Katrin Ofner, die österreichische Skicrosserin, hat bei den Olympischen Spielen in Livigno das Finale im Skicross verpasst. Die 35-Jährige schied im Viertelfinale aus, nachdem sie in ihrem Lauf den dritten Platz belegte. Trotz ihrer Enttäuschung blickt Ofner auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurück.

Katrin Ofner: Eine Karriere im Skicross
Katrin Ofner ist eine erfahrene Skicrosserin, die bereits mehrfach an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften teilgenommen hat. Die Steirerin, die auch ein Faible für Oldtimer hat und sich selbst als Perfektionistin bezeichnet, konnte in ihrer Karriere einige Erfolge feiern. Zu ihren größten Erfolgen zählt der Gewinn der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2023 in Georgien. (Lesen Sie auch: Der Bergdoktor Staffel 19: 19: Isolation und…)
Das Aus im Viertelfinale von Livigno
Bei den Olympischen Spielen in Livigno zeigte Katrin Ofner zunächst eine vielversprechende Leistung. Im Seeding Run erreichte sie die siebte Zeit und qualifizierte sich damit für die K.-o.-Phase. Im Achtelfinale belegte sie den zweiten Platz und zog ins Viertelfinale ein. Dort reichte es jedoch nur für den dritten Platz hinter der Schwedin Sandra Näslund und der Italienerin Jole Galli, was das Aus bedeutete. Der Standard berichtete live über das Skicross-Finale, in dem Ofner ausschied.
Das Rennen gewann schließlich die Deutsche Daniela Maier vor der Schweizerin Fanny Smith und Sandra Näslund aus Schweden, wie sport.ORF.at berichtete. (Lesen Sie auch: Jole Galli im Ski Cross: Italiens Hoffnung…)
Reaktionen und Stimmen zum Ausscheiden
Nach dem Rennen zeigte sich Katrin Ofner enttäuscht über ihr Ausscheiden. «Es zipft mich voll an. Ich habe mir mehr vorgenommen. Leider ist es nicht aufgegangen, wir haben alle alles gegeben. Daher tut es noch mehr weh, wenn man hier stehen muss und beim Finale zuschauen muss», sagte Ofner im ORF-Interview. Sie fügte jedoch hinzu: «Ich bin beim Start gut rausgekommen, vielleicht habe ich dann auf den Wellen zu wenig gepusht. Das waren meine letzten Spiele. Fünfmal dabei gewesen zu sein, ist auch eine Leistung. Das macht mich auch stolz.»
Katrin Ofner: Was bedeutet das Karriereende?
Mit dem Ausscheiden im Viertelfinale der Olympischen Spiele in Livigno hat Katrin Ofner ihre aktive Karriere beendet. Fünfmal war sie bei Olympischen Spielen dabei – eine beachtliche Leistung. Für den österreichischen Skicross bedeutet ihr Rücktritt einen Verlust einer erfahrenen Athletin. Es wird nun darum gehen, junge Talente zu fördern und an die Spitze heranzuführen. (Lesen Sie auch: Fanny Smith im Olympia-Finale: Kann sie ihre…)
Die Zukunft des Skicross-Sports in Österreich
Nach dem Rücktritt von Katrin Ofner stellt sich die Frage, wie es mit dem Skicross-Sport in Österreich weitergeht. Es gilt, junge Talente zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich international zu beweisen. Der Österreichische Skiverband (ÖSV) wird in Zukunft verstärkt auf die Nachwuchsarbeit setzen müssen, um auch weiterhin im Skicross erfolgreich zu sein. Informationen zum ÖSV und seinen Förderprogrammen finden sich auf der offiziellen Webseite des ÖSV.

Häufig gestellte Fragen zu katrin ofner
Häufig gestellte Fragen zu katrin ofner
Warum schied Katrin Ofner im Viertelfinale aus?
Katrin Ofner belegte im Viertelfinale den dritten Platz, was nicht ausreichte, um in die nächste Runde einzuziehen. Sie gab an, dass sie beim Start gut weggekommen sei, aber möglicherweise auf den Wellen nicht genug gepusht habe. (Lesen Sie auch: Als Krankheit: Eric Dane mit 53 Jahren…)
Wie viele Olympische Spiele hat Katrin Ofner bestritten?
Katrin Ofner hat insgesamt fünf Mal an Olympischen Spielen teilgenommen. Sie selbst bezeichnete es als eine beachtliche Leistung und äußerte ihren Stolz darüber, so oft dabei gewesen zu sein.
Was waren die größten Erfolge in Katrin Ofners Karriere?
Zu den größten Erfolgen in Katrin Ofners Karriere zählt der Gewinn der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2023 in Georgien. Zudem konnte sie mehrfach Weltcup-Podestplätze erreichen.
Wie hat Katrin Ofner auf ihr Ausscheiden reagiert?
Katrin Ofner zeigte sich enttäuscht über ihr Ausscheiden im Viertelfinale. Sie sagte, dass sie sich mehr vorgenommen hatte und es ihr wehtue, beim Finale zusehen zu müssen. Trotzdem blickte sie stolz auf ihre Karriere zurück.
Was bedeutet Katrin Ofners Karriereende für den Skicross-Sport in Österreich?
Mit dem Karriereende von Katrin Ofner verliert der Skicross-Sport in Österreich eine erfahrene Athletin. Es wird nun wichtig sein, junge Talente zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich international zu beweisen.
Stand: 20. Februar 2026
