „Bin niemand, der provoziert, aber …“ (Kronen Zeitung) (Lesen Sie auch: Ried – Lask: OÖ-Derby: fordert – Kampf…)
Dietmar Kühbauer: Cup-Spezialist mit Vergangenheit
Für Dietmar Kühbauer ist der Einzug ins Cupfinale ein weiterer Erfolg in seiner Trainerkarriere. Bereits in der Vergangenheit konnte er mehrfach seine Qualitäten als Cup-Spezialist unter Beweis stellen. Der ehemalige Nationalspieler übernahm den LASK im Sommer 2023 und führte die Mannschaft in kurzer Zeit zu einer spielerischen Weiterentwicklung. Kühbauer ist bekannt für seine emotionale Art und seine klaren Worte, die ihn sowohl bei Fans als auch bei Kritikern polarisieren.
Ausblick: Das Finale gegen Altach
Im Finale des ÖFB-Cups trifft der LASK auf den SCR Altach. Das Spiel findet am 1. Mai in Klagenfurt statt. Der LASK geht als Favorit in die Partie, doch Altach hat bereits im Halbfinale mit einem überraschenden Sieg gegen Red Bull Salzburg bewiesen, dass sie zu großen Leistungen fähig sind. Für den LASK bietet sich die Chance, erstmals seit 1965 den Cup zu gewinnen. Das Finale verspricht also Spannung pur. (Lesen Sie auch: österreichische Fußball-Bundesliga: LASK bleibt)
Ried lask kühbauer: Was bedeutet der Finaleinzug für den LASK?
Der Finaleinzug ist für den LASK von großer Bedeutung. Zum einen bietet sich die Chance, einen wichtigen Titel zu gewinnen und die erfolgreiche Saison zu krönen. Zum anderen würde der Cup-Sieg die Teilnahme an der Europa League sichern. Dies wäre nicht nur aus sportlicher, sondern auch aus finanzieller Sicht ein großer Erfolg für den Verein. Der Fokus liegt nun auf der Vorbereitung auf das Finale, um die bestmögliche Leistung abrufen zu können.

ÖFB-Cup Halbfinale: Die Ergebnisse im Überblick
| Spiel | Ergebnis |
|---|---|
| Red Bull Salzburg – SCR Altach | 0:1 n.V. |
| SV Ried – LASK | 1:2 n.V. |
Häufig gestellte Fragen zu ried lask kühbauer
Warum verweigerte Kühbauer den Handschlag mit dem Ried-Trainer?
Nach dem Spiel verweigerte Dietmar Kühbauer, Trainer des LASK, den Handschlag mit Maximilian Senft, dem Trainer von Ried, und kritisierte die Spielweise der Rieder. Die genauen Gründe für sein Verhalten sind nicht bekannt, es wird jedoch vermutet, dass es mit der hitzigen Atmosphäre des Spiels zusammenhing. (Lesen Sie auch: Julian Nagelsmann Torwart: überrascht: Bayern- Urbig)
Wann und wo findet das Finale des ÖFB-Cups statt?
Das Finale des ÖFB-Cups, in dem der LASK auf den SCR Altach trifft, wird am 1. Mai in Klagenfurt ausgetragen. Für den LASK ist es die erste Finalteilnahme seit 2021, während Altach überraschend Red Bull Salzburg im Halbfinale besiegte.
Wie endete das Halbfinalspiel zwischen Ried und dem LASK genau?
Das Halbfinalspiel zwischen Ried und dem LASK endete 2:1 nach Verlängerung für den LASK. Ried ging zunächst in Führung, aber der LASK konnte ausgleichen und in der Verlängerung den Siegtreffer erzielen, wodurch sie ins Finale einzogen.
Wer sind die Finalisten des ÖFB-Cups 2026?
Die Finalisten des ÖFB-Cups 2026 sind der LASK und der SCR Altach. Der LASK setzte sich im Halbfinale gegen Ried durch, während Altach überraschend Red Bull Salzburg besiegte. Das Finale verspricht somit ein spannendes Duell zweier ambitionierter Mannschaften.
Welche Bedeutung hat der Finaleinzug für den LASK?
Der Finaleinzug des LASK in den ÖFB-Cup ist von großer Bedeutung, da er die Chance bietet, einen wichtigen Titel zu gewinnen und sich für die Europa League zu qualifizieren. Es ist auch eine Gelegenheit, die erfolgreiche Saison zu krönen.
Weitere Informationen zum ÖFB-Cup finden Sie auf der offiziellen Website des Österreichischen Fußball-Bundes.
