Der Wiener Opernball 2024 sollte für Sharon Stone ein glanzvoller Abend werden, doch er begann mit einem Schreckmoment. Die Schauspielerin erlitt kurz nach ihrer Ankunft eine Panikattacke und zog sich in ihr Hotel zurück. Doch wie österreichische Medien berichten, kehrte die 67-Jährige später zurück, um den Abend in der Loge ihres Gastgebers Karl Guschlbauer zu genießen. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf den immensen Druck, dem Prominente auf solchen Großveranstaltungen ausgesetzt sind. Der Wiener Opernball Sharon Stone wird wohl dennoch in Erinnerung bleiben.

+
- Warum erlitt Sharon Stone eine Panikattacke beim Wiener Opernball?
- Sharon Stones Rückkehr: Ein Zeichen von Stärke?
- Ein Abend der Kontraste: Fran Drescher begeistert
- Sharon Stone: Vom kleinen Mädchen zum Hollywood-Star
- Der Wendepunkt: «Basic Instinct» und der Aufstieg zum Weltstar
- Engagement und Schicksalsschläge: Sharon Stone jenseits der Leinwand
- Sharon Stone privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
| Steckbrief: Sharon Stone | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Sharon Vonne Stone |
| Geburtsdatum | 10. März 1958 |
| Geburtsort | Meadville, Pennsylvania, USA |
| Alter | 66 Jahre |
| Beruf | Schauspielerin, Produzentin |
| Bekannt durch | «Basic Instinct», «Casino» |
| Aktuelle Projekte | «Beauty», «What About Love» |
| Wohnort | Los Angeles |
| Partner/Beziehung | Nicht öffentlich bekannt |
| Kinder | 3 |
| Social Media | [@sharonstone (Instagram, 3.9 Mio. Follower)] |
Warum erlitt Sharon Stone eine Panikattacke beim Wiener Opernball?
Der Grund für Sharon Stones anfängliches Unbehagen beim Wiener Opernball dürfte das enorme Gedränge und die große Aufmerksamkeit gewesen sein. Zahlreiche Menschen versuchten, ein Foto mit der Schauspielerin zu ergattern, was zu einer überwältigenden Situation führte. Ihr Gastgeber, Karl Guschlbauer, äußerte sich diplomatisch und deutete an, dass die «Freudentränen» der Schauspielerin ein Zeichen der Magie des Abends seien.
Kurzprofil
- Internationaler Durchbruch mit «Basic Instinct» (1992)
- Oscar-Nominierung für «Casino» (1995)
- Engagiert sich für humanitäre Zwecke
- Überlebte 2001 eine Hirnblutung
- Setzt sich für Frauenrechte ein
Sharon Stones Rückkehr: Ein Zeichen von Stärke?
Trotz des anfänglichen Schreckens kehrte Sharon Stone in die Loge von Karl Guschlbauer zurück. Guschlbauer, in Österreich auch als «Schaumrollenkönig» bekannt, zeigte Verständnis für Stones zwischenzeitlichen Rückzug. «Wahre Schönheit berührt das Herz. Wenn ein Gast wie Sharon Stone vor lauter Überwältigung Freudentränen vergießt, zeigt das nur, wie magisch dieser Abend ist», sagte er gegenüber oe24. «Ihm zufolge sei es daher ‚völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren.'»
Ein Abend der Kontraste: Fran Drescher begeistert
Während Sharon Stone mit den Herausforderungen des Opernballs kämpfte, zeigte sich ein anderer US-Star begeistert: Fran Drescher, bekannt aus der Serie «Die Nanny». Drescher, die als Gast von Jacqueline Lugner, der Tochter des verstorbenen Bauunternehmers Richard Lugner (1932-2024), anwesend war, sorgte mit ihrem eleganten Outfit für Aufsehen. «Ich freue mich sehr, hier zu sein», erklärte sie freudestrahlend. «Ich liebe diese Stadt so sehr», beteuerte die Schauspielerin und betonte ihre Dankbarkeit für die Einladung. (Lesen Sie auch: Sharon Stone Opernball: Hollywood-Star Verzaubert Wien)
Richard Lugner war bekannt dafür, jedes Jahr einen internationalen Star zum Wiener Opernball einzuladen. Zu seinen Gästen zählten unter anderem Pamela Anderson, Joan Collins, Sophia Loren und Claudia Cardinale.
Sharon Stone: Vom kleinen Mädchen zum Hollywood-Star
Sharon Stone wurde am 10. März 1958 in Meadville, Pennsylvania, geboren. Ihre Kindheit war geprägt von hoher Intelligenz und einem frühen Interesse an Schauspielerei. Sie begann ihre Karriere als Model, bevor sie sich der Schauspielerei zuwandte. Nach einigen kleineren Rollen gelang ihr 1992 mit dem Film «Basic Instinct» der internationale Durchbruch. Der Film machte sie zu einem Weltstar und etablierte sie als eine der begehrtesten Schauspielerinnen Hollywoods.
Der Wendepunkt: «Basic Instinct» und der Aufstieg zum Weltstar
Die Rolle der Catherine Tramell in «Basic Instinct» war ein Wendepunkt in Sharon Stones Karriere. Der Film war ein Kassenschlager und sorgte aufgrund seiner freizügigen Szenen für Kontroversen. Stone wurde für ihre Darstellung der Femme fatale von Kritikern gelobt und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Der Erfolg von «Basic Instinct» katapultierte sie in die erste Liga der Hollywood-Schauspielerinnen und ebnete ihr den Weg für weitere bedeutende Rollen.
Engagement und Schicksalsschläge: Sharon Stone jenseits der Leinwand
Neben ihrer Schauspielkarriere engagiert sich Sharon Stone für verschiedene humanitäre Zwecke. Sie ist eine Verfechterin der Frauenrechte und setzt sich für die Bekämpfung von AIDS ein. Im Jahr 2001 erlitt sie eine schwere Hirnblutung, die ihre Karriere für einige Zeit unterbrach. Stone erholte sich jedoch vollständig und kehrte auf die Leinwand zurück. Ihre Erfahrungen mit der Krankheit haben sie dazu inspiriert, sich noch stärker für gesundheitliche Aufklärung einzusetzen. (Lesen Sie auch: Wiener Opernball Gäste: Prinzessin Dianas Nichten Verzaubern…)
Sharon Stone privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Sharon Stone hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Nach ihrer Ehe mit dem Journalisten Phil Bronstein, von dem sie sich 2004 scheiden ließ, ist über eine feste Beziehung wenig bekannt. Sie hat drei adoptierte Söhne: Roan Joseph Bronstein, Laird Vonne Stone und Quinn Kelly Stone. Stone lebt hauptsächlich in Los Angeles, engagiert sich aber weiterhin für globale Anliegen und reist viel.
Immer wieder betont Stone die Bedeutung von Authentizität und Selbstakzeptanz. Sie nutzt ihre Plattform, um sich gegen Altersdiskriminierung in Hollywood auszusprechen und Frauen zu ermutigen, selbstbewusst zu ihrem Alter zu stehen. Auf ihrem Instagram-Account [@sharonstone (Instagram, 3.9 Mio. Follower)] teilt sie Einblicke in ihr Leben, ihre Arbeit und ihre Überzeugungen.
Ein aktuelles Highlight in ihrem Leben ist ihre anhaltende schauspielerische Tätigkeit. Stone ist weiterhin in Film und Fernsehen präsent und beweist, dass sie auch im fortgeschrittenen Alter eine gefragte und talentierte Schauspielerin ist. Ihre Teilnahme am Wiener Opernball, trotz des anfänglichen Zwischenfalls, zeigt ihre Stärke und ihre Fähigkeit, mit den Herausforderungen des Ruhms umzugehen. Wie Gala berichtet, kehrte sie nach einer kurzen Pause ins Getümmel zurück.
Wie alt ist Sharon Stone?
Sharon Stone wurde am 10. März 1958 geboren und ist somit 66 Jahre alt. Sie feierte ihren Geburtstag im März 2024.
Hat Sharon Stone einen Partner oder ist sie verheiratet?
Über Sharon Stones aktuellen Beziehungsstatus ist nichts öffentlich bekannt. Sie war zuvor mit dem Journalisten Phil Bronstein verheiratet, die Ehe wurde jedoch 2004 geschieden.
Hat Sharon Stone Kinder?
Ja, Sharon Stone hat drei adoptierte Söhne: Roan Joseph Bronstein, Laird Vonne Stone und Quinn Kelly Stone. Sie setzt sich für die Rechte von Adoptivkindern ein. (Lesen Sie auch: Lisa Straube Sohn: Todesursache des Babys mit…)
Welchen Film machte Sharon Stone berühmt?
Sharon Stone erlangte internationale Bekanntheit durch ihre Rolle im Film «Basic Instinct» aus dem Jahr 1992. Der Film war ein großer Erfolg und machte sie zu einem Weltstar.
Wofür engagiert sich Sharon Stone?
Sharon Stone engagiert sich für verschiedene humanitäre Zwecke, darunter die Bekämpfung von AIDS und die Förderung der Frauenrechte. Sie setzt sich auch für gesundheitliche Aufklärung ein.
Sharon Stone hat mit ihrer Anwesenheit beim Wiener Opernball erneut bewiesen, dass sie eine Frau ist, die sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt. Ihre Karriere ist ein Beweis für Talent, Durchhaltevermögen und soziales Engagement. Sie bleibt eine Ikone, die viele Menschen inspiriert.




