Wie gestaltet Franziska van Almsick die Erziehung ihrer Söhne? Die ehemalige Schwimmerin setzt auf Eigenverantwortung, aber mit klaren Grenzen, besonders wenn es um soziale Medien geht. Sie möchte ihre Kinder vor unrealistischen Schönheitsidealen und dem Druck der Perfektion schützen, dem viele junge Menschen in der digitalen Welt ausgesetzt sind.

Auf einen Blick
- Altersgruppe: Kinder und Jugendliche
- Zeitaufwand: Variabel, je nach Umsetzung der Tipps
- Kosten: Gering bis mittel, je nach gewählten Aktivitäten
- Schwierigkeitsgrad: Leicht bis mittel
Franziska Van Almsick Erziehung: Zwischen Freiheit und Schutz
Franziska van Almsick, 47, ist Mutter von zwei Söhnen im Alter von 12 und 19 Jahren. Die ehemalige Schwimmerin legt Wert darauf, ihren Kindern Freiraum zu lassen, betont aber auch die Notwendigkeit von Grenzen, insbesondere im Umgang mit sozialen Medien. «Meine Kinder sollen ihr eigenes Leben leben, ich mache ihnen keine Vorschriften», erklärte sie im Gespräch mit Bild. Doch es gibt Ausnahmen, die ihr besonders am Herzen liegen.
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Warum soziale Medien für Kinder problematisch sein können
Die Sorge um die Auswirkungen sozialer Medien auf junge Menschen ist weit verbreitet. Franziska van Almsick sieht in Plattformen wie Instagram und TikTok eine Gefahr für das Selbstwertgefühl und die psychische Gesundheit ihrer Kinder. «Social Media ist Fluch und Segen zugleich, für viele ist es Gift», so van Almsick. Viele junge Menschen vergleichen sich ständig mit anderen und entwickeln das Gefühl, nicht gut genug zu sein.
Dieser ständige Vergleich kann zu einem verzerrten Selbstbild und unrealistischen Erwartungen führen. Studien zeigen, dass exzessive Nutzung sozialer Medien mit einem erhöhten Risiko für Depressionen, Angstzustände und Essstörungen verbunden sein kann. Die Bundesregierung hat ebenfalls auf die Risiken hingewiesen und Initiativen zur Förderung der Medienkompetenz gestartet.
Die Nutzung sozialer Medien sollte altersgerecht und unter Aufsicht der Eltern erfolgen. Experten empfehlen, klare Regeln für die Nutzungsdauer und die Art der Inhalte festzulegen. (Lesen Sie auch: DJ ötzi Tochter im Visier: Jetzt Verteidigt…)
Wie Franziska van Almsick ihre Kinder vor den Gefahren schützt
Konkret bedeutet das im Fall von Franziska van Almsick, dass ihr zwölfjähriger Sohn Instagram, TikTok und Co. nicht nutzen darf. «Viele denken, andere hätten das perfekte Leben. Dabei macht genau das viele krank», erklärt sie. Es sei zu gefährlich, ihr Kind auf Plattformen gehen zu lassen, auf denen nicht die Realität abgebildet wird. Sie möchte ihren Sohn vor dem Druck schützen, einem unrealistischen Ideal entsprechen zu müssen.
Dieser Ansatz ist nicht unumstritten, aber er zeigt, wie wichtig es ist, sich aktiv mit dem Medienkonsum der Kinder auseinanderzusetzen. Eltern können ihren Kindern helfen, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, indem sie ihnen positive Vorbilder bieten und sie in ihren Stärken fördern. Es geht darum, einen ausgewogenen Umgang mit digitalen Medien zu finden, der die positiven Aspekte nutzt, ohne die negativen Auswirkungen zu ignorieren. Wie Gala berichtet, ist es für Franziska van Almsick wichtig, ihren Kindern Werte zu vermitteln, die ihnen helfen, sich in der realen Welt zurechtzufinden.
Was können Eltern tun, um ihre Kinder im Umgang mit sozialen Medien zu unterstützen?
Eltern spielen eine entscheidende Rolle bei der Medienerziehung ihrer Kinder. Es ist wichtig, frühzeitig über die Risiken und Chancen sozialer Medien zu sprechen und gemeinsam Regeln für die Nutzung festzulegen. Ein offener Dialog und gegenseitiges Vertrauen sind dabei essenziell.
Hier sind einige konkrete Tipps, die Eltern umsetzen können:
- Klare Regeln festlegen: Vereinbaren Sie feste Zeiten für die Nutzung sozialer Medien und legen Sie fest, welche Inhalte erlaubt sind.
- Vorbild sein: Achten Sie auf Ihren eigenen Medienkonsum und zeigen Sie Ihren Kindern, dass es auch andere interessante Beschäftigungen gibt.
- Interesse zeigen: Fragen Sie Ihre Kinder, welche Plattformen sie nutzen und was sie dort machen. Zeigen Sie echtes Interesse an ihren Interessen.
- Kritische Auseinandersetzung fördern: Diskutieren Sie mit Ihren Kindern über die Inhalte, die sie sehen, und regen Sie sie dazu an, kritisch zu hinterfragen.
- Alternativen anbieten: Bieten Sie Ihren Kindern alternative Freizeitaktivitäten an, die ihnen Spaß machen und sie von den sozialen Medien ablenken.
Ein Beispiel aus dem Familienalltag: Statt den Kindern sofort ein Smartphone zu geben, können Eltern gemeinsam mit ihnen ein Fotobuch erstellen, in dem sie ihre Erlebnisse festhalten. So lernen die Kinder, ihre Kreativität auf andere Weise auszuleben und ihre Erfahrungen bewusst wahrzunehmen.
Nutzen Sie die Ferienzeit, um gemeinsam mit Ihren Kindern neue Hobbys zu entdecken und die Zeit ohne digitale Medien zu genießen. Planen Sie Ausflüge in die Natur, besuchen Sie Museen oder machen Sie gemeinsam Sport. (Lesen Sie auch: Thommy Schmelz Gesundheitszustand: Entwarnung nach Klinikaufenthalt)
Die Bedeutung von Resilienz und Selbstwertgefühl
Franziska van Almsick betont, dass sie in der Sportwelt gelernt habe, «dass Hinfallen nicht schlimm ist. Entscheidend ist, wieder aufzustehen.» Diese Erfahrung möchte sie auch ihren Kindern vermitteln. Es ist wichtig, dass Kinder lernen, mit Rückschlägen umzugehen und sich nicht von negativen Erfahrungen entmutigen zu lassen.
Ein starkes Selbstwertgefühl ist dabei eine wichtige Grundlage. Kinder, die sich selbst wertschätzen, sind weniger anfällig für den Druck und die Manipulationen, denen sie in den sozialen Medien ausgesetzt sind. Eltern können das Selbstwertgefühl ihrer Kinder stärken, indem sie ihnen Wertschätzung und Anerkennung zeigen, sie in ihren Stärken fördern und ihnen die Möglichkeit geben, eigene Erfahrungen zu sammeln.
Jennifer Garner und die Peinlichkeit der Eltern
Die Auseinandersetzung mit der Erziehung und den Herausforderungen des Elternseins ist ein universelles Thema. Ein Beispiel dafür ist die Geschichte von Jennifer Garner, 53, deren Kinder Violet, 20, Fin, 17, und Samuel, 13, ihre Mutter «total peinlich» finden. Auf die Frage in der «Jennifer Hudson Show», was sie tue, um bei ihren Kids «Coolness-Punkte» zu sammeln, antwortete sie lakonisch: «Ich bin total peinlich. Ich bin einfach nur beschämend.» Die Jennifer Hudson Show berichtete über die humorvolle Auseinandersetzung Garners mit ihrer Rolle als Mutter.
Auch Garners jüngste Serien-Empfehlung stieß bei der Familie auf eher mäßige Begeisterung. Sie schilderte die Reaktion ihres Nachwuchses auf Staffel 2 ihrer Apple TV+ Serie «The Last Thing He Told Me» so: «Ich habe meine Kinder gefragt, ob sie sich diese Staffel der Serie ansehen würden, und sie meinten: ‚Müssen wir das wirklich?'» Garner räumte zudem ein: «Aber ich meine, Kinder wollen ihre…» Die Geschichte zeigt, dass es normal ist, wenn Kinder ihre Eltern peinlich finden. Es ist ein Teil des Erwachsenwerdens und der Ablösung von den Eltern.

Häufig gestellte Fragen
Welches Alter ist angemessen, um Kindern den Zugang zu sozialen Medien zu erlauben?
Es gibt keine allgemeingültige Antwort, da es von der Reife des Kindes abhängt. Viele Experten empfehlen jedoch, Kindern unter 13 Jahren den Zugang zu sozialen Medien zu verweigern oder stark einzuschränken. Es ist ratsam, sich an den Altersfreigaben der jeweiligen Plattformen zu orientieren.
Wie kann ich als Elternteil den Medienkonsum meines Kindes kontrollieren?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Medienkonsum zu kontrollieren. Sie können beispielsweise Jugendschutzprogramme installieren, die den Zugang zu bestimmten Inhalten sperren. Zudem ist es wichtig, klare Regeln für die Nutzungsdauer und die Art der Inhalte festzulegen und diese gemeinsam mit Ihrem Kind zu besprechen.
Welche Alternativen gibt es zu sozialen Medien für Kinder?
Es gibt zahlreiche Alternativen zu sozialen Medien, die Kinder begeistern können. Dazu gehören sportliche Aktivitäten, kreative Hobbys, das Lesen von Büchern, das Spielen von Brettspielen oder das Verbringen von Zeit in der Natur. Wichtig ist, dass die Aktivitäten den Interessen und Bedürfnissen des Kindes entsprechen.
Wie kann ich das Selbstwertgefühl meines Kindes stärken?
Sie können das Selbstwertgefühl Ihres Kindes stärken, indem Sie ihm Wertschätzung und Anerkennung zeigen, es in seinen Stärken fördern und ihm die Möglichkeit geben, eigene Erfahrungen zu sammeln. Vermeiden Sie es, Ihr Kind ständig zu kritisieren oder mit anderen zu vergleichen. Loben Sie es für seine Anstrengungen und Erfolge.
Was tun, wenn mein Kind süchtig nach sozialen Medien ist?
Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind süchtig nach sozialen Medien ist, suchen Sie das Gespräch mit ihm und versuchen Sie, die Ursachen für die Sucht herauszufinden. Suchen Sie gegebenenfalls professionelle Hilfe bei einem Kinder- und Jugendpsychologen oder einer Beratungsstelle.
Die Marie Claire hat ebenfalls über die Herausforderungen der Kindererziehung im digitalen Zeitalter berichtet und betont die Wichtigkeit, einen gesunden Mittelweg zu finden. (Lesen Sie auch: Prinz Andrew Verhaftung: Wo Sind Sarah und…)
Die Erziehung im digitalen Zeitalter ist eine Herausforderung, der sich viele Eltern stellen müssen. Franziska van Almsick zeigt, dass es wichtig ist, einen eigenen Weg zu finden, der den Bedürfnissen der Kinder und den Werten der Familie entspricht. Ein offener Dialog, klare Regeln und ein starkes Selbstwertgefühl sind dabei wichtige Bausteine für eine gelungene Erziehung.
Ein konkreter Tipp für Eltern: Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit für gemeinsame Aktivitäten ohne digitale Medien. Spielen Sie ein Brettspiel, machen Sie einen Ausflug in die Natur oder kochen Sie gemeinsam. So stärken Sie die Bindung zu Ihren Kindern und zeigen ihnen, dass es auch andere schöne Dinge im Leben gibt als soziale Medien.


