Die Robbie Williams Entschuldigung an Gary Barlow kommt nicht von ungefähr: Der einstige Bad Boy des Pop bereut zutiefst, wie er seinen Bandkollegen während der turbulenten Take-That-Jahre behandelt hat. Immer wieder, so sagt er, habe er sich bei Barlow für sein Verhalten entschuldigt, das zu einer jahrelangen Fehde zwischen den beiden Sängern führte.

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| Steckbrief: Robert Peter Williams | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Robert Peter Williams |
| Geburtsdatum | 13. Februar 1974 |
| Geburtsort | Stoke-on-Trent, England |
| Alter | 50 Jahre |
| Beruf | Sänger, Songwriter, Entertainer |
| Bekannt durch | Take That, Solo-Karriere |
| Aktuelle Projekte | XXV Tour (2022-2023), Robbie Williams: Raw (Netflix-Dokumentation) |
| Wohnort | Los Angeles, Kalifornien |
| Partner/Beziehung | Ayda Field (Ehefrau) |
| Kinder | 4 |
| Social Media | @robbiewilliams (Instagram, 2.8 Mio. Follower) |
Was steckt hinter Robbie Williams‘ Entschuldigung an Gary Barlow?
Robbie Williams hat sich während eines Auftritts im Rahmen seiner «Long 90s Tour» in der O2 Academy Brixton in London erneut zu seiner Vergangenheit geäußert. Bevor er seinen Song «Ego a Go Go» performte, sprach er über die schwierige Zeit mit Gary Barlow und die Take-That-Netflix-Dokuserie, die diese Phase beleuchtet. Wie Viply.de berichtet, gestand Williams ein, dass er sich «eine Million Mal» für sein Verhalten entschuldigt habe.
Die Beziehung zwischen Robbie und Gary zerbrach bekanntermaßen in den 90er Jahren, als Take That ihren kommerziellen Höhepunkt erlebte. Robbie, damals das jüngste Mitglied, kollidierte mit Gary über kreative Kontrolle und die Ausrichtung der Band. Die Spannungen eskalierten 1995, als Robbie die Gruppe kurz vor ihrer finalen Tour verließ, was Gary dazu zwang, die Band alleine anzuführen. Es folgte einer der öffentlichsten Streitfälle der britischen Popgeschichte.
Kurzprofil
- Robbie Williams bereut sein Verhalten gegenüber Gary Barlow während der Take-That-Zeit.
- Die Spannungen eskalierten 1995, als Williams die Band verließ.
- Er verspottete Barlow in den späten 90ern und frühen 2000ern öffentlich.
- Die beiden versöhnten sich erst Ende der 2000er Jahre.
Der öffentliche Streit und die Versöhnung
In den späten 90ern und frühen 2000ern verspottete Robbie Williams Gary Barlow wiederholt in Interviews. Er veröffentlichte «Ego a Go Go» – genau den Song, den er kürzlich in London ankündigte – der ihre Fehde offen thematisierte. Gary hingegen blieb weitgehend still, gab später jedoch zu, dass die Trennung ihn «am Boden zerstört» habe und er persönlich wie beruflich zu kämpfen hatte. Mehr als ein Jahrzehnt sprachen die beiden kaum miteinander.
Erst Ende der 2000er begann sich ihre Beziehung zu verbessern, nachdem Robbie in einer Phase der Reflexion und Erholung wieder Kontakt aufnahm. 2010 standen sie im Rahmen der «Progress»-Ära von Take That erstmals seit den 90ern wieder gemeinsam auf der Bühne und schrieben zusammen Songs. Beide sprachen später über das emotionale Gewicht dieser Versöhnung, wobei Robbie wiederholt den Schmerz anerkennt, den er verursacht hatte. (Lesen Sie auch: Kid Rock Bad Bunny: Harte Kritik an…)
Robbie Williams‘ Karriere: Mehr als nur Take That
Robbie Williams‘ Karriere ist geprägt von Höhen und Tiefen, sowohl in seiner Zeit bei Take That als auch als Solokünstler. Nach seinem Ausstieg bei Take That startete er eine Solokarriere, die ihn zu einem der erfolgreichsten britischen Künstler aller Zeiten machte. Hits wie «Angels», «Rock DJ» und «Feel» stürmten die Charts und machten ihn weltweit bekannt.
Doch der Erfolg hatte auch seine Schattenseiten. Williams kämpfte mit Drogenmissbrauch und psychischen Problemen, die er offen thematisierte. Er suchte professionelle Hilfe und schaffte es, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Heute gilt er als Vorbild für viele Menschen, die ähnliche Schwierigkeiten durchleben. Williams engagiert sich aktiv für psychische Gesundheit und setzt sich für Betroffene ein.
Robbie Williams hält den Rekord für die meisten verkauften Alben eines britischen Solo-Künstlers. Er hat weltweit über 75 Millionen Alben verkauft und zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
Take That: Vom Boygroup-Phänomen zur Pop-Institution
Take That war in den 90er Jahren ein Phänomen. Die Boygroup begeisterte Millionen von Fans weltweit und stürmte mit ihren Hits die Charts. Doch der Erfolg hatte auch seine Schattenseiten. Der Druck war enorm, und die Bandmitglieder litten unter dem ständigen Rampenlicht. Der Ausstieg von Robbie Williams im Jahr 1995 markierte das Ende der ersten Ära von Take That.
Nach einer längeren Pause feierte Take That im Jahr 2005 ein Comeback. Die Band, nun ohne Robbie Williams und Jason Orange, veröffentlichte neue Alben und ging auf Tournee. Auch ohne ihre ehemaligen Bandkollegen waren Take That weiterhin erfolgreich und bewiesen, dass sie mehr als nur eine Boygroup waren. Sie entwickelten sich zu einer Pop-Institution, die auch nach über 30 Jahren im Geschäft noch relevant ist. (Lesen Sie auch: Ben Stiller Benson Boone: Hollywood-Karriere Dank Super…)
Robbie Williams privat: Was ist aktuell über ihn bekannt?
Robbie Williams ist seit 2010 mit der US-amerikanischen Schauspielerin Ayda Field verheiratet. Die beiden haben vier Kinder: Theodora Rose, Charlton Valentine, Colette Josephine und Beau Benedict Enthoven. Williams und Field leben mit ihrer Familie in Los Angeles, Kalifornien. Sie teilen regelmäßig Einblicke in ihr Familienleben auf Social Media und zeigen sich als liebevolle Eltern.
Williams hat in der Vergangenheit offen über seine psychischen Probleme gesprochen. Er leidet unter Depressionen und Angstzuständen. Er hat sich professionelle Hilfe gesucht und setzt sich aktiv für psychische Gesundheit ein. Er möchte anderen Menschen Mut machen, sich ebenfalls Hilfe zu suchen, wenn sie unter psychischen Problemen leiden.
Aktuell sorgt Robbie Williams mit seiner Netflix-Dokumentation «Robbie Williams: Raw» für Aufsehen. Die Doku zeigt einen schonungslosen Blick auf sein Leben und seine Karriere. Williams spricht offen über seine Erfolge, seine Fehler und seine persönlichen Kämpfe. Die Doku ist ein Muss für alle Fans von Robbie Williams und für alle, die sich für das Leben eines Popstars interessieren. Laut Netflix bietet die Dokumentation einen intimen Einblick in das Leben des Sängers.
Robbie Williams nutzt seine Social-Media-Kanäle, um mit seinen Fans in Kontakt zu treten. Er teilt regelmäßig Updates über seine Musik, seine Projekte und sein Privatleben. Er interagiert mit seinen Followern und beantwortet Fragen. Er ist ein aktiver Nutzer von Instagram, wo er über 2.8 Millionen Follower hat.

Trotz seines turbulenten Lebens hat Robbie Williams seinen Platz gefunden. Er ist ein erfolgreicher Künstler, ein liebevoller Ehemann und Vater und ein engagierter Verfechter psychischer Gesundheit. Er ist ein Vorbild für viele Menschen und inspiriert sie, ihre Träume zu verfolgen und ihre Herausforderungen zu meistern. Informationen zu psychischer Gesundheit finden sich beispielsweise auf der Seite der Deutschen Depressionshilfe. (Lesen Sie auch: Influencer Einkommen: So Verdienen Stars Wirklich Ihr…)
Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist Robbie Williams?
Robbie Williams wurde am 13. Februar 1974 geboren und ist somit aktuell 50 Jahre alt.
Hat Robbie Williams einen Partner/ist er verheiratet?
Ja, Robbie Williams ist seit 2010 mit der US-amerikanischen Schauspielerin Ayda Field verheiratet.
Hat Robbie Williams Kinder?
Ja, Robbie Williams und seine Frau Ayda Field haben vier Kinder: Theodora Rose, Charlton Valentine, Colette Josephine und Beau Benedict Enthoven. (Lesen Sie auch: Eagles Trennung 2026: Das Endgültige aus der…)
Was hat Robbie Williams zu seiner Entschuldigung an Gary Barlow gesagt?
Robbie Williams hat zugegeben, dass er sich immer noch schuldig fühlt wegen der Art und Weise, wie er Gary Barlow während ihrer schwierigsten Jahre behandelte und sich dafür «eine Million Mal» entschuldigt habe.
Wann verließ Robbie Williams Take That?
Robbie Williams verließ Take That im Jahr 1995, kurz vor ihrer finalen Tournee, was zu Spannungen und einem öffentlichen Streit mit Gary Barlow führte.
Die öffentliche Auseinandersetzung und anschließende Versöhnung zwischen Robbie Williams und Gary Barlow zeigt, dass selbst in der Welt des Pop und Rampenlichts Raum für Wachstum, Reue und Vergebung ist. Robbie Williams‘ reumütige Worte sind ein Zeichen dafür, dass er die Vergangenheit verarbeitet hat und bereit ist, nach vorne zu schauen.




