Vanessa Borck, bekannt aus der lesbischen Influencer-Szene und bald auf dem Tanzparkett von «Let’s Dance» zu sehen, spricht offen über die Herausforderungen und Stärken, die ihre ADHS-Diagnose mit sich bringt. Die Teilnahme bei «vanessa borck lets dance» stellt für die Influencerin eine willkommene Herausforderung dar, die ihr helfen soll, mit den Begleiterscheinungen ihrer ADHS-Erkrankung umzugehen.

| Steckbrief: Vanessa Borck | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Vanessa Borck |
| Geburtsdatum | Nicht öffentlich bekannt |
| Geburtsort | Nicht öffentlich bekannt |
| Alter | 29 Jahre |
| Beruf | Influencerin |
| Bekannt durch | «coupleontour», «Princess Charming», «Let’s Dance» |
| Aktuelle Projekte | Teilnahme an «Let’s Dance» (2026) |
| Wohnort | Nicht öffentlich bekannt |
| Partner/Beziehung | Nicht öffentlich bekannt |
| Kinder | 1 Tochter |
| Social Media | @nessiontour (Instagram, 1,8 Millionen Follower) |
«Let’s Dance»-Teilnahme als Chance
Für Vanessa Borck ist die Teilnahme bei «Let’s Dance» mehr als nur eine neue Herausforderung im Rampenlicht. Sie sieht darin auch eine Möglichkeit, ihre ADHS-Symptome positiv zu beeinflussen. «Ich glaube, dass das Tanzen mir dabei helfen kann», erklärte sie ihren Followern auf Instagram. Die rhythmischen Bewegungen und die Konzentration auf die Choreografie könnten ihr helfen, ihren unruhigen Geist zu beruhigen. Der Sport und die Musik, die sie sonst zur Entspannung nutzt, vereinen sich hier zu einer neuen, spannenden Erfahrung.
Alltagsherausforderungen mit ADHS
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) beeinflusst Vanessa Borcks Alltag in vielerlei Hinsicht. Wie Gala berichtet, sprach sie in einer Fragerunde offen über die Schwierigkeiten, die sich ihr dadurch stellen. «Manchmal ist es gar nicht so leicht», gestand sie. Zu den Herausforderungen gehören unter anderem das Vergessen von Rechnungen und das Aufschieben von Aufgaben wie dem Versenden von Paketen. Auch ihr «Hyperfokus», den sie auf bestimmte Themen oder Personen entwickeln kann, sei nicht immer von Vorteil.
Hyperfokus als zweischneidiges Schwert
Der sogenannte Hyperfokus, ein Zustand intensiver Konzentration, der typisch für ADHS ist, kann für Vanessa Borck sowohl Fluch als auch Segen sein. Einerseits ermöglicht er es ihr, sich innerhalb kürzester Zeit tief in ein Thema einzuarbeiten und Expertin auf diesem Gebiet zu werden. Andererseits kann er dazu führen, dass sie andere wichtige Aufgaben vernachlässigt oder sich in Details verliert. Diese Ambivalenz spiegelt sich auch in ihrem Umgang mit Beziehungen wider, wo sie sich intensiv auf andere Menschen einlassen kann, aber auch Schwierigkeiten hat, Distanz zu wahren. (Lesen Sie auch: Luna Schweiger Freund Gefunden: Wer ist der…)
Emotionale Intensität und innere Unruhe
Ein weiteres Merkmal von Vanessa Borcks ADHS ist die Intensität ihrer Gefühle. Sie erlebt Emotionen in einer Stärke, die für andere Menschen schwer nachvollziehbar sein mag. «Ich erlebe Gefühle total intensiv», erklärte sie. Diese emotionale Offenheit kann sie zwar sehr nahbar und authentisch machen, birgt aber auch die Gefahr von Überforderung und emotionaler Instabilität. Hinzu kommt eine innere Unruhe, die sie ständig begleitet. «Mein Kopf ist irgendwie nie ruhig, außer ich mache Sport oder höre Musik», beschreibt sie ihren Zustand.
Kreativität und emotionale Offenheit als Stärken
Trotz der Herausforderungen, die ADHS mit sich bringt, betont Vanessa Borck auch die positiven Aspekte. «Dafür bin ich super kreativ, bin emotional offen und manchmal kann mein Hyperfokus sehr praktisch sein», sagte sie. Ihre Kreativität und ihre Fähigkeit, sich für Dinge zu begeistern, haben ihr in ihrer Karriere als Influencerin sicherlich geholfen. Auch ihre emotionale Offenheit macht sie für viele Menschen sympathisch und authentisch.
ADHS ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die sich durchHyperaktivität, Aufmerksamkeitsstörung und Impulsivität äußern kann. Die Symptome können sich im Erwachsenenalter verändern und sich beispielsweise in innerer Unruhe und Schwierigkeiten bei der Aufgabenplanung äußern.
Von «Coupleontour» zu «Let’s Dance»
Vanessa Borck wurde einem breiten Publikum durch ihren Social-Media-Account «coupleontour» bekannt, den sie gemeinsam mit ihrer Ex-Frau Ina betrieb. Dort teilten sie Einblicke in ihr lesbisches Familienleben und erreichten damit Millionen von Menschen. Nach der Trennung von Ina wagte Vanessa Borck den Schritt ins Reality-TV und nahm an der Dating-Show «Princess Charming» teil. Nun steht sie vor einer neuen Herausforderung: der Teilnahme an der 19. Staffel von «Let’s Dance», wo sie mit einer Frau tanzen wird. Diese Offenheit und ihr Mut, neue Wege zu gehen, machen Vanessa Borck zu einer inspirierenden Persönlichkeit. (Lesen Sie auch: Michelle Heiratsantrag: Eric Philippi Hält Erneut um…)
Was bedeutet die ADHS-Diagnose für ihre Tochter?
Als Mutter einer Tochter ist Vanessa Borck besonders darauf bedacht, wie sich ihre ADHS auf ihr Kind auswirkt. Sie räumt ein, dass ihr Routinen schwerfallen, was auch die Organisation des Familienlebens erschweren kann. Es ist ihr jedoch wichtig, ihrer Tochter ein stabiles und liebevolles Umfeld zu bieten. Durch ihre Offenheit im Umgang mit ihrer ADHS möchte sie auch ihrer Tochter zeigen, dass es in Ordnung ist, anders zu sein und dass man mit Herausforderungen wachsen kann.
Vanessa Borck privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Über das Privatleben von Vanessa Borck ist derzeit nicht viel bekannt. Nach der Trennung von ihrer Ex-Frau Ina hält sie ihr Beziehungsleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ihr Fokus liegt aktuell auf ihrer Teilnahme bei «Let’s Dance» und ihrer Rolle als Mutter. Auf ihrem Instagram-Account teilt sie regelmäßig Einblicke in ihren Alltag und ihre Gedanken, wobei sie stets authentisch und nahbar bleibt.
Auch wenn sie ihr Privatleben nicht komplett preisgibt, so ist doch bekannt, dass ihre Tochter eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt. Sie betont immer wieder, wie wichtig es ihr ist, für ihr Kind da zu sein und ihm ein gutes Vorbild zu sein. Die Balance zwischen ihrem turbulenten Berufsleben und ihrer Mutterrolle zu finden, ist sicherlich eine Herausforderung, der sie sich jedoch mit viel Engagement und Liebe stellt.
Was ihren Wohnort betrifft, so ist dieser nicht öffentlich bekannt. Es ist jedoch anzunehmen, dass sie weiterhin in Deutschland lebt, um in der Nähe ihrer Familie und Freunde zu sein. Genauere Details zu ihrem aktuellen Beziehungsstatus oder anderen privaten Angelegenheiten sind derzeit nicht bekannt. (Lesen Sie auch: Stranger Things Hochzeit: Star Heiratet in New…)
Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist Vanessa Borck?
Vanessa Borck ist 29 Jahre alt. Sie wurde im Jahr 1996 geboren. Ein genaues Geburtsdatum ist nicht öffentlich bekannt.
Hat Vanessa Borck einen Partner/ist verheiratet?
Der Beziehungsstatus von Vanessa Borck ist derzeit nicht öffentlich bekannt. Nach der Trennung von ihrer Ex-Frau Ina hat sie ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit herausgehalten. (Lesen Sie auch: Maya Hawke Hochzeit: Überraschende Liebes-News aus New…)
Hat Vanessa Borck Kinder?
Ja, Vanessa Borck hat eine Tochter. Sie teilt gelegentlich Einblicke in ihr Leben als Mutter auf ihren Social-Media-Kanälen, achtet aber darauf, die Privatsphäre ihres Kindes zu schützen.
Was ist ADHS?
ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Es handelt sich um eine neurologische Entwicklungsstörung, die sich durchHyperaktivität, Aufmerksamkeitsstörung und Impulsivität äußern kann. Die Symptome können sich im Erwachsenenalter verändern.
Mit wem tanzt Vanessa Borck bei «Let’s Dance»?
Vanessa Borck wird in der 19. Staffel von «Let’s Dance» mit einer Frau tanzen. Wer ihre Tanzpartnerin sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt.
Vanessa Borck ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit den Herausforderungen einer ADHS-Diagnose umgehen und gleichzeitig seine Stärken nutzen kann. Ihre Offenheit und Authentizität machen sie zu einer wichtigen Stimme in der LGBTQ+-Community und zu einer Inspiration für viele Menschen, die mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen haben. Ihre Teilnahme bei «vanessa borck lets dance» ist nicht nur eine neue Etappe in ihrer Karriere, sondern auch eine Chance, auf das Thema ADHS aufmerksam zu machen und anderen Mut zu machen.





