Am Flughafen Köln/Bonn Sicherheitsvorfall hat am Freitagmorgen, dem 13. Februar 2026, für erhebliche Beeinträchtigungen gesorgt. Wegen Problemen mit der neuen Sicherheitstechnik musste der Flugbetrieb vorübergehend eingestellt und der Sicherheitsbereich geräumt werden. Tausende Passagiere warteten in den Terminals auf ihren Abflug.

Hintergrund zum Sicherheitsvorfall am Flughafen Köln/Bonn
Der Flughafen Köln/Bonn ist ein wichtiger internationaler Flughafen in Nordrhein-Westfalen. Täglich starten und landen hier zahlreiche Flüge zu Zielen in aller Welt. Um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten, werden umfangreiche Kontrollen durchgeführt. Dazu gehört der Einsatz modernster Sicherheitstechnik. Am Vortag des Vorfalls wurde WDR-Informationen zufolge eine neue Generation von CT-Scannern in Betrieb genommen, die nun offenbar für den sicherheitsrelevanten Fehler verantwortlich war.
Aktuelle Entwicklung: Ausfall der Sicherheitstechnik legt Flugbetrieb lahm
Wie die BILD berichtet, kam es am Freitagmorgen gegen 6:37 Uhr zur Schließung der Luftsicherheits-Kontrollstelle und zur Räumung der Sicherheitsbereiche in den Terminals 1 und 2 durch die Bundespolizei. Ursache war offenbar ein Fehler in der neuen Sicherheitstechnik. Ein Mitarbeiter hatte ein verdächtiges Gepäckstück zur Nachkontrolle markiert. Dieses gelangte aber nicht zur Nachkontrolle, sondern direkt zum Fluggast, der damit zum Gate lief. Daraufhin löste der Mitarbeiter Sicherheitsalarm aus. (Lesen Sie auch: Flughafen Köln Bonn öffnet Wieder nach Polizeieinsatz!)
Die Tagesschau meldet, dass eine der neuen Anlagen in der Passagierkontrolle verdächtige Gegenstände im Handgepäck eines Fluggastes entdeckt hatte. Die entsprechende Warnmeldung sei aber nicht in der Kontrollstrecke, in der sich der Passagier befand, sondern in einer anderen Kontrollstrecke aufgetaucht. Das Sicherheitspersonal habe nicht gewusst, wie es mit dieser Meldung umgehen soll. Die Tasche mit dem verdächtigen Inhalt wurde dem Passagier ohne Kontrolle übergeben.
Die Bundespolizei reagierte umgehend und räumte den gesamten Sicherheitsbereich im Flughafen Köln/Bonn. Abfliegende Flüge wurden gestoppt. Der Sicherheitsbereich wurde von Beamten durchsucht. Nach etwa zwei Stunden konnte der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden. Die neuen Gepäck-Scanner wurden außer Betrieb genommen. Stattdessen kamen alte Geräte zum Einsatz.
Reaktionen und Einordnung
Der Sicherheitsvorfall am Flughafen Köln/Bonn hat zu erheblichen Beeinträchtigungen für die Reisenden geführt. Tausende Passagiere mussten in den Terminals auf ihren Abflug warten. Es kam zu Verspätungen und Flugausfällen. Die Fluggesellschaften bemühten sich, die Auswirkungen für die Passagiere so gering wie möglich zu halten. (Lesen Sie auch: Flughafen Köln Bonn: Sicherheitsalarm stoppt alle Abflüge)
Özay Tarim, Verdi-Gewerkschaftssekretär für Luftsicherheit in NRW, sagte gegenüber der BILD, dass untersucht werden müsse, inwieweit der Vorfall mit der am Vortag neu eingeführten Sicherheitstechnik zusammenhängt.
Flughafen Köln/Bonn Sicherheitsvorfall: Was bedeutet das?
Der Vorfall wirft Fragen nach der Zuverlässigkeit der neuen Sicherheitstechnik auf. Es muss geklärt werden, warum es zu dem Fehler kam und wie подобное verhindert werden kann. Die Behörden haben angekündigt, den Vorfall gründlich zu untersuchen. Bis zur Klärung der Ursache werden die neuen Gepäck-Scanner nicht mehr eingesetzt.
Der Vorfall zeigt, wie wichtig eine funktionierende Sicherheitstechnik für den Schutz der Passagiere ist. Fehler in der Technik können schwerwiegende Folgen haben. Es ist daher unerlässlich, dass die Technik regelmäßig gewartet und überprüft wird. Auch das Personal muss ausreichend geschult sein, um mit Fehlermeldungen richtig umzugehen. (Lesen Sie auch: Klaebo: Johannes Klæbo dominiert)

Die zuständigen Behörden werden den Vorfall analysieren und Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit am Flughafen Köln/Bonn weiter zu erhöhen. Ziel ist es, solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.
Alternativen und Entschädigungen für betroffene Passagiere
Passagiere, deren Flüge aufgrund des Sicherheitsvorfalls verspätet waren oder ausfielen, haben möglicherweise Anspruch auf Entschädigung. Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach der Flugdistanz und der Verspätungsdauer. Informationen zu ihren Rechten erhalten Passagiere bei ihrer Fluggesellschaft oder bei Verbraucherorganisationen wie der Verbraucherzentrale.
Tabelle: Flugverspätungen und -ausfälle am Flughafen Köln/Bonn (13.02.2026)
| Fluggesellschaft | Anzahl der verspäteten Flüge | Anzahl der ausgefallenen Flüge |
|---|---|---|
| Lufthansa | 12 | 3 |
| Eurowings | 15 | 5 |
| Ryanair | 8 | 2 |
| Easyjet | 5 | 1 |
Häufig gestellte Fragen zu flughafen köln bonn sicherheitsvorfall
Warum kam es am Flughafen Köln/Bonn zu einem Sicherheitsvorfall?
Ein Fehler in der neuen Sicherheitstechnik, genauer gesagt bei den CT-Scannern, führte dazu, dass ein verdächtiges Gepäckstück nicht korrekt aussortiert wurde. Dies löste einen Sicherheitsalarm aus und führte zur teilweisen Einstellung des Flugbetriebs. (Lesen Sie auch: Greenpeace protestiert gegen Münchner Sicherheitskonferenz)
Wann wurde der Flugbetrieb am Flughafen Köln/Bonn wieder aufgenommen?
Nachdem der Sicherheitsbereich von der Bundespolizei durchsucht wurde, konnte der Flugbetrieb nach etwa zwei Stunden wieder aufgenommen werden. Die neuen Gepäck-Scanner wurden außer Betrieb genommen und durch ältere Geräte ersetzt.
Welche Auswirkungen hatte der Sicherheitsvorfall für die Passagiere?
Der Sicherheitsvorfall führte zu erheblichen Beeinträchtigungen für die Reisenden. Tausende Passagiere mussten in den Terminals warten, und es kam zu Verspätungen und Flugausfällen. Betroffene Passagiere haben möglicherweise Anspruch auf Entschädigung.
Wie geht es nach dem Sicherheitsvorfall am Flughafen Köln/Bonn weiter?
Die Behörden haben angekündigt, den Vorfall gründlich zu untersuchen. Die neuen Gepäck-Scanner werden bis zur Klärung der Ursache nicht mehr eingesetzt. Ziel ist es, Maßnahmen zu ergreifen, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden und die Sicherheit zu gewährleisten.
Wo können sich betroffene Passagiere informieren und Hilfe erhalten?
Betroffene Passagiere können sich bei ihrer Fluggesellschaft oder bei Verbraucherorganisationen über ihre Rechte informieren und Unterstützung erhalten. Dort erhalten sie Auskunft über mögliche Entschädigungsansprüche und alternative Reisemöglichkeiten.
