Glatteis Norddeutschland: Auch heute ist in weiten Teilen des Nordens und Nordostens Deutschlands mit Glätte zu rechnen. Gefrierender Sprühregen, Schneeregen oder leichter Schneefall können gefährliche Straßenverhältnisse verursachen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat entsprechende Warnungen herausgegeben, die vor allem den Morgen betreffen, bevor sich die Situation allmählich entspannt.

+
Aktuelle Wetterlage und Auswirkungen auf den Norden und Nordosten
Die Menschen in Norddeutschland und im Nordosten des Landes müssen sich weiterhin auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen. Wie der Stern berichtet, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Glätte durch gefrierenden Sprühregen, Schneeregen oder leichten Schneefall. Besonders in den Morgenstunden ist Vorsicht geboten, da die Temperaturen um den Gefrierpunkt liegen und bereits geringe Mengen an Niederschlag zu gefährlichem Blitzeis führen können.
Die Glatteisgefahr betrifft vor allem die nördlichen und nordöstlichen Bundesländer, darunter Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Schleswig-Holstein und Teile Niedersachsens. Autofahrer sollten ihre Fahrweise den Bedingungen anpassen, ausreichend Abstand halten und unnötige Fahrten vermeiden. Auch Fußgänger und Radfahrer sind aufgerufen, besonders vorsichtig zu sein und gegebenenfalls auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. (Lesen Sie auch: Timothy Busfield Anklage: Was wird dem Schauspieler…)
Zusammenfassung
- Glatteisgefahr in Nord- und Nordostdeutschland durch gefrierenden Niederschlag.
- Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat entsprechende Warnungen herausgegeben.
- Flughafen BER in Berlin rechnet mit weiteren Beeinträchtigungen.
- Im Süden und Westen Deutschlands deutlich mildere Temperaturen.
- Vorsicht auch vor dichtem Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern.
Welche Auswirkungen hat die Glatteisgefahr auf den Flugverkehr in Berlin?
Reisende, die den Berliner Flughafen BER nutzen möchten, müssen weiterhin mit Einschränkungen rechnen. Bereits am Freitag kam es aufgrund von Blitzeis zu erheblichen Verspätungen und Flugausfällen. Eine Sprecherin des Flughafens empfahl Passagieren dringend, sich vorab bei ihrer Airline über den aktuellen Status ihres Fluges zu informieren. Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch heute noch Flüge verspätet starten oder gestrichen werden müssen. Die Sicherheit der Passagiere und des Flugpersonals hat oberste Priorität, weshalb bei anhaltender Glatteisgefahr mit weiteren Beeinträchtigungen gerechnet werden muss.
Die Situation am BER ist besonders kritisch, da die Enteisung der Flugzeuge und Startbahnen zeitaufwendig ist und die Kapazität begrenzt ist. Bei anhaltendem gefrierenden Regen kann es daher zu einem Rückstau kommen, der den gesamten Flugbetrieb beeinträchtigt. Reisende sollten daher ausreichend Zeit einplanen und sich auf mögliche Wartezeiten einstellen. Die Deutsche Bahn bietet eine Alternative für Reisende, die flexibel sind und auf den Zug umsteigen können.
Mildere Temperaturen im Süden und Westen Deutschlands
Während im Norden und Nordosten Deutschlands weiterhin winterliche Verhältnisse herrschen, ist es im Süden und Westen des Landes deutlich milder. Im Breisgau werden am Wochenende Temperaturen von bis zu zwölf Grad erwartet. «Wo noch Schnee liegt, beginnt dieser doch rasch zu tauen», sagte DWD-Meteorologe Oliver Reuter in Offenbach. Teils zeigt sich sogar die Sonne. Häufig bleibt es aber neblig bedeckt oder ganztägig trüb. Der Temperaturunterschied zwischen Nord und Süd beträgt somit mehr als zehn Grad, was zu einer ungewöhnlichen Wetterlage für die Jahreszeit führt. (Lesen Sie auch: Kleinster Herzschrittmacher Rettet Kind und Hund das…)
Die milden Temperaturen im Süden und Westen Deutschlands sind auf eine milde Luftströmung aus Südwesten zurückzuführen. Diese Luftströmung bringt feuchte Luftmassen mit sich, die sich an den Alpen stauen und zu Niederschlägen führen können. In den höheren Lagen der Alpen bleibt es jedoch weiterhin winterlich, so dass Skifahrer und Snowboarder weiterhin gute Bedingungen vorfinden. Die Alpenvereine geben regelmäßig Lawinenlageberichte heraus, um die Sicherheit im alpinen Gelände zu gewährleisten.
Einschränkungen und Unfälle durch Glätte in den vergangenen Tagen
Bereits in den vergangenen Tagen hat die Glätte in weiten Teilen von Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern für erhebliche Einschränkungen gesorgt. Am Flughafen BER konnten wegen Blitzeises erst am Mittag wieder Maschinen starten und landen. Es kam zu mehrstündigen Verspätungen und vielen Ausfällen. Auch auf den Straßen kam es zu zahlreichen Unfällen, bei denen mehrere Menschen verletzt wurden. Die Polizei appellierte an die Bevölkerung, unnötige Fahrten zu vermeiden und besonders vorsichtig zu fahren.
Die winterlichen Straßenverhältnisse haben auch Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr. Busse und Bahnen verkehren teilweise verspätet oder fallen ganz aus. Fahrgäste sollten sich daher vorab über mögliche Einschränkungen informieren. Die regionalen Verkehrsbetriebe bieten entsprechende Informationen auf ihren Webseiten und in ihren Apps an. Auch die Deutsche Bahn ist von den winterlichen Bedingungen betroffen, insbesondere im Norden und Osten Deutschlands. (Lesen Sie auch: Aussprache deutscher Städte: Kennen Sie Diese Fehler?)
Passen Sie Ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen an und vermeiden Sie unnötige Fahrten! Informieren Sie sich vor Reiseantritt über mögliche Einschränkungen im Flug- und Bahnverkehr.

Ausblick auf die kommenden Tage
Auch in der Nacht zum Sonntag erwartet der DWD nordöstlich der Elbe etwas Schnee und lokal möglicherweise gefrierenden Regen mit entsprechender Glättegefahr. Die Temperaturen bleiben weiterhin um den Gefrierpunkt, so dass die Gefahr von Blitzeis und glatten Straßen bestehen bleibt. Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer sollten daher weiterhin besonders vorsichtig sein und sich auf winterliche Verhältnisse einstellen. Der DWD wird die Wetterlage weiterhin beobachten und gegebenenfalls weitere Warnungen herausgeben.
Die Glatteisgefahr in Norddeutschland bleibt somit ein aktuelles Thema, das die Menschen in der Region weiterhin vor Herausforderungen stellt. Die Behörden und Rettungsdienste sind in erhöhter Alarmbereitschaft, um im Falle von Unfällen oder Notfällen schnell Hilfe leisten zu können. Es ist wichtig, die Wetterwarnungen des DWD ernst zu nehmen und sich entsprechend zu verhalten, um die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer zu gewährleisten. Die Polizei Brandenburg informiert fortlaufend über die aktuelle Lage. (Lesen Sie auch: Krypto Bande überfall: Räuber Prahlen und Werden…)
Die aktuelle Wetterlage zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, sich auf extreme Wetterbedingungen einzustellen und entsprechend vorzusorgen. Winterreifen, ausreichend Scheibenwaschflüssigkeit und eine warme Decke im Auto können im Notfall Leben retten. Auch eine angepasste Fahrweise und die Vermeidung unnötiger Risiken tragen dazu bei, Unfälle zu vermeiden und sicher durch den Winter zu kommen.




